{"id":661623,"date":"2016-06-20T22:59:52","date_gmt":"2016-06-20T20:59:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=661623"},"modified":"2016-06-21T16:50:07","modified_gmt":"2016-06-21T14:50:07","slug":"maennlich-48-jahre-und-verheiratet-der-typische-deutsche-manager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/06\/20\/maennlich-48-jahre-und-verheiratet-der-typische-deutsche-manager\/","title":{"rendered":"M\u00e4nnlich, 48 Jahre und verheiratet &#8211; der typische deutsche Manager"},"content":{"rendered":"<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">Eine Studie liefert eine\u00a0<\/span><span style=\"font-size: medium\">Bestandsaufnahme der deutschen Manager: Sie kleben weniger an ihrer Firma und sch\u00e4tzen ihre Familie immer mehr.\u00a0<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Der typische deutsche Manager ist 48 Jahre alt, m\u00e4nnlich (90 Prozent) und der Job macht ihm viel Spa\u00df (<\/span><span style=\"font-size: medium\">77 Prozent)<\/span><span style=\"font-size: medium\">. Sein Job ist auf der obersten Leitungsebene angesiedelt (36 Prozent) oder in der Bereichsleitung (34 Prozent). Er ist verheiratet oder lebt in einer Partnerschaft (91 Prozent) und hat zwei Kinder (39 Prozent).<\/span><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Die meisten hatten keinen Vater, der selbst Chef war<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Umgekehrt gilt: nur zehn Prozent sind Frauen, zehn Prozent sind Single und 25 Prozent haben kein Kind. 70 Prozent haben eine berufst\u00e4tige Partnerin, 30 Prozent bekommen den R\u00fccken freigehalten von einer nicht berufst\u00e4tigen Partnerin. Nur 19 Prozent hatten einen Vater, der ebenfalls Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer oder Vorstand eines Unternehmens waren, mithin ein echtes Vorbild in der Familie. Die gro\u00dfe Mehrzahl mit 81 Prozent hat ihren eigenen Weg gemacht.<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Diese Ergebnisse hat die US-Personalberatung\u00a0<\/span><span style=\"font-size: medium\">Odgers Berndtson bei einer Befragung von 1.800 F\u00fchrungskr\u00e4ften in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz aus allen Branchen und auch dem \u00f6ffentlichen Dienst im September 2015 erforscht. Rede und Antwort standen 1.757 Manager, von denen 60 Prozent zwischen 36 und 50 Jahren, 35 Prozent \u00fcber 50 Jahre alt sind.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">F\u00fchrungskraft ja, aber f\u00fchren lieber nicht\u00a0<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Unterm Strich sind die Manager sehr optimistisch f\u00fcr ihre eigene Karriere: \u00dcber 40 Prozent erhoffen sich in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten den n\u00e4chsten Karriereschritt und trauen sich noch mehr zu. Dass sie f\u00fchren wollen, ist aber nur noch f\u00fcr 55 Prozent ein Motivator. Die Freude an der Menschenf\u00fchrung l\u00e4sst nach. &#8222;<\/span><span style=\"font-size: medium\">Manager sind zunehmend f\u00fchrungsm\u00fcde&#8220;, urteilt Gabriele Stahl, Headhunterin und Partnerin bei Odgers Berndtson in Frankfurt. 54 Prozent motiviert der Inhalt ihrer Arbeit. \u00a0Die Digitalisierung und Industrie 4.0 sehen unter anderem wegen der abnehmenden pers\u00f6nlichen Kommunikation und Verschlechterung des F\u00fchrungsverhaltens immerhin 24 Prozent der Manager kritisch.\u00a0<\/span><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div>\n<div id=\"attachment_661652\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-661652\" class=\"size-medium wp-image-661652\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/06\/odgers.Gabriele-Stahl_GS-Partner-300x199.jpg\" alt=\"Gabriele Stahl, Personalberaterin und Partnerin bei Odgers Berndtson\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/06\/odgers.Gabriele-Stahl_GS-Partner-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/06\/odgers.Gabriele-Stahl_GS-Partner-451x300.jpg 451w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2016\/06\/odgers.Gabriele-Stahl_GS-Partner.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-661652\" class=\"wp-caption-text\">Gabriele Stahl, Personalberaterin und Partnerin bei Odgers Berndtson<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>.<\/strong><\/div>\n<div><strong>I<\/strong><strong>m Handel sind die meisten karrierewilligen Manager<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">In welchen Branchen sind die meisten aufstiegswilligen Manager? Im Handel- und Konsumg\u00fcterbereich ist das jeder zweite (50 Prozent), gefolgt von Pharma (45 Prozent), Automobil (41 Prozent) Telekommunikation\/Medien (41 Prozent), Industrie (40 Prozent), Finanzdienstleistungen (37 Prozent), Energie\/Versorger (36 Prozent), Unternehmensberatung\/Wirtschaftspr\u00fcfung \u00a0(33 Prozent) und \u00d6ffentlicher Sektor (29 Prozent).<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Was die Manager von ihren Karriereambitionen abh\u00e4lt? 14 Prozent f\u00fcrchten um ihre Gesundheit, 26 Prozent wollen nicht auf der n\u00e4chsten Hierarchieebene politisch mehr taktieren m\u00fcssten und 45 Prozent m\u00f6chten nicht Familie und Freizeit mehr vernachl\u00e4ssigen m\u00fcssen.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">Zu wenig Zeit f\u00fcrs Leben au\u00dferhalb der Firma<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Die Umfrage im Detail: Die Wochenarbeitszeit des typischen Managers betr\u00e4gt 54 Stunden, die er lieber auf 46 Stunden reduzieren w\u00fcrde. <\/span><span style=\"font-size: medium\">&#8222;Der Mehrheit der Manager fehlt Zeit f\u00fcr sich, f\u00fcr die Familie und sich gesellschaftlich zu organisieren&#8220;, wei\u00df Gabriele Stahl, Headhunterin und Partnerin bei Odgers Berndtson in Frankfurt.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Dazu passt, dass nur 17 Prozent der Manager sagen, dass es akzeptiert wird, wenn sie ein Meeting wegen famili\u00e4rer Pflichten p\u00fcnktlich verlassen. 17 Prozent k\u00f6nnen bedenkenlos kurzfristig Aufgaben an Kollegen oder Mitarbeiter \u00fcbertragen, wenn ungeplante famili\u00e4re Erfordernisse auftreten und 15 Prozent aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden dienstliche Termine verschieben.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">Bevorzugte Karriereadresse: Mittelstand<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Besonders hingezogen f\u00fchlen sich die Manager zum Mittelstand: 67 Prozent der Befragten streben dort einen Vorstands- oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerposten an. Headhunterin Stahl ist zuversichtlich, dass sich dadurch auch der steigende Bedarf in Familienunternehmen decken l\u00e4sst, der durch Generationenwechsel entsteht.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><strong>\u00a0<span style=\"font-size: medium\">Mit Familie umziehen? Nein, danke<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Immer seltener sind Manager bereit, beim Wechsel der Firma auch gleich umzuziehen an einen anderen Ort innerhalb Deutschlands: Konkret nur noch 55 Prozent, also gut die H\u00e4lfte. Das waren laut Headhunterin Stahl zuvor noch 63 Prozent.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: medium\">&#8222;Wenn beide Partner berufst\u00e4tig sind und die Kinderbetreuung teils mit hohem Aufwand verbunden ist, bewegt sich keiner mehr &#8211; verst\u00e4ndlicherweise&#8220;, beobachtet Stahl.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Waren fr\u00fcher noch 45 Prozent bereit, f\u00fcr eine Bef\u00f6rderung ein Pendlerleben auf sich zu nehmen, so sind es heute nur noch 38 Prozent.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">\u00c4ltere Manager nehmen\u00a0das Pendeln eher in Kauf\u00a0<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Nur noch 44 Prozent w\u00fcrden mehr Wochenendarbeit akzeptieren (Zum Vergleich 2013: 57 Prozent). 84 Prozent der Manager w\u00e4ren jedoch bereit, in eine andere Branche zu wechseln und 70 Prozent, fachlich in eine neue Richtung zu gehen. 40 Prozent w\u00e4ren bereit, global umzuziehen, aber nur 38 Prozent, eine r\u00e4umliche Trennung von Partner und Familie \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit in Kauf zu nehmen. Dazu waren vor drei Jahren von 45 Prozent bereit. Je \u00e4lter die Manager, umso eher sind sie bereit, ein Pendlerdasein auf sich zu nehmen. Vermutlich, weil &#8211; soweit vorhanden &#8211; die Kinder bereits erwachsen und aus dem Haus sind.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">Gef\u00e4hrdete Jobs<\/span><\/strong><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Hinzu kommt, dass auch sie gelernt haben, dass ihre Jobs jeden Tag aufs Neue auf dem Pr\u00fcfstand stehen und gef\u00e4hrdet sind: Kaum macht das Unternehmen schlechtere Zahlen, sind sofort schier unreflektierte Entlassungen die Folge. Bei Fusionen sind pl\u00f6tzlich Managementposition doppelt besetzt und einer von zweien muss gehen. Schlechte Noten f\u00fcr die Chefs bei Mitarbeiterumfragen k\u00f6nnten ebenfalls immer \u00f6fter f\u00fcr Entlassungen sorgen. Den F\u00fchrungskr\u00e4ften sind diese Unw\u00e4gbarkeiten nur allzu klar, so dass sie ihren Familien keinen Umzug f\u00fcr ihren Job zumuten. Wirklich unzufrieden sind die unternehmen damit meistens auch nicht, wenn die Manager daf\u00fcr unter der Woche keinen Drang versp\u00fcren, das B\u00fcro der Familie zuliebe p\u00fcnktlich zu verlassen. \u00a0\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Home-Office-Modelle sind, so Stahl, da auch keine L\u00f6sung: Wegen der zunehmenden Digitalisierung bef\u00fcrchten Manager schon jetzt zu wenig pers\u00f6nliche Beziehungen und zu wenig zwischenmenschliche Kommunikation, so dass pers\u00f6nliche Pr\u00e4senz im Unternehmen n\u00f6tig ist, so die Personalexpertin.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><b>.\u00a0<\/b><\/span><\/div>\n<div><strong><span style=\"font-size: medium\">Gleichstellung von Frauen in der F\u00fchrung? Muss nicht sein<\/span><\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">In puncto Gleichstellung zeichnet die Befragung der F\u00fchrungskr\u00e4fte ein d\u00fcsteres Bild: 33 Prozent der Top-Manager erkennen nicht mal ein sichtbares Commitment ihrer Company \u00a0oder konkrete Ma\u00dfnahmen, 34 Prozent meinen, dass ihr Unternehmen das Thema Gleichberechtigung bei F\u00fchrungspositionen nicht aktiv vorantreibt.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">Das ist umso erstaunlicher, als der Druck durch den Gesetzgeber ja bereits massiv zugenommen hat durch der Zwang zur Selbstverpflichtung zur Bef\u00f6rderung von Frauen auf Top-Positionen f\u00fcr b\u00f6rsennotierte Unternehmen.\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\">F\u00fcr die Karriereperspektiven f\u00fcr Frauen gilt entsprechendes: 60 Prozent der weiblichen Manager denken, dass M\u00e4nner nach wie vor leichter Karriere machen k\u00f6nnen als Frauen. Von den M\u00e4nnern denken das hingegen grade mal 27 Prozent. Erstaunliche 65 Prozent der m\u00e4nnlichen Manager glauben, dass M\u00e4nner wie Frauen in ihrem Unternehmen ebenso gut Karriere machen k\u00f6nnten. Obwohl die Fakten eine ganz andere Sprache sprechen.<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Eine Studie liefert eine\u00a0Bestandsaufnahme der deutschen Manager: Sie kleben weniger an ihrer Firma und sch\u00e4tzen ihre Familie immer mehr.\u00a0 \u00a0 \u00a0 Der typische deutsche Manager ist 48 Jahre alt, m\u00e4nnlich (90 Prozent) und der Job macht ihm viel Spa\u00df &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/06\/20\/maennlich-48-jahre-und-verheiratet-der-typische-deutsche-manager\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-661623","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/661623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=661623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/661623\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=661623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=661623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=661623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}