{"id":650908,"date":"2013-11-13T17:44:22","date_gmt":"2013-11-13T16:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=650908"},"modified":"2013-11-13T17:44:22","modified_gmt":"2013-11-13T16:44:22","slug":"wenn-das-familien-modehandelsunternehmen-eickhoff-aufhort-wird-dusseldorf-etwas-fehlen-mindestens-die-schonsten-schaufenster-der-stadt-und-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/11\/13\/wenn-das-familien-modehandelsunternehmen-eickhoff-aufhort-wird-dusseldorf-etwas-fehlen-mindestens-die-schonsten-schaufenster-der-stadt-und-mehr\/","title":{"rendered":"Wenn das Familien-Modehandelsunternehmen Eickhoff aufh\u00f6rt, wird D\u00fcsseldorf etwas fehlen: mindestens die sch\u00f6nsten Schaufenster der Stadt &#8211; und mehr"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_650909\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/Familie-Eickhoff_by-Jim-Rakete_50-Jahre-EICKHOFF-Large-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-650909\" class=\"size-large wp-image-650909\" alt=\"Familie Eickhoff (Foto: Jim Rakete)\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/Familie-Eickhoff_by-Jim-Rakete_50-Jahre-EICKHOFF-Large-2-1024x711.jpg\" width=\"584\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/Familie-Eickhoff_by-Jim-Rakete_50-Jahre-EICKHOFF-Large-2-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/Familie-Eickhoff_by-Jim-Rakete_50-Jahre-EICKHOFF-Large-2-300x208.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/Familie-Eickhoff_by-Jim-Rakete_50-Jahre-EICKHOFF-Large-2-431x300.jpg 431w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/Familie-Eickhoff_by-Jim-Rakete_50-Jahre-EICKHOFF-Large-2.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-650909\" class=\"wp-caption-text\">Familie Eickhoff (Foto: Jim Rakete)<\/p><\/div>\n<p>Der Modezar will nicht mehr. So ungef\u00e4hr lauten die Zeilen, die derzeit in der Printpresse \u00fcber Albert Eickhoff, 77, den gro\u00dfen Modeh\u00e4ndler von der D\u00fcsseldorfer K\u00f6, erscheinen. F\u00fcr mein Budget war er ohnehin zu teuer, aber eins\u00a0ist \u00fcberhaupt nicht wegzudenken und da wird ihm so schnell auch keiner das Wasser reichen: Seine wunderbaren Schaufenster. Wie oft habe ich die fotografiert, teils die Motive sogar als Weihnachtspostkarten an Familie und Freunde\u00a0verschickt.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Vogelgezwitscher am Schaufenster<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Das Beste: Ganz fr\u00fcher, es ist sicher 15 Jahre her, ert\u00f6nte vor seinen gro\u00dfen, toll komponierten Schaufensterbildern immer ein Vogelgezwtischer, dass es nur so eine Pracht war. Es kam vom Band und bescherte ein umfassendes sinnliches Erlebnis. Kling hochtrabend, war aber einfach ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl. Vor allem an Sommerabenden\u00a0unter den bl\u00fchenden K\u00f6-Kastanien.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/K\u00f6nigsalleev\u00f6gel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-650911\" alt=\"K\u00f6nigsalleev\u00f6gel\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/K\u00f6nigsalleev\u00f6gel-300x300.jpg\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/K\u00f6nigsalleev\u00f6gel-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/K\u00f6nigsalleev\u00f6gel-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/K\u00f6nigsalleev\u00f6gel.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Der bekannteste Modeh\u00e4ndler Deutschlands, der es immerhin bis in den Wirtschaftsteil der &#8222;FAZ&#8220; bringt &#8211; das will schon was hei\u00dfen, die &#8222;Bunte&#8220; und &#8222;Gala&#8220; waren ja ohnehin sein Podium &#8211; h\u00f6rt jetzt auf. Er verk\u00fcndete es unter Tr\u00e4nen. Man kann es ihm nachf\u00fchlen, ist es doch sein Lebenswerk &#8211; und ein Familienunternehmen eben. Und selbst nur als Zaungast werde ich schon jetzt wehm\u00fctig.<\/p>\n<p>Wie schade, dass sein Eickhoffs Abtrittsank\u00fcndigung ausgerechnet fast zeitgleich mit dem Auftrumpfen des schw\u00e4bischen H\u00e4ndlers Breuninger am Ende der K\u00f6 geschieht. So wirkt es wie eine Kapitualtion. Zumal Breuninger schon jetzt in D\u00fcsseldorf die Vorschusslorbeeren in der Mundpropagande bekommt,\u00a0die besten Verk\u00e4ufer bei den D\u00fcsseldorfer L\u00e4den abgworben zu haben und einen vorbildlichen Service zu bieten. Einge\u00a0Verk\u00e4ufer haben die Schwaben\u00a0wohl auch Eickhoff weggeschnappt.\u00a0Bis Mai ist Eickhoff noch ge\u00f6ffnet und soeben wird noch die Weihnachtsdeko angebracht.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.fenster1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-650913\" alt=\"eickhoff.fenster1\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.fenster1-1024x768.jpg\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.fenster1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.fenster1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.fenster1-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.fenster1.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr sein Aufgaben sind zum Beispiel die stranguliernden Vorschriften der Hersteller und Lieferanten. Das neue Gesch\u00e4ftsgebaren, das Einzelk\u00e4mpfern\u00a0wie Eickhoff das \u00dcberleben immer schwerer macht. Dann kam noch das Abtr\u00fcnnig-Werden mehrerer gro\u00dfer Marken wie Gucci, Jimmy Choo oder Iris von Arnim hinzu. Sie alle wollen wohl eigen Shops aufbauen. So wie zuvor schon Versace, Armani und Prada. Die gro\u00dfen Ketten von Mango bis H&amp;M w\u00fcrden die alteingesessenen\u00a0L\u00e4den verdr\u00e4ngen. K\u00f6nnen sie doch die hohen Mieten leichter erwirtschaften &#8211; um ja an den Vorzeigeadressen vertreten zu sein, zahlen sie allerhand.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.detail-e1384359727864.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-650914\" alt=\"eickhoff.detail\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.detail-e1384359727864-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.detail-e1384359727864-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.detail-e1384359727864-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/eickhoff.detail-e1384359727864.jpg 487w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Immerhin brachte\u00a0es das Traditionshaus zuletzt mit seinen 1050 Quadratmetern Verkaufsfl\u00e4che auf 27 Millionen Euro Umsatz, sagt Eickhoff.\u00a0Vor sieben Jahren hatten\u00a0seine Tochter Susanne Asbrand-Eickhoff\u00a0und sein Schwiegersohn Stefan Asbrandt die Leitung des Unternehmens \u00fcbernommen &#8211;\u00a0aber\u00a0Eickhoff senior war an Bord geblieben.\u00a0Noch heute firmieren er, seine Frau Brigitte und seine Tochter als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_650916\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/breuningerbau.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-650916\" class=\"size-medium wp-image-650916\" alt=\"K\u00f6-Bogen, der Blick am Ausgang von Breuninger\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/breuningerbau-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/breuningerbau-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/breuningerbau-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/11\/breuningerbau.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-650916\" class=\"wp-caption-text\">K\u00f6-Bogen, der Blick am Ausgang von Breuninger<\/p><\/div>\n<p>.<\/p>\n<p>Prachtvolle, kreative\u00a0Schaufenster jedenfalls &#8211; wie man sie sonst am ehesten in Paris findet &#8211;\u00a0, liefert Breuninger bislang nicht.\u00a0Dort regiert eher kalte Pracht, am K\u00f6-Bogen ist es v\u00f6llig baum- und vogelgezwitscherfrei. Der Design-Weihnachtsmarkt mit sterilen wei\u00dfen H\u00e4uschen, wie er schon jetzt\u00a0rund um den neuen Breuninger-Libeskind-Bau angek\u00fcndigt wird, gruselt mich jetzt schon.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich gut, wie der verstorbene Oberb\u00fcrgermeister\u00a0Erwin eine Rede auf Eickhoff hielt. In der\u00a0beschrieb er, wie er dort als Stammkunde umsorgt wurde. Er durfte mit der &#8222;FAZ&#8220; Samstagsvormittags beim Glas Sekt dabeisitzen, wenn seine Gattin die neue Kollektion durchprobierte, schw\u00e4rmte er. Das war\u00a0beim\u00a0Firmen-Jubil\u00e4um in der D\u00fcsseldorfer Oper um die Jahrtausendwende herum,\u00a0zu der\u00a0Eickhoff damals in gro\u00dfem Stil Kunden, Gesch\u00e4ftsleute und Presse.eingelade hatte.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Die arroganten Verk\u00e4uferinnen waren immer verschrien in ganz D\u00fcsseldorf &#8211; und Umgebung<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Ach, und \u00fcbrigens, f\u00fcr eins war Eickhoff immer verschrien: F\u00fcr die Arroganz des Personals gegen\u00fcber Kunden, normaler Laufkundschaft. Kaum ein Normalo-D\u00fcsseldorder, der da keine pers\u00f6nliche Geschichte auf Lager hat, wie es war, als er mal bei Eickhoff hereinkam&#8230;von Verk\u00e4uferinnen, die hochn\u00e4sige Ausk\u00fcnfte gaben, mit absch\u00e4tzigen Blicken die Menschen musterten von oben bis unten und v\u00f6llig ungeniert. Und wie oft haben sich die Verk\u00e4uferinnen grob vertan bei der Zahlungskraft der Leute, die sie damit abschreckten. Denn warum soll sich ein Manager oder eine Unternehmerin schick machen, wenn sie Samstags mal eben in die Stadt f\u00e4hrt? Das hat sie gar nicht n\u00f6tig,\u00a0zumal sie ohnehin die ganze Woche \u00fcber fein daherkommen m\u00fcssen. dem Job zuliebe. Samstags auf der K\u00f6 kann man auch einen Bayer-Chef \u00a0Marijn Dekkers entdecken. Wenn man genau hinsieht und sich nicht irritieren l\u00e4sst von dem nicht eben schicken schwarzen Regenmantel und dem Pudel, den er zumindest fr\u00fcher an der Leine f\u00fchrte.<\/p>\n<p>&#8230;und apropos Pudel: In einem Punkt waren die Eickhoff-Verk\u00e4uferinnen dann doch clever. Als ich mich mal in den laden verirrte und sie meinen Welsh Corgi sahen, jubelten Sie \u00fcber den netten Hund. Und fragten, zu welcher Rasse der denn wohl geh\u00f6re. In schlichteren Gesch\u00e4ften\u00a0heisst es dagegen regelm\u00e4ssig: &#8222;Das ist aber\u00a0eine nette Promenadenmisschung.&#8220;<\/p>\n<p>**************<\/p>\n<p><strong>Diesen Fragebogen im &#8222;Handelsblatt&#8220; beantwortet mir vor neun Jahren Albert Eickhoff &#8211; und schickte anschlie\u00dfend eine Dankeskarte auf feinem B\u00fcttenpapier und mit\u00a0F\u00fcller handgeschrieben:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a title=\"Fragebogen Arbeistplatz Albert Eickhoff\" href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/koepfe\/arbeitsplatz-albert-eickhoff-man-nennt-mich-mister-goldfinger\/2455460.html\" target=\"_blank\">17.12.2004: Fragebogen &#8222;Arbeitsplatz&#8220; im &#8222;Handelsblatt&#8220;<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong><span style=\"color: #7d7d7d;font-family: CorporateS-Bold-OV-FLTVNC;font-size: large\"><span style=\"color: #7d7d7d;font-family: CorporateS-Bold-OV-FLTVNC;font-size: large\"><span style=\"color: #7d7d7d;font-family: CorporateS-Bold-OV-FLTVNC;font-size: large\">ALBERT EICKHOFF: <\/span><\/span><\/span>\u201eMan nennt mich Mister Goldfinger\u201c<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Albert Eickhoff, 69, hat mehrere Modeh\u00e4user <\/strong><strong>zum Beispiel auf der D\u00fcsseldorfer K\u00f6 <\/strong><strong>und gilt weltweit als einer der zehn <\/strong><strong>wichtigsten Mode-Meinungsmacher.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Erkl\u00e4ren Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Wir verkaufen Mode auf hohem Genre. Wir verkaufen aber auch Tr\u00e4ume, denn Einkaufen in unserem Hause ist nicht prim\u00e4r Bedarfsdeckung, sondern vielmehr ein gesellschaftlicher Akt \u2013 unser Anliegen: Einkaufen zum Erlebnismachen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Wann beginnen Sie mit der Arbeit?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Da ich mich bester Gesundheit erfreue, beginne ich den Tag auf jeden Fall positiv, in der Vorfreude auf die vor mir liegenden Aufgaben und in der Gewissheit, dass es f\u00fcr jedes Problem eine L\u00f6sung gibt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Tee oderKaffee?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Tea, please&#8230;.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Wie w\u00fcrden Sie sich selbst als Chef beschreiben?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Teamorientiert, motivierend, zielorientiert. Eine Mischung aus k\u00fchlem Kopf und schnellem Verstand.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>&#8230; und was w\u00fcrden Ihre Mitarbeiter antworten?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Stimmt!<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Was war Ihr erstes Passwort am Computer?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Eines meiner liebsten Privilegien ist es, keinen Computer zu besitzen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Was kann Sie in Harnisch bringen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Alle Formen von Ungerechtigkeit, in denen Willk\u00fcr und Dummheit die Herrschaft \u00fcber unschuldige Menschen aus\u00fcbt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">MeinTempo, mein Wille, meine Hartn\u00e4ckigkeit, meine Treffgenauigkeit.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Verraten Sie eine Marotte?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich gebe zu, eine Vorliebe f\u00fcr Schokolade zu haben &#8230;<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Was ist f\u00fcr Sie ein Unwort?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u201eNull Bock\u201c \u2013 das ist f\u00fcr mich die Flucht ins Negative.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Was m\u00f6chten Sie gerne machen, wenn Sie in Ruhestand gehen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich liebe meine Arbeit und werde ihr so lange wie nur vern\u00fcnftig treu bleiben.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Wie lautet Ihr Spitzname?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Mr. Goldfinger \u2013 angeblich habe ich immer ein H\u00e4ndchen f\u00fcr richtige Trends zur richtigen Zeit gehabt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Was zeigt Ihr Bildschirmschoner?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich schone niemanden!<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Was w\u00fcrden Sie gern noch lernen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich lerne privat wie beruflich unentwegt und hoffe, dass dieser Prozess, Neues und Interessantes aufnehmen zu d\u00fcrfen, noch ganz lange stattfindet.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Welches ist Ihr elektronisches Lieblingsspielzeug?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ich liebe es, zu Hause in aller Ruhe klassische Musik auf CD zu h\u00f6ren. Das Mobiltelefon ist f\u00fcr mich der direkte Draht zu allen Menschen, die mir etwas bedeuten.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Wie lange haben Sie gebraucht, um IhrHandy zu beherrschen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Mit meinem Nokia kann ich nichts anderes als telefonieren. Und das hatte ich sehr schnell begriffen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Wem m\u00f6chten Sie nicht begegnen?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Der Welt nach der Klimakatastrophe.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Fragen stellte Claudia T\u00f6dtmann<\/p>\n<p><i><a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/koepfe\/arbeitsplatz-albert-eickhoff-man-nennt-mich-mister-goldfinger\/2455460.html\">http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/koepfe\/arbeitsplatz-albert-eickhoff-man-nennt-mich-mister-goldfinger\/2455460.html<\/a><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Modezar will nicht mehr. So ungef\u00e4hr lauten die Zeilen, die derzeit in der Printpresse \u00fcber Albert Eickhoff, 77, den gro\u00dfen Modeh\u00e4ndler von der D\u00fcsseldorfer K\u00f6, erscheinen. 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