{"id":650768,"date":"2013-10-28T00:45:07","date_gmt":"2013-10-27T23:45:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=650768"},"modified":"2013-11-25T19:02:18","modified_gmt":"2013-11-25T18:02:18","slug":"utz-claassen-unbequem-konsequent-erfolgreicher-als-andere-buchauszug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/10\/28\/utz-claassen-unbequem-konsequent-erfolgreicher-als-andere-buchauszug\/","title":{"rendered":"Utz Claassen: &#8222;Unbequem. Konsequent erfolgreicher als andere.&#8220; (Buchauszug)"},"content":{"rendered":"<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\"><span style=\"font-size: large\">Mit Querdenken zur Innovation<\/span><\/span><\/p>\n<p>Heute erscheint das neue Buch\u00a0von Utz Claassen, dem Ex-CEO von EnBW, Satorius und Solar Millennium.\u00a0Hier im Management-Blog sind exklusiv Ausz\u00fcge aus &#8222;Unbequem. Konsequent erfolgreicher als andere&#8220;:<\/p>\n<p>.<\/p>\n<div id=\"attachment_650763\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-650763\" class=\"size-medium wp-image-650763\" alt=\"Utz Claassen, Buchautor, Ex-CEO von EnBW, Satorius und Solar Milennium\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-1-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-1.jpg 432w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-650763\" class=\"wp-caption-text\">Utz Claassen, Buchautor, Ex-CEO von EnBW, Satorius und Solar Milennium (Foto: Kay Blaschke)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Querzudenken hei\u00dft zun\u00e4chst einmal, nichts, aber auch gar nichts als unver\u00e4nderbar hinzunehmen, und stattdessen alles, aber auch alles zu hinterfragen und infrage zu stellen. Challenge everything! \u2013 Stelle alles infrage!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Als ich am 9. M\u00e4rz 2013 als erster Manager oder Unternehmer \u00fcberhaupt den \u00bbInnovationspreis der deutschen Wirtschaft \u2013 Erster Innovationspreis der Welt\u00ae\u00ab zum zweiten Male mit einem anderen Unternehmen in einer ganz anderen Branche und in einer ganz anderen Gr\u00f6\u00dfenkategorie entgegen nehmen durfte, wurde ich von vielen gefragt, wie es \u00fcberhaupt m\u00f6glich sei, Forschungs- und Entwicklungsprozesse in so unterschiedlichen technologischen Bereichen wie denen von Laboranalysewaagen oder bioabsorbierbaren Im plantaten erfolgreich zu gestalten. <\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Ein Projekt, an dem sich andere seit \u00fcber zehn Jahren die Z\u00e4hne ausgebissen hatten &#8211; mit viel gr\u00f6\u00dferen Ressourcen<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Noch mehr wurde ich danach gefragt, wie es der Syntellix AG, als deren Gr\u00fcnder, Mehrheitsaktion\u00e4r und Aufsichtsratsvorsitzender ich den Preis in Empfang nahm, eigentlich gelingen konnte, gleich mit ihrem ersten zur Marktreife entwickelten Produkt einen der begehrtesten Wirtschaftspreise der Welt zu erringen. Und am meisten interessierte es meine Gespr\u00e4chspartner, wie es denn m\u00f6glich sein konnte, dass die Syntellix AG so schnell ein Problem gel\u00f6st hatte, an dem sich namhafte Unternehmen und Forschungsgruppen rund um die Welt bereits seit deutlich mehr als einem Jahrzehnt mit ungleich gr\u00f6\u00dferem Ressourcen aufwand die Z\u00e4hne ausgebissen hatten.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Wer infrage stellt, erm\u00f6glicht das Zuk\u00fcnftige<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Meine Antwort war einfach: \u00bbDas Geheimnis ist: Challenge everything! \u2013 Stelle alles infrage!\u00ab Innovation hei\u00dft Querdenken und Infragestellen \u2013 das ist die Quelle unseres zuk\u00fcnftigen Wohlstandes. Wer infrage stellt, kritisiert nicht vorrangig das Bestehende, sondern erm\u00f6glicht vielmehr erst das Zuk\u00fcnftige. Wer zielf\u00fchrend querdenkt, ist nicht etwa ein Querulant, sondern vielmehr ein Pionier und Innovator. Wir k\u00f6nnen als Gesellschaft nicht stets Innovation und Zukunftsf\u00e4higkeit fordern, ohne zugleich Raum f\u00fcr Quer denken und Hinterfragen zu geben. Und f\u00fcr Querdenker. Zielf\u00fchrendes Quer denken und konsequentes Infrage stellen schaff en Zukunft und Zukunftswerte. Wenn dir jemand sagt, dass ein bestimmtes Problem unl\u00f6sbar sei, dann frage ihn, wie man innerhalb unseres unergr\u00fcndbaren Universums die L\u00f6sung irgendeines Problems kategorisch ausschlie\u00dfen k\u00f6nne. Wenn dir jemand sagt, dass eine bestimmte Analyse oder Untersuchung vier Monate dauert, dann frage ihn, ob es wissenschaftlich bewiesen sei, dass man es nicht auch in zwei Monaten schaffen k\u00f6nne. Wenn dir jemand sagt, dass er f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung einer bestimmten Aufgabe sechs Monate brauche, dann frage ihn, ob er jemanden kennt, der es auch in der H\u00e4lfte der Zeit schaffen (und ihn damit ersetzen) k\u00f6nne. Und wenn dir jemand sagt, dass er das, was \u00f6konomisch, juristisch oder aus welchen Gr\u00fcnden auch immer innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erforderlich ist, nur in der doppelten Zeit bewerkstelligen kann, dann sage ihm, dass es eine ganz einfache L\u00f6sung f\u00fcr ihn gibt: doppelt so viel zu arbeiten wie bisher \u2013 oder doppelt so schnell.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-650762\" alt=\"Unbequem von Utz Claassen\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-2-187x300.jpg\" width=\"187\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-2-187x300.jpg 187w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-2-640x1024.jpg 640w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/10\/mama-2.jpg 405w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>&#8222;Unbequem &#8211; Konsequent erfolgreicher als andere&#8220;, Ariston 2013, 304 Seiten, 19,99 Euro. <a href=\"http:\/\/www.randomhouse.de\/Buch\/Unbequem-Konsequent-erfolgreicher-als-andere\/Utz-Claassen\/e441038.rhd\">http:\/\/www.randomhouse.de\/Buch\/Unbequem-Konsequent-erfolgreicher-als-andere\/Utz-Claassen\/e441038.rhd<\/a><\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Nichts als hochambitionierter Gr\u00fcndergeist<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Mit Syntellix hatten wir in der Tat praktisch bei null angefangen, als im Januar 2008 vor einem Notar in Hannover die Gr\u00fcndungsurkunde unterzeichnet wurde. Alles, was es gab, war ein faszinierendes Problem, das zu l\u00f6sen h\u00f6chst spannend und h\u00f6chst lohnenswert erschien. Au\u00dfer dem vergleichsweise bescheidenen Gr\u00fcndungskapital und einem hochambitionierten Gr\u00fcndergeist gab es damals auf unserer Seite noch nichts: kein B\u00fcro, kein Personal, keine Infrastruktur, keine Patente, keine Kunden, keinen Umsatz, keinen Ertrag. Nichts. Nichts au\u00dfer einer Idee \u2013 und au\u00dfer dem unb\u00e4ndigen Willen, diese Idee zum Erfolg zu f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Ein unfassbarer Erfolg<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">5 Jahre und 4 Monate sp\u00e4ter, im Mai 2013, war die Syntellix AG nach unserem Kenntnisstand das einzige Unter nehmen der Welt, das \u00fcber eine entsprechende Zulassung f\u00fcr ein bioabsorbierbares metallisches Implantat verf\u00fcgt. Und diese Zulassung gilt nicht nur f\u00fcr Deutschland, sondern f\u00fcr die gesamte Europ\u00e4ische Union plus Schweiz und F\u00fcrstentum Liechtenstein. Ein unfassbarer Erfolg, den noch wenige Jahre zuvor niemand f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. BILD sprach sp\u00e4ter von einer \u00bbMedizin-Sensation\u00ab. Um diese zu erreichen, mussten klinische Studien, umfangreiche medizinische Tests, zahlreiche Gutachten, Pr\u00fcfungen und Bewertungsverfahren sowie Audits, Zertifizierung und Zulassung erfolgreich durchlaufen werden. Auf diesem Weg waren viel Geduld, viel Mut und sehr viel Risikobereitschaft n\u00f6tig.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Immer neue Fragen stellen<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Und Unbequemlichkeit. Innovation hei\u00dft n\u00e4mlich nicht nur Querdenken und Infragestellen. Innovation erfolgreich zu gestalten hei\u00dft auch, unbequem zu sein. Sehr unbequem. Immer wieder zu dr\u00e4ngen und zu dr\u00e4ngeln. Immer wieder Druck zu machen. Immer neue Fragen zu stellen. Immer neue Potenziale zu suchen. Sich nie mit dem bereits Erreichten zufriedenzugeben. In diesem Sinne gibt es kaum einen Unterschied zwischen harter Sanierung und zukunftsorientierter Innovation.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial, serif\"><span style=\"font-size: large\">Stell dich immer wieder infrage! Aber zweifle nie an Deinen Werten:<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Die wichtigste und vielleicht zugleich einfachste Form der Unbequemlichkeit und Unnachgiebigkeit gegen\u00fcber sich selbst liegt darin, sich selbst und das eigene Handeln permanent und immer wieder zu hinterfragen und infrage zu stellen. \u00bbSei unbequem und unnachgiebig auch zu dir selbst\u00ab hei\u00dft insofern auch: Stelle auch dich selbst jeden Tag, jede Stunde und jede Minute infrage! Stelle jede deiner Handlungen und ihre Ergebnisse infrage! Stelle deine Arbeitsweise infrage! Stelle dein Gesch\u00e4ftsmodell infrage! Stelle deine Ziele infrage! Aber zweifle niemals an deinen Werten. Nur indem man alles, was man ist, tut und will, immer und immer wieder hinterfragt und infrage stellt, kommt man an die Spitze und bleibt man an der Spitze. Nur so lassen sich Vorspr\u00fcnge erarbeiten und aufrechterhalten. Nur so wird man erfolgreich. Nur so wird man erfolgreicher als andere. Nur so bleibt man erfolgreicher als die anderen.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Wer f\u00e4hig ist, Erneuerungen voranzutreiben, bleibt erfolgreich<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Und nur so wird man und bleibt man innovativ. In einer global vernetzten Gesellschaft, in der im Grunde alle Zugang zu allem haben, ist der entscheidende Erfolgsfaktor schlechthin die Innovation: die Neuerung und Erneuerung also. Wer mehr Innovationsf\u00e4higkeit hat, ist und bleibt erfolgreich. Das gilt f\u00fcr die einzelne Person genauso wie f\u00fcr die gro\u00dfe Organisation, es gilt f\u00fcr den einzelnen B\u00fcrger genauso wie f\u00fcr seinen Staat. Und Innovationsf\u00e4higkeit hei\u00dft nichts anderes, als f\u00e4hig zu sein, Neuerungen und Erneuerungen voranzutreiben und auch in die Realit\u00e4t umzusetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Genau dies wiederum erfordert eben nichts anderes als die F\u00e4higkeit, das, was man ist, tut und will, permanent zu hinterfragen \u2013 ebenso wie das, was man bereits erreicht hat (oder noch nicht erreichen konnte).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">\u00bbStelle auch dich selbst jeden Tag, jede Stunde und jede Minute infrage! Stelle jede deiner Handlungen und ihre Ergebnisse infrage! Stelle deine Arbeitsweise infrage! Stelle dein Gesch\u00e4ftsmodell infrage! Stelle deine Ziele infrage!\u00ab All diese Forderungen lassen sich auch in einer einzigen Forderung zusammenfassen: \u00bbBleibe innovativ!\u00ab Oder in einer einzigen Schlussfolgerung: \u00bbNur so bleibst du innovativ.\u00ab<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Lieber selbst das eigene Gesch\u00e4ftsmodell angreifen, als sich von anderen verdr\u00e4ngen lassen<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Doch selbst das Infragestellen des eigenen Gesch\u00e4ftsmodells ist m\u00f6glicherweise noch nicht kreativ, innovativ und unbequem genug. Steve Jobs ging sogar so weit, als m\u00f6gliche Ma\u00dfnahme zumindest indirekt zu empfehlen, das eigene Gesch\u00e4ftsmodell anzugreifen: Auf Seite 408 der englischen Originalversion des Weltbestsellers \u00bbSteve Jobs\u00ab von Walter Isaacson hei\u00dft es w\u00f6rtlich: \u00bbIf you don\u2019t cannibalize yourself, somebody else will\u00ab \u2013 wenn du dich nicht selbst kannibalisierst, wird es jemand anderes tun.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Dieser Ansatz reflektiert das Streben nach Innovation in seiner h\u00f6chsten Form: Wer sich oder seine fr\u00fcheren Innovationen nicht selbst durch eigene weitere Neuerungen obsolet macht, wird m\u00f6glicherweise schlussendlich von anderen verdr\u00e4ngt. Die Kannibalisierung des zuvor Erreichten durch weitere eigene Errungenschaften \u2013 das w\u00e4re wahrlich Unbequemlichkeit gegen\u00fcber sich selbst in Perfektion.<\/span><\/p>\n<p><strong>.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Permanentes Infragestellen und Hinterfragen<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, serif\">Innovation ist und bleibt nichts anderes als das Ergebnis des permanenten Hinterfragens und Infragestellens von allem und jedem und vor allem sich selbst. Und Innovation ist die Urquelle des Erfolges. Das war schon vor 2000 Jahren so, etwa in Gestalt r\u00f6mischer Aqu\u00e4dukte und Thermen, r\u00f6mischen Rechts und milit\u00e4rischer Schlagkraft. Und das wird sich auch niemals \u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Hier die Rezension von Thorsten Giersch von hb.com:<\/strong> <a title=\"Buchrezension Utz Claassen HB.com\" href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/koepfe\/ratgeber-buch-utz-claassens-ratschlaege-fuer-manager\/9080490.html\" target=\"_blank\"><strong>http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/koepfe\/ratgeber-buch-utz-claassens-ratschlaege-fuer-manager\/9080490.html<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>. Mit Querdenken zur Innovation Heute erscheint das neue Buch\u00a0von Utz Claassen, dem Ex-CEO von EnBW, Satorius und Solar Millennium.\u00a0Hier im Management-Blog sind exklusiv Ausz\u00fcge aus &#8222;Unbequem. Konsequent erfolgreicher als andere&#8220;: . 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