{"id":1142,"date":"2010-10-26T08:42:31","date_gmt":"2010-10-26T07:42:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wiwo.de\/blogs\/look-at-it\/?p=1142"},"modified":"2010-10-26T08:42:31","modified_gmt":"2010-10-26T07:42:31","slug":"sap-verkauf-standort-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/2010\/10\/26\/sap-verkauf-standort-deutschland\/","title":{"rendered":"Die Folgen eines m\u00f6glichen SAP-Verkaufs f\u00fcr den Standort Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Ende September hat der amerikanische IT-Gigant Hewlett-Packard v\u00f6llig \u00fcberraschend <a href=\"https:\/\/www.hp.com\/hpinfo\/newsroom\/press\/2010\/100930c.html\" target=\"_blank\">den ehemaligen SAP-Chef L\u00e9o Apotheker als neuen Vorstandschef pr\u00e4sentiert<\/a>. Apotheker bringt vor allem Know-how aus der Software-Industrie mit, immerhin hat er insgesamt rund 20 Jahre bei SAP gearbeitet. Wenig verwunderlich also, dass Branchenkenner die Berufung Apothekers als <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen-maerkte\/sap-droht-eine-uebernahmeschlacht-443699\/\" target=\"_blank\">ersten Schritt in Richtung eines Kaufs durch einen Wettbewerber deuten<\/a> &#8211; insbesondere auch deshalb, weil zeitgleich SAP-Mitgr\u00fcnder und Gro\u00dfaktion\u00e4r <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen-maerkte\/sap-mitgruender-tschira-heizt-uebernahmedebatte-an-443152\/\" target=\"_blank\">Klaus Tschira h\u00f6chstpers\u00f6nlich\u00a0die \u00dcbernahmedebatte im Gespr\u00e4ch mit der WirtschaftsWoche angeheizt hat<\/a>.<\/p>\n<p>Ob und wann ein SAP-Verkauf tats\u00e4chlich stattfinden wird, bleibt abzuwarten. Doch im Nachgang zu meiner SAP-Geschichte hat mich die Frage umgetrieben, welche Auswirkungen dieser Schritt f\u00fcr den Standort Deutschland h\u00e4tte. Immerhin ist SAP mit seinem Hauptsitz im nordbadischen Walldorf eines der wenigen Aush\u00e4ngeschilder der deutschen IT-Szene; ja einer der ganz wenigen Konzerne mit Weltgeltung in diesem zukunftstr\u00e4chtigen Segment. Trotz aller Globalisierung arbeiten etwa von den 14.000 Software-Entwicklern bei SAP immer noch mehr als ein Drittel in Walldorf. Daher habe ich einige namhafte Pers\u00f6nlichkeiten aus der deutschen IT-Industrie befragt, welche Folgen sie nach einer m\u00f6glichen \u00dcbernahme erwarten w\u00fcrden. \u00dcber Ihre Kommentare zu dem Thema, gesch\u00e4tzte Leser, w\u00fcrde ich mich nat\u00fcrlich auch sehr freuen &#8211; <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/blogs\/look-at-it\/2010\/10\/26\/sap-verkauf-standort-deutschland\/#comments\">und zwar hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>August-Wilhelm Scheer<\/strong>, <a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/de\/wir_ueber_uns\/24622_27964.aspx\" target=\"_blank\">Pr\u00e4sident des ITK-Branchenverbandes Bitkom<\/a>, ist wegen der m\u00f6glichen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gelassen und verweist dazu auf die deutsche Niederlassung des US-Konzerns IBM als Positivbeispiel. Kritischer sieht er dagegen die Folgen f\u00fcr das Image des hiesigen Standorts\u00a0(Nebenbemerkung: Der 69-J\u00e4hrige hat im vergangenen Jahr selber verkauft &#8211; seine Anteile an der von ihm vor 25 Jahren gegr\u00fcndeten\u00a0<a href=\"https:\/\/www.softwareag.com\/de\/Press\/pressreleases\/20090714_SoftwareAGannouncesIDSScheerAGtakeoveroffer_page.asp\" target=\"_blank\">IDS Scheer AG wurden im Rahmen einer freundlichen \u00dcbernahme von der Software AG aus Darmstadt erworben<\/a>):<\/p>\n<h3 style=\"padding-left: 30px\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1147 alignleft\" style=\"margin-right: 10px\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/scheer-248x300.jpg\" alt=\"scheer\" width=\"121\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/scheer-248x300.jpg 248w, https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/scheer.jpg 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 121px) 100vw, 121px\" \/><\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"padding-left: 120px\">&#8222;Das Image als Technologiestandort w\u00fcrde Schaden nehmen&#8220;<\/h3>\n<p><strong>August-Wilhelm Scheer, Pr\u00e4sident des deutschen ITK-Branchenverbands Bitkom<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>\u00bbMit einem Verkauf w\u00fcrde SAP aller Voraussicht nach ihre Eigenst\u00e4ndigkeit verlieren. Dies h\u00e4tte Auswirkungen auf die Produkt- und L\u00f6sungswelt der SAP, was wiederum das Unternehmen selbst und die umgebenden Wertsch\u00f6pfungsbereiche wie etwa die SAP-Beratung ver\u00e4ndert. Dabei stellt sich die Frage, wo das Management anschlie\u00dfend seinen Sitz h\u00e4tte und wo die Entscheidungen \u00fcber die Unternehmensstrategie getroffen w\u00fcrden. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>Ob sich &#8211; wie vermutet &#8211; tats\u00e4chlich Auswirkungen auf die Besch\u00e4ftigungssituation ergeben, wird abzuwarten sein. So besch\u00e4ftigt beispielsweise IBM in Deutschland mehr als 20.000 Mitarbeiter und erbringt von hier aus Forschungs- und Entwicklungsleistungen f\u00fcr den Weltkonzern. IBM ist damit das gr\u00f6\u00dfte IT-Unternehmen in Deutschland. Die Frage, wo der Mutterkonzern sitzt, hat zwar Bedeutung f\u00fcr die internationale Verteilung von Betriebsst\u00e4tten und Arbeitspl\u00e4tzen, ist aber nicht allein ausschlaggebend. Ebenso wichtig sind die Verf\u00fcgbarkeit hoch qualifizierter Spezialisten oder die steuerlichen Rahmenbedingungen. Und diese wiederum sind unabh\u00e4ngig vom Unternehmen eine politische Gestaltungsaufgabe. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>Echten Schaden w\u00fcrde das Image Deutschlands als innovativer Technologiestandort nehmen. Schon heute ist es schwer genug, Amerikanern zu erkl\u00e4ren, weshalb sie in Deutschland Software kaufen sollen. Deutschlands Ruf als Europas st\u00e4rkster IT-Standort ist ma\u00dfgeblich mit der SAP verbunden. Dies w\u00fcrde verloren gehen. Nach der IT-Hardware (Nixdorf), der Unterhaltungselektronik (Grundig und fast alle anderen) und Handys (Siemens, Infineon Wireless) w\u00fcrde damit der letzte eigenst\u00e4ndige Bereich der deutschen IT-Branche abwandern. Es blieben &#8211; neben Teilen der Kommunikationstechnik &#8211; nur noch Nischen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><strong>Achim Berg<\/strong>, <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/germany\/presseservice\/news\/pressemitteilung.mspx?id=533152\" target=\"_blank\">fr\u00fcher Deutschland-Chef von Microsoft und heute weltweit f\u00fcr das Handy-Gesch\u00e4ft der Redmonder verantwortlich<\/a>, sieht Gefahren f\u00fcr den Standort Deutschland, w\u00fcrde SAP nach einem Kauf komplett in dem neuen Besitzer aufgehen. Positiv sieht der 46-J\u00e4hrige dagegen, dass SAP mit einem starken Partner die Chance erhielte, auch neue M\u00e4rkte zu adressieren (Nebenbemerkung: Mitte 2004 machten Microsoft und SAP im Rahmen einer Kartelluntersuchung gegen Oracle \u00f6ffentlich, dass beide Unternehmen zuvor \u00fcber eine <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/presspass\/press\/2004\/jun04\/06-07mssapstatementpr.mspx\" target=\"_blank\">&#8222;m\u00f6glichen Merger&#8220; diskutiert h\u00e4tten, diese Gespr\u00e4che aber wegen der &#8222;Komplexit\u00e4t der potenziellen Transaktion&#8220; fr\u00fchzeitig wieder beendet worden seien<\/a> &#8211; das freilich war deutlich vor dem Jahr 2007, als Berg von der Deutschen Telekom zu Microsoft wechselte):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em><\/em><\/p>\n<h2 style=\"padding-left: 30px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1223\" style=\"margin-bottom: 10px\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/berg.jpg\" alt=\"\" width=\"131\" height=\"150\" \/><\/h2>\n<h3 style=\"padding-left: 30px\">&#8222;SAP mit starkem neuem Besitzer k\u00f6nnte neue Bereiche bedienen&#8220;<\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><strong>Achim Berg, weltweiter Marketingchef des Handygesch\u00e4fts von Microsoft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>\u00bbSAP ist das deutsche IT-Vorzeige-<br \/>\nunternehmen mit weltweitem Einfluss und Botschafter hervorragender Software-Entwicklung \u201aMade in Germany\u2018. Ich wei\u00df nicht, ob eine \u00dcbernahme durch ein ausl\u00e4ndisches Unternehmen denkbar bzw wahrscheinlich ist; es h\u00e4tte aber auf jeden Fall mittelfristig Auswirkungen auf den IT-Standort Deutschland. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>Es ist nahezu sicher, dass nach erfolgter \u00dcbernahme zuerst die strategischen Entscheidungen an die neue Konzernzentrale \u00fcbergehen werden und anschlie\u00dfend auch Planung, Integration und andere Bereiche. \u00dcbrig bliebe einzig die Produktion. Das wiederum reduziert die Attraktivit\u00e4t als Arbeitgeber und wird sich auch im IT-Nachwuchs zeigen &#8211; weniger Talente werden in die Bereiche str\u00f6men, wenn es keine attraktiven Jobs gibt. Auch Zulieferer, Partnerunternehmen und verwandte Branchen werden das sp\u00fcren &#8211; bleibt letztendlich die Frage, warum man die\u00a0<span>Programmierung in Deutschland <\/span>lassen sol<\/em><em>lte.\u00a0Wirklich kritisch wird es f\u00fcr den Standort Deutschland, wenn SAP komplett in einem neuen Unternehmen aufgehen und F&amp;E sowie Innovationen aus Deutschland verschwinden w\u00fcrden.\u00a0Dann w\u00fcrde SAP Deutschland als reine Vertriebs-\/Marketinggesellschaft \u00fcbrig bleiben.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>Auf der anderen Seite w\u00e4re eine starke SAP mit einem starken neuen Besitzer auch wiederum in der Lage, neue Bereiche zu bedienen, etwa den Mittelstand. Das h\u00e4tte positive Auswirku<\/em><em>ngen auf die starke Partnerlandschaft in Deutschland &#8211; analog zu Microsoft, wo mit jedem umgesetzten Euro sieben zus\u00e4tzliche Euro bei Partnern verdient werden. Dies k\u00f6nnte auf den hiesigen Standort belebend wirken.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><strong>Werner S\u00fclzer<\/strong>, mit Stationen unter anderem beim franz\u00f6sischen IT-Konzern Bull, dem italienischen Anbieter Olivetti,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.computerwoche.de\/management\/it-macher\/1883335\/\" target=\"_blank\">zuletzt Europachef beim US-Hersteller NCR<\/a> und heute als Top-Berater unterwegs, mahnt dagegen vor den Folgen eines Verkaufs auch auf weitere Industrien wie etwa der bereits stark von Software abh\u00e4ngigen Automobilbranche. Das Pl\u00e4doyer des 64-J\u00e4hrigen: SAP solle die St\u00e4rke des Euros nutzen und selber auf Einkaufstour gehen:<\/p>\n<h2 style=\"padding-left: 30px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1252\" style=\"margin-right: 10px\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/werner-248x300.jpg\" alt=\"werner\" width=\"121\" height=\"146\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/werner-248x300.jpg 248w, https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/files\/2010\/10\/werner.jpg 350w\" sizes=\"auto, (max-width: 121px) 100vw, 121px\" \/><\/h2>\n<h3>&#8222;SAP sollte den Spie\u00df umdrehen und selber Unternehmen aufkaufen&#8220;<\/h3>\n<p><strong>Werner S\u00fclzer, Ex-Europachef des amerikanischen IT-Konzerns NCR<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>\u00bbWenn SAP von wem auch immer \u00fcbernommen w\u00fcrde, w\u00e4re das sicherlich nicht der Untergang des Industriestandorts Deutschland. Auch als Siemens sich aus dem Gesch\u00e4ft mit Gro\u00dfrechnern,  Telekommunikationsausr\u00fcstung oder zuletzt dem  PC-Gesch\u00e4ft  zur\u00fcckzog  brach   die Welt &#8211;   zun\u00e4chst &#8211; nicht zusammen. ABER St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck verloren wir in Deutschland Technologien und Wissen. Die Fertigungshallen deutscher Unternehmen stehen heute ohnehin schon oft in China, Indien oder Polen. Wenn jetzt auch die stark wissensbasierten T\u00e4tigkeiten sukzessive abwandern, so hat dies gro\u00dfe langfristige Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Deutschland.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>W\u00fcrde SAP verkauft, so w\u00fcrden wir das gr\u00f6\u00dfte  deutsche IT-Unternehmen mit Weltgeltung verlieren. Der Imageschaden w\u00e4re gewaltig. Die Attraktivit\u00e4t des deutschen Industriestandorts f\u00fcr IT-Investitionen w\u00fcrde radikal abnehmen. Von heute fast einer Million Arbeitspl\u00e4tze in der ITK-Branche w\u00fcrde ein gro\u00dfer Teil mittelfristig in andere L\u00e4nder wie USA oder Indien abwandern. <\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>In Deutschland h\u00e4tten wir in der IT-Branche lediglich noch Nischenanbieter. Nach Optik\/Foto, Unterhaltungselektronik (Grundig war mal Marktf\u00fchrer!), Kommunikationstechnik (SEL, Siemens, AEG), Computer (Siemens, Kienzle, Nixdorf) g\u00e4ben wir auch die Software und Softwareentwicklung st\u00fcckweise auf. <\/em><em>Dies w\u00fcrde sich definitiv auch auf die Automobil-Industrie und den Maschinenbau auswirken, die bereits heute in hohem Ma\u00dfe Software-nahe und vor allem Software-abh\u00e4ngige High-Tech-Branchen sind.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>Wir m\u00fcssen uns dagegen wehren &#8211; jetzt! SAP sollte in Anbetracht des starken Euros die Option ernsthafter pr\u00fcfen, den Spie\u00df umzudrehen und selber passende Unternehmen aufzukaufen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><strong>Und jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Schreiben Sie mir, welche Auswirkungen auf den Standort Deutschland Sie im Falle eines SAP-Verkaufs erwarten! Ich bin gespannt.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob der deutsche Softwarekonzern SAP irgendwann von einem Konkurrenten geschluckt wird, ist noch offen. Bitkom-P\u00e4sident August-Wilhelm Scheer, Microsoft-Top-Manager Achim Berg und Ex-NCR-Europachef Werner S\u00fclzer zu den m\u00f6glichen Folgen eines derartigen Schritts. <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/2010\/10\/26\/sap-verkauf-standort-deutschland\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[12,52,62],"class_list":["post-1142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeines","tag-bitkom","tag-microsoft","tag-sap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1142\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/look-at-it\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}