{"id":658855,"date":"2015-10-22T16:56:35","date_gmt":"2015-10-22T14:56:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=658855"},"modified":"2015-10-22T16:56:35","modified_gmt":"2015-10-22T14:56:35","slug":"vw-skandal-deborah-sturmann-us-anwaltin-und-expertin-fur-aktionarsklagen-sorgt-fur-uberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2015\/10\/22\/vw-skandal-deborah-sturmann-us-anwaltin-und-expertin-fur-aktionarsklagen-sorgt-fur-uberblick\/","title":{"rendered":"VW-Skandal: Deborah Sturmann, US-Anw\u00e4ltin und Expertin f\u00fcr Aktion\u00e4rsklagen sorgt f\u00fcr \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<div><strong>Ein \u00dcberblick<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Deborah Sturman, Rechtsanw\u00e4ltin in New York, ist Expertin f\u00fcr internationale Aktion\u00e4rs- und Schadenersatzklagen und vertritt europ\u00e4ische institutionelle Investoren vor allem bei Verfahren in den USA, aber auch in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Frankreich. Sie fasst zusammen, was alles auf VW wegen Dieselgate nun an Forderungen zukommt:<\/strong><\/div>\n<div><b><b><br \/>\n<\/b><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_658856\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/10\/Deborah_Sturman9_16f_crop_72dpi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-658856\" class=\"size-full wp-image-658856\" alt=\"US-Anw\u00e4ltin Deborah Sturmann,\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/10\/Deborah_Sturman9_16f_crop_72dpi.jpg\" width=\"502\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/10\/Deborah_Sturman9_16f_crop_72dpi.jpg 502w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/10\/Deborah_Sturman9_16f_crop_72dpi-231x300.jpg 231w\" sizes=\"auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-658856\" class=\"wp-caption-text\">US-Anw\u00e4ltin Deborah Sturman, Anw\u00e4ltin in New York und Vertreterin instutioneller Anleger<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div><b>\u00a0<\/b><\/div>\n<div>\n<p><strong>Hier ein erster \u00dcberblick, welche Klagen und Forderungen aus den verschiedensten Ecken nun auf VW nun zukommen oder zukommen k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kunden \/ Besitzer der betroffenen Fahrzeuge wegen Wertverlust<\/li>\n<li>Aktion\u00e4re wegen der Kurseinbr\u00fcche und wegen der zu sp\u00e4t erfolgten Gewinnwarnung<\/li>\n<li>Investoren wegen\u00a0der Kurseinbr\u00fcche und wegen der zu sp\u00e4t erfolgten Gewinnwarnung bei anderen VW-Wertpapieren als Aktien (ABS, Bonds undsoweiter)<\/li>\n<li>Umweltbeh\u00f6rden wegen des betr\u00fcgerischen Einsatzes der Motormanagement-Software<\/li>\n<li>Steuerbeh\u00f6rden wegen auf Basis falscher Umweltdaten zu gering berechneter Kratfahrzeugsteuer<\/li>\n<li>KFZ-Zulassungsbeh\u00f6rden wegen der Gef\u00e4hrdung der Allgemeinen Betriebserlaubnis f\u00fcr die jeweiligen Fahrzeuge \/ Motoren<\/li>\n<li>Staaten wegen zu Unrecht ausgezahlter Subventionen wie zum Beispiel der Abwrackpr\u00e4mie oder die subventionierten, zinsverbilligten Kredite der \u00f6ffentlichen Europ\u00e4ischen Innovationsbank f\u00fcr die Entwicklung umweltfreundlicher Motorentechnologien<\/li>\n<li>VW-H\u00e4ndler und -Werkst\u00e4tten wegen entgangener Gewinne<\/li>\n<li>Wettbewerber von VW wegen Verzerrung des Marktes aufgrund der manipulierten Abgaswerte<\/li>\n<li>Kraftfahrzeugversicherer beziehungsweise deren Kunden wegen m\u00f6glicherweise falscher Einstufung der Fahrzeuge<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Welche Klagen drohen dem VW-Konzern international?\u00a0<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Es gibt eine Vielzahl an m\u00f6glichen Kl\u00e4gern und Ankl\u00e4gern, die bereits aus den bisher bekannt gewordenen Manipulationen von VW, drohen. Die meisten k\u00f6nnen in vielen Staaten entweder zivilrechtliche oder strafrechtliche Verfahren f\u00fchren. In den USA wurden &#8211; zus\u00e4tzlich zu den privaten zivilrechtlichen Klagen &#8211; sowohl bundesstaatliche Klagen als auch Klagen einzelner Bundesstaaten wie Texas oder Kalifornien erhoben.<\/div>\n<div>Nicht nur in Deutschland und den USA, sondern auch in Italien und S\u00fcdkorea beginnen Ermittlungen gegen VW.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Botschaft an andere Unternehmen &#8211; und es wird teurer werden als bei BP<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Europ\u00e4ische und amerikanische Regulatoren werden alles daran setzen, um sicherzustellen, dass die gesetzlich geltenden Umweltstandards eingehalten werden. Sie werden eine klare und eindeutige Botschaft an Unternehmen senden wollen, die bei einem Betrug erwischt werden.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Das Verfahren gegen BP in Sachen Deepwater Horizon im Golf von Mexiko dient als Anschauungsunterricht. Es hat BP bereits 54 Mlliarden Dollar gekostet. VW muss mit einer mindestens so harten Behandlung rechnen.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Auch Wettbewerber d\u00fcrften klagen<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Mit h\u00f6chster Wahrscheinlichkeit werden weitere zivilrechtliche Klagen von Einzelpersonen, Unternehmen, institutionellen Anlegern und Beh\u00f6rden eingereicht. \u00a0Dar\u00fcber hinaus w\u00e4re es m\u00f6glich, dass Wettbewerber rechtliche Schritte ergreifen werden, weil durch die Software-Manipulation ihre Wettbewerbsposition beeintr\u00e4chtigt wurde. Es werden wahrscheinlich weitere zivilrechtliche Verfahren von VW-H\u00e4ndlern, Werkst\u00e4tten und anderen Parteien folgen, die durch den Betrug wirtschaftlichen Schaden erlitten haben.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die am einfachsten zu Sammelklagen zusammenzufassenden Zivilklagen sind die von Investoren, die Wertpapiere von VW in den USA erworben haben. Weitere Anleger, die auf anderen B\u00f6rsen Wertpapiere gekauft haben, inklusive Aktien, Anleihen oder ABS, werden auch in verschiedenen Sammelverfahren klagen k\u00f6nnen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Mehrheit der VW-Aktien wird in Deutschland gehandelt. \u00a0VW hat aber auch eine bedeutende Anzahl von American Depository Receipts (ADR) auf der New York Stock Exchange gehandelt. Trotz der unterschiedlichen Aktion\u00e4rsrechte gibt es sowohl in Deutschland als auch den USA starke Klagegr\u00fcnde, weil der Konzern die Investoren eindeutig zu sp\u00e4t \u00fcber die Risiken aufgrund der manipulierten Software informiert hat.<\/div>\n<div>VW-Anleger k\u00f6nnen an den Standorten der jeweiligen B\u00f6rsen- oder Handelspl\u00e4tze, an denen die Papiere erworben wurden, wegen des Wertverlustes und der zu sp\u00e4t erfolgten ad-hoc-Mitteilung klagen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Auch Anspr\u00fcche gegen VW-Tochterunternehmen w\u00e4ren sowohl in den USA als auch in Deutschland m\u00f6glich, wenn diese vers\u00e4umt haben, rechtzeitig die Investoren \u00fcber die Software-Manipulation zu informieren.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>SEC: Missachtung des Aktienrechts<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die SEC, die amerikanische B\u00f6rsenaufsichtsbeh\u00f6rde, wird mit aller Wahrscheinlichkeit eine Untersuchung \u00a0gegen VW wegen falscher und irref\u00fchrender Aussagen einleiten und gegebenenfalls eine \u00a0Zivilstrafe auferlegen f\u00fcr die Missachtung des US-Aktienrechts.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>US-Sammelkl\u00e4ger sind automatisch erfasst<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Europ\u00e4ische Investoren m\u00fcssen sich, im Gegensatz zu US-Anlegern, affirmativ anmelden zu Beginn eines KapMuG-Verfahren, also der deutschen Version einer Sammelklage. \u00a0VW-Anteile, die auf US-B\u00f6rsen gekauft wurden, also American Depository Receipts (ADR), werden dagegen automatisch in einer US-Sammelklage erfasst.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Klagen von US-Bundesstaaten: Schadenersatz plus Strafzahlung m\u00f6glich<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Umweltbeh\u00f6rden der betroffenen Staaten, in den USA sowohl die Bundesstaatliche EPA (Environmental Protection Agency) als auch die mancher einzelner Bundesstaaten, haben bereits Untersuchungen wegen der falschen Schadstoffangaben begonnen. In den meisten Staaten k\u00f6nnen durch diese Verfahren sowohl Schadenersatz- \u00a0als auch Strafzahlungen verh\u00e4ngt werden.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>KFZ-Zulassungsbeh\u00f6rden in den betroffenen Staaten k\u00f6nnen gegen VW vorgehen wegen der falschen Schadstoffangaben und der Manipulation an der Motorensoftware. Das kann, neben m\u00f6glichen Schadenersatz- und Strafzahlungen, auch dazu f\u00fchren, dass VW m\u00f6gliche KFZ-Steuernachzahlungen leisten muss, so wie es in Deutschland bereits der NRW-Finanzminister Walter Borjans j\u00fcngst gefordert hat. Texas und Kalifornien sind schon dabei, \u00e4hnliche Anspr\u00fcche zu formulieren.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Besitzer von betroffenen VW-Dieselfahrzeugen werden den Wertverlust ihres Autos gegen\u00fcber dem Hersteller geltend machen k\u00f6nnen, auch dann, wenn VW die manipulierte Software austauscht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>In manchen Jurisdiktionen wird der Betrug mit einem Multiplikator des wirtschaftlichen Schadens, also des Schadenersatzes, geahndet.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Staatsanw\u00e4lte k\u00f6nnen VW ebenso wie die Manager verfolgen<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Unabh\u00e4ngig von den zivilrechtlichen Anspr\u00fcchen k\u00f6nnen die Staatsanwaltschaften in den jeweiligen Staaten wegen unterschiedlicher Tatvorw\u00fcrfe sowohl das Unternehmen als auch das Management des Unternehmens belangen. Nach dem Skandal im Golf von Mexiko (Deepwater Horizon) musste BP erhebliche Strafzahlungen wegen der Missachtung regulatorischer Richtlinien zahlen. Allein die Strafzahlung betrug 13 Milliarden Dollar.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Untergang wegen verfehltem Krisenmanagement<\/strong><\/div>\n<div><strong>.<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Fr\u00fchere Unternehmenskrisen haben immer wieder gezeigt, dass &#8211; unabh\u00e4ngig von dem konkreten Tatvorwurf &#8211; vor allem das Krisenmanagement entscheidend ist f\u00fcr die Zukunft des Unternehmens. Die Geschichtsb\u00fccher sind voll von Beispielen von Unternehmen, die das Krisenmanagement nicht beherrscht haben und deswegen untergegangen sind. Andere haben geschickt agiert und Krisen relativ gut \u00fcberstanden. Die bisher von VW zur\u00fcckgestellten 6,5 Milliarden Euro jedenfalls werden sicher nicht reichen \u2013 sie sind eher eine Anzahlung.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Doch der aktuelle, proaktive Umgang mit der Krise ist ein Indiz daf\u00fcr, dass VW mittlerweile die Zeichen der Zeit erkannt hat. Noch im vergangenen Jahr hat das Unternehmen Untersuchungen der amerikanischen EPA mit der Behauptung relativiert, es handele sich um technische Probleme bei der Abgasmessung und bei den Fahrbedingungen.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Wettlauf mit Journalisten, Beh\u00f6rden und Whistleblowern<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Aus meiner Sicht w\u00e4re es f\u00fcr das Unternehmen am besten, nun klar und offen zu kommunizieren, um nicht der Gefahr ausgesetzt zu sein, dass Journalisten, Beh\u00f6rden oder Whistleblower weitere belastende Tatsachen ans Tageslicht bringen. Nur z\u00fcgige Aufkl\u00e4rung und Transparenz mit belastbaren Aussagen wird noch mehr Schaden durch m\u00f6gliche Fehlinformationen in der Aufkl\u00e4rungsphase verhindern k\u00f6nnen.<\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><strong>Unzureichende Kooperation mit deutschen Beh\u00f6rden<\/strong><\/div>\n<div>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Schnellstm\u00f6gliche Schadensbehebung an den betroffenen Fahrzeugen muss auf jeden Fall als Schadensminderung durchgef\u00fchrt werden, um den Beh\u00f6rden jetzt den guten Willen zu beweisen. Dazu sollte eine unb\u00fcrokratische, gro\u00dfz\u00fcgige und schnelle Schadensregulierung den Besitzern von VW-Dieselfahrzeugen angeboten werden.<\/div>\n<div>Die h\u00e4ufig geforderte und postulierte enge Kooperation des Unternehmens mit den Beh\u00f6rden dagegen endet sp\u00e4testens dort, wo das Strafrecht m\u00f6glichen Beschuldigten ein Zeugnisverweigerungsrecht einr\u00e4umt. Die Durchsuchung der VW-Konzernzentrale und anderer Liegenschaften durch die Polizei und Staatsanwaltschaft, die wohl wesentliche Dokumente feststellten, deutet auf nicht ausreichende Kooperation mit den Beh\u00f6rden hin.<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein \u00dcberblick Deborah Sturman, Rechtsanw\u00e4ltin in New York, ist Expertin f\u00fcr internationale Aktion\u00e4rs- und Schadenersatzklagen und vertritt europ\u00e4ische institutionelle Investoren vor allem bei Verfahren in den USA, aber auch in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Frankreich. Sie fasst zusammen, was &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2015\/10\/22\/vw-skandal-deborah-sturmann-us-anwaltin-und-expertin-fur-aktionarsklagen-sorgt-fur-uberblick\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[5130,5125,184,5121,5114,5126,5017,5123,1977,5129,5128,1632,5120,5124,5119,5132,5131,5122,4989,5127],"class_list":["post-658855","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-abwrackpramie","tag-american-depository-receipts-adr","tag-bp","tag-bundesklagen","tag-deborah-sturmann","tag-deepwater-horizon","tag-dieselgate","tag-epa-environmental-protection-agency","tag-kalifornien","tag-kfz-steuer","tag-kfz-versicherer","tag-klagen","tag-sammelklagen","tag-schadstoffangaben","tag-staatsanwltschaft","tag-steuerbehorden","tag-subventionen","tag-texas","tag-vw-skandal","tag-wettbewerber-klagen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/658855","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=658855"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/658855\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=658855"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=658855"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=658855"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}