{"id":655508,"date":"2015-02-10T12:44:11","date_gmt":"2015-02-10T11:44:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=655508"},"modified":"2015-02-10T12:44:11","modified_gmt":"2015-02-10T11:44:11","slug":"naujoks-in-new-york-vi-30-zentimeter-schnee-sorgen-fur-zig-sportgerate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2015\/02\/10\/naujoks-in-new-york-vi-30-zentimeter-schnee-sorgen-fur-zig-sportgerate\/","title":{"rendered":"Naujoks in New York (VI): 30 Zentimeter Schnee sorgen f\u00fcr -zig Sportger\u00e4te"},"content":{"rendered":"<header>\n<h1>Naujoks in New York (VI)<\/h1>\n<div><\/div>\n<\/header>\n<p><strong>F\u00fcr drei Monate ist Stephan Naujoks, 49, CEO und Co-Gr\u00fcnder des Kieler Start-ups Snapmobl, in New York \u00fcber das German Accelerator Programm.\u00a0Snap\u00admobl transformiert Webseiten von Kleinunternehmen vollautomatisch in Smartphone-optimierte Varianten.\u00a0 Snapmobl vermarktet diese L\u00f6sung seit einem knappen Jahr und hat seitdem rund 4.500 Webseiten transformiert .<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"Naujoks in New York\" href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?s=naujoks&amp;submit=Suchen\" target=\"_blank\">\u00a0https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?s=naujoks&amp;submit=Suchen<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_655176\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-655176\" class=\"size-medium wp-image-655176\" alt=\"Selfie Stephan Naujoks im Big Apple - Januar 2015\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/01\/NaujoksStephan_in_NYC-2-300x224.jpg\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/01\/NaujoksStephan_in_NYC-2-300x224.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/01\/NaujoksStephan_in_NYC-2-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/01\/NaujoksStephan_in_NYC-2.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-655176\" class=\"wp-caption-text\">Selfie Stephan Naujoks im Big Apple<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was Snapmobl macht<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben in der vergangenen Woche einen riesigen Schritt gemacht, snapmobl in den amerikanischen Markt zu bringen. Damit verst\u00e4ndlich wird, was wir getan haben und welche Ergebnisse wir erzielt haben, beantworte ich vorher die Frage: Was genau macht snapmobl?<\/p>\n<p>Snapmobl transformiert vollautomatisch Webseiten in mobile Webseiten. Eine Minute nach Eingabe der Webadresse erh\u00e4lt man die fertige mobile Webseite, die auf eine m\u00f6glichst einfache Kontaktaufnahme wie Anruf oder Besuch ausgerichtet ist, also perfekt geeignet f\u00fcr Kleinunternehmen mit Laufkundschaft wie Restaurants, Friseure, Zahn\u00e4rzte undsoweiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum einen haben wir die Direktvermarktung \u00fcber Google Adwords in den USA gestartet. Test drei Tage, 197 mal wurde unsere Anzeige geklickt, 95 mal wurde eine Webseite mit unserem System transformiert. Das sind 48 Prozent &#8211; sensationell!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schnelles Erfolgserlebnis &#8211; oder der Kunde ist gleich wieder weg<\/strong><\/p>\n<p>Nicht sensationell war jedoch die Ausbeute der zahlenden Kunden. Die Analyse zeigte, dass zu wenige der transformierten Webseiten online gestellt wurden. Erkenntnis aus zahlreichen Kundeninterviews: Der Einstieg, um seine Webseite anzupassen, war nicht klar genug, der Benutzer f\u00fchlte sich zu wenig gef\u00fchrt. Dabei habe ich den Ausdruck \u201equick to wow\u201c gelernt: Es muss ganz schnell gehen, dem Kunden ein besonderes Erfolgserlebnis zu geben. Vergeht dahin zu viel Zeit, ist der Kunde gleich wieder weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um das zu l\u00f6sen, haben wir eine neue Benutzerf\u00fchrung konzipiert, die nun bis n\u00e4chste Woche umgesetzt wird. Und dann sind wir gespannt auf die Kundenreaktionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lange Kundeninterviews<\/strong><\/p>\n<p>Interessant ist die Definition der Mentoren f\u00fcr Kundeninterview: Da in den USA ja alles kurz und knapp erledigt wird, war ich auf ein einmin\u00fctiges Telefonat vorbereitet. Es sollten jedoch pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che werden, die auch gern l\u00e4nger als eine halbe Stunde dauern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Hinblick auf das Ergebnis wurde klar: In den Gespr\u00e4chen sollen alle Annahmen des Businessplans verifiziert werden. Zum Beispiel muss ich erfahren, wo sich ein Friseur \u00fcber neue L\u00f6sungen f\u00fcr sein Gesch\u00e4ft informiert. Und damit das kein Verh\u00f6r nach Checkliste wird, muss sich eine entspannte Plauderei entwickeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist verbl\u00fcffend: Unser Business Model Canvas ist nach einer Woche nicht mehr wiederzuerkennen. Aber das scheint normal zu sein, denn es wird ein w\u00f6chentliches Update des Dokuments erwartet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-655510\" alt=\"naujoks6b\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6b-300x221.jpg\" width=\"300\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6b-300x221.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6b.jpg 383w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist ein deutlicher Unterschied zum Stellenwert des Businessplans wie ich ihn kenne: Bei uns wird detailliert geplant und dann der Fokus auf die Ausf\u00fchrung des Plans gesetzt. Der Nachteil des Systems leuchtet mir ein: Bei einem Start-up mit einem innovativen Produkt gibt es kaum Erfahrungswerte. Der gesamte Businessplan basiert auf Annahmen. Deshalb ist es ein hohes Risiko, zum Beispiel auf Basis einer Umsatzplanung, die nur auf Annahmen beruht, Personal einzustellen. Kommt es dann zu Abweichungen oder Verz\u00f6gerungen, laufen die Kosten davon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ansatz des Lean Startup geht davon aus, im ersten Schritt das Businessmodell zu validieren bis sichergestellt ist, alle Parameter f\u00fcr eine erfolgreiche Skalierung des Gesch\u00e4ftsmodell zu kennen. Bis zu diesem Punkt werden die Kosten auf einem absoluten Minimum gehalten, um gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr die Validierung zur Verf\u00fcgung zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nur ausgeben, was eingenommen wurde<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEat what you can kill\u201c heisst hier das Motto in dieser Phase. Sprich: Es wird nur das Geld ausgegeben, das auch eingenommen wurde. Und damit werden die Auswirkungen von falschen Annahmen und damit das Risiko f\u00fcr das Unternehmen und seine Investoren auf ein Minimum beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erst im zweiten Schritt werden dann Personalressourcen aufgebaut und richtig in den Unternehmensaufbau investiert. Dabei hei\u00dft es \u201eklotzen statt kleckern\u201c, um sich schnellstm\u00f6glich Marktanteile zu sichern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0Wie Flexibilit\u00e4t beim U-Bahn-Fahrplan funktioniert<\/strong><\/p>\n<p>Diese Flexibilit\u00e4t als Grundlage allen Handelns f\u00e4llt mir\u00a0 in den USA in vielen anderen Bereichen auf: Beispielsweise die U-Bahn. Es gibt keinen Fahrplan, sondern es heisst \u201ealle zwei Minuten\u201c oder \u201ealle zehn Minuten\u201c. \u00a0Zu den Stosszeiten werden dann ab einem bestimmten Punkt weitere Haltestellen ausgelassen. Wer zu einer der ausgelassenen Haltestellen m\u00f6chte, steigt aus und nimmt den n\u00e4chsten Zug. Das ist ein sehr wirkungsvolles System und ich habe nicht das Gef\u00fchl, dass ich lange warten muss. Anders als bei uns, wo ein detaillierter Fahrplan gilt, der dann nicht eingehalten wird und man schon bei zwei Minuten Versp\u00e4tung das Gef\u00fchl hat, zu lange warten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Genauso erstaunt nehme ich das Wochenendabo von Zeitungen wahr: Auch in den USA m\u00fcssen die Zeitungen um jeden Leser k\u00e4mpfen. Wenn der Leser jedoch nur am Wochenende bereit ist, die Zeitungslekt\u00fcre geniessen zu wollen, bietet man das halt genauso an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb der Arbeit war das Highlight der Schneeblizzard &#8211; der keiner war: Am Dienstag blieben die Schulen und B\u00fcros geschlossen. Ich habe bisher keinen Moment in New York kennengelernt, an dem so wenige L\u00e4den und Restaurants ge\u00f6ffnet waren. Die Stra\u00dfen waren leergefegt. Selbst ein Sonntag morgen bei Regen bietet mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-655512\" alt=\"naujoks6e\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6e-300x224.jpg\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6e-300x224.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6e.jpg 378w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da strahlender Sonnenschein war, habe ich mein Home-Office mittags f\u00fcr einen Spaziergang zum Central Park verlassen. Da war dann allerdings richtig was los: Da nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern frei hatten, waren alle Abh\u00e4nge mit Schlittenfahrern bev\u00f6lkert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-655528\" alt=\"naujoks 6\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6f-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6f-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6f.jpg 425w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und ich war erstaunt, welche Sportger\u00e4te diese 30 Zentimeter Schnee hervorbrachten: Ski-Langl\u00e4ufer. Sogar einen Herrn mit Abfahrtski \u2013 er ben\u00f6tigte leider zu viel Zeit zum Anziehen der Skischuhe, so konnte ich nicht verfolgen, welche Abfahrt er sich hinunterst\u00fcrzte. Schneeschuhe! Und einen Kiter, der sich mit Skiern vom Kite ziehen lassen wollte. Leider zu wenig Wind&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-655511\" alt=\"naujoks6c\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6c.jpg\" width=\"250\" height=\"182\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf den Stra\u00dfen wurde das Parken wegen des zusammengeschobenen Schnees zur echten Herausforderung \u2013 vor allem, weil es in New York keine Winterreifen sondern nur Ganzjahresreifen gibt.<\/p>\n<p>Dieser SUV-Besitzer brauchte sich keine Sorgen zu machen: Solche freien Parkpl\u00e4tze auf zusammengeschobenem Schnee gab es reichlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-655509\" alt=\"Naujoks6a\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/Naujoks6a-300x221.jpg\" width=\"300\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/Naujoks6a-300x221.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/Naujoks6a.jpg 383w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach wie vor habe ich viele Dinge auf der To-Do-Liste, die ich mit Deutschland telefonisch abstimmen muss. Um die Kosten gering zu halten, nutze ich haupts\u00e4chlich Skype und Google Hangout. Und ich verzweifle an der Gespr\u00e4chsqualit\u00e4t: Der Rekord waren gestern sechs Abbr\u00fcche bei einem Zw\u00f6lf-Minuten-Telefonat. Hier mal ein typisches Gespr\u00e4chsprotokoll:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-655546\" alt=\"naujoks6Protokoll\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6Protokoll-300x171.jpg\" width=\"300\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6Protokoll-300x171.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2015\/02\/naujoks6Protokoll.jpg 494w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naujoks in New York (VI) F\u00fcr drei Monate ist Stephan Naujoks, 49, CEO und Co-Gr\u00fcnder des Kieler Start-ups Snapmobl, in New York \u00fcber das German Accelerator Programm.\u00a0Snap\u00admobl transformiert Webseiten von Kleinunternehmen vollautomatisch in Smartphone-optimierte Varianten.\u00a0 Snapmobl vermarktet diese L\u00f6sung seit &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2015\/02\/10\/naujoks-in-new-york-vi-30-zentimeter-schnee-sorgen-fur-zig-sportgerate\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4145,4212,4134,4211,4131,2635,4132],"class_list":["post-655508","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-german-accelerator-programm","tag-google-hangout","tag-new-york","tag-skype","tag-snapmobl","tag-start-up","tag-stephan-naujoks"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655508","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=655508"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655508\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=655508"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=655508"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=655508"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}