{"id":649541,"date":"2013-07-04T19:35:50","date_gmt":"2013-07-04T17:35:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=649541"},"modified":"2013-07-05T11:04:45","modified_gmt":"2013-07-05T09:04:45","slug":"immer-grosere-anwalte-truppen-fur-immer-weniger-schlachten-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/07\/04\/immer-grosere-anwalte-truppen-fur-immer-weniger-schlachten-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Immer gr\u00f6\u00dfere Anw\u00e4lte-Truppen f\u00fcr immer weniger Schlachten &#8211; Gastbeitrag*"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/07\/Hermes-4web-jpg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-649542\" alt=\"Reinhard Hermes\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/07\/Hermes-4web-jpg-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/07\/Hermes-4web-jpg-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/07\/Hermes-4web-jpg.jpg 487w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/li>\n<li>Reinhard Hermes von der Anwaltskanzlei Hermes &amp; Giebeler Legal Solutions<\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"margin: 0\"><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;font-size: medium\"><span style=\"font-size: 12pt\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif\"><b>Braucht man Riesen-Teams f\u00fcr einen Unternehmenskauf ? Eher nicht<br \/>\n<\/b><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">K\u00f6nnen Sie sich diese Entwicklung erkl\u00e4ren? Die Zahl der Transaktionen mit einem Volumen zwischen 100 Millionen und einer Milliarde Euro hat in den vergangenen f\u00fcnf Jahren um mehr als 20 Prozent abgenommen &#8211; daf\u00fcr ist die durchschnittliche Zahl der Anw\u00e4lte, die jeweils an einem Deal arbeiten, gleichzeitig um \u00fcber 40 Prozent gestiegen. Klingt unlogisch? Richtig.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Viele Unternehmen k\u00f6nnen sich diese r\u00e4tselhafte Vermehrung auch nicht erkl\u00e4ren: Ihnen sind gro\u00dfe Anwaltsteams bei Transaktionen inzwischen ein Dorn im Auge. Wenn 18 Juristen auf der K\u00e4uferseite 14 Kollegen auf der Verk\u00e4uferseite gegen\u00fcberstehen und das beileibe kein Ausnahmefall ist. Eine gro\u00dfe Ansammlung von Anw\u00e4lten bedeutet schlie\u00dflich auch hohe Kosten &#8211; f\u00fcr die Unternehmen. 20 Anw\u00e4lte oder mehr, die aus einer Kanzlei an ein und demselbem Unternehmenskauf sitzen, sind keine Seltenheit. Die gro\u00dfe Frage ist: Wie viele Anw\u00e4lte braucht man aber sinnvollerweise bei einer Unternehmenstransaktion?Eine Faustregel gibt es leider nicht.<br \/>\n<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><strong><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">.<br \/>\n<\/span><\/span><\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><strong>Der Kaufpreis ist keine Me\u00dflatte<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Klar ist aber eins: Der Kaufpreis nicht das ausschlaggebende Kriterium. Kleinere Transaktionen k\u00f6nnen durchaus schwierigere Rechtsprobleme aufwerfen als ein Milliardendeal. Entscheidend ist die Komplexit\u00e4t der Transaktion, die unter anderem gepr\u00e4gt wird von Faktoren wie der organisatorischen Struktur des Zielunternehmens (Gibt es etwa etliche Tochtergesellschaften und Betriebsst\u00e4tten im In- und Ausland? ), steuerlichen Gesichtspunkten, spezialrechtlichen Problemen wie etwa &#8211; vorhandene oder vermutete &#8211; Altlasten auf wesentlichen Betriebsgrundst\u00fccken oder Rechtstreitigkeiten \u00fcber Patente. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">\u00a0<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Typischerweise ist der Aufwand f\u00fcr den Verk\u00e4ufer niedriger als f\u00fcr K\u00e4ufer. Er muss s\u00e4mtliche Risiken des Unternehmenskaufs realistisch einsch\u00e4tzen, um sie entweder einzupreisen oder sich im Unternehmenskaufvertrag abzusichern. Der Aufwand des Verk\u00e4ufers steigt allerdings deutlich, wenn er eine sogenannte Vendor Due Diligence &#8211; das ist eine Pr\u00fcfung und Dokumentation der rechtlichen Angelegenheiten des zu verkaufenden Unternehmens durch den Verk\u00e4ufer selbst -, in Auftrag gibt.<br \/>\n<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">\u00a0<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Das sind die objektiven Faktoren. Daneben h\u00e4ngt die Gr\u00f6\u00dfe des Anwaltsteams auch von dem Arbeitsstil der Soziet\u00e4t ab. Manche Kanzleien ziehen neben dem Kernteam f\u00fcr jede Einzelfrage\u00a0 &#8211; etwa aus dem Steuerrecht, Arbeitsrecht, Recht am geistigen Eigentum, Umweltrecht &#8211; als Spezialisten hinzu. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">So entstehen gro\u00dfe Teams, bei denen durch den &#8211; notwendigen internen &#8211; Abstimmungsbedarf der Zeitaufwand noch weiter steigt und den die Kanzlei dem Unternehmens-Mandanten in Rechnung stellt. Demgegen\u00fcber kommen Anw\u00e4lte, die sich als Generalisten begreifen, mit kleineren Teams aus, weil sie mehr Sachfragen selbst kl\u00e4ren. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><strong>Learning by earning<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Was zus\u00e4tzlich die Rechnungen aufbl\u00e4ht: Wenn eine Kanzlei Berufsanf\u00e4nger einsetzt, die nicht nur weniger effektiv arbeiten, sondern deren Arbeit auch noch von erfahreneren Kollegen \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen. Das nennt man auch\u00a0 Learning by earning.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">\u00a0<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Wie beim Tango geh\u00f6ren zwei zum Unternehmenskauf &#8211; oder mehr, wenn sich noch als Dritter eine finanzierende Bank oder ein Bankenkonsortium hinzugesellt. Erweisen sich die Gegenpartei und\u00a0 deren Berater als sperrig und\/oder bieten ein \u00fcberproportional gro\u00dfes Team auf, so k\u00f6nnen sich die Vertragsverhandlungen in die L\u00e4nge ziehen und der eigene Personaleinsatz erh\u00f6hen &#8211; mit kostentreibenden Folgen.\u00a0 <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Die ideale Gr\u00f6\u00dfe des Anwaltsteams f\u00fcr eine Transaktion l\u00e4sst sich ebenso wenig durch eine Formel ermitteln wie der Zeitaufwand der beteiligten Anw\u00e4lte. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Fest steht aber: Wirtschaftskanzleien haben wenig Anreiz, im Sinne des Mandanten auf Effizienz zu achten. Das liegt an ihrem Gesch\u00e4ftsmodell, das darin besteht, m\u00f6glichst viele Stunden zu\u00a0 m\u00f6glichst hohen Stundens\u00e4tzen zu verkaufen.\u00a0 <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><strong><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Die Gegenwehr<br \/>\n<\/span><\/span><\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\"> .<br \/>\n<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Was\u00a0 kann der Mandant also dagegen tun? Er sollte selbst Verantwortung \u00fcbernehmen, statt die Mandatsf\u00fchrung und damit die H\u00f6he der Anwaltskosten weitgehend der Kanzlei zu \u00fcberlassen: <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Das beginnt <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">1. mit einem strukturierten Auswahlverfahren, bei er mehrere Angebote einholt. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Sinnvoll ist es, <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">2. ein Lastenheft zu erstellen, das Art und Umfang der voraussichtlich ben\u00f6tigten Beratungsleistungen so pr\u00e4zise wie m\u00f6glich beschreibt. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Mandanten tun dabei auch gut daran, <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">3. mit der Kanzlei vorab Zahl und Qualifikation der voraussichtlich ben\u00f6tigten Anw\u00e4lte zu vereinbaren und <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">4. \u00c4nderungen im Team nur aus wichtigen Gr\u00fcnden und vor allem nach R\u00fccksprache zu akzeptieren. <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><strong>Festpreise, H\u00f6chstpreise und Insourcing<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Der Mandant sollten \u00fcberlegen, ob <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">1. arbeitsintensive, aber nicht kriegsentscheidende T\u00e4tigkeiten nicht eigene Mitarbeiter kosteng\u00fcnstiger ausf\u00fchren k\u00f6nnen: Zum Beispiel das Pr\u00fcfen einer gro\u00dfen Anzahl von weitgehend standardisierten Vertr\u00e4gen. Weiterhin kann er <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">2. f\u00fcr bestimmte Teilleistungen Fest- oder H\u00f6chstpreise vereinbaren oder <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">3. die Kanzlei an dem Risiko unerwarteter Mehrarbeit -etwa verursacht durch eine obstinate Gegenpartei &#8211; beteiligen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\"><strong>Rabatte als Luftbuchungen<\/strong><br \/>\n<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Kaum sinnvoll, aber verbreitet ist es, ist es mit der Kanzlei Nachl\u00e4sse auf die Stundens\u00e4tze zu vereinbaren. Den die so gesparten Kosten &#8211; abstrakt sind das oft stolze nominale Betr\u00e4ge &#8211; erweisen sich aber regelm\u00e4\u00dfig als Luftbuchung: Kanzleien kalkulieren den erwarteten Discount bereits vorab ein oder machen ihn durch h\u00f6heren Zeitaufwand oder einen anderen Stundenmix wett.<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\">.<\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">Im Ergebnis f\u00fchrt kein Weg daran vorbei: der Mandant muss das Verh\u00e4ltnis zu seinen Anw\u00e4lten &#8211; wie zu anderen Lieferanten auch &#8211; aktiv gestalten. Er muss Abschied nehmen von dem traditionellen Bild des patriarchalischen Anwalts, der \u00e4hnlich wie der Arzt, schon wei\u00df, was zu tun ist. Dieser Paradigmenwechsel mag nicht einfach sein. Denn er impliziert, dass man mit dem eigenen Anwalt auch mal kontrovers verhandelt. Der Lohn:\u00a0 Ein schlankes, effizient arbeitendes Anwaltsteam zu vern\u00fcnftigen Kosten.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">\u00a0<\/span><\/span><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><\/div>\n<div style=\"margin: 0\"><span style=\"font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small\"><span style=\"font-size: 11pt\">* <a title=\"Hermes &amp; Giebeler Legal Solutions\" href=\"http:\/\/www.hermesgiebeler.com\/\" target=\"_blank\">Hermes &amp; Giebeler Legal Solutions<\/a> ber\u00e4t Unternehmen beim Ausw\u00e4hlen und Beauftragen von Anwaltskanzleien bis hin zur Rechnungspr\u00fcfung und dem\u00a0rechtlichen Transaktionsmanagement:\u00a0\u00a0<a title=\"Hermes &amp; Giebeler Legal Solutions\" href=\"http:\/\/www.hermesgiebeler.com\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.hermesgiebeler.com\/<\/a><\/span><\/span> . Reinhard Hermes hat lange Jahre als Partner in namhaften Kanzleien wie Cleary Gottlieb Steen &amp; Hamilton und Allen &amp; Overy\u00a0gearbeitet. Rolf Giebeler war Partner bei Clifford Chance und bis 2010 Chefjustiziar der Metro.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reinhard Hermes von der Anwaltskanzlei Hermes &amp; Giebeler Legal Solutions . Braucht man Riesen-Teams f\u00fcr einen Unternehmenskauf ? Eher nicht K\u00f6nnen Sie sich diese Entwicklung erkl\u00e4ren? 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