{"id":648999,"date":"2013-05-28T01:32:17","date_gmt":"2013-05-27T23:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=648999"},"modified":"2013-05-29T15:55:45","modified_gmt":"2013-05-29T13:55:45","slug":"der-abgrund-der-langeweile-des-top-managers-nach-seinem-ausstieg-gastbeitrag-dorothee-echterdorothee-assig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/05\/28\/der-abgrund-der-langeweile-des-top-managers-nach-seinem-ausstieg-gastbeitrag-dorothee-echterdorothee-assig\/","title":{"rendered":"Der Abgrund der Langeweile &#8211; des Top-Managers nach seinem Ausstieg &#8211; Gastbeitrag Dorothee Echter\/Dorothea Assig"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_649018\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/D-Echter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-649018\" class=\"size-thumbnail wp-image-649018\" alt=\"Dorothee Echter, Coach\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/D-Echter-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/D-Echter-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/D-Echter-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/D-Echter.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-649018\" class=\"wp-caption-text\">Dorothee Echter, Coach<\/p><\/div>\n<p><strong>Wie der Ausstieg zum Einstieg wird &#8211;<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Gastbeitrag der Top-Management-Coaches Dorothea Assig und Dorothee Echter<\/p>\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen sich Topmanager und andere exponierte Personen darauf vorbereiten, dass sie auch nach ihrem offiziellen beruflichen Ausstieg gefragt sind und warum sollten sie das tun? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Und: Was haben Unternehmen davon?<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als 40-J\u00e4hriger f\u00fchlte sich die PC-Legende Michael Dell am Ziel seiner W\u00fcnsche angekommen, er verkaufte sein Unternehmen und wollte sich fortan seiner Familie und seinen gemeinn\u00fctzigen Projekten widmen. Jetzt will der 48-j\u00e4hrigeMichael Dell nichts mehr, als sein Unternehmen zur\u00fcck erk\u00e4mpfen und wieder Unternehmer sein.<\/p>\n<p>Wie ihm ergeht es vielen erfolgreichen Menschen, die sich vom Tagesgesch\u00e4ft verabschiedet hatten, sie wollen zur\u00fcck. J\u00fcngere, ambitionierte und erfolgreiche Menschen tr\u00e4umen von viel und gl\u00fccklicher Freizeit, aber tats\u00e4chlich w\u00fcnschen sich nach einem Ausstieg alle nur noch eines: weitere berufliche Erf\u00fcllung, Renommee und Anerkennung, Bedeutsamkeit und das Eingebunden-Bleiben.<br \/>\n<strong>Der Abgrund der Langeweile<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_649000\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/Assig.Dorothea.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-649000\" class=\"size-thumbnail wp-image-649000\" alt=\"Dorothea Assig, Coach\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2013\/05\/Assig.Dorothea-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-649000\" class=\"wp-caption-text\">Dorothea Assig, Coach<\/p><\/div>\n<p>Die meisten Menschen sind in keinster Weise auf ihren offiziellen Ruhestand oder auf einen beruflichen Ausstieg vorbereitet. Sie t\u00e4uschen sich \u00fcber ihre W\u00fcnsche, die schon nach einer kurzen Erholungszeit nicht mehr lauten, \u201esich um den Sch\u00e4ferhund k\u00fcmmern\u201c, \u201eden Garten pflegen\u201c oder was auch immer f\u00fcr Fantasien sie mit ihrem Ausstieg verbinden, sondern sie wollen weiterhin ihr Wissen in die Welt bringen. Heute sind die meisten \u00fcber 60-J\u00e4hrigen jung, psychisch stabil, tatkr\u00e4ftig, belastbar, voller Elan und h\u00f6chst ambitioniert. Den nahen Ruhestand vor Augen, z\u00e4hlen sie entweder zur Endlich-kann-ich-meinen-Hobbies-nachgehen-Fraktion oder sie halten es f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich, dass ihr Leben so anspruchsvoll und erf\u00fcllend weitergeht. Beide sind nicht auf den Abgrund an Langweile vorbereitet, der sie mit voller Wucht trifft. Beide wissen nicht, wie sie ihre Expertise pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen und wie ihre W\u00fcnsche tats\u00e4chlich sein werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bald, ja bald&#8230;widmet man sich der Familie<\/strong><\/p>\n<p>Dass mit 60 der Wunsch auftaucht, f\u00fcr ihr Lebenswerk gew\u00fcrdigt zu werden, das Bundesverdienstkreuz zu erhalten, auf Wikipedia ger\u00fchmt zu werden, auch noch mit 80 Jahren als Redner zu seinem Thema gefragt zu sein, kommt f\u00fcr die meisten Menschen dann v\u00f6llig \u00fcberraschend. Der 50-j\u00e4hrige Unternehmer spricht davon, dass er bald seine Arbeit aufgibt und sich seiner Freizeit und Familie widmet. Dieses Bald verschiebt er von Jahr zu Jahr in die weitere Zukunft. Der gleiche nach wie vor erfolgreiche Unternehmer oder Berater spricht mit 76 Jahren davon wie erf\u00fcllend er diese Zeit erf\u00e4hrt und nat\u00fcrlich soll es f\u00fcr ihn so weitergehen. Das gilt f\u00fcr Fu\u00dfballtrainer, f\u00fcr Topmanager genauso wie f\u00fcr Partner von gro\u00dfen Unternehmensberatungsgesellschaften.<\/p>\n<p>Star-Trainer, Top-Coaches, Vorst\u00e4nde, sie alle haben eine gro\u00dfe Expertise gewonnen, ein K\u00f6nnen erworben, das herausragend ist, singul\u00e4r, mit Bedeutung aufgeladen. Dass diese spezifische Expertise jedoch auch weiterhin nachgefragt werden kann, muss jeder selbst steuern. Es ist nicht so, dass eine erfolgreiche Person in Rente geht, und dann, mit ihrem Ausscheiden aus der bisherigen beruflichen T\u00e4tigkeit, entdeckt das Umfeld pl\u00f6tzlich wie wertvoll ihr gesellschaftlicher oder beruflicher Beitrag war und wie sehr sie vermisst wird, und dann kommen die Anfragen nach Aufsichtsratspositionen, nach Vortr\u00e4gen, nach Beratung und die Ehrungen. Dies ist zwar die Hoffnung von vielen flei\u00dfigen und gro\u00dfartigen Menschen, aber das wird nicht geschehen. Dies ist f\u00fcr sie entt\u00e4uschend, bitter und sie fragen sich verzagt: \u201eDas kann doch nicht alles gewesen sein?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Was machen die Menschen, deren Expertise weiterhin nachgefragt und anerkannt ist? <\/b><\/p>\n<p><b>Sie besitzen Substanz und sie formulieren diese: <\/b>Es muss ein Werk, eine Methode, ein Sieg, ein Ergebnis, eine Leistung, ein Dienst, ein Wert, eine Erkenntnis, eine Entdeckung sein, die f\u00fcr die Welt eine Bereicherung ist. Und sie k\u00f6nnen diese benennen. Aus guter Arbeit allein entsteht kein Lebenswerk. Gute Arbeit ist die Basis. Aber es muss etwas Gr\u00f6\u00dferes geben, das \u00fcber den Alltag hinausweist, etwas, das gr\u00f6\u00dfer ist als die eigene Pers\u00f6nlichkeit. Das ist der empfundene, gelebte, von anderen gesehene Sinn. Die Substanz ist jedoch immer konkret, nie allgemein \u2013 immer individuell und einzigartig, nie kollektiv.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p><b>Das Lebenswerk zeigt sich in der Pers\u00f6nlichkeit.<\/b> Ein Lebenswerk braucht eine Pers\u00f6nlichkeit. Die disziplinierte und positive Resonanz erzeugende Lebensgestaltung ist entscheidend. Durch Geheimnisse, L\u00fcgen, Verschweigen, Gro\u00dftuerei, falsche Bescheidenheit, zu gro\u00dfe Anpassung, Lebensl\u00fcgen oder disziplinlose Emotionen wird das Lebenswerk allm\u00e4hlich zerst\u00f6rt. Werk und Person, \u00f6ffentliche und private Person sind eins. Manchen Menschen ist ihre Lebensl\u00fcge, ihre Selbst-Banalisierung oder Angeberei so selbstverst\u00e4ndlich geworden, dass sie selbst vergessen, wer sie eigentlich sind. Sie k\u00f6nnen \u00fcber lange Zeit den \u00e4u\u00dferen Schein aufrecht erhalten, aber dann nicht mehr, wenn es um die Realisierung des Lebenswerkes geht. Menschen wollen einer Person mit einem gro\u00dfen Werk applaudieren, sie ehren. Sie wenden sich dann aber irritiert und entt\u00e4uscht ab, wenn die Pers\u00f6nlichkeit nicht in \u00dcbereinstimmung mit dem Werk gebracht werden kann. Das Wort <i>Lebenswerk<\/i> trifft es exakt. Es ist die Verkn\u00fcpfung von Werk und Leben. Menschen mit einem Lebenswerk sind im Einklang mit sich und der Welt, wie die Politikerin Hildegard Hamm-Br\u00fccher, wie der Bildungspapst J\u00fcrgen Baumert, sie ziehen Menschen an. Sie sind in der Reflexion, im Lernprozess, im Dialog, sie gewinnen an Weisheit. Sie m\u00fcssen nicht ihre Erfahrungen von vor 30 Jahren wieder und wieder erz\u00e4hlen \u2013 sie machen t\u00e4glich neue, gr\u00f6\u00dfere Erfahrungen. Ihr Erkenntnisgewinn ist unermesslich und wer sich ihnen n\u00e4hert, ist beeindruckt und profitiert davon. Deshalb war die Entt\u00e4uschung um Strauss-Kahn so gro\u00df. Vor den Augen einer fassungslosen Welt\u00f6ffentlichkeit zerfiel sein Leben. Und deshalb ist die Hochachtung vor Bill Clinton umso gr\u00f6\u00dfer, dass er sich entschieden daran machte, sein Leben in Ordnung zu bringen. Genau aus diesem Grunde ist ihm dieser fulminante Aufstieg so gegl\u00fcckt.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><b>Ein Lebenswerk braucht andere Menschen<\/b>, eine starke Community, echte Schwergewichte, die \u00fcber Einfluss verf\u00fcgen, die aus eigenem Antrieb handeln, und die das Bed\u00fcrfnis versp\u00fcren, dieser Person mit dieser Botschaft weiterhin verbunden zu bleiben und neue T\u00fcren f\u00fcr sie zu \u00f6ffnen. Das ist der Unterschied zu einer Entourage oder zu den Vorst\u00e4nden in Unternehmen und Beratungsgesellschaften, in denen nur nach innen kommuniziert wird. Eines der wichtigsten und unbemerkten Hindernisse f\u00fcr die Entstehung eines Lebenswerks ist es, wenn sich Menschen mit abh\u00e4ngigen Claqueuren umgeben, wie Angestellte, Berater, Sch\u00fclern, Lieferanten oder Seminarteilnehmerinnen. Oder auch nur mit Kollegen. Das reicht nicht. Reputation ist nicht k\u00e4uflich. Sie wird freiwillig geschenkt von anderen erfolgreichen, von ihnen unabh\u00e4ngigen Menschen, die zu ihrem Leben selbstverst\u00e4ndlich dazu geh\u00f6ren. Unternehmen profitieren sehr davon, wenn die Lebensleistung ihres Top-Personals weiterhin nachgefragt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verheerend: Wenn Ex-Vorst\u00e4nde mit Widersachern abrechnen<\/strong><\/p>\n<p>Pers\u00f6nlichkeiten wie Carl H. Hahn sind die \u00fcberzeugendsten Markenbotschafter. Die Liste der Ehrungen, Mitgliedschaften in Kuratorien und Beir\u00e4ten des fr\u00fcheren VW-Vorstandsvorsitzenden ist lang und beeindruckend. So sieht ein erf\u00fclltes Leben aus, wenn das eigene berufliche Wirken sich in den Dienst des Gemeinwohls stellt. Diese Wirkung strahlt nach innen in den Konzern und nach au\u00dfen aus. Die Botschaft nach innen ist vertrauensbildend, glaubw\u00fcrdig und identit\u00e4tsst\u00e4rkend. Die Botschaft nach au\u00dfen ist ebenso vertrauensbildend, glaubw\u00fcrdig, ansteckend und begeisternd. Wer immer Carl H. Hahn irgendwo auf der Welt begegnet, sein Buch liest, denkt <i>Volkswagen<\/i> automatisch gleich mit. Die pers\u00f6nliche Substanz und Wertsch\u00e4tzung wird dem Unternehmen gleich mit zugeschrieben. Ganz anders, verheerend ist die Wirkung, wenn fr\u00fchere Vorst\u00e4nde nicht enden wollende Prozesse gegen das fr\u00fchere Unternehmen f\u00fchren, B\u00fccher ver\u00f6ffentlichen, in denen sie mit fr\u00fcheren Widersachern abrechnen, Interviews geben, in denen sie voller Bitterkeit \u00fcber ihr fr\u00fcheres Unternehmen herziehen.<\/p>\n<p>Fazit: Auch Unternehmen sind gut beraten, wenn es seine Top-Leute schon lange vor ihrem Ausscheiden darin best\u00e4rkt, den eigenen guten Ruf in die Welt zu tragen.\u00a0<strong> <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ratgeber F\u00fchrung von Dorothee Echter\/Dorothea Assig:<\/strong> <a title=\"Ratgeber F\u00fchrung Campus Verlag Dorothee Assig Dorothee Echter\" href=\"http:\/\/www.campus.de\/ratgeber\/fuehrung\/Ambition.99388.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.campus.de\/ratgeber\/fuehrung\/Ambition.99388.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Wer Karriere machen will, muss immer weiter l\u00e4cheln:<\/strong> <a title=\"Dorothee Assig Dorothee Echter Top-Management-Coaches\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/manager-beraterinnen-erklaeren-regeln-fuer-die-karriere-a-821718.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/manager-beraterinnen-erklaeren-regeln-fuer-die-karriere-a-821718.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wie der Ausstieg zum Einstieg wird &#8211; Gastbeitrag der Top-Management-Coaches Dorothea Assig und Dorothee Echter Wie k\u00f6nnen sich Topmanager und andere exponierte Personen darauf vorbereiten, dass sie auch nach ihrem offiziellen beruflichen Ausstieg gefragt sind und warum sollten sie &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2013\/05\/28\/der-abgrund-der-langeweile-des-top-managers-nach-seinem-ausstieg-gastbeitrag-dorothee-echterdorothee-assig\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":19,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2441,2464,2463,2301],"class_list":["post-648999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-campus-verlag","tag-carl-h-hahn","tag-top-management-coaches-dorothee-echter-dorothee-assig","tag-volkswagen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/648999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/users\/19"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=648999"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/648999\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=648999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=648999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=648999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}