{"id":653179,"date":"2014-06-17T12:45:31","date_gmt":"2014-06-17T10:45:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=653179"},"modified":"2014-06-17T12:45:31","modified_gmt":"2014-06-17T10:45:31","slug":"manager-unter-erfolgsdruck-mit-unterhaltungsdienstleistungen-nachhelfen-ey-studie-wirtschaftskriminalitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2014\/06\/17\/manager-unter-erfolgsdruck-mit-unterhaltungsdienstleistungen-nachhelfen-ey-studie-wirtschaftskriminalitat\/","title":{"rendered":"Manager unter Erfolgsdruck: Mit &#8222;Unterhaltungsdienstleistungen&#8220; nachhelfen &#8211; EY-Studie Wirtschaftskriminalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jedes vierte deutsche Unternehmen gibt zu, schon Opfer von Wirtschaftskriminalit\u00e4t geworden zu sein. Die Dunkelziffer d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen, aber etliche Unternehmen schweigen lieber dazu &#8211; aus Imagegr\u00fcnden. Eine weltweite Untersuchung von EY liefert Details.<\/strong><b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>20 Prozent der deutschen Manager wurden schon aufgefordert, Vertr\u00e4ge vor- oder r\u00fcckzudatieren, 14 Prozent sollten eine karitative Spende leisten und zwei Prozent wurden bereits wegen Schmiergeld angegangen. Diese Zahl ist im internationalen Vergleich sehr niedrig: Von 60 Prozent der \u00e4gyptischen, 37 Prozent der indischen und 16 Prozent der russischen Top-Manager wurde schon Schmiergeld gefordert.<\/p>\n<p>Diese Ergebnisse liefert eine Studie der Pr\u00fcfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst &amp; Young), f\u00fcr die \u00fcber 2700 Vorstandsvorsitzende, Finanzvorst\u00e4nde, Leiter der Revision, der Rechtsabteilung und des Compliance Managements aus insgesamt 59 L\u00e4ndern befragt hat. 50 davon kommen aus Deutschland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Einladungen zu Events oder ins Bordell<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem: Weil die Investoren, Analysten und Anteilseigner so hohe Erwartungen an sie stellen, &#8222;brechen Manager in wirtschaftlich schwierigen Zeiten offenbar immer wieder die Regeln&#8220;, so die Studie. In Deutschland und weltweit finden es fast ein Drittel der Manager\u00a0 (28 beziehungsweise 29 Prozent) gerechtfertigt, &#8222;Unterhaltungsdienstleistungen anzubieten&#8220;, wenn sie auf dem Weg Auftr\u00e4ge ergattern.<\/p>\n<p>Im Klartext: Darunter ist alles M\u00f6gliche vorstellbar &#8211; von Einladungen zu Events wie Fu\u00dfballspielen bis hin zu Anr\u00fcchigem wie Bordellbesuchen.<\/p>\n<p>Barzahlungen sind als Schmiermittel f\u00fcr Auftr\u00e4ge jedoch in Deutschland tabu, antworteten die Manager. In Westeuropa liegt dieser Schnitt immerhin noch bei acht Prozent. Anders sieht es in Griechenland aus, wo 58 Prozent der Manager &#8222;Barzahlungen im Notfall gerechtfertigt&#8220; finden und in China 46 Prozent.<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich ist vielen Managern immer noch nicht klar, welche Risiken sie mit Korruption damit eingehen: &#8222;Etwa die harten Korruptionsgesetze der Vereinigten Staaten und Gro\u00dfbritanniens\u00a0 auch f\u00fcr die Muttergesellschaften und die Auftraggeber regionaler Vertretungen&#8220;, warnt Stefan Heissner<b>, der<b> <\/b>bei EY die Forensische Wirtschaftspr\u00fcfung und die Beratungssparten Compliance Management und Betrugspr\u00e4vention leitet.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blenden und Zahlen frisieren<\/strong><\/p>\n<p>Stimmen die Gesch\u00e4ftszahlen nicht, sind auch vier Prozent der deutschen Manager bereit, sie zu sch\u00f6nen.<\/p>\n<p>In den Schwellenl\u00e4ndern liegt diese Zahl laut EY-Untersuchung im Schnitt bei acht Prozent, in Indien sogar bei 24 Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_653180\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-653180\" class=\"size-medium wp-image-653180\" alt=\"Stefan Heissner, \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2014\/06\/Heissner.Stefan.ErnstYoung_neu_1c-2-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2014\/06\/Heissner.Stefan.ErnstYoung_neu_1c-2-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2014\/06\/Heissner.Stefan.ErnstYoung_neu_1c-2.jpg 433w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-653180\" class=\"wp-caption-text\">Stefan Heissner, Compliance-Experte und Partner bei EY<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwar sind die deutschen Top-Manager im internationalen Vergleich insgesamt recht unbesorgt \u00fcber das Thema Korruption: Gerade mal sechs Prozent meinen, dass Betrug und Bestechung in Deutschland ein Problem ist. Noch seltener ist Korruption dagegen nur noch in D\u00e4nemark und Finnland. Dort geben nur zwei Prozent der Top-Manager an, dass Bestechung in ihrem Wirtschaftsleben eine Rolle spielt. Im weltweiten Durchschnitt sagen dagegen immerhin 39 Prozent der Manager, dass Bestechung in ihrem Land an der Tagesordnung ist.<\/p>\n<p>Unr\u00fchmliche Schlusslichter sind diese drei afrikanischen L\u00e4nder: In \u00c4gypten halten 100 Prozent, in Nigeria 88 Prozent und in Kenia 87 Prozent der jeweiligen Top-F\u00fchrungskr\u00e4fte Korruption f\u00fcr \u00fcblich.<\/p>\n<p>Dennoch betont Heissner: \u201eDas Problem der Korruption ist auch in deutschen Unternehmen noch lange nicht vom Tisch\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>70 Prozent der Manager f\u00fcrchten Hacker, Gesch\u00e4ftspartner und fremde Staaten<\/strong><\/p>\n<p>Dagegen sehen gerade die deutschen Manager &#8211; konkret 70 Prozent &#8211; Computer- und Internetkriminalit\u00e4t (Cyberkriminalit\u00e4t) als Bedrohung an. Zum Vergleich: Das ist viel mehr als der weltweite Durchschnitt mit 49 Prozent.<\/p>\n<p>Woher kommen die Bedrohungen? In erster Linie Hacker und Gesch\u00e4ftspartner, sagen 42 Prozent der Manager. Aber auch fremde Staaten nehmen 24 Prozent der befragten Entscheider als potenzielle Angreifer im Internet wahr. Sie untersch\u00e4tzen dagegen die Gefahren, die von Organisiertem Verbrechen ausgehen, ist die Heissners Erfahrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Probleme der anderen trotz besonderer Gef\u00e4hrdung<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWenn es um ihre eigene Sicherheit geht, sind die Unternehmen leider oft blau\u00e4ugig und wiegen sich in falscher Sicherheit. Sie sehen Wirtschafts- und Cyberkriminalit\u00e4t zu oft als \u201aProblem der Anderen\u2018\u201c an, so der Kriminologe Heissner. Dabei seien gerade deutsche Unternehmen \u00fcberdurchschnittlich stark gef\u00e4hrdet: \u201eDeutsche Betriebe sind attraktive Angriffsziele f\u00fcr Cyberkriminelle: Es gibt \u00fcberdurchschnittlich viele mittelgro\u00dfe Unternehmen, die \u00fcber herausragendes Know-how verf\u00fcgen und auf ihrem Gebiet eine weltweit f\u00fchrend Rolle spielen \u2013 und sich dennoch nur unzureichend vor Datenklau sch\u00fctzen\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hohe Aufdeckungsquote<\/strong><\/p>\n<p>Wie ernst die Unternehmen das Thema Korruptionsbek\u00e4mpfung inzwischen nehmen, zeigt auch die Aufdeckungsquote. &#8222;<b>In Deutschland werden besonders viele Delikte aufgedeckt&#8220;, sagt Stefan Heissner. Er bescheinigt den Unternehmen &#8222;intensive Anstre<b>ng<\/b>ungen um Korruption im eigenen Haus zu verhindern und eventuelle Vorkommnisse tats\u00e4chlich aufzukl\u00e4ren&#8220;. Denn ihr &#8222;<\/b>Bewusstsein f\u00fcr die Gefahren, die von Korruption f\u00fcr die Unternehmen selbst ausgehen, ist in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen&#8220;, beobachtet der Kriminologe. Viele Unternehmen h\u00e4tten Risikoanalysen zur Korruption durchf\u00fchren lassen und entsprechende Prozesse und Vorgaben entschlossen angepackt.<\/p>\n<p>Das Ergebnis:\u00a0<b><\/b>In jedem vierten deutschen Unternehmen (26 Prozent) wurde in den vergangenen zwei Jahren mindestens ein gr\u00f6\u00dferer Betrugsfall aufgedeckt. &#8222;Nur in den Korruptionshochburgen \u00c4gypten, Nigeria, Namibia und Kenia liegt der Anteil noch h\u00f6her&#8220;, so Heissner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fast alle deutschen Unternehmen haben Antikorruptionsrichtlinien<\/strong><\/p>\n<p>Immerhin haben 96 Prozent der deutschen &#8211; und 82 Prozent der globalen &#8211; Manager zu Protokoll gegeben, dass es in ihrem Unternehmen Anti-Korruptionsrichtlinien gibt. 76 Prozent &#8211; global: 73 Prozent &#8211; haben auch konkrete Strafen f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe gegen diese Richtlinien festgeschrieben.<strong> <\/strong><\/p>\n<p>Die sind aber nicht \u00fcberall ernst gemeint: International tun das nur 35 Prozent der befragten Manager &#8211; anders als die Deutschen, wo 48 Prozent der Befragten diese Strafen auch schon verh\u00e4ngt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Manager in der Zwickm\u00fchle<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Probleme haben vor allem Unternehmen, die stark im Ausland engagiert sind:\u00a0 Da in vielen L\u00e4ndern Schmiergeldzahlungen immer noch Gang und G\u00e4be sind, stecken die Manager in der Zwickm\u00fchle. Halten sie sich an die Gesetze, gehen ihnen Gesch\u00e4fte durch die Lappen und sie riskieren ihre Umsatzziele.\u00a0<strong><\/strong><\/p>\n<p>Zuletzt wurde Mark Reilly von dem Pharmariesen GSK von den chinesischen Beh\u00f6rden ins Visier genommen: Ihm droht lebenslange Haft, weil er f\u00fcr hunderte Millionen Dollar Schmiergelder an chinesische \u00c4rzte und Kliniken gezahlt haben soll, damit sie die Medikamente von GSK bevorzugen. In j\u00fcngerer Vergangenheit nehmen die chinesischen Beh\u00f6rden das Thema durchaus ernst. Ebenfalls in deren Schusslinien gerieten schon Bayer, Novartis, AstraZeneca, Sanofi, Eli Lily und Novo Nordisk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Barzahlungen tabu<\/strong><\/p>\n<p>Barzahlungen scheinen in Deutschland aber tats\u00e4chlich weitgehend \u00a0tabu zu sein: Nur von zwei Prozent der deutschen Manager wurde schon einmal erwartet, Schmiergelder zu bezahlen. Weltweit liegt der Anteil bei sieben Prozent, in \u00c4gypten, Indien und Russland \u2013 den weltweiten Spitzenreitern \u2013\u00a0 sogar bei 60, 37 beziehungsweise 16 Prozent, belegt die EY-Studie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blender, die Zahlen frisieren<\/strong><\/p>\n<p>Bisweilen werden dabei auch Zahlen gesch\u00f6nt: So geben in Deutschland<br \/>\nvier Prozent der Manager an, dass es aus ihrer Sicht gerechtfertigt sein kann, Gesch\u00e4ftszahlen besser aussehen lassen, als sie tats\u00e4chlich sind. In den Schwellenl\u00e4ndern liegt der Anteil bei durchschnittlich acht Prozent, in Indien sogar bei 24 Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eErstaunlich ist, dass offenbar immer noch viele Unternehmen sehr entspannt mit dem Thema Korruption umgehen\u201c, so Heissner. \u201eInzwischen sollten sich die erheblichen Risiken herumgesprochen haben, die die harten Antikorruptionsgesetze etwa der USA und Gro\u00dfbritanniens auch f\u00fcr die Muttergesellschaften und die Auftraggeber regionaler Vertretungen mit sich bringen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sorge vor Cyberkriminalit\u00e4t in Deutschland besonders gro\u00df<\/strong><\/p>\n<p>Als stark zunehmende Gefahr haben viele deutsche Unternehmen Cyberkriminalit\u00e4t identifiziert: 70 Prozent betrachten Computerkriminalit\u00e4t als leichte oder erhebliche Bedrohung f\u00fcr ihr Unternehmen \u2013 das sind deutlich mehr als im westeurop\u00e4ischen (50 Prozent) oder weltweiten Durchschnitt (49 Prozent). Dabei sind es sowohl in Deutschland als auch weltweit vor allem Hacker, die den Managern Sorge bereiten: 42 (Deutschland) beziehungsweise 48 Prozent (weltweit) bezeichnen Hacker als besonders gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lieferanten und eigene Angestellte als gr\u00f6\u00dftes Risiko<\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Unternehmen sehen zudem in eigenen Angestellten oder Lieferanten eine gro\u00dfe potenzielle Gefahrenquelle (42 Prozent; Welt: 33 Prozent). Vielfach untersch\u00e4tzt wird aber offenbar die Gefahr, die vom Organisierten Verbrechen ausgeht, das in Deutschland gerade einmal von 34 Prozent und weltweit sogar nur von 25 Prozent der Manager als Gefahr f\u00fcr das eigenen Unternehmen identifiziert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Widerspr\u00fcchlich ist die Wahrnehmung durch die Bedrohung von anderen Staaten: &#8222;Obwohl inzwischen \u00f6ffentlich geworden ist, dass auch Staaten systematisch im Netz Spionage betreiben und den Email-Verkehr \u00fcberwachen, werden sie relativ selten als Gefahrenquelle wahrgenommen,&#8220; wundert sich Heissner. Weltweit bezeichnen nur sechs Prozent der Manager fremde Staaten als Akteure bei Cyberkriminalit\u00e4t.<\/p>\n<p>In Deutschland ist das Problembewusstsein allerdings erheblich gr\u00f6\u00dfer: 24 Prozent der Manager betrachten fremde Staaten als potenzielle Angreifer im Netz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes vierte deutsche Unternehmen gibt zu, schon Opfer von Wirtschaftskriminalit\u00e4t geworden zu sein. Die Dunkelziffer d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen, aber etliche Unternehmen schweigen lieber dazu &#8211; aus Imagegr\u00fcnden. Eine weltweite Untersuchung von EY liefert Details. &nbsp; 20 Prozent der deutschen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2014\/06\/17\/manager-unter-erfolgsdruck-mit-unterhaltungsdienstleistungen-nachhelfen-ey-studie-wirtschaftskriminalitat\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[157,2091,333,3525,639,2422,3526,1020,1080,1388,1558],"class_list":["post-653179","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-bestechung","tag-compliance","tag-ernst-young","tag-ey","tag-korruption","tag-schmiergeld","tag-stefan-heissner","tag-studie","tag-umfrage","tag-untersuchung","tag-wirtschaftskriminalitat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=653179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653179\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=653179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=653179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=653179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}