{"id":653245,"date":"2014-06-24T17:45:55","date_gmt":"2014-06-24T15:45:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=653245"},"modified":"2014-06-26T08:45:55","modified_gmt":"2014-06-26T06:45:55","slug":"die-millionenschweren-fluchten-vor-der-frauenquote-in-die-se%c2%b4s","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2014\/06\/24\/die-millionenschweren-fluchten-vor-der-frauenquote-in-die-se%c2%b4s\/","title":{"rendered":"Die millionenschweren Fluchten vor der Frauenquote in die SE\u00b4s"},"content":{"rendered":"<p><strong>Weil die gesetzlich geplante Frauenquote nicht f\u00fcr Europa-AG\u00b4s gelten, k\u00f6nnten manche Konzerne jetzt aus Angst vor Frauen im Aufsichtsrat auf die Idee kommen, noch rasch umzufirmieren.<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundesregierung macht jetzt ernst mit der Frauenquote: der Gesetzentwurf, der Unternehmen wie \u00f6ffentlichen Dienst in Sachen Geschlechtergleichstellung in den Cheftetagen zur R\u00e4son bringen soll, ist 120 Seiten dick. Alle Selbstverpflichtungen der Wirtschaft in den vergangenen zw\u00f6lf Jahren waren nur in den Schreibtischschubladen gelandet und wurden mitnichten umgesetzt.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Folgen: Ab 2015 sollen in den Aufsichtsr\u00e4ten von rund 120 b\u00f6rsennotierten Aktiengesellschaften 30 Prozent Frauen sitzen. \u00dcbergangsweise d\u00fcrfen die Kontrollorgane bleiben wie sie sind, erst bei Neubesetzungen kommt zum Zuge, wer bis dato unterrepr\u00e4sentiert ist. Wer hiergegen verst\u00f6\u00dft, muss die Pl\u00e4tze im Aufsichtsrat unbesetzt lassen, so der Entwurf. Ausserdem m\u00fcssen die Unternehmen berichten, ob sie die Quote erreicht haben oder, falls nicht, welche Gr\u00fcnde das verhinderten.<\/p>\n<p><strong>Wer nicht unter die Frauenquote fallen wird<\/strong><\/p>\n<p>Nicht betroffen sind von dem geplanten Gesetz jedoch Aktiengesellschaften, die als SE firmieren, als Societas Europae. Zu ihnen z\u00e4hlen beispielsweise Allianz, BASF, K\u00f6ckner, Eon, MAN, SGL Carbon, Fresenius oder Hannover R\u00fcck (siehe Tabelle von Kienbaum Consultants International.<\/p>\n<p><strong>Welche Dax160-Unternehmen sich\u00a0in\u00a0SE&#8217;s (Societas Europae) umwandelten<\/strong><\/p>\n<table width=\"560\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\"><b>Unternehmen<\/b><\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\"><b>Index<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">1)\u00a0\u00a0\u00a0 Aixtron SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" width=\"86\">TecDax<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">2)\u00a0\u00a0\u00a0 Allianz SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">DAX30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">3)\u00a0\u00a0\u00a0 Axel Springer SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">4)\u00a0\u00a0\u00a0 BASF SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">DAX30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">5)\u00a0\u00a0\u00a0 Bilfinger Berger SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">6)\u00a0\u00a0\u00a0 CANCOM SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">TecDax<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">7)\u00a0\u00a0\u00a0 Deutsche Annington Immobilien SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">SDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">8)\u00a0\u00a0\u00a0 Fresenius SE &amp; Co. KGaA<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">DAX30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">9)\u00a0\u00a0\u00a0 FuchsPetrolub SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">10) E.ON SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">DAX30<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">11) GfK SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">SDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">12) Hannover R\u00fcck SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">13) Kl\u00f6ckner &amp; Co. SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">14) MAN SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">15) Nordex SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" width=\"86\">TecDax<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">16) PUMA SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">SDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">17) SGL Carbon SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">MDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">18) Surteco SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">SDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">19) Tipp 24 SE<\/td>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">SDAX<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap=\"nowrap\" width=\"322\">20) Wacker Neuson SE<\/td>\n<td valign=\"bottom\" nowrap=\"nowrap\" width=\"86\">SDAX<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Quelle: Kienbaum Consultants International, Stand:Feburar 2014 (ohne SAP, DAX30)<\/p>\n<p><strong>3500 Unternehmen, von denen etliche v\u00f6llig unvorbereitet sind<\/strong><\/p>\n<p>Entscheidend findet Fidar-Pr\u00e4sidentin Monika Schulz-Strelow die Pflicht f\u00fcr \u00fcber 3500 \u2013 entweder b\u00f6rsennotierte oder mitbestimmte &#8211; Unternehmen, ihre Planungen f\u00fcr den Frauenanteil in F\u00fchrungspositionen zu ver\u00f6ffentlichen. \u201eVon denen sind nicht alle auf die Frauenquote vorbereitet\u201c, so die Chefin der Initiative f\u00fcr Frauen in die Aufsichtsr\u00e4te.\u00a0 Letztlich gehe doch um die Frage, welche Unternehmenskultur \u00fcberleben wird und ob ein Unternehmen f\u00fcr Frauen als Arbeitgeber attraktiv bleibt, wenn dort ohnehin keine Frauen an die Spitze kommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_641370\" style=\"width: 169px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-641370\" class=\" wp-image-641370 \" alt=\"Monika Schulz-Strelow von Fidar\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2011\/07\/schulz-strelow_monika_1-199x300.jpg\" width=\"159\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2011\/07\/schulz-strelow_monika_1-199x300.jpg 199w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2011\/07\/schulz-strelow_monika_1-682x1024.jpg 682w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2011\/07\/schulz-strelow_monika_1.jpg 431w\" sizes=\"auto, (max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/><p id=\"caption-attachment-641370\" class=\"wp-caption-text\">Monika Schulz-Strelow von Fidar<\/p><\/div>\n<p>Wie verh\u00e4rtet die Fronten bei diesem Thema\u00a0sind, bekam Schulz-Strelow erst k\u00fcrzlich glasklar zu sp\u00fcren: &#8222;Bei einer Aufsichtsr\u00e4te-Tagung schlug mir deutliche Ablehnung entgegen, als ich mit Ex-Metro-Chef Hans-Joachim K\u00f6rber auf dem Podium diskutierte.&#8220; Er sprach ihr ab, sie d\u00fcrfe gar nicht mitreden, da sie keine wirtschaftliche Verantwortung tr\u00fcge. Was nicht einmal stimmt, da Schulz-Strelow in Berlin bereits acht Jahre lang ein Unternehmen gef\u00fchrt hat &#8211; mit Erfolg.<\/p>\n<p>Ob manche Aktiengesellschaften die Frauenquote so sehr f\u00fcrchten, dass sie sich lieber in die Rechtsform der SE fl\u00fcchten? Schulz-Strelow glaubt daran nicht, auch in Norwegen habe damals kein \u00a0Unternehmen wegen der Frauenquote so gehandelt.<\/p>\n<p><strong>Flucht vor der Quote in die SE<\/strong><\/p>\n<p>Das sieht Barbara Mayer, Expertin f\u00fcr Gesellschaftsrecht und Partnerin bei Friedrich Graf von Westphalen &amp; Partner anders: \u201eManche Aktiengesellschaft wird sich nun in eine SE umwandeln\u201c, erwartet die Freiburgerin. \u201eDenn wer die Frauenquote partout ablehnt, der wird nach Wegen suchen, sie zu umgehen.\u201c Keiner wird\u2019s offen zugeben &#8211; um nicht den eigenen Anstrengungen des Personalmarketings zu konterkarieren. Deshalb wird als offizielle Begr\u00fcndung etwas anderes herhalten m\u00fcssen wie etwa das internationale Renommee, so die Top-Anw\u00e4ltin.<\/p>\n<div id=\"attachment_642845\" style=\"width: 172px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-642845\" class=\" wp-image-642845 \" alt=\"Barbara Mayer, Partnerin bei Friedrich Graf von Westphalen &amp; Partner\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2010\/07\/Mayer_Dr_Barbara_2-202x300.jpg\" width=\"162\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2010\/07\/Mayer_Dr_Barbara_2-202x300.jpg 202w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2010\/07\/Mayer_Dr_Barbara_2.jpg 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/><p id=\"caption-attachment-642845\" class=\"wp-caption-text\">Barbara Mayer, Partnerin bei Friedrich Graf von Westphalen &amp; Partner<\/p><\/div>\n<p>\u201eVermutlich wird kein Unternehmen allein wegen der Frauenquote den Aufwand der Umwandlung in die SE auf sich nehmen, aber die Quote k\u00f6nnte ein Argument neben den anderen sein\u201c, mutma\u00dft Mayer. Denn: SE\u00b4s haben noch andere Vorteile: Sie d\u00fcrfen mit einem Board als Unternehmensspitze arbeiten &#8211; ohne die typisch deutsche Aufspaltung in Aufsichtsrat und Vorstand. Das deutsche Mitbestimmungsrecht gilt f\u00fcr SE\u00b4s nicht; <b>stattdessen wird der Umfang der Arbeitnehmermitbestimmung zwischen Anteilseignern und Belegschaft ausgehandelt. Und SE\u2019s<\/b> k\u00f6nnen frei bestimmen, wie viele Aufsichtsr\u00e4te sie haben wollen.<\/p>\n<p><strong>SE-Umwandlungen dauern meistens ein Jahr<\/strong><\/p>\n<p>Ob die Unternehmen, die tats\u00e4chlich lieber umfirmieren als eine Frauenquote erf\u00fcllen zu m\u00fcssen, es noch vor <b>2016<\/b> schaffen? Die SE-Umwandlung dauert, <b>wenn es schnell geht, zehn bis<\/b> zw\u00f6lf Monate, sagt Anw\u00e4ltin Mayer. Am meisten Zeit kosten die Verhandlungen mit den Betriebsr\u00e4ten: \u201e<b>Sechs Monate dauern allein die Verhandlungen mit den Arbeitnehmer-Vertretern \u00fcber die Arbeitnehmerbeteiligung\u201c,<\/b> erl\u00e4utert sie.<br \/>\n<strong>SE-Umwandlungen gehen bei Konzernen in die Millionen<\/strong><\/p>\n<p>Wie teuer Unternehmen solch eine SE-Umwandlung zu stehen kommt? Bei SAP sollen diese Umwandlungskosten vier Millionen nach Sch\u00e4tzungen ausmachen und sie wurde gerade erst im Mai beschlossen. Laut dem Bericht der EU-Kommission \u00fcber die Funktionsweise der SE vom 19. November 2010 lagen die Kosten f\u00fcr SE-Gr\u00fcndungen &#8211; samt Steuern und Rechtsberatungs- sowie \u00dcbersetzungs- und Registrierungskosten \u2013 in einer Spanne von 100.000 Euro und zwei bis vier Millionen Euro, im Durchschnitt demnach bei 784.000 Euro (ohne Allianz und BASF). \u201eMittelst\u00e4ndische Unternehmen kostet eine SE-Umwandlung zwischen 100.000 und 500.000 Euro\u201c, so Mayers Erfahrung.<br \/>\nBei diesen Berechnungen blieben zwei Konzerne aussen vor: Die Allianz als absoluter Ausrei\u00dfer nach oben mit 95 Millionen Euro und auch die der BASF mit f\u00fcnf Millionen Euro. F\u00fcr die Allianz zahlt sich die Umwandlung der Rechtsform in eine Europa-AG (SE) aus. Ihr CEO Michael Diekmann sagte dazu in einem Interview: &#8222;Wir haben durch sie beim Auskauf der Minderheitsaktion\u00e4re unserer italienischen Tochter RAS bis zu einer Milliarde Euro gespart.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Zu wenig Frauen &#8211; eine M\u00e4r<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong>&#8222;Dass es nicht genug Frauen gibt, halte ich f\u00fcr falsch&#8220;, sagt Mayer. Zum einen gebe genug Professorinnen, Beraterinnen und Politikerinnen, die fachlich hoch qualifiziert sind. Und zum anderen gibt es genug M\u00e4nner in Aufsichtsr\u00e4ten, die niemals zuvor ein Dax-Unternehmen als Vorstand gef\u00fchrt h\u00e4tten: EX-FDP-Generalsekret\u00e4r Patrick D\u00f6ring bei der Deutschen Bahn,\u00a0 Ex-Politiker Friedrich Merz bei der Deutschen B\u00f6rse oder der Axa Versicherung,\u00a0 der Sozialp\u00e4dagoge Tobias Merckle bei Heidelberg Cement, Rechtsanwalt Wilhelm Haarmann bei SAP oder der Schwimmer Alexander Popow bei Adidas seien nur einige. &#8222;Und die zeigen, dass es auch ausserhalb der DAX-Vorst\u00e4nde Leute gibt, die gute, kritische Aufseher sind,&#8220; so Mayer weiter.<\/p>\n<p><strong>Die\u00a0aktuellen Besetzungen mit Frauen in den Dax-Aufsichtsr\u00e4ten steht im Woman-on-Board-Index:\u00a0<\/strong> <a title=\"WOB-Index Fidar, Vorst\u00e4nde, Aufsichtsr\u00e4te, Frauen, Tabelle\" href=\"http:\/\/www.fidar.de\/wob-index\/aufsichtsrat-und-vorstand.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.fidar.de\/wob-index\/aufsichtsrat-und-vorstand.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Zur SE \/ Europa-AG<\/strong>: <a title=\"SE Wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Societas_Europaea\" target=\"_blank\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Societas_Europaea<\/a><\/p>\n<p><strong>Barbara Mayer \u00fcber Vorurteile bei der Frauenquoten-Diskussion: <\/strong><a title=\"Barbara Mayer, Top-Anw\u00e4ltin, Vorurteile Dax-Besetzungen, Frauenquote, Friedrich Graf von Westphalen &amp; Partner\" href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/11\/25\/unfahige-goldrockchen-statt-hochqualifizierter-manner-was-fur-ein-quatsch-top-juristin-barbara-mayer-raumt-mit-vorurteilen-der-frauenquote-diskussion-auf\/\" target=\"_blank\">https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/11\/25\/unfahige-goldrockchen-statt-hochqualifizierter-manner-was-fur-ein-quatsch-top-juristin-barbara-mayer-raumt-mit-vorurteilen-der-frauenquote-diskussion-auf\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weil die gesetzlich geplante Frauenquote nicht f\u00fcr Europa-AG\u00b4s gelten, k\u00f6nnten manche Konzerne jetzt aus Angst vor Frauen im Aufsichtsrat auf die Idee kommen, noch rasch umzufirmieren. 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