Artikel aus dem August 2009

Der Jobprofiling-Report

badge_twitterZunächst eine Übersicht: Rund 47 Prozent der deutschen Onliner sind auch Social Networker, also Mitglied in mindestens einem der Netze à la Xing, Facebook, StudiVZ. Das ergab kürzlich eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid. Von den 14- bis 29-Jährigen nutzen sogar 89 Prozent ein Soziales Netzwerk. Anders formuliert: Die Mitglieder haben dort ein Profil, inklusive Foto und persönlicher Daten – und das wiederum weckt Neugier und Begehrlichkeiten:

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Jeder dritte Azubi ist frustriert

    Daumenrunter

  • 34 Prozent würden ihre Ausbildung nicht noch einmal machen.
  • Vor allem Bäckerlehrlinge (56 Prozent), Rechtsanwaltsfachgehilfen, Verkäufer und Fachangestellte für Bürokommunikation (beide 34 Prozent) sind unzufrieden mit ihrer Ausbildung.
  • Relativ zufrieden geben sich Industriekaufleute, Fachinformatiker oder Mediengestalter (nur 20 Prozent Frustrierte).
  • 23 Prozent der Schulabgänger sind bei der Berufswahl auf sich alleine gestellt und erhalten durch Schule oder berufsberatende Einrichtungen offenbar kaum Unterstützung.
  • Jeder zweite Jugendliche wählt seine Ausbildung nach dem Rat der Eltern oder Freunden.
  • Für 58 Prozent der Azubis ist eine gute Ausbildung wichtiger als „bezahlter Urlaub“ oder ein „eigenes Auto“.

So werden Sie CEO

CEO-BranchenEtwa: Wie wird man eigentlich heute CEO? Wie setzen sich heute Vorstände zusammen? Hat sich die Managerriege gravierend verändert? Welcher Typus und welche Fähigkeiten sind heute gefragt? Welche nicht mehr? Den Fragen ist die Personalberatung Odgers Berndtson jetzt genauer nachgegangen und hat in einer breit angelegten Studie die Lebensläufe der Dax-Chefs aus den Jahren 1988 und 2008 verglichen. Insgesamt 62 Werdegänge wurden dabei analysiert. Und das Ergebnis – so viel vorweg – kündigt zumindest einen kleinen Generationswechsel an den Unternehmensspitzen an. Aber der Reihe nach… » Weiterlesen

Twitter-Studie: So twittern deutsche Unternehmen

Twitterblase Dabei wurden die Tweets von 53 twitternden Unternehmen (darunter Daimler, Deutsche Telekom, Metro AG, Galeriakaufhof, Allianz, Lufthansa, Henkel, Bayer AG, Commerzbank, Siemens, Deutsche Post, RWE oder Volkswagen) eine Woche lang ausgewertet – und das Ergebnis ist nicht besonders überzeugend.

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Für die Firma immer erreichbar

Allerdings variiert die Erreichbarkeit mit dem Geschlecht und Alter. Während 77 Prozent der Männer außerhalb der normalen Arbeitszeiten per Handy oder E-Mail erreichbar sind, sind es bei den Frauen 68 Prozent. Ältere Arbeitnehmer sind deutlich häufiger am Abend oder am Wochenende für die Firma erreichbar als Jüngere. Unter den Arbeitnehmern bis zum Alter von 29 Jahren ist nur gut die Hälfte der Befragten (53 Prozent) in ihrer Freizeit per Handy und Internet erreichbar. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es dagegen 83 Prozent.

Die 4 größten Irrtümer von Führungskräften

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  1. Von sich auf andere schließen. Nicht wenige Menschen gehen davon aus, dass Vorgesetzte, Kollegen, Mitarbeiter und Kunden genauso behandelt werden wollen wie sie selbst. Eine solche Führungskraft, die zum Beispiel selbstständiges Arbeiten mit viel Verantwortung bevorzugt, wundert sie sich dann darüber, dass einige der Mitarbeiter völlig anders reagieren, etwa indem sie sich darum bemühen, Verantwortung abzugeben und lieber nach Anweisung arbeiten. Ärger darüber und Geringschätzung sind aber keine Lösung dafür, sondern allein ein anderer Führungsstil. Wichtig ist zu erkennen, was die eigenen Stärken und Präferenzen sind und welche die Menschen im eigenen Umfeld haben. Im Idealfall lassen sich daraus Synergien nutzen. Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter zu etwas bewegen wollen, sollten sich daher zuerst mit den Interessen und Bedürfnissen der Kollegen beschäftigen – weniger mit den eigenen.
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