{"id":642537,"date":"2011-11-23T00:09:13","date_gmt":"2011-11-22T23:09:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/?p=642537"},"modified":"2011-11-23T00:09:13","modified_gmt":"2011-11-22T23:09:13","slug":"sie-strotzen-vor-kraft-die-familienunternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/management\/2011\/11\/23\/sie-strotzen-vor-kraft-die-familienunternehmen\/","title":{"rendered":"Sie strotzen vor Kraft: die Familienunternehmen"},"content":{"rendered":"<p>Eine Eigenkapitalquote von durchschnittlich 53,7 Prozent haben die deutschen Familienunternehmen &#8211; und machen damit eine richtig gute Figur. Die 500 umsatzst\u00e4rksten deutschen Familienunternehmen hat die Wirtschaftsauskunftei B\u00fcrgel mit der Beratungs- und Pr\u00fcfungsgesellschaft R\u00f6dl &amp; Partner untersucht.<\/p>\n<p>Das sind immerhin acht Prozentpunkte mehr als noch vor f\u00fcnf Jahren &#8211; trotz Wirtschaftskrise. &#8222;Bei den wichtigsten Erfolgskennzahlen Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und Liquidit\u00e4tskennzahl stehen Familienunternehmen gegen\u00fcber der Gesamtwirtschaft und den Euro-Stoxx50-Unternehmen \u00fcberdurchschnittlich gut da\u201c, urteilt Norbert Sellin, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von B\u00fcrgel. Und weiter: &#8222;Die Familienunternehmen strotzen trotz Finanz- und Wirtschaftskrise vor Kraft. Durch die St\u00e4rke des eigenen operativen Gesch\u00e4fts k\u00f6nnen sie konjunkturelle Abschw\u00fcnge sehr gut abfedern&#8220;, erg\u00e4nzt Wolfgang Kraus, Managing Partner bei R\u00f6dl &amp; Partner.<\/p>\n<p><strong>Hohe Gesamtkapitalrendite<\/strong><\/p>\n<p>Im Vergleich mit den Euro-Stoxx50-Unternehmen erwirtschafteten Familienfirmen 2007 bis 2010 eine \u00fcberdurchschnittlich hohe Gesamtkapitalrendite. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2010 lag diese sogar bei rund 8,3 Prozent\u00a0 (Euro Stoxx 50: 5,9 %). W\u00e4hrend der Finanzkrise sank der Wert allerdings unter den Durchschnitt der Gesamtwirtschaft von 5,8 Prozent im Jahr 2009 und 6,6\u00a0 Prozent im Jahr 2008 (Familienunternehmen: 6,2 %).<\/p>\n<p><strong>Liquidit\u00e4t kaum gesunken<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Familienunternehmen trugen ihre Blessuren von der Finanz- und Wirtschaftskrise davon. Die Liquidit\u00e4tskennzahl der umsatzst\u00e4rksten Familienunternehmen sank 2010 gegen\u00fcber dem Vorjahr jeoch kaum: Von 3,9 auf 3,7. Sellin: &#8222;Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft sind Familienunternehmen unabh\u00e4ngiger von externen Geldquellen. Und diese St\u00e4rke haben sie sich auch \u00fcber die Krise hinweg bewahrt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Repr\u00e4sentative Stichprobe<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Studie wurden die Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen der 500 umsatzst\u00e4rksten Familienunternehmen in Deutschland im Hiblick auf ihre finanziellen Erfolgskennzahlen Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und Liquidit\u00e4tskennzahl ausgewertet. Die Werte haben B\u00fcrgel und R\u00f6dl &amp; Partner mit einer repr\u00e4sentativen Stichprobe von 0,5 Millionen Unternehmen aus der B\u00fcrgel-Datenbank sowie Unternehmen des Euro Stoxx 50 verglichen. 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