{"id":650822,"date":"2016-11-02T07:00:15","date_gmt":"2016-11-02T06:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=650822"},"modified":"2020-01-16T15:08:32","modified_gmt":"2020-01-16T14:08:32","slug":"ard-doku-ueber-den-druck-auf-den-top-manager-pierre-wauthier-vor-seinem-suizid-und-was-fuehrungskraefte-daraus-lernen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2016\/11\/02\/ard-doku-ueber-den-druck-auf-den-top-manager-pierre-wauthier-vor-seinem-suizid-und-was-fuehrungskraefte-daraus-lernen-koennen\/","title":{"rendered":"ARD-Doku \u00fcber den Druck auf den Top-Manager Pierre Wauthier vor seinem Suizid &#8211; und was F\u00fchrungskr\u00e4fte daraus lernen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p><strong>ARD-Themenwoche &#8222;Zukunft\u00a0 der Arbeit&#8220;: Heute abend zeigt die ARD eine Doku, die interessant werden k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>\u00ab<a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tod eines Managers. Der Fall Wauthier<\/a>\u00bb, Mittwoch, 2. November, 21.45 Uhr, ARD<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html\">http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Aktueller Nachtrag vom 16.1.2020: Der Fall wurde mit Ulrich Tukur verfilmt und kommt bald in die Kinos. <a href=\"https:\/\/www.handelszeitung.ch\/panorama\/jagdzeit-der-suizid-des-zurich-finanzchefs-als-filmvorlage\">https:\/\/www.handelszeitung.ch\/panorama\/jagdzeit-der-suizid-des-zurich-finanzchefs-als-filmvorlage<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Worum geht es? Pierre Wauthier, Ex-Finanzchef des Zurich-Versicherungskonzerns hatte in seinem Abschiedsbrief vor seinem Suizid im August 2013 dem Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann die Schuld f\u00fcr seine Verzweiflungstat zugewiesen. Ackermann war damals Verwaltungsratspr\u00e4sident der Zurich Insurance Group und Wauthier der Finanzchef. Was sich im Detail zugetragen hat, ist bis heute nicht bekannt gemacht worden. Nur dass Insider sagten, dass es &#8222;Spannungen&#8220; zwischen beiden gab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html\">Die ARD schreibt nun in ihrer Ank\u00fcndigung:<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html\">http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html<\/a><\/p>\n<p class=\"text small\"><em>&#8222;Doch 2012 ver\u00e4ndert sich etwas bei der Zurich Versicherung. Der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wird Verwaltungsratspr\u00e4sident und bringt ein anderes Klima in die Versicherungswelt. Pierre beklagt seiner Frau gegen\u00fcber, dass Ackermann der Versicherung die Philosophie einer Bank \u00fcberst\u00fclpen wolle. Ackermann habe mit der Firmentradition ruhiger, h\u00f6flicher Meetings gebrochen, best\u00e4tigen ehemalige Kollegen. Es kommt zu Situationen, in denen sich Wauthier v\u00f6llig allein gegen\u00fcber Ackermann agieren sieht, ohne dass ihn sein direkter Chef, CEO Martin Senn, gesch\u00fctzt h\u00e4tte.<\/em><\/p>\n<div class=\"clearMe\"><em>In dieser Zeit verlassen einige hochrangige Kollegen Wauthiers das Versicherungsunternehmen. Wauthier aber bleibt. Er gilt als extrem gewissenhaft und idealistisch, auch perfektionistisch, pflichtbewusst, sensibel, aber hart in der Sache. Wauthier ist mit Leib und Seele Finanzchef, gilt weltweit als einer der besten seines Fachs. In der Woche vor dem Suizid absolviert er 16 Meetings in zwei Tagen an unterschiedlichen Orten.&#8220;<\/em><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mich hatte damals gewundert, wie es weiterging. Man konnte man in der &#8222;NZZ&#8220; im November 2013 &#8211; aber auch an allen m\u00f6glichen anderen Stellen in \u00e4hnlichem Ductus &#8211; lesen:\u00a0Ackermann sei nun &#8211; angeblich &#8211; entlastet.<em> &#8222;Gut zwei Monate nach dem Freitod des Finanzchefs des Versicherungskonzerns Zurich, Pierre Wauthier, ist eine im Auftrag der Finanzmarktaufsicht (Finma) durchgef\u00fchrte Untersuchung zum Schluss gekommen, dass dieser keinem \u00abungeb\u00fchrlichen oder unangemessenen Druck\u00bb ausgesetzt gewesen war. Das sind gute Neuigkeiten f\u00fcr Josef Ackermann, den fr\u00fcheren Zurich-Verwaltungsratspr\u00e4sidenten, der Anfang September, wenige Tage nach dem Tod Wauthiers, zur\u00fcckgetreten war&#8220;<\/em>, <a title=\"NZZ \u00fcber Ackermann und Wauthiers Suizid\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/untersuchung-entlastet-ackermann-und-die-zurich-1.18178874\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">schrieb die &#8222;NZZ&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig nur: Kein weiteres Wort, warum die Untersuchung\u00a0zu diesem Schluss gekommen ist. Kein Wort, was genau passiert war und was in der Auseinandersetzung mit Ackermann m\u00f6glicherweise der Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Wauthiers Freitod war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seit wann pr\u00fcfen Wirtschaftspr\u00fcfer, wer auf wen und wie Druck aus\u00fcbt?<\/strong><\/p>\n<p>Oder kann es das auch nicht, weil sich Wirtschaftspr\u00fcfer Zahlen und Fakten ansehen? Und nicht mehr? Weil sie\u00a0\u00fcblicherweise nicht beurteilen, ob und womit jemand auf einen anderen starken, unangemessenen Druck aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>Oder sollten sie sich doch in solch ungewohnte Gefilde gewagt haben und den Umgang von Verwaltungsratschef Ackermann mit seinem CFO auf den Pr\u00fcfstand gebracht haben? Dann m\u00fcssten sie die Karten auf den Tisch legen. So blieb alles intransparent. Verwunderlich war vor allem aber, warum alle die angebliche Entlastung nur hinnahmen und nachplapperten?<\/p>\n<p>Die Nachrichtenagenturen dpa\/Reuters schrieben nur: &#8222;Sie (PwC) befragten Mitarbeiter und durchforsteten Dokumente und Gesch\u00e4ftskorrespondenz auf der Suche nach Hinweisen, ob Wauthier unter \u00fcbertriebenem Druck stand.&#8220;\u00a0<a title=\"Wiwo.de dpa Reuters Wauthier Ackermann PwC\" href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/untersuchungsbericht-ackermann-nach-cfo-selbstmord-entlastet-\/9024278.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/banken\/untersuchungsbericht-ackermann-nach-cfo-selbstmord-entlastet-\/9024278.html<\/a><\/p>\n<p>Nur: seit wann wissen Mitarbeiter oder Kollegen um den unangemessenen Druck, der unter zweien aufgebaut wird? Der findet kaum \u00f6ffentlich und eher selten schriftlich &#8211; und damit nachweisbar &#8211; statt. Seit wann schreiben Top-Manager verzweifelte Mails an andere Unternehmensangeh\u00f6rige?<\/p>\n<p>L\u00e4uft Psychoterror nicht subtiler ab? Und ohne unn\u00f6tige Zeugen? Ist genau nicht das das Wesen solcher Situationen? Bei anderen Mitarbeitern weiter unten in der Hierarchie w\u00fcrde man schnell zum Wort Mobbing greifen &#8211; und raten, ein Mobbing-Tagebuch zu f\u00fchren, zum Betriebsrat zu gehen, eine Anwalt zu konsultieren undsoweiter. Eben weil die Gemengelage schwer nachzuweisen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Top-Manager m\u00fcssen Gesicht wahren &#8211; oder wollen es jedenfalls<\/strong><\/p>\n<p>Doch das genau ist einem Top-Manager versperrt. Schon das \u00d6ffentlich-machen, das Zugeben w\u00e4re f\u00fcr Top-Manager ein Tabu. Der muss Gesicht wahren und das macht ihn oft besonders einsam.<\/p>\n<p>Ob eine Untersuchung durch Wirtschaftspr\u00fcfer viel zu hohen Druck oder gar eine Art Psychoterror also widerlegen kann? Zumindest wollte Josef Ackermann den Abschiedsbrief nicht vorgelesen, nicht ver\u00f6ffentlicht wissen. Und nur das &#8211; so scheint es &#8211; h\u00e4tte noch Klarheit in die Lage bringen k\u00f6nnen, zumindest in die Sichtweise des CFO\u00b4s Wauthier. Von jemandem, der selbst ein Zahlenmensch war &#8211; und vermutlich auch sturmerprobt.<\/p>\n<p>Insoweit verwundert mich der Schluss, dass Ackermann &#8222;entlastet&#8220; worden sei. Wenn es denn buchhalterisch gemeint ist, sollte man es dazusagen.<\/p>\n<p>Dann h\u00e4tte es aber keine Bedeutung f\u00fcr die Kategorien von Mit-Schuld am Suizid von Wauthier.<\/p>\n<p><a title=\"NZZ Ackermann entlastet wegen Suizids\" href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/untersuchung-entlastet-ackermann-und-die-zurich-1.18178874\">http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsnachrichten\/untersuchung-entlastet-ackermann-und-die-zurich-1.18178874<\/a><\/p>\n<p>Die &#8222;NZZ&#8220; erw\u00e4hnte dann noch die Ehefrau des Verstorbenen. Und die Zeitung warf die Frage auf: Ob sie wohl erneut ihre Vorw\u00fcrfe gegen Ackermann erheben w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Jedenfalls bezweifelte Fabienne Wauthier in einem Interview mit &#8222;Bilanz&#8220;, ob die Untersuchung mit der n\u00f6tigen Tiefe durchgef\u00fchrt wurde. \u00abIch wurde f\u00fcr diese Untersuchung nicht einmal befragt,\u00bb sagt sie.<\/p>\n<p>Die Schweizer Zeitung &#8222;Blick&#8220; schreibt jetzt, am 31.10.2016: &#8222;Die Familie akzeptierte das nicht (Das Ergebnis der Finanzmarktaufsicht (Finma): Die Zurich habe keinen \u00abunangemessenen Druck\u00bb ausge\u00fcbt.) Sie geht nun offenbar mit dem Dok-Film in die Offensive.&#8220; <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/ard-doku-zeigt-abschiedsbrief-des-zurich-finanzchefs-so-verzweifelt-war-pierre-wauthier-53-id5681344.html\">http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/ard-doku-zeigt-abschiedsbrief-des-zurich-finanzchefs-so-verzweifelt-war-pierre-wauthier-53-id5681344.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die ersten Worte von Wauthiers Abschiedsbriefs gelten Ackermann<\/strong><\/p>\n<p>Hin wie her, <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html\">auf der ARD-Homepage ist zu lesen<\/a>: <em>&#8222;Joe Ackermann is so far the worst Chairman I ever met.&#8220; \u2013 &#8222;Josef Ackermann ist der schlechteste Vorsitzende, den ich je getroffen habe.&#8220; Mit diesen Worten beginnt der Abschiedsbrief von Pierre Wauthier, bis 2013 Finanzchef (CFO) der Zurich Versicherung.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html\">http:\/\/www.daserste.de\/information\/reportage-dokumentation\/dokus\/sendung\/tod-eines-managers-der-fall-wauthier-pierre100.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Karriere-Aus wegen des Selbstmords eines anderen<\/strong><\/p>\n<p>Gezeigt hat der Fall aber etwas anderes: Die sch\u00f6nste Bilderbuchkarriere bekommt mindestens einen Knick, wenn ein Mitarbeiter, Kollege oder irgendwie Nachgeordneter Selbstmord begeht und auf einen vorgesetzten &#8211; bis dato -Erfolgsmenschen als Schuldigen weist. Das ist ein Fakt, der bislang in keinem Karriereratgeber vorkommen d\u00fcrfte: Achten Sie darauf, dass Sie niemanden so sehr unter Druck setzen, dass er sich das Leben nimmt.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Die Ohnmacht der Vorgesetzten<\/strong><\/p>\n<p>Zeigt dann noch dessen Ehepartner Courage und erhebt \u00f6ffentlich die Stimme gegen ihn, muss derjenige Konsequenzen ziehen. So wie Ackermann zur\u00fccktrat, als Frau Wauthier den Abschiedsbrief ihres Mannes bei der Beerdigung vorlesen wollte.\u00a0Dann gibt es kein Vertun mehr. Auch der sonst so m\u00e4chtige Banker Ackermann stand mit dem R\u00fccken zur Wand: Er konnte nichts mehr machen. Nichts, au\u00dfer zur\u00fcckzutreten.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Realisieren, dass und wie man Nachgeordneten zusetzt<\/strong><\/p>\n<p>Besser w\u00e4re, mancher F\u00fchrungskraft w\u00fcrde fr\u00fcher klar, wenn und wie er anderen Menschen, vor allem Nachgeordneten zusetzt. Wom\u00f6glich sogar so sehr, dass es f\u00fcr andere unertr\u00e4glich wird und sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, als Hand an sich zu legen. Aber die Lektion ist vermutlich bei keinem Top-Manager angekommen.<\/p>\n<p>Oder hat ein Top-Entscheider etwas zu dem Thema gesagt? Ich w\u00fcsste nicht, wer. Warum auch, Menschlichkeit, respekt- und stilvoller Umgang mit anderen haben noch keinen an eine Unternehmensspitze gebracht.<\/p>\n<p>Und: Wer spricht \u00fcber dieses Thema schon ohne Not? Im Gegenteil, geschieht in einem Unternehmen ein Suizid, tun die Pressestelle und die Unternehmensleitung alles, um ihn zu vertuschen. Klein zu reden. Andere Gr\u00fcnde f\u00fcr die Tat vorzuschieben. Damit blo\u00df nichts an der Firma h\u00e4ngen bleibt. Da greifen Unternehmen auch zu ungew\u00f6hnlichen Mitteln, zu gro\u00df ist die Sorge, dass Selbstmorde gerade in und wegen ihrer Company bekannt werden.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Der Selbstmord eines anderen als Karriere-Killer<\/strong><\/p>\n<p>So gesehen dient Wauthiers Tod vielleicht insgeheim vielen Entscheidern doch als Warnung, dass ein Mitarbeiter oder Kollege auch ihre Karriere abrupt beenden kann. Und dass auch ein m\u00e4chtiger Top-Manager nichts dagegen tun kann. Au\u00dfer rasch gesichtswahrend abzutreten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/ard-doku-zeigt-abschiedsbrief-des-zurich-finanzchefs-so-verzweifelt-war-pierre-wauthier-53-id5681344.html\">http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/ard-doku-zeigt-abschiedsbrief-des-zurich-finanzchefs-so-verzweifelt-war-pierre-wauthier-53-id5681344.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bilanz.ch\/unternehmen\/fall-wauthier-witwe-wurde-nicht-befragt-326613\">http:\/\/www.bilanz.ch\/unternehmen\/fall-wauthier-witwe-wurde-nicht-befragt-326613<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/krise-hat-10-000-selbstmorde-verursacht-12991320.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/krise-hat-10-000-selbstmorde-verursacht-12991320.html<\/a><\/p>\n<p><a class=\"smarterwiki-linkify\" href=\"http:\/\/www.teleboerse.de\/aktien\/Zurich-soll-offene-Fragen-beantworten-article12586496.html\">http:\/\/www.teleboerse.de\/aktien\/Zurich-soll-offene-Fragen-beantworten-article12586496.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ARD-Themenwoche &#8222;Zukunft\u00a0 der Arbeit&#8220;: Heute abend zeigt die ARD eine Doku, die interessant werden k\u00f6nnte. \u00abTod eines Managers. Der Fall Wauthier\u00bb, Mittwoch, 2. 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