Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Katrin Leonhardt, der Chefin der Sächsischen Aufbaubank, die gerne mal mit Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons tauschen würde

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Katrin Leonhardt, Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank in Leipzig mit  rund 1.180 Mitarbeitern.

 

Katrin Leonhardt (Foto: Sächsische Aufbaubank/Hendrik Schmidt)

 

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Wir fördern unsere Kunden in Sachsen – insbesondere Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen – mit Zuschüssen, Darlehen, Eigenkapital, Bürgschaften und Beratung.

 

Womit beginnt Ihr Tag?

Milchkaffee machen, online News lesen und dann 20 Minuten Gymnastik oder ZEN-Meditation. Meistens ab 5.20 Uhr früh.

 

Was unterscheidet Sie  von anderen im Auftreten und im Behave im Job?

Ich verabrede mich gerne mit meinen Mitarbeitern „auf einen Kaffee mit dem Vorstand“. In Corona-Zeiten auch virtuell.

 

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Es ist gut, sich mit ihr auszutauschen und sie live zu erleben.

 

Tee oder Kaffee?

Morgens Kaffee: Milchkaffee mit einem Schuss Espresso, am Tag Tee, am liebsten Pfefferminz.

 

Ihr Spitzname ist…?

Leo

 

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Verraten Sie eine Marotte.

Wenn ich morgens aus der Wohnung gehe, wünsche ich mir an der Tür einen schönen Tag.

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Gleichgültigkeit und keine Verantwortung übernehmen wollen.

 

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Meine Ungeduld und dass ich manchmal wohl zu viel Druck mache…

 

Was möchten Sie gerne in Rente machen?

Meine Erfahrung für ehrenamtliche oder soziale Projekte einbringen. Und Reisen, insbesondere Japan fasziniert mich sehr und ich möchte Kultur und Menschen noch besser verstehen.

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Wenn wir uns in der Sprache von Bildern verstehen… und Humor.

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Meine Handtasche(n), mein IPhone, meine Lippenstifte….

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Von Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons. Ein Orchester zu dirigieren ist Leadership pur.

 

 

(Foto: SAB/David Brähler)

 

Auf Karin Leonhardts Schreibtisch steht diese Visitenkartenbox – aber eigentlich ist ihr der Blick aus dem Fenster dahinter viel wichtiger, denn den gibt es so erst seit Juli: „Ein Londoner Architekturbüro hat mit dem SAB-Neubau das Bankgebäude neu interpretiert. Der Säulengarten erinnert mich an den Landschaftspark, der sich hier Ende des 18. Jahrhunderts befand“, erzählt sie.

 

 

 

 

 

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