{"id":644791,"date":"2012-08-31T15:20:06","date_gmt":"2012-08-31T13:20:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=644791"},"modified":"2012-09-01T15:43:29","modified_gmt":"2012-09-01T13:43:29","slug":"vorsicht-zickenzone-buchauszug-von-christine-koller-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2012\/08\/31\/vorsicht-zickenzone-buchauszug-von-christine-koller-1\/","title":{"rendered":"&#8222;Vorsicht Zickenzone&#8220; &#8211; Buchauszug von Christine Koller (1)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sie denken, Mobbing und Zickenkriege und dergleichen gibt\u00b4s nur in\u00a0Unternehmen? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ganz weit gefehlt, aber ganz ganz weit. Nehmen wir zum Beispiel mal eine Gesellschafts-Gruppe, denen man solche Fiesheiten so gar nicht unterstellt:\u00a0 M\u00fctter, die zuhause sind, dem Mann draussen in der harten Berufswelt den R\u00fccken freihalten und sich liebevoll um die Aufzucht der Kinder k\u00fcmmern. Sie\u00a0f\u00fchren n\u00e4mlich untereinander die herrlichsten Zickenkriege, diskriminieren sich gegenseitig, lassen sich gegenseitig h\u00e4ngen oder outen andere. Sie stossen sich untereinander vor den Kopf, dass es nur so rappelt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nebenbei bemerkt: Auch die Kiddies bekommen von den Mamis zuhause zuweilen gut eins ab. Wenn sie nicht spuren, gibts bei mancher Mutter eben mal die n\u00e4chsten drei Tage das zu essen, was die Kinder absolut nicht m\u00f6gen. Das macht m\u00fcrbe. Oder: Wer nicht aufr\u00e4umt und alles rumfliegen l\u00e4sst, dessen Sachen wandern dann eben alle in den gro\u00dfen blauen M\u00fcllsack &#8211; den Mami dann tas\u00e4chlich wegwirft. Gnadenlos. Auch das Lieblingsspielzeug.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Doch zur\u00fcck zu den Zickenkriegen der M\u00fctter untereinander: Da gibt es eine feine Grenze, die nicht ausgesprochen wird &#8211; w\u00e4re es doch politisch unkorrekt &#8211; aber daf\u00fcr sorgsam beachtet.\u00a0Es ist eine Front: Die zwischen arbeitenden M\u00fcttern und denen, die zuhause sind. Warum auch immer die working moms das tun, tun m\u00fcssen oder was auch sonst. Das ist in dem Zusammenhang egal, nur das Faktum z\u00e4hlt. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Beispiel gef\u00e4llig? Sie glauben doch nicht, dass nicht-angestellte-oder-freiberuflich-t\u00e4tige M\u00fctter anderen Mamis, die zum Job eilen &#8211; m\u00fcssen -, mittags mal die Kiddies vom Kindergarten mit nach Hause nehmen oder \u00e4hnliches? \u00a0\u00a0Da helfen sich die Berufst\u00e4tigen nur untereinander, egal wie schwierig es ist, und laden sich weitere Pflichten obendrauf. Es mag sicher Ausnahmen geben, aber es deckt sich mit meine Beobachtungen und Erfahrungen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Christine Koller, freie Journalistin, Buchautorin und Mutter hat sich dieses Thema angenommen, ihr Buch dazu hei\u00dft &#8222;Vorsicht Zickenzone&#8220; und im Management-Blog gibt es einen Vorgeschmack darauf. Hier ist die erste Folge:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tatort \u00bbSchule\u00ab<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/Cover.zickenzone1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-645563\" title=\"Cover.zickenzone\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/Cover.zickenzone1-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/Cover.zickenzone1-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/Cover.zickenzone1.jpg 434w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>H\u00f6her, schneller, weiter! <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie haben etwas verpasst in Ihrer Jugend? Macht doch nichts, Sie haben ja jetzt Kinder, die k\u00f6nnen das Manko ausgleichen: Montags wird Pauline in die Kinderschauspielschule gebracht, am Dienstag hat sie Cellounterricht \u2013 ganz neue Methode, ohne Noten, aus Japan \u2013 mittwochs ist Malkreis und am Donnerstag Englischkurs an der Schule. Pauline ist eine Mitsch\u00fclerin meines Sohnes, erste Klasse. Ob sie mal mit auf den Spielplatz geht? \u00bbNein, Pauline ist schlie\u00dflich kein Kleinkind mehr, sie muss was lernen, den Anschluss nicht verpassen, den Ernst des Lebens begreifen\u00ab, sagt ihre Mutter. \u00bbWas, dein Sohn macht nur Schulsport und sonst nichts?\u00ab, wirft sie hinterher und schaut mich mitleidig an. Im selben Augenblick ruft sie ihrer Tochter \u00fcbertrieben artikuliert zu: \u00bbDarling, come to me!\u00ab Jetzt bin ich diejenige, die mitleidig schaut. Armes M\u00e4del, weder Mutter noch Vater stammen aus einem englischsprachigen Land. Aber vorbeugen ist besser, man kann gar nicht fr\u00fch genug mit dem Erlernen einer Fremdsprachen beginnen. \u00bbIch will bei meinem Kind nichts vers\u00e4umen. Ich habe es sp\u00e4t bekommen und es wird mein einziges bleiben \u2013 ihm will ich alles bieten\u00ab, erkl\u00e4rt mir die Mutter. \u00bbF\u00fcr mich bedeutet fr\u00fche F\u00f6rderung wahre Liebe f\u00fcr mein Kind\u00ab, sagt sie noch und bel\u00e4chelt mich m\u00fcde, weil ich nach ihren Vorstellungen mein Kind nicht ordentlich herausfordere \u2013 intellektuell. Also liebe ich es nicht, denkt sie vielleicht.<\/p>\n<p>Diese \u00bbLiebe\u00ab ist inzwischen zu einem florierenden Gesch\u00e4ft in Deutschland geworden. Allein f\u00fcr Nachhilfe zahlen Eltern in Deutschland \u00fcber zwei Milliarden Euro pro Jahr. Immer mehr M\u00fctter dr\u00e4ngen ihre Kinder hysterisch dazu, ein \u00bbErfolg\u00ab zu sein. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr kennen wir, sie werden h\u00e4ufig und hitzig diskutiert: Zum einen wollen die M\u00fctter sich und die Familie durch die Leistung des Kindes aufwerten, getreu dem Motto: Mein Kleiner ist ein wahres Geigentalent, das muss er von uns haben! Das fr\u00fchkindliche Genie soll abf\u00e4rben auf die gesamte Familie.<\/p>\n<p>Zum anderen haben die Mamas Angst um die Zukunftschancen ihrer Kinder und setzen ihren Nachwuchs geh\u00f6rig unter Druck. Und wer da nicht mitmacht, wird als \u00bbschlechte Mutter, die sich einen Dreck um die Zukunft ihrer Kinder schert\u00ab, abgestempelt. Ich zum Beispiel. Ich bin eine gro\u00dfe Verfechterin des \u00bbFreispiels\u00ab. Das mochten die meisten M\u00fctter schon im Kindergarten nicht. Da sollte doch lieber etwas p\u00e4dagogisch Wertvolles stattfinden in dieser Zeit, vielleicht Kinderyoga oder das Erlernen der europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dte! Aber einfach nur spielen? Wenn ich das heute als Programm f\u00fcr die Freizeit nach der Schule vorschlage, ernte ich meist entsetzte Blicke von den anderen Mamas auf dem Pausenhof. Wozu an die frische Luft? B\u00e4ume, Wolkenbilder und Vogelarten kann man mit der neuen Lernsoftware doch viel besser verinnerlichen. Die anderen Kinder haben jetzt keine Zeit mehr f\u00fcr solche Kinkerlitzchen wie aus St\u00f6cken H\u00f6hlen bauen.<\/p>\n<p>Eingesperrt in ihre narzisstischen Motive, ge\u00e4ngstigt von diffusen Zukunfts- und Erziehungsvorstellungen und zus\u00e4tzlich getrieben von einer \u00f6ffentlichen Debatte, die Kindheit als eine einzige Katastrophe erscheinen l\u00e4sst, kutschieren Mamas den Nachwuchs hektisch zu diversen Einrichtungen mit p\u00e4dagogisch ausget\u00fcftelten Konzepten. Ein Kind, das keine sch\u00f6nen H\u00e4user malt, kommt in die Ergotherapie. Wer keine geraden S\u00e4tze spricht, wird beim Logop\u00e4den angemeldet. Und wer mit f\u00fcnf noch ins Bett macht, wird zur Reittherapie geschickt. Es gibt keine Toleranz mehr gegen\u00fcber Kindern, die langsamer oder einfach anders sind. Die M\u00fctter wollen, dass ihr Kind ein \u00bbnormales\u00ab Kind wird, es soll nicht negativ auffallen, es soll ein kluges Kind werden. Am besten ein ganz besonderes. Was das Kind will, ist egal. Und dann wird verglichen, unerbittlich, unter den Mamas: \u00bbMein Jonas rechnet schon bis 100. Was denn, dein Sohn ist erst bei 20? Dabei ist der Jonas doch drei Monate j\u00fcnger als dein Sohn.\u00ab Noch nicht gemerkt? In den Schulen regiert der Wettbewerb! Hier herrscht das Gesetz des \u00bbImmer-Schneller, Immer-Fr\u00fcher, Immer-Mehr\u00ab! Das Leben ist ein Kampf und fr\u00fch \u00fcbt sich, wer ein Meister werden will. Mach mit oder bleib doof.<\/p>\n<p>Mit diesem Verhalten dr\u00e4ngen die M\u00fctter ihren Nachwuchs in einen ungesunden Leistungswahn und liefern sich gegenseitig einen \u00e4ngstigenden Bildungswettbewerb. Wie neulich auf dem Schulhof, als die Kinder uns Mamas beim Abholen freudestrahlend ein Matheblatt zeigten. Bei der Mama neben mir prangte ein gr\u00fcner Hundestempel auf dem Zettel. (Anm.: In den ersten Klassen gibt es keine Noten, stattdessen zum Beispiel Tierstempel. Dass die Tiere stellvertretend f\u00fcr gute oder weniger gute Leistung stehen, haben die Kinder ganz schnell raus \u2013 und die Mamas auch.). Dann wurde sofort die alles entscheidende Frage gestellt: \u00bbUnd was habt ihr f\u00fcr einen Stempel?\u00ab, denn die andere Mama wei\u00df: Hund ist gut, aber Maus ist besser. Sollten wir die Maus haben, ist die Sache f\u00fcr die Mama neben mir klar: Sie hat als Mutter kl\u00e4glich bei der F\u00f6rderung ihres Sohnes versagt. Was werde ich jetzt \u00fcber sie denken?<\/p>\n<p>Die Kinder mutieren zum Aush\u00e4ngeschild der M\u00fctter und deren Leistung: Wenn mein Kind in der Schule zurechtkommt, bin ich eine gute Mutter, sonst eine schlechte. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Mutter selber das Einmaleins beherrscht oder nicht. Wenn\u2019s der Kleine kann, dann hat er es mir zu verdanken, basta. Wenn er es nicht kapiert, bin ich ebenfalls schuld. Dadurch werden die Kinder zu Au\u00dfenministern, die mit ihrem K\u00f6nnen und Wohlverhalten deutlich machen: Ha, in dieser Familie ist die Welt noch in Ordnung. Seht her, hier kommt eine gute, heile, au\u00dfergew\u00f6hnlich begabte und kreative Familie. Was f\u00fcr ein Quatsch!<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr ein enormer Druck dadurch entsteht, sowohl f\u00fcr die Kinder als auch f\u00fcr die M\u00fctter. Und der geht weit \u00fcbers Lernen hinaus. Auch das Engagement z\u00e4hlt. Da wundert es einen nicht, dass Ausfl\u00fcge der ersten Klasse ins Kunstmuseum oder in die Oper von zahlreichen M\u00fcttern stark bef\u00fcrwortet werden. Am besten zwei kulturelle Schmankerl f\u00fcr die kunsthungrigen Kids pro Monat! Und um die Mama-Begleitung wird sich ein erbitterter Kampf geliefert. Wer geht mit zum Haus der Kunst? Wer darf ins j\u00fcdische Zentrum zum Karneval-der-Tiere-Konzert? Wenn ein Ausflug mal nur zum Sportplatz gehen soll, wird gleich gemeckert. Von den Mamas. Warum denn nicht ins Planetarium oder in die neue Ausstellung von Richter? Zu meiner Schulzeit sah man andere M\u00fctter nur zweimal im Jahr, zu den Schulfeiern. Heute lungern sie vor den Schultoren in kleinen Gr\u00fcppchen, wie fr\u00fcher die unerlaubten Rauchergangs. Und glotzen. Und l\u00e4stern. Und kl\u00fcngeln die Verabredungen ihrer Kinder. Ja haben die denn alle nichts Besseres zu tun?<\/p>\n<p>Die Terminkalender der Mitsch\u00fcler meines Sohnes sehen aus wie die von Managern. Und viele M\u00fctter beschleicht trotzdem immer wieder das Gef\u00fchl, sie tun nicht genug f\u00fcr die Top-Entwicklung ihrer Kinder. Meine Freundin Henni zum Beispiel. Ihre Tochter kommt kaum noch zum Spielen, schafft die Hausaufgaben gerade so, aber \u00bbdieses tolle neue Lernprogramm f\u00fcr Mathematik soll ja der Hammer sein. Da k\u00f6nnen die Kinder ganz spielerisch nebenbei noch ihre Zahlen-F\u00e4higkeiten verbessern\u00ab, meint Henni. Den Tipp hat sie von einer anderen Schulmama. Machen jetzt alle in der Klasse. Mach mit oder raus bist du \u2013 h\u00f6re ich zwischen ihren Worten. Ja hallo, wo ist denn da das Spielerische, wenn mein Kind keine Zeit mehr hat, einen Legoturm zu bauen oder im Park die Tauben zu \u00e4rgern? \u00bbWas f\u00fcr eine Zeitverschwendung\u00ab, l\u00e4stern die anderen Mamas. Und schwupps, ist man aus dem Rennen bei den Gespr\u00e4chen auf dem Schulhof. Und mein Sohn auch. Kontakt mit Kindern, die bei der Leistungsshow nicht permanent mitmachen, ist unerw\u00fcnscht und wird, bittesch\u00f6n, unterbunden. Gute Sch\u00fcler (und deren Mamas) l\u00e4dt man gerne zu sich nach Hause ein und ist spendabel in jeder Situation, um die \u00bbFreundschaft\u00ab zu vertiefen. Da haben wir wieder das Prinzip \u00bbAbf\u00e4rben\u00ab. Die \u00bbguten Sch\u00fcler\u00ab kolorieren die eigenen Kinder in leuchtenden Farben, die weniger guten lassen auch die eigene Brut dumm aussehen. Das geht gar nicht, finden viele M\u00fctter. Empathie, Sympathie und die W\u00fcnsche der eigenen Kinder r\u00fccken an zweite Stelle. Wie bei Katja zum Beispiel, einer Mutter aus der Klasse meines Sohnes. Auch wenn ihr Sohn viel lieber mit Carl spielt, weil man mit dem so gut Panini-Fu\u00dfball-Bilder tauschen kann, hat die Mutter Jens als Freund f\u00fcr ihren Nachwuchs ins Auge gefasst. Und dann gehen die Verkupplungsversuche los: Katja schmettert Einladungen von Carls Mama rigoros ab. Stattdessen wird Jens Mama umschmeichelt, wo es nur geht.<\/p>\n<p>Ihr Sohn h\u00e4lt weiterhin an Carl fest, da muss die Mama schon zu h\u00e4rteren Schl\u00e4gen ausholen. Sie sucht eine Schwachstelle und beginnt, die Ger\u00fcchtek\u00fcche brodeln zu lassen. Dann wird getuschelt, \u00fcber Carls Mama, \u00bbdie kokettiert mit ihrem Aussehen, schmei\u00dft sich an s\u00e4mtliche Papas der Schule ran!\u00ab Und dann geht die stille Post weiter. \u00bbHaste schon geh\u00f6rt?\u00ab Und am Ende will kaum noch einer Carl zu sich nach Hause einladen \u2013 aus Angst vor der m\u00e4nnerklauenden Mutter. Katja ist am Ziel. Aber zu was f\u00fcr einem Preis?<\/p>\n<div id=\"attachment_645545\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/christine.koller.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-645545\" class=\"size-medium wp-image-645545\" title=\"christine.koller\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/christine.koller-300x240.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/christine.koller-300x240.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/files\/2012\/08\/christine.koller.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-645545\" class=\"wp-caption-text\">Christine Koller, Journalistin, Buchautorin und Mutter<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"Amazon-Link &quot;Vorsicht Zickenzone&quot; von Christine Koller\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=koller+zickenzone&amp;rh=n%3A186606%2Ck%3Akoller+zickenzone&amp;ajr=0\" target=\"_blank\">http:\/\/www.amazon.de\/s\/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=koller+zickenzone&amp;rh=n%3A186606%2Ck%3Akoller+zickenzone&amp;ajr=0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie denken, Mobbing und Zickenkriege und dergleichen gibt\u00b4s nur in\u00a0Unternehmen? 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