Buchauszug Michael Carl (Hrsg.): „Creating the better normal. Wie wir unsere Chance ergreifen, nach der akuten Phase der Pandemie besser zu arbeiten, zu kommunizieren, zu wirtschaften, zu lernen.“

Buchauszug Michael Carl (Hrsg.): „Creating the better normal. Wie wir unsere Chance ergreifen, nach der akuten Phase der Pandemie besser zu arbeiten, zu kommunizieren, zu wirtschaften, zu lernen.“

 

Carl Michael (Foto: PR/Carls Zukunft)

 

 

Kapitel: New Work at Scale

Ein Plädoyer für die Menschlichkeit Eine echte Chance, unsere Arbeitswelt neu und zukunftsfähig zu gestalten

Text von Max Hergt, Futurist und New Work Experte  

 

„Hoffentlich bleibt meine Arbeit genauso flexibel wie momentan.“ „Ich möchte nie wieder so arbeiten wie vor der Pandemie.“ Oder noch deutlicher: „Mir graut es vor dem Moment, in dem wir wieder Tag für Tag ins Büro müssen“. Die andere Seite jedoch ruft laut danach, dass endlich wieder alles „normal“ wird. Eben „so wie früher, bevor die ganze Arbeitswelt durcheinandergeriet“. „Es muss jetzt endlich vorbei sein mit diesem ‚Homeoffice-Gekasper‘.“

 

Diese und ähnliche Aussagen kommen in den letzten Wochen immer wieder bei mir an, beruflich und privat. Die unterschiedlichen Lager und Gefühlswelten sind deutlich zu spüren. Wie wird es weitergehen in der Welt der Arbeit? Was wird in Zukunft bleiben und wird (neue) Normalität und was verschwindet vielleicht auch wieder? Würden wir den aktuellen Status unserer Arbeitswelt mit einer Beziehung vergleichen, so wäre die häufigste Ansicht derzeit wohl: Es ist kompliziert!

 

 

Max Hergt (Foto: PR)

 

Kompliziert vs. anders oder doch andersherum?

Aber ist es wirklich kompliziert oder ist es einfach nur anders? Wobei „anders“ für uns Menschen im Allgemeinen ja schon eine große Herausforderung ist und damit für viele wohl auch kompliziert. Menschen sind ziemlich gut in dem, was sie immer und immer wieder machen. Wiederholen wir Abläufe, so fallen sie uns von Mal zu Mal leichter. Wir werden routiniert und die Routinen werden zur Gewohnheit. Das mögen wir. Denn diese gleichen Vorgänge strukturieren unseren Alltag und machen uns klar, was wann wie zu erledigen ist. Routinen automatisieren unser Handeln. Wir müssen nicht mehr über jeden einzelnen Schritt nachdenken und Dinge, die wir automatisiert tun, können wir effizienter und schneller abarbeiten. Weicht nun etwas von dieser gewohnten Norm ab, so ist es ungewohnt und somit schwieriger für uns, damit umzugehen. Es gibt Menschen, denen macht Neues sogar Angst, zumindest Unbehagen. Andere Menschen lieben das Unbekannte und die damit verbundenen Herausforderungen.

 

Egal ob Gewohnheitstier oder Verwandlungskünstler – die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen waren für mich in der Relation und Tragweite völlig unvorstellbar. Unsere Gesellschaft, unser Miteinander, ja jeder Einzelne von uns wurde durch die unkontrollierte Ausbreitung eines hochansteckenden neuen Virus auf einen noch nie da gewesenen Prüfstand gestellt. Und damit auch unser Arbeitsleben.

Ein Virus hat die Welt, wie wir sie kennen, für immer verändert.

Und das plötzlich. Disruptiv. Schnell und völlig unvorbereitet trafen die Ereignisse unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Es wird der Tag kommen, an dem wir zurückblicken und wissen, wie es mit dem Corona Virus weiterging. Wie lange und wie sehr es unser alltägliches Leben, unsere Arbeit, unser Miteinander insgesamt bestimmt hat. Zum aktuellen Zeitpunkt ist dieser Tag noch nicht da, aber feststeht, dass vermutlich wenig so sein wird wie vorher. Ich bin jedoch ebenso fest überzeugt davon, dass wir neue Routinen entwickeln können, die uns Sicherheit, Stabilität und (neue) Normalität bringen und wir lernen werden, mit dem Virus zu leben.

 

Als Experte für Arbeits- und Lebenswelten der Zukunft steht es für mich allerdings außer Frage, dass es die Arbeitswelt, so wie wir sie kannten, nicht mehr geben wird. Ganz pathetisch ausgedrückt wird sie durch Corona ein Relikt der Vergangenheit sein. Für mich persönlich wäre zumindest das – neben all den gesundheitlichen Leiden, den (Existenz-)Ängsten, den Einschränkungen und ihren negativen, jedoch noch gar nicht genau abzuschätzenden Auswirkungen – etwas Positives. Ja genau, etwas Positives.

 

Positive Zukunftsaussichten: Menschlichkeit, Wagemut und Weitblick

Wie können wir gemeinsam diese Krise positiv nutzen? „New Work“ sei die Lösung, heißt es von überall her. Der Begriff ist in aller Munde. Aber was genau ist das? Buzzword oder eben doch die bessere und zeitgemäßere Art und Weise zu arbeiten? Für mich sind es genau diese drei Tugenden, die in einer neuen, besseren Arbeitswelt der Zukunft wirklich zählen: Menschlichkeit, Wagemut und Weitblick. Insbesondere die damit positiv konnotierten Einstellungen gegenüber unseren Mitmenschen und unserem Zusammenleben. Eigenschaften wie Empathie, Achtsamkeit, Rücksicht, Respekt und Toleranz. Wir müssen lernen, uns als Gesellschaft wieder besser zu verstehen, wirklich mitzufühlen und uns gegenseitig zu unterstützen, sprich menschlich sein.

 

Auch ein wenig mehr Mut schadet uns nicht. Ich habe bewusst den Begriff „Wagemut“ gewählt, denn mögen die beiden Wörter in der Literatur zum Teil sogar ähnlich definiert sein, so schwingt für mich noch mehr mit. Wagemut ist für mich eine Initiativkraft, die uns Menschen befähigt, trotz Angst oder sogar Bedrohung ein Wagnis einzugehen. Eine Art Kühnheit und Tapferkeit, die uns beherzt etwas Neues ausprobieren lässt, die uns bekräftigt, andere Wege zu gehen, aber auch Widerstände und Hürden zu überwinden. Abenteuerlustig zu sein und unerschrocken. Dabei jedoch keineswegs leichtsinnig oder gar fahrlässig. Statt nur im Hier und Jetzt zu leben oder sogar der Vergangenheit nachzutrauern, wird es für eine positive Zukunftsgestaltung unerlässlich sein, mit Weitblick nach vorne zu schauen. Dort sollten wir nicht nur das Morgen betrachten, sondern vor allem das Übermorgen oder von mir aus noch weiter voraus. Weitblick ist für mich die Fähigkeit, frühzeitig künftige Entwicklungen und Erfordernisse zu erkennen, abzuwägen und diese richtig oder zumindest richtungsweisend einzuschätzen.

 

Wir leben in einer Welt, die sich immer schneller wandelt, ständigen Veränderungen unterworfen ist und in der es zunehmend schwerer fällt, valide Prognosen für die Zukunft zu treffen. Umso wichtiger wird es, sich mit Trends, Treibern und den zukünftigen Veränderungen aktiv zu beschäftigen, um nicht passiv von ihnen überrollt zu werden. Besonders unsere Arbeitswelt wird in den kommenden Jahren einen massiven technologischen Schub erleben, der getrieben ist durch die fortschreitende Digitalisierung, Prozess-Automatisierung und Systeme künstlicher Intelligenz (KI). Nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen wird es ca. ab dem Jahr 2030 technologische Systeme mit einer enorm hohen Umgebungsintelligenz geben. Diese Maschinen werden über Sensorik in der Lage sein, sehr genau wahrzunehmen und unter Berücksichtigung unserer menschlichen Normen und Grundwerte immer besser werdende selbstlernende Entscheidungen zu treffen. Aber nein, wir alle werden nicht bald in der Matrix leben und arbeiten – selbst diese Algorithmen werden nie den ethisch differenzierten Grad einer menschlichen Abwägung haben. Überall da, wo in der Wirtschaft Fragen der Ethik und Moral beantwortet werden, bei denen Intuition auf der einen und Rationalität auf der anderen Seite untrennbar miteinander verknüpft sind — genau da wird auch in Zukunft der Mensch entscheidend bleiben.

 

But first: culture

Fatal wäre es jetzt, mit Angst und Ablehnung auf diese technologische Entwicklung zu reagieren. Ich werde nicht aufhören zu betonen, dass die Digitalisierung und vor allem die digitale Transformation (von Unternehmen) nicht vordergründig ein technologisch getriebener, sondern vielmehr ein Kulturwandlungsprozess ist. Uns erwarten ganz andere Rahmenbedingungen, die ein nachhaltiges Umdenken in Bezug auf die Art und Weise unseres Arbeitens erfordern. Da ist es also wieder, dieses „New Work“. Bereiche wie die Unternehmenskultur und der tiefere Sinn einer Unternehmung (Stichwort „Purpose“) werden massiv an Bedeutung gewinnen. Verknüpft mit wertvollen Themen wie Kommunikation auf Augenhöhe, stetigem Austausch, Achtsamkeit, Wertschätzung, Veränderungsbereitschaft, offener Fehlerkultur, Empathie und immer wieder: (mehr) Menschlichkeit.

 

Diese technologische Entwicklung wird durch den demo-graphischen Wandel und den anstehenden Generationenwechsel noch verstärkt. Immer mehr Arbeitnehmer aus der Generation der „Baby Boomer“ (Jahrgänge 1946-1964) gehen in den (Vor-) Ruhestand. Bis 2030 werden es über acht Millionen Menschen dieser Altersklasse sein, die den Arbeitsmarkt verlassen. Das wird spürbar. Die Wirtschaft wird sich zukünftig voll und ganz auf die Bedürfnisse, Erwartungen und Werte der nachfolgenden Generationen einstellen müssen. Gab es bis vor Kurzem „nur“ die Forderung nach einer besseren Vereinbarkeit von Job und Familie („Work-Life-Balance“), so rufen heute bereits vor allem jüngere Arbeitnehmer laut nach weitergehenden Konzepten wie einer „Work-Life-Harmony“ oder einem „Work-Life-Alignment“. Ihnen liegt das positive Zusammenspiel von Arbeit und Freizeit zugrunde, sowie die Ansicht, dass sich beides gegenseitig bestärken kann. Ganz nach dem Motto, wer bei der Arbeit zufrieden und froh ist, ist ein besserer (Familien-)Mensch und wer zu Hause glücklich und erfüllt ist, arbeitet motivierter.

 

In der Praxis funktioniert das nur, wenn jeder einzelne Mitarbeiter und jede Führungskraft Wert darauf legt, gewisse Regeln einzuhalten und gegenseitige Erwartungshaltungen zu verdeutlichen. Egal ob der Mitarbeiter zu Hause ist, remote arbeitet oder im Büro anwesend, der Fokus auf den Moment und die zu erledigende Aufgabe ist entscheidend. Viele Mitarbeiter fordern entsprechend eine flexible und hochgradig individualisierte Ausgestaltung ihrer Arbeitsbedingungen. Das fängt an bei der Möglichkeit von orts- und zeitunabhängigem Arbeiten, geht über die freie Wahl von Urlaubstagen, der Mitbestimmung bei der Art und Höhe der Entlohnung bis hin zur Selbstorganisation. Dafür muss Raum geschaffen werden, um Neues zu probieren, anders zu arbeiten, eine positive Fehlerkultur zu leben und so – noch ganz nebenbei – die Innovationskraft im Unternehmen zu steigern.

 

Diese New-Work- und Change-Ansätze gab es im Prinzip auch schon vor Corona, jedoch hat sich die Pandemie wie ein Katalysator ausgewirkt und den Wandel extrem beschleunigt. Quasi über Nacht haben es Arbeitgeber schaffen müssen, mit Hilfe von Technik, Tools und Software ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten zu ermöglichen. So sind Homeoffice, virtuelle Meetings und digitale, oftmals asynchrone Kommunikation für viele Arbeitnehmer nicht mehr ungewöhnlich, sondern „the New Normal“. Der vertraute, klassische „9 to 5“-Arbeitstag im Büro ist für viele Berufstätige, zumindest im Bereich der Wissensarbeit und überall dort, wo keine starren Schichtsysteme notwendig sind, bereits jetzt im Wandel. Der Job wird vielerorts deutlich flexibler und individueller als noch vor Corona erledigt.

 

Viele Führungskräfte und Manager sind zum Teil selbst erstaunt darüber, wie gut es inzwischen funktioniert. Waren anfänglich die Bedenken groß, so haben sich mittlerweile routinierte Austauschmechanismen etabliert, die Vertrauen, echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Teamgefühl fördern. Und das alles in einem Land wie Deutschland, in dem vor der Pandemie die reine Anwesenheit im Büro für viel zu viele Führungskräfte und Manager ein Indikator für die Performance im Job und das Commitment für das Unternehmen war. In dem Land, in dem sich viele Unternehmen jahrelang davor versteckten, neue Arten des Arbeitens zuzulassen, weil es ja etwas verändern könnte und das „Risiko“ schier nicht einzuschätzen war. Und sowieso und überhaupt, das könne doch gar nicht funktionieren. Was für ein Irrglaube diesem festgefahrenen Gedankengut doch innewohnte.

 

„New Work“ für ein „better normal“ Also lasst uns weitermachen an diesem Punkt. Nicht aufhören, nichts zurückdrehen. Wir erleben meiner meiner Meinung nach derzeit die größte Chance für eine positive und bessere Arbeitswelt der Zukunft. Eine von außen durch das Virus erzwungene und beschleunigte Veränderung erwirkt ein bisher nie erreichtes Momentum, das überall in den Unternehmen spürbar ist. Es ist eine wundervolle Möglichkeit, um uns als arbeitende Bevölkerung neu zu definieren und zukunftsfähig aufzustellen. Dieses neue Arbeiten, dieses „New Work“ – kein Buzzword, sondern individuell, flexibel und selbstbestimmt auf allen Arbeitsebenen.

 

Durch Corona sind ihre Charakteristika, das was „New Work“ ausmacht, ein stückweit mehr in der breiten Masse der Unternehmen angekommen. Und das ist gut so. Was vor der Pandemie lediglich in ein paar fancy Agenturen, StartUps oder hippen Beraterbutzen gelebt wurde, hält Einzug in die Allgemeinheit. Doch es gibt sie natürlich noch, die tradiert denkenden Manager, die sich nach wie vor schlichtweg nicht vorstellen können, wie das Geschäft funktionieren kann, wenn nicht engmaschig die drei großen „A’s“ – Arbeitseinsatz, Anwesenheit und Anzüge – der Mitarbeiter kontrolliert werden. Zugegeben, das ist überspitzt formuliert.

 

Aber die Zweifler und Bedenkenträger der Old Economy vergessen nach wie vor allzu häufig, dass diese „neuen Unternehmen“ neben hohen Wachstumsraten und schwindelerregend positiven Umsatzkurven vor allem eine loyale Belegschaft, die einer „Fan-Base“ gleicht, stark macht. Es sind Mitarbeiter, die vollkommen intrinsisch motiviert, ohne Antrieb vom Chef beeindruckenden Arbeitseinsatz zeigen und dabei zum Teil nicht mal vergleichbar viel verdienen wie Kollegen in konservativ arbeitenden Unternehmen.

 

Die Werte und Prioritäten der „New Worker“ sind andere. Diese Mitarbeiter waren aber auch schon vor der Pandemie daran gewöhnt, neu und anders zu arbeiten, sich selbst zu organisieren und haben in Projekten gearbeitet, die hierarchiefrei nach Kompetenz geführt wurden. Sie arbeiten in Unternehmen und Netzwerken, die zudem dem eigenen Ethik- und Wertebild entsprechen und somit zusätzlich den Wunsch nach einer sinnstiftenden Arbeit erfüllen (wir erinnern uns, Stichwort: Purpose).

 

Hört sich erstrebenswert an? Finde ich auch. Die Unternehmen, die bereits diese neue Art zu arbeiten leben, machen in meinen Augen verdammt viel richtig. Immer mehr Firmenlenker haben das schon verstanden. Das ist lobenswert. Bei der Purpose-Frage und dem ethischen Wertebild ihrer Unternehmung müssen viele noch nachlegen, aber das ist auch die Königsklasse. Champions League sozusagen. Grundsätzlich sollten wir die New-Work-Ära als Spielfeld begreifen und mit hoher Motivation ins Training einsteigen. Die Corona-Pandemie hat die Menschen in den Unternehmen quasi gezwungen, ihre alten Routinen, ihre gewohnten Spielsysteme und damit einhergehend oftmals eine gewisse Trägheit und „Zukunftsblindheit“ zu überdenken.

 

Die neue Art zu arbeiten birgt ein Riesenpotenzial, das mit all den Erfahrungen und Erkenntnissen aus der krisenbedingten Veränderung nur darauf wartet, genutzt und weiterentwickelt zu werden. Es gilt Stärken und Schwachpunkte zu identifizieren und die hieraus resultierenden Herausforderungen in Chancen zu wandeln. Und zwar radikal. The future is now. Dabei sind für mich auf allen Ebenen Adaptivität, Flexibilität, Resilienz und Veränderungsfähigkeit die unabdingbaren Kernkompetenzen in der Arbeitswelt der Zukunft. Ohne sie wird es nicht gehen. Genauso braucht es dafür Führungskräfte, die Leadership statt Management leben. Es braucht Vorbilder, die es verstanden haben, dass sie zunehmend die Rolle eines Coaches und Mentors einnehmen und ihre Mitarbeiter fortlaufend befähigen und anleiten statt anzuordnen und zu kontrollieren.

 

Um „the New Normal“ auch in der Post-Corona-Ära nachhaltig zu einem „better Normal“ zu etablieren, wird neben einer wertschätzenden und respektvollen Arbeitskultur auf Augenhöhe, eine vertrauensvolle und menschliche Führung DIE entscheidende Rolle spielen. Denn neben der unaufhaltsam fortschreitenden Digitalisierung bleibt der größte Erfolgsfaktor in der Arbeitswelt der Zukunft auch weiterhin der Mensch. Ganz nach dem Motto: Mehr Technologie, noch mehr Menschlichkeit.

 

 

Michael Carl (Hrsg.): „Creating the Better Normal“, Verlag Carls Zukunft,  185 Seiten, 17,80 Euro https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID152342109.html

 

 

 

 

 

 

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