Ein Abgrund

Der Co-Pilot der Germanwings 4U9525 hat die Maschine vorsätzlich zum Absturz gebracht. Das erschüttert jedes Vertrauen.

Es gibt drei Zustände, und wir haben die Wahl: Wir verschließen, was nicht zum Menschen gehören darf; sperren das aus, was ihn zu einem unmenschlichen, zumindest aber unsozialen Wesen macht; oder wir entriegeln das schwarze Loch, das in jedem Menschen steckt – und lassen dem Grauenhaften freien Lauf; lassen ziehen, was keine Rücksicht auf nichts und niemanden nimmt.

Wäre das die Unterscheidung, sie wäre zumindest klar und einfach. Meist ist sie es nicht. Denn der Grat zwischen Menschlichkeit und Unmenschlichkeit ist schmal. Deshalb gibt es einen dritten, zittrigen Zustand, einen Zwischenraum der Norm im Alltag des Miteinanders. Er liegt irgendwo zwischen beiden Extremen und beweist immer wieder: Der Mensch ist keine Maschine. Er tickt nicht binär. Er hat mehr Varianten und Facetten. Und manche von ihnen hoffen wir nie kennenzulernen. Nicht an anderen und nicht an uns selbst.

Es gibt drei Zustände, und nur einer hat die Wahl. Im Cockpit eines Flugzeugs trennen nur wenige Zentimeter die beiden Extreme: zwischen Verschluss („Lock“) und Entriegelung („Unlock“) liegt die „Norm“. So heißt er tatsächlich, der Zwischenzustand des Normalfalls. Pilot und Co-Pilot können einen Kippschalter zwischen diesen drei Positionen verschieben. Der Normalfall ist der mittlere Zustand und ermöglicht der Crew mit einem Sicherheitscode den Zutritt zum Cockpit. Ist der Schalter auf „Lock“ gestellt, ist der Zugang für eine vorbestimmte Zeit gesperrt.

Beim Germanwings-Flug 4U9525 haben acht Minuten ausgereicht für eine tödliche Gewissheit.

Es gibt keinen Normalfall

Der Extremfall ist im Menschen angelegt. Es gelingt nicht, ihn auszuschließen. Und manchmal wird er auf besonders grausame Weise deutlich. Dann öffnet sich der Blick in ein schwarzes Loch. „Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“ So beschreibt es Georg Büchner in seinem Drama „Woyzeck“.

Es ist schrecklich, wenn ein Flugzeug abstürzt. Menschen sterben, die Angehörigen bleiben ohne Antworten zurück. Und für einen Moment, manchmal sehr kurz, ist unser Vertrauen in Fortschritt und Technologie erschüttert. Dieser Absturz aber hat eine eigene Bedeutung. Es war ein Flug, gesteuert mitten in das schwarze Loch der menschlichen Extreme. Gesteuert von einem, dem die Passagiere vertraut haben. 149 Menschen sind mitgerissen worden in den Abgrund eines Einzelnen und sind darin umgekommen.

Kein Absturz eines Flugzeugs zuvor hat wie dieser deutlich gemacht, dass wir uns nur auf eines verlassen können: Der Mensch ist unberechenbar. Was auch immer über die Motive und Beweggründe des Co-Piloten der Germanwings-Maschine zutage befördert wird, wir werden nie Gewissheit haben, wie schmal der Grat ist zwischen dem „Lock“ und „Unlock“ menschlichen Grauens. Aber wir wissen: Man kann ihn im Vorfeld nicht erkennen.

Es gibt drei Zustände, und wir haben keine Wahl. Wir könnten uns am Zustand der vollkommenen Absicherung versuchen, um auszuschließen, dass so etwas je geschieht. Das wäre ein Leben, gefangen in Angst und Erstarrung. Und widersprüchlich zudem. Geht doch die Verstärkung der Cockpittüren und ihre Verriegelung auf die Folgen der Attentate vom 11. September 2001 zurück. Was mehr Sicherheit bringen sollte, hat nun 150 Menschen den Tod gebracht.

Wir könnten uns dem Schicksal überantworten. Leben als Zufallsprodukt. Überleben als Frage von Glück oder Unglück. So fatalistisch mag der Mensch mit seinem Verstand nicht sein.

Es gibt keine Wahl: Je moderner eine Gesellschaft, desto mehr Risiken produziert sie. Wenn wir von den Vorzügen der Moderne, von Wachstum und weltweitem Handel, Mobilität und Vernetzung profitieren wollen, gehen wir zunehmend Risiken ein. Daran wird auch dieser Absturz nichts ändern. Er spiegelt uns nur ungeschützt die Gewissheit des Risikos. Und in diesem Spiegel sehen wir uns selbst.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von Miriam Meckel. Permanenter Link des Eintrags.

Über Miriam Meckel

Dr. Miriam Meckel ist Chefredakteurin. Die studierte Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft. Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz, und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und Sachbücher.

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Alle Kommentare [145]

  1. @
    Geplantes Flüchtlingsheim in Kittlitz – Auch Lübbenauer Bürgermeister wird bedroht

    Ein Mann baut einen meterhohen Zaun, eine Nachbarin kann angeblich nachts nicht mehr schlafen, Ortsbeiräte und der Bürgermeister werden bedroht: Eine geplante Unterkunft für 130 Asylbewerber sorgt in Kittlitz für Unruhe, denn die Spreewald-Gemeinde hat nur 100 Einwohner. Viele von ihnen fühlen sich schlecht informiert. Der Ortsbeirat hält die Situation für „brenzlig“. Parallelen zu Tröglitz sind unverkennbar.

    Der Bürgermeister von Lübbenau, zu dem auch der Ortsteil Kittlitz zählt, erhielt kurz vor Ostern einen anonymen Brief: Die Absender drohen damit, dass sich die Verantwortlichen bei der Stadt bald genauso viele Sorgen machen müssten wie die Menschen in Kittlitz. Im Gebäude der dortigen Förderschule soll bis Ende des Jahres eine Asylbewerber-Unterkunft für rund 130 Flüchtlinge entstehen – das wären 30 Menschen mehr, als Kittlitz heute Einwohner hat.

    http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/brandenburg/Brandenburrg-Asyl-geplantes-Heim-fuer-130-Fluechtlinge-in-Kittlitz.html

    Vielleicht sollte allmählich jemand anfangen sich mehr Sorgen, um die Bürger zu machen, als um illegal in unserem Land aufhältige Personen, die zu beinahe 100 Prozent keinerlei Anspruch auf Asyl haben und allein durch das illegale Eindringen als Kriminelle anzusehen sind.

    Aber es kommt in naher Zukunft noch besser,schließlich werden die irgendwann ihre Religion nicht mehr in den Hinterhöfen ausüben wollen,hier:

    2003 werden 1000 Moscheen in Frankreich gezählt, heute, acht Jahre später, sind es 2000, und die Muslimvereinigungen wollen “noch weitere 2000″. Wer von den drei Vereinigungen die wohlgesinntesten Gönner hat, ist mit den meisten Stimmen dabei.

    http://www.geolitico.de/2015/04/08/neubau-von-ueber-2000-moscheen/

    Salve

  2. Pampa,
    dazu habe ich mich hier schon sooho weit
    aus dem fenster gelehnt, dass ich angst
    hatte heraus zu fallen.
    Die führenden köpfe haben sogar angst davor,
    eine detaillierte bestandsaufnahme zu machen
    und von da an, neu oder besser gesagt, durch zu
    starten.
    Wieviel mist soll denn die breite öffentlichkeit noch
    ertragen?
    Da würden an allen stellen, in der hauptstadt, den beiden
    ländern und beim bund etliche rüchtritts-gesuche auf
    die schnelle vorliegen.
    Ja logisch, haben die öffentlichen kassen tiefe taschen,
    da kannste nicht mal mehr den grund sehen, so iss ess.

    Wenn ich ganz gemein wäre, könnte ich behaupten,
    bei einem Projekt dieser grösse, passen ost und west
    einfach nicht zusammen, es wurde eine güsntlings-
    wirtschaft erster unordnung betrieben und es geht immer
    noch munter weiter auf der alten leiter.
    Das Haddmudsche war doch nur eine Not-Not-Not-lösung,
    mehr nicht.
    Wenn ich jetzt anfangen würde die nur mir bekannten
    süffisanten details aufzuzählen, dann sitzen wir morgen
    früh noch vor dem PC.

    Viele Ostergrüsse aus BERlin, Zamir

  3. Zamir,

    mal ehrlich gesagt bezgl. BER, davon verstehe ich nur insofern etwas, als dass ich halt auf der anderen Seite gelegentlich mal bei Projektfinanzierungen dabei war. Als privater Bauherr könntest Du vergessen, dass Du damit mit derart mangelhafter Planung durch kommen würdest. Es gäbe nur Kredittranchen nach Baufortschritt und Milestones bei dieser Größenordnung. Je mehr Mängel und Verzug, umso teurer wird der Spaß.

    Ich kann mir das eigentlich nur so erklären, dass man beim Staat nicht so genau hinsieht und sich denkt, na macht halt wie ihr meint, die öffentlichen Kassen haben ja tiefe Taschen.

    Aber an was es da imho extrem krankt ist vor allen Dingen detaillierte PLANUNG! Erst grübeln, dann dübeln, aber doch nicht derart planlos herum wurschteln. Mag ja sein, dass alleine der Planungsprozess ein paar hundert Mios kostet, aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was es dann kostet, wenn nachher vorne und hinten nichts zusammen passt. Zwar verstehe ich vom Bau dies bezüglich wenig bis nichts, aber das kann ja wohl nicht so schwer sein einen Flughafen zu bauen. Vor allem gibt es ja genügend Architekten, die das schon mal gemacht haben und Manager, die das schon mal geplant und umgesetzt haben.

    Man muss doch das Rad nicht neu erfinden, eigentlich sollte sowas in weiten Teilen Routine sein. Wenn ich dann aber schon höre, dass es beständig teurer würde, weil alle möglichen Polithansel nach und nach immer neue und andere Wünsche und Zusatzwünsche äußern, die zum Teil hinten und vorne nicht zusammen passen, ja meine Fresse, überlegt Euch gefälligst VORHER, was ihr haben wollt, was dann in dem Projektplan steht, steht da auch und bleibt so bis auf Nuancen. Denn wer vorher nicht zu Ende gedacht hat, kommt nie ans Ziel. Hier stehen wir, da wollen wir hin, so gehen wie vor. Was kostet uns was, was bringt uns das, bis wann kann ich das haben?

    Und dann, MACH HIN!

    Gruß
    Pampa

  4. Das iss doch meine rede seit anno knips.
    Der Staat ist zumindest ganz vorne unnötig,
    veraltet und kostet nur unnötiges geld.

    Hinzu, als bestes beispiel, die komplette
    Arbeitsagentur in Nürembeerch und allen
    Kommunen in Deutschland, die Wirtschaft
    hat es hier blendend verstanden, den Staat
    voll und ganz für ihre Zwecke einzuspannen,
    viele Gelderchen zu sparen und dann die Schuld
    am Arbeitsplatz-verteilungskampf, dem Staat
    in die Schuhe zu schieben.
    Perfekt, perfide hingekriegt, die eigene arbeit
    dem anderen aufgebürdet und wenn der dann
    nicht spurt, wird gemeckert, wie im richtigen Lääben.

    Sooho könnten wir uns den gesamten Bundestag, alle
    Abgeordneten „ersparen“, das „bisschen machen“ die
    Wirtschaftsverbände, eben die Wirtschaft mit, in dem
    sie sogenannte Profit-Center einrichten und den klaumauk
    von echten könnern erledigen lassen, die dann eben auch
    nur nach erbrachter leistung bezahlt werden, kapische?!

    Die wirtschaft erarbeitet und bringt die kohle, so sollte
    sie auch den rest miterledigen, eben nach totalitär,
    wirtschaftlichen gesichtspunkten, das bisschen
    repräsentieren und in andere länder reisen wird
    gleichzeitig auf das notwendigste reduziert uns spart
    eine menge kohle ein.

    Ein bundespräsident ist nicht mehr zeitgamäss und
    seine 200 beamte und mitarbeiter können im braun-
    kohle-bergbau unterkommen, woll.

    Wir sollten uns streng nach wirtschaftlichkeits-prinzipien
    richten, dann wäre auch dieser verkackte-vertrackte
    BER schon
    lange fertig, wenn die parteiknödelfresser endlich die
    finger von dingen lassen könnten, von denen sie eeh
    nicht die bohne verstehen.
    Wieviele unnötige brotfresser werden dem föderalismus
    geopfert, wieso gibt es in der bollidigg alles doppelt
    und dreifach?

    Die wirtschaft sollte sich drum kümmern, endlich das
    zepter zu schwingen, anstatt weiterhin in der zweiten
    Amateurliga vor sich hin zu dösen, das ist doch gelinde
    gesagt die grösste schande, verwalten ja, regieren
    machen die schwippi-schwappis nebenher einfach
    sooho mit.

    Schönen Gruss vom Osterhäschen, Zamir

  5. Jetzt lese ich das erst wieder Hänschen …

    Hänschen,

    woher willst Du denn überhaupt wissen, welche bekanntschaftlichen, freundschaftliche, familiäre und berufliche Banden mich binden, obwohl Du meinst mir gute Ratschläge erteilen zu können? Außerdem bin ich vermutlich ein paar Jahrzehnte jünger als Du und ganz gewiss nicht gewillt, mich für den Rest meines Lebens mit 90% Analphabeten als Eremit zu umgeben, das ist nicht ganz meine Welt. Du kannst das ja gerne machen., up to you, wenn es Dir gefällt.

    Aber was Du für Dich für richtig hältst, muss ich ja noch lange nicht für mich und die meinen für richtig halten, nicht wahr? Was soll das denn werden, one size, any age, fits all? To whom the bell tolls.

    Was mich weniger hier in D ärgert ist die Steuerquote, das geht schon einigermaßen in Ordnung. Viel schlimmer ist, wie ineffektiv der ganze Mist hoch komplex geregelt ist und wie sehr mit Ausgaben aller Art herum geschlampt wird, welche Risiken gezeichnet werden etc. kurzum, wie hundsmiserabel das operative Geschäft des Staates gemanagt wird, wenn man bedenkt, was doch alles mit ganz einfachen Management-Methoden möglich sein sollte.

    Dabei glaube ich gar nicht, dass Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes wie gerne kolportiert faule Hunde wären, ganz und gar nicht, nur, wenn uns das schon als indirekt betroffene Bürger auf die Palme bringt, die Berufsgruppen sind den lieben langen Tag lang mit der regulationswütigen Bürokratie beschäftigt. Wenn da jeder zweite frustriert innerlich kündigt, ist das kaum einem zu verdenken.

    Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare. Das grenzt an Folter! Sie machen halt ihren Job. Ist ihnen das etwa zu verdenken? Dass sie den mit zum Teil wenig Liebe machen, liegt vermutlich weniger an der Motivation, sondern eher an Desillusion. Denke ich …

    … nach einem Jahr Grundwehrdienst beim Staat gelangst Du zu der Überzeugung, nach und nach, nicht ärgern, nur wundern, das ist gesünder. Nach einem Jahr bei der BW brauchst Du eine gewisse Resozialisierungsphase, um wieder ein halbwegs normaler Mensch zu werden. Das war bisher meine einzige staatliche Aufgabe, die ich zudem alles andere als freiwillig antreten musste, wie so viele andere auch und hatte dabei noch einen Traumjob als Grundwehrdienstleistender namens Dienstgrad Heilige Kuh vom Major und Spieß.

    Es ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit junge Männer derart zu langweilen. Nach dem Jahr endete aber auch meine Staatskarriere abrupt, einmal und nie wieder!

    Gruß
    Pampa

  6. „Wunnebar und wunderhübsch“,
    das gestammelte palaver aus zwei
    tagen (2. und 3. April),
    wenn man sich die zeit nimmt und
    diese wiederholt, abartischen
    grubenbekenntnisse in der
    zusammenfassung recher-verschmiert,
    jetzt suche ich nur noch das passende
    Waschpulver …
    Ich sag’s ja, alles eine sache der perspektive.

    Ohohohohohoh, Zamir

  7. Ach übrigens, Buffett ist auch an Goldman beteiligt. Ich wäre etwas vorsichtiger, wenn ich mich mit der gesamten US-Finanzelite anlege. Das ist meistens keine gute Idee. Und Draghi ist ja auch einer. Das ist ein bisschen so meines Erachtens, einmal Goldman, immer Goldman. Was meinst Du eigentlich was die für ein Netzwerk haben?

    Wer Lehman zerschlagen ließ war ja auch ein Goldman, Hank the Hammer Poulsen, ein besonders liebes Kerlchen. Im Nachhinein stellte sich heraus, Lehman war überhaupt nicht pleite. Die weit größere Gefahr war vermutlich AIG. Das Problem war ja auch gar nicht das Investment-Banking, sondern die Funktion als Stillhalter in CDS, in Kreditversicherungen, und das hatte vor allem AIG. Uncle Sam hat bei der ganzen Sache aber letztlich verdient, nicht drauf bezahlt.

    Wer richtig drauf bezahlt hat, waren wir, stupid German money, vornehmlich die Landesbanken, aber auch die kleine Mittelstandsbank IKG, die Depfa, die HRE, die DreBa, sowas. Ich möchte mal wissen, was sich die CoBa dabei gedacht hat die DreBa zu schlucken. Die Alllianz wollte sie loswerden, die DB nicht haben, aber die CoBa stemmt das? Im Wort Größenwahnsinn versteckt sich ja auch das Wort Sinn.

    Die CoBa über 1000 IT-Systeme, die DreBa noch immer über 600, das fusionieren wir jetzt mal locker flockig? Das sieht bei den Risiko-Systemen vermutlich nicht besser aus. Da kannst Du das Dreba-Logo gelb anstreichen, das ist ja nicht das Problem, nur ist damit nichts gelöst. Außerdem blicken DreBa-Banker verächtlich auf CoBa-Banker herab.

    Denn sie wissen nicht, was sie tun.

    Na ja, nun denn … es hätte mir zumindest sehr zu denken gegeben, dass der Marktführer der Versicherer in D sie nicht mehr wollte und der Marktführer der Privatbanken sie nach Prüfung auch nicht wollte. Da arbeiten ja keine Idioten.

    Gruß
    Pampa

  8. Karel,

    das war eine dpa-Meldung beim Handelsblatt. Da steht aber nicht 30 Jahre jedes Jahr, sondern so wie ich das lese auf 20 bis 30 Jahre verteilt, was einen gewissen Unterschied macht.

    Gesichert (also nach den Griechen, hm) sind 305 Mio. Barrel, 100, 200 und 5. Die kannst Du ja nur einmal heben und beim derzeitigen Ölpreis sind das nun mal so roundabout 15 Mrd. $, also 13,5 Mrd. €, vor Explorationskosten!, VERTEILT AUF 20 – 30 Jahre. Wenn Du dafür also 600 Mrd. € vor Kosten bekommen willst, musst Du irgendwie die 45-fache Menge finden. Was es kostet dort zu bohren und nachher zu explorieren, keine Ahnung, aber billig ist das sicher nicht, vor allem nicht off-shore. Ich nehme mal für 5 Mio. Barrel fängt da gar keiner an, 100 und 200 Mio. sind auch nicht gerade die Welt, um da zu explorieren. Je mehr das wird, umso besser verteilen sich ja die Fixkosten. Also Karel, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht finden sie neben riesigen Öl- und Gasvorkommen ja noch Gold-, Silber-, Platin- und Diamantenminen sowie das Bernstein-Zimmer, ganz ausgeschlossen ist das nicht, aber, nun ja.

    Sorry, ich hatte mich auch zu später Stunde verguckt, das von Müller war ja nicht das HB, daher ging meine Kritik auch daneben.

    Zu Studienzeiten hatte ich es noch abonniert und las das zum Frühstück. Meines Erachtens war es damals noch deutlich besser, heute bin ich kein großer Freund mehr davon. Ganz witzig war damals, ich hatte auf einmal nach dem Frühstück immer so schwarze Finger und fragte mich, wie kann das denn auf einmal sein. Das war das HB, offensichtlich hatten sie bei den Produktionskosten gespart und das Blättchen färbte massiv ab. 😉

    Na ja, sie schreiben seit Jahren ja schon blutrote Zahlen, es schreibt sich leichter über Wirtschaft als zu wirtschaften. Aus meiner Meinung über Steingart habe ich nie einen Hehl gemacht. Aber das ist natürlich wie vieles Ansichtssache.

    Dass die USA Interesse an potenziellen griechischen Öl- und Gasvorkommen halte ich aber für ein Hirngespinst. Die USA drängen doch Europa geradezu dazu die Griechen zu stützen. Der Grund dürfte relativ simpel sein, die USA sind der mit Abstand größte Finanzier des IMF, auch wenn da ein paar Franzosen sich um Pöstchen balgen. Denk an Maggy, I want my money back! Das sehen die USA ähnlich, denke ich. Dass Goldman gegen GR interveniert hätte stimmt ja nicht, im Gegenteil haben sie GR massiv geholfen. Natürlich ist Goldman extrem einflussreich in der amerikanischen Politik, aber ich denke eher, das war einfach ein ganz normales Mandat für sie. Was soll das auch, Goldman hat doch dabei exzellent und dass sie der Caritas Konkurrenz machen wollen, haben sie ja nie behauptet. Gut, Lloyd Blankfein sagte mal, sie verrichteten nur Gottes Werk. Hm. 😉

    Na ja, wenn der Gott Mammon und nicht Jesseia heißt, stimmt das auch. Dass ihnen hierzulande der Blanke Hass der Linken entgegen schlägt, ist irgendwie kein Wunder, die Linken haben nicht ansatzweise etwas, das denen gewachsen wäre.

    Es ist schon ein Elend, nicht wahr? 🙂

    Man muss auch verlieren können.

    Gruß
    Pampa

  9. …und..? karel, es könnte enden, wie damals, …aber erst, wenn die letzte Patrone verschossen ist…oh, wie draghisch!

  10. Tja Nachtwächter,

    Das kaiserliche Denken war einmal.
    Heute denkt Europa an Deutschlands „Wesen“.

    Bei Lichte betrachtet hat sich nur die „Beleuchtung“ geändert.

    meint
    karel

  11. aber er kann ganz schlecht singen… muss dich alleine lassen im Karel-Chor:

    „Am Deutschen Wesen wird die Welt….“

  12. Tja Nachtwächter…..

    Parolen halfen oftmals weiter.
    Auch den Alliierten.

    Wunderten sie sich doch über das, was sie vorfanden.
    Die Me 262, der weltweit erste einsatzfähige Düsenjäger.
    Die V2, die weltweit erste Rakete, die den Weltraum erreichte.

    Etwa ein Wunder,
    welche Waffen heute militärisch so wunderbar bestimmend sind?

    Ist doch alles wunderbar.

    „Gute Nacht“….. 😉
    karel

  13. „Nach Schätzungen des Energieministeriums wird mit Einnahmen in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro in einem Zeitraum von 25 bis 30 Jahren für den Staat gerechnet.“

    Pampa,
    das immer noch als seriös bezeichnete Handelsblatt schrieb die obigen Zeilen….
    Ob die Zahlen der Griechen seriös sind, wissen wir beide nicht. 😉
    Es geht hier um Einnahmen FÜR DEN STAAT ….
    Und diese Formulierung läßt annehmen, NACH FÖRDERKOSTEN…..

    Ja Pampa, Eysel hat wohl Recht, wenn er mich mahnt, verständlicher zu schreiben…. 😉 😉
    Vielleicht liegts auch daran, daß ich Links auch lese.

    Außerdem geht es hier um ein riesiges im östlichen Mittelmeer „vermutetes“ Ölvorkommen, aus dem Ölfirmen aus Israel und Amerika längst fördern.

    Und was den Dirk Müller angeht, erinnerst Du mich stark an den eher hilflos agierenden Moderator Lanz…… 😉 😉

    Nun denn….

    Gruß
    karel

  14. Ja Karel, 20*30=600, aber 300 Mio. (oder willst Du nach den 5 auch bohren, bei Kosten von, ähm?) * 50$/Barrel = 15 Mrd. $ insgesamt, über 30 Jahre verteilt, vor Kosten. Das sind dann ungefähr 13,5 Mrd. €/30 Jahre, macht 450 Mio. € p.a. vor Kosten. 0,45 Mrd. € p.a. hört sich anders an als 20 Mrd. und 13,5 Mrd. irgendwie anders als 600 Mrd. € vor Kosten. Dass die merkwürdigen Öl-Firmen da bohren wollen, wenn der griechische Staat das mit Mitteln, die er nicht hat und erbetteln muss, kann ich gut verstehen. Billiger wäre es aber vermutlich, statt zu bohren, das Geld direkt in die Adria zu kippen. Abgesehen davon weiß noch nichtmal jemand, wem das überhaupt gehört, abgesehen davon, dass es vermutlich nichts wert ist.

    Das HB schreibt sich einen unreflektierten Müll zusammen, wie hieß er, Mülller? Na , das passt ja. Müll, Müller, am Müllersten.

    Gruß
    Pampa

  15. Karel, **Durchhalteparolen** hätte man damals dazu gesagt, nicht Öl und Gas, nein, es war die V zwo, Aggregat vier, die Vergeltungswaffe… eigentlich hätten wir den Krieg damals gewonnen, …eigentlich…

  16. Pampa
    das Handeslblatt berichtete davon.
    Nach Schätzungen des Energieministeriums wird mit Einnahmen in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro in einem Zeitraum von 25 bis 30 Jahren für den Staat gerechnet.
    (20 x 30 = 600 …… Odda.. 😉 Sicherlich nicht frei von Übertreibungen…)
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/neue-einnahme-quelle-athen-will-oel-und-gasvorkommen-erschliessen/10623750.html

    Weiter:
    Wollen die USA Griechenland mit Absicht in die Pleite treiben?

    Dirk Müller, Autor des Buches “Showdown” berichtet von interessanten Verwicklungen internationaler Geheimdienste und den Interessen der USA an den Erdölvorkommen vor der Küste Griechenlands. Die Amerikaner wollten das Land vom Rest der EU abspalten und sich die angeblich riesigen Öl- und Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer sichern. Zudem wollten die USA den Euro als Leitwährung der Welt verhindern und den US-Dollar stärken. Die internationalen Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika sind also laut Müller global angesiedelt. Die These von Herrn Müller wirkt auf den ersten Blick natürlich rein spekulativer Natur. Auf den zweiten Blick hingegen schleicht sich der Gedanke dann doch in das Gehirn. Fest steht jedenfalls, dass Griechenland geologischen Experten zufolge auf einem hohen Maß an Bodenschätzen sitzt. Die Ansprüche Griechenlands an diesen Vorkommen werden nun von den Vereinten Nationen geprüft. Griechenland und die Türkei haben dort wechselseitig Anträge gestellt. Fest steht jedoch: Sollte Griechenland seine Ansprüche auf die Energievorkommen durchsetzen können könnte das Land einen Teil seiner horrenden Staatsschulden auf diese Art und Weise zurückzahlen.
    Quelle:
    http://www.claro.de/magazin/der-verborgende-oel-krieg-trieb-die-usa-griechenland-mit-absicht-in-die-pleite-762/

    Unter diesen Aspekten erscheinen die Goldman-Aktivitäten beim griechischen EURO-Beitritt in einem besonderen Licht angesichts der bisher eingetretenen Ereignisse…… finde ich.

    Gruß
    karel

  17. Komisch übrigens auch, dass sie bei derartigen Rohstoffvorkommen Putin um billiges Gas anbetteln. Industrie haben sie doch ohnehin kaum, und so kalt wird es da ja im Winter auch wieder nicht. Für Stromerzeugung können sie ja beim Weltmarktführer für Solar-Module mal nachfragen. Was? Nein, nicht wir, wir als Verbraucher sind nur Weltmarktführer beim Bezahlen des „Öko-Stroms“, technologisch sind die Weltmarktführer beim Bau die Chinesen, unsere Solar-Firmen gehen reihenweise hopps.

    Nun denn …
    Pamoa

  18. Sag mal Karel,

    wer ist denn man, bei schätzt „man“ und wie kommt man auf 600 Mrd. €? Bei welchem Öl- und Gaspreis denn, vor oder nach Exploration? Hat das ein Grieche geschätzt und warum haben sie die Schätze denn noch nicht gehoben? Hast Du dazu eine Studie einer seriösen Quelle?

    Mir wäre nicht bewusst, dass da die großen Öl-Explorer dran Interessen erwähnt hätten und selber können sie es sowieso nicht.

    Gruß
    Pampa

  19. Eysel,

    natürlich habe ich heute schon ausgiebig gesündigt, morgen wird der Heiland doch mal wieder für unser Seelenheil gekreuzigt, feiner Kerl. Du sollst nicht töten und klauen sehe ich ja an, aber der Rest vom Dekalog, warum das denn alles? Nehmen wir mal, Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib. Kommt darauf an, das hängt sehr davon ab, wie sie aussieht und dann stellt sich ja noch die Frage einmal, ein paar Mal, oder gleich ganz ausspannen. Nimm mal Joschka und Gerd, was meinst Du eigentlich was das kostet? Also viel effektiver kannst Du Dein Kapital unters Weibsvolk kaum bringen. Und dann stellen wir mal eine Alternativ-Rechnung auf, wozu braucht man Ehefrauen, das man sich nicht kaufen könnte? Also Sex gibt’s im Puff, waschen und bügeln, aufräumen und putzen, kann man billig bei einer Haushaltshilfe kaufen, essen kann man auswärts, und Kinder, tja, da zitiere ich mal Ferdinand Piech, der 12 Kinder von vier verschiedenen Frauen hat: „Damit auch ein Vernünftiges dabei ist.“

    Wie lange dauert diue durchschnittliche Ehe heute noch, 14 Jahre oder sowas. Und nun fangen wir mal an zu rechnen, wo liegt der Break-Even? Meinem Gefühl nach rechnet sich eine Ehefrau generell nicht, verursacht ständig mehr Ausgaben als Einnahmen. Was anderes ist natürlich wenn sie sehr schön ist. Mit schön meine ich, wenn Du so Daumen und Zeigefinger aneinander reibst, also Cash, Aktien, Immobilien, Kunstwerke, Bonds, Gold, Diamanten, alles was die wahr Schönheit einer Frau eben ausmacht. Außerdem sollte sie nicht so viel mit mir reden wollen, sonst gehe zum Dorfwirt. Unser Pfarrer zockt da übrigens auch mit, dem schmeckt es auch ganz gut, der muss sich wenigstens nicht bei seiner Haushälterin rachtfertigen, wenn in Schlangenlinien heim läuft.

    So schlecht ist der Zölibat gar nicht, also jedenfalls der Teil mit der Ehe, die katholische Kirche weiß schon, warum sie das ihren Angestellten verbietet. Was meinst Du, warum die katholische Kirche so viel reicher als die evangelische ist, hm? Erstens schon mal Weiber in Führungspositionen und dann auch noch heiraten dürfen, so kommst auf keinen grünen Zweig. Überhaupt bezteichnend, als sie Käßmann mit ein paar Flaschen Wein im Blut hinterm Steuer erwischt haben, tritt die zurück. Das hätte unser Pfarrer nie gemacht, nicht mal wenn der besoffen von der Kanzel gefallen wäre. Der predigt aber auch nur vormittags. Daher kommt er zum Frühschoppen auch immer etwas später dazu. Aber als katholische Bayern halten wir unserem vierten Mann natürlich einen Platz frei, wenn er fertig ist, muss halt einer aufstehen, für unser Seelenheil. Er hat auch immer Kleingeld, vom Klingelbeutel. Er sagt zwar, dass er dort nur wechseln würde, gut, glauben wir ihm.

    Und, wie sieht es bei Deinen Protestanten aus? Der Vater von AM ist übrigens Pfarrer, Gauck auch, der lebt aber unverheiratet. Kanzlerin eine evangelische Pfarrerstochter aus dem Osten, Präsident ein evangelischer Pfarrer aus dem Osten und DU, DU, DU willst mir ernsthaft erklären, dass die mehr von Wirtschaft verstünden als Katholiken? Gehe doch mal in ihre Immobilien, im Vergleich zu evangelischen Tempeln sieht bei den Katholiken das Leichenschauhaus ja noch schön geschmückt aus, lauter Kunstschätze, Gold und so. Daneben Ländereien aller Art, Unternehmensbeteiligungen, außerdem sind die Wohlfahrtsverbände der katholischen Kirche der größte Arbeitgeber in Deutschland mit sehr niedrigen Lohnstückkosten. Ja, ja, kollektive Beichte, Mensch Eysel, das Zauberwort heißt Kollekte!

    Ganz einfach Eysel, nehmen ist seliger als geben. Was? 😉

    Gruß
    Pampa

  20. Ja Ghost,
    wenn die „Großen“ sich nicht an die „Spielregeln“ halten,
    ja, warum dann die „Kleinen“ ?

    Zeitzeichen der Zeit.
    Ist der Ruf erst ruiniert,
    lebt´s sich gänzlich ungeniert.
    Man sieht ja nur die im Lichte,
    die im Dunkeln sieht man nicht.

    Genossen hatten schon immer Mut zu „Neuem“….. 🙁

    Ermsthaft:
    Griechenlands Schulden betragen aktuell ca. 350 Mrd. Euro.
    Griechenlands Schätze „schätzt“ man auf ca. 600 Mrd. Euro.
    Schätze in Form von Öl und Gas im Küstenbereich.

    Ist es nicht eine gerechte Lastenteilung,
    wenn dank eines „Grexit“ die Europäer 350 Mrd. abschreiben,
    die Öl-Oligarchen sich dann Pfand-Gewinne „zuschreiben“?

    Wer weiß, vielleicht hilft Putin mit seinem „Wissen“ weiter ……….
    Im Umgang mit Oligarchen.

    Griechischer Wein……. schenk noch mal ein…….

    karel

  21. Die Euro-Griechenland-Affäre hat inzwischen einen hohen Unterhaltungswert, das sollte man nicht unterschätzen. Mich amüsiert das Ganze, zu sehen, wie GR den IMF mitsamt Hausherrin Lagarde, sowie die Merkel-Regierung und Brüssel-Europa verar…….Das kleine GR legt die Schwäche der Kunstwährung offen, ganz ungeniert.

  22. Griechischer Wein….. schenk noch mal ein…..
    sonst sind die Investoren
    so traurig, so verloren.

    Griechischer Wein…. huldvoll genossen,
    von Genossen leichthändig eingegossen.

    Jaja, die Welt ist voller Possen.
    Ein Loblied den Genossen.
    Sind Bosse nun „betroffen“,
    Darob immer noch „besoffen“.

    Ein possierlich` Stück.
    Das Glück

    Helau

  23. So ist es.

    Un das, OBWOHL ja bekanntlich und wie jeder Kulturbeflissene weiß,
    alles Gute aus Griechenland stammt 😉 😉 😉

  24. @Pampa
    „Ohne Liquidität restrukturiert es sich ganz von selber. „

    Wie oft wurde das Ende der Liquidität GR schon herbeigeschrieben?

    GR ist schon seit Jahren pleite und ohne externe Hilfe wäre es auch nicht mehr liquide.
    Warum wird GR also künstlich beatmet?
    Richtig, GR Pleite wäre der Anfang vom Ende des Euros und wahrscheinlich auch der EU.
    Nicht dass es, wegen GR, große finanzielle Verwerfungen gäbe. Eine gesunde Währung würde das wegstecken. Aber das Euro-Gebäude ist schon derart baufällig, das ein Auscheiden GR ausreicht um es einzustürzen zu lassen.
    Italien, Spanien, Portugal und Frankreich werden die Nächsten sein, die das Euro-Handtuch werfen. Es bleibt ihnen auf lange Sicht gar nichts anderes übrig, wollen sie ihre Länder nicht komplett in den Ruin treiben.

    Natürlich käme das Ende des Euro für die USA geostrategisch völlig ungelegen, da auch der Zusammenhalt der EU gefährdet wäre und der Druck und die Repressionen über die EU auf die einzelnen Staaten nicht mehr funktionieren würden. Es käme eine Schwächung der US-Interessen in Europa gleich. Mit einer der Gründe warum AM als Wurmfortsatz der US-Administration an der „Euro-Rettung“ so krampfhaft festhält.

    Gruß dtesch

  25. Der Magier macht Einen auf alten Griechenfreund und -kenner.
    Alles Gute kommt von dort.
    Ich lach mich kapott 😉
    •••
    Jaja Pampus,
    klar an der Sache mit Beichte ist was dran, das sehe ich ein.
    Andererseits grinst mich dem Lieben Gott garnicht gefälliges Pharisäertum
    jedes Mal an, wenn ich mir die Hausfrauen beim Einkaufen und Ratschen ansehe.
    Und nicht nur dort.
    Und bleibe bei meiner Anschauung der NEUEREN Geschichte.
    Den Aufschwung hat Bay erst genommen,
    als FJS (alias Franz der Große) ein paar Weichen richtig stellte
    und Protestanten in die Trostlosigkeit Bayerns lockte.
    Ganz wie der alte Fritz damals in seine Streusandbüchse 😉
    PS:
    Hast du heute schon gesündigt???
    Damit sich Beichte auch LOHNT 😉
    Übrigens ist es NICHT so, dass es bei Protestanten keine Beichte gäbe.
    Halt nicht in der Form einer Informationsquelle für den Pfaffen (und seine Organisation).

  26. Pampa 10:19
    Danke für den Literaturhinweis. Ich kenne das Buch nicht, scheint aber interessant zu sein und will es mir aber besorgen lassen – die Bayrische Staatsbibliothek in München hat es bestimmt.
    Deine Antwortkommentare: d’accord.

  27. Haltet mir die Griechen in Ehren, denn (fast) alles Gute kommt von den Griechen.
    Für Ökonomen: „In Athen haben sie schon mit Münzen gehandelt, als die Germanen noch voller Met auf Bärenfellen lagen:“
    Für Weinliebhaber „Die Phöker, schon mal von ihnen gehört? Griechen! Sie kamen im 6. Jahrhundert vor Christus an die französische Mittelmeerküste, gründeten den Handelsstützpunkt Massila (heute Marseille) und begannen im Rhonetal Wein anzubauen. Den Kelten dort hat das gut gefallen. Die Kelten, übrigens auch ein von den Griechen erfundener Name. Die ‚Keltoi‘ waren eine Zusammenfassung für militärisch fitte, lernwillige, aber seltsame Fremmdsprachen nutzende Nachbarn der Griechen“
    Fur Fußballer: „Es stimmt, Fußball wurde wahrscheinlich in China vor mehr als zweitausend jahren das erste Mal gespielt. Aber – aus dem alten Sparta existieren noch Vasen und Reliefs, die Ballspieler zeigen – Fuß-Ballspieler“ zitiert nach Arnd Brummer, in Chrismon 04/2015
    Auch wenn es Euch nicht passt, Ihr ghoghonoys, Eyseligen, Pampagenos und tescherls..Was wäre Europa ohne die Griechen?..ein Rindvieh ohne Gestalt!

  28. ±±±Politik der politischen Vernunft in Europa±±±

    Ja, da ist doch jeglicher Widerspruch zwecklos, weil alternativlos. „Alles Gute kommt von oben“, erlauben, dass der Osterhase auf solche Meinungen pfeifen kann.

  29. Na wie schön, alle Handlanger des Euro-Untergangs mal wieder an der Werkbank. ihr seid offensichtlich der Auffassung, wenn jeder von euch drei-vieren nur laut und häufig genug den üblichen Anti-Euro-Sermon herausposaunt, ändert sich irgendetwas, bei denen, die die Stimme der politischen Vernunft auf Basis der sie stützendenn Mehrheiten, vertreten.
    Ihr könnt noch so verbal-banal in euren Sackgassen herumtoben, und noch so viel Katastrophen-Wunschdenken beschwören, an der Politik der politischen Vernunft in Europa und in Deutschland wird das nichts ändern.
    Wäre ja auch noch schöner, wenn jedes Streithansels pampanöses Geeyere
    und Geisterlamento von auch nur geringster Relevanz für die Gestaltung und das Glück der Mehrheit der Bevölkerung sein sollte.
    So eine Knalltüte wie unser Eysel, der allen deutschen zeitungen vorschreiben möchte, worüber sie wichtigst zu berichten haben und worüber nicht…tststs..auf solch eonen verbissenen Besserwisser wartet das vaterland schon seit über 70 Jahren wieder:-)))
    Was die Griechen wollen könnten, auch das weiß dieser Gr-eysel besser, was die Engländer wirklich wollen weiß zur Abwechslung mal unser Melissenghost besser, und zwischendrin versucht dieser Schönghost seiner paternalistischer Ader freien Lauf lassend ein wenig Macht und Kontrolle in Titonien auszuüben über Magier, deren Staubfahne er hier täglich badet.
    Jedem Baby seine Wanne;-)
    Wonnige Ostergrüße vom andern Ende der Welt iund lasst euch ja nicht tsören beim gegenseitigen Taschenvollhauen*;*

  30. Also gut dtesch + Eysel,

    vielleicht ist bei Grexit auch der Wunsch Vater des Gedanken, allerdings dachte ich da weniger an die EU. Erstens hat sich die EZB schon sehr mürrisch für ihre Verhältnisse geäußert und gezeigt, zweitens spielt da noch wer anders mit, die USA. Die Voodoo-Puppe AM an der Leine von Uncle Sam milde zu stimmen, indem man auch nloch ihr Herrchen, die USA, zusätzlich vergrault, erscheint mir keine gute Idee zu sein. Das dürfte auch Putin einleuchten, denn es sieht nicht so aus, als würden die Sanktionen keine Wirkung zeitigen, das dauert halt immer etwas und es sieht auch nicht so aus, als würden sich die Rohstoffpreise für fossile Energieträger bald erholen. Was sehr ungünstig für Russland ist. Was sollte also Putin für ein Interesse haben GR zu stützen? Auch noch Gas ins Feuer leiten? Weiß nicht, eher dürfte er ein virulentes Interesse haben da einigermaßen gesichtswahrend wieder raus zu kommen. Aktuell liegen die Prognosen des russischen BIP für 2015 schon bei -5%. Autowerke schließen oder fahren die Produktion massiv runter, andere ziehen sich zurück, frisches Kapital kommt nicht mehr ins Land, einheimisches wandert aus. Und GR hat sich schon massiv überreizt. Man kann auch mal geduldig abwarten, in welchen Töpfchen die griechische Regierung noch Geld findet. Ohne Liquidität restrukturiert es sich ganz von selber.

    Wir werden sehen. Aber dass der Euro bei Grexit zusammen brechen würde, ist doch Quatsch. Wenn die austreten tritt immer St. Nimmerlein etwas früher ein, als erhofft. Wer dann abschreiben muss sind aber nur noch öffentliche Hände. Übrigens haben wir über Steuereinnahmen letztes Jahr einen Haushaltsüberschuss von 18 Mrd. erwirtschaftet, die Staatsverschuldung stieg aber um 2 Mrd.. Wie kann das sein? Nun, die Hilfstöpfchen müssen bedient werden, macht also schlanke 20 Mrd. letztes Jahr.

    Na ja, warten wir es mal ab, aber so sicher wäre ich mir an Stelle der Griechen nicht, dass sie da mit ihrer alten Masche wieder durchkommen. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht und ihre Tontöpfchen bröseln zumindest schon ziemlich.

    Gruß
    Pampa

  31. Unterfränkischer Eysylant in Oberbayern,

    dann siehe mal selbst in Bayern nach, wem geht es besser, dem katholisch geprägten Altbayern, oder dem protestantisch geprägten Franken, na? Weißt Du warum Unterfranken so gebückt gehen? Ja, weil früher die Altbayern auf ihnen zur Arbeit geritten sind. Arbeit ist ohnehin faszinierend, ich könnte Unterfranken stundenlang dabei zusehen.

    Wichtig ist´, was hinten raus kommt. Eine andere Hypothese wäre, nun, bei Katholiken werden Dir schon im Diesseits alle Sünden vergeben, was für das ein oder andere Geschäft durchaus nützlich ist. Unter der Woche ziehst Du ihnen das Fell über die Ohren und am Sonntag gehst Du beichten, alles paletti. Überhaupt, Freitag gekreuzigt zu werden ist noch lange kein Grund sich hängen zu lassen, am Sonntag stehst Du wieder auf! Was ist denn das für eine Einstellung liegen zu bleiben? Faules Pack!

    Auch wenn morgen der höchste protestantische Feiertag sein mag, feier am Sonntag mit. Man muss die Feste feiern wie sie fallen. Dorffest, Schützenfest, Weihnachtsfest, Osterfest, Zuckerfest. Was, Du bist kein Muslim? Na und? Du magst doch gerne Süßes, also warum solltest Du nicht das Ende des Ramadan mit feiern? Sieh mal, beim Zuckerfest trinkst Du keinen Alkohol und am Aschermittwoch ist Du nichts Süßes. Zwei Tage Fastenzeit im Jahr reichen völlig. Beim Zuckerfest frisst Du Dich voll und am Aschermittwoch säufst Du Dich zu.

    Atheismus ist auch keine Lösung. 😉

    Gruß
    Pampa

  32. @Pampa
    @Eysel
    “Geile Idee übrigens der Griechen, gerade Russland um Hilfe zu bitten.”

    Ich glaube GR macht das hauptsächlich, um die Euro-Heinis zu ärgern und um aufzuzeigen, dass sie machen können was immer sie wollten.
    Da stimme ich mit Eysel überein.
    Sie wissen gezahlt wird in jedem Fall.
    Die Angst vor einem Grexit ist bei den Euro-Phantasten riesengroß.
    Die Medien beteiligen sich seit Jahren an diesem Schmierentheater eines angeblichen Grexit, nur um die Plebs bei Laune zu halten.

    Gruß dtesch

  33. Na, na Pampus 10:31 😉
    Dass (z.B.) der Calvindeutlich „weltlicher2 geprägt war,
    dass es durchaus „gottesfürchtig“ ist schon im Diesseits tüchtig zu sein,
    ein paar Kröten zu verdienen ignorierst du aber.
    Und dass es mit Bayen erst deutlich aufwärts ging
    als reichlich Protestanten einwanderten ebenso. 😉

  34. Und das Handelsblatt beschäftigt sich als TOP mit dem Lärm von Haustieren …
    Und die WiWo die Binse, dass der DAX auf 11 sinken könnte …
    Und die Welt stellt ganz oben hin, dass es ein Demografie-Problem gibt.
    Für welche DEPPEN schreiben die eigentlich????
    „Herr, bitte lass es HIRN regnen“

  35. Noch nen Beispiel für „Ängste schüren“ gefällig???
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/lebenserwartung-von-armen-und-reichen-in-sozialen-schichten-13519176.html
    Und die ANGEBLICHE Lösungsfindung?
    Erst mal „arm“ passend definieren.
    Also den Begriff (dessen allgemeine Perzeption) an die „eigenen Ziele“ anpassen.
    Mit der Drohung (Teufel) versehen: „Auch du!“
    Dann: Für einfachste Denkmuster verständlich: „Nen Schuldigen identifizieren“.
    (Muster: Wenn viele Babys im Frühjahr, dann wars der Klapperstorch.)
    Und SOWAS bringt die FAZ!!!

  36. @ Pampus
    „Geile Idee übrigens der Griechen, gerade Russland um Hilfe zu bitten.“
    Ich versteh das schon.
    Sie gehen – ganz machomässig wohl-kalkuliert –
    mit den Ängsten unserer EU-Hosencscheißer um:
    Dem Zerbrechen der schwachsinnigen €-Utopie.
    Und setzen mit der „Russlandhilfe“ noch Eins oben drauf.
    Indem sie sich mit nem anderen angeblichen „Teufel“ verbünden.
    Uraltes Muster.
    Unterehmer contra Unterlasser.
    Die ÄNGSTE von Verwaltungsheinis schüren.
    Angst macht gefügig.
    – Uraltes Muster. –

  37. Ghost, du irrst 😉 20:35
    „Zulässig“ ist es (das, der Tragier) schon.
    Man kann schließlich weder Schwachsinnige noch Schwachsinn verbieten.
    Das Problem liegt darin,
    dass diese Damen und Herren (lass uns „Gleichberechtigung“ nicht vergessen ;-))
    mit ihrem kruden Zeug Lufthoheit/Herrschaft beanspruchen. –
    Ich darf daran erinnern wie das erst möglich wurde:
    Durch äusserst gechickte Infiltration von Hirnen nach bewährtem Muster.
    Die Schaffung des Teufels (z.B. Atom, Armut, Ungerechtigkeit).
    Die Schaffung des Himmels (z.B. Photovoltaik, Wohlstand, universelle Gerechtigkeit). – Polarisierung nach uraltem Muster. –
    Die „Bösen“ sind da oben, die „unten“ sind gut.
    Per Definition!
    Nur zum Beispiel: Jakobiner-Herrschaft.
    Handlungsangebot:
    Wir „retten“ euch, wir geben euch, wir sind gerecht.
    W E N N ihr tut wawir sagen, ihr „unsere Ziele“ anbetet, ihr tut was wir sagen.
    Uraltes Muster.
    Plebs, geistig Arme die man mit der Projektion des „Teufel“ an der Höhlenwand nur ausreichend verunsichert hat, die GLAUBEN sowas.
    Für „Brot und Spiele“.
    Seit ewigen Zeiten.
    Und seien sie heute auch noch so gut „AUSgebildet“.
    Aufklärung? … Pa …
    Gemachte Fehler/Irrtümer zukünftig vermeiden?
    Selbstdenken?
    Lernen?
    Evolution? … ALLES das ist „von gestern“.
    •••
    Der Begriff Pöbelherrschaft ist dir sicher nicht unbekannt. –

  38. Roman,

    „Am Karfreitag ließ sich Jesus Christus für die Sünden der Welt ans Kreuz nageln.
    An Ostern feiern wir seine Auferstehung.“

    An letzteres glauben die Protestanten aber nicht. Wenn Du DIr die christliche D-Karte mal ansiehst, geht es den katholisch geprägten Regionen aber weit besser als den evangelisch geprägten, ziemlich eindeutig. In der Regierung und im Berliner Polit-Personal sind aber fast nur Protestanten.

    Dürfen Protestanten eigentlich am Ostersonntag Cojones suchen? Vermutlich schaukeln sie sich eher die Eier. 😉

    Ave Maria
    Pampa

  39. Achso, wundere Dich nicht, die Bücher sind aus den 50er Jahren und doch immer aktuell. Es gibt keine New Economy, es gibt auch keine old Economy, es gibt nur Economy und manche Dinge ändern sich nie.

    Gruß
    Pampa

  40. Ghost w/ Risk und Buffett + IMF (die letzten Tage)

    Mal drei Empfehlungen zu Buffett and Risk. Benjamin Graham, The Intelligent Investor + Security Analysis. Philip A. Fisher, Common Stocks and uncommon Values. Das sind Standardwerke der CAP Columbia, der CBS, deren Schüler Buffett ist. Er ist wahrlich nicht der einzige, hier http://www.grahamanddoddsville.net/ findest Du Namen wie Browne, Lynch, Rogers, Schloss etc..

    Das hat mit Glück überhaupt nichts zu tun, auch nicht mit einem Vorsprung an Informationen, sondern mit der Art und Weise der Informationsverarbeitung.

    Ghost, das ist alles andere als trocken, bedenke immer, what works on Wall-Street, works on Main-Street and vice versa. Es schadet natürlich nicht, ist zum Teil auch Voraussetzung um zu verstehen, dass man das mathematisch-statistische Handwerkszeug auch beherrscht, das zum Teil einfach voraus gesetzt wird, also die Zusammenhänge auch einordnen zu können.

    Die Lektüre lohnt aber extrem, auch wenn man nicht börsennotiert ist, in Value-Investing geht es nicht ums Zocken, sondern um Unternehmertum. Graham ist etwas technischer, bilanzlastiger, Fisher ist eher eine Strategie-Bibel, eherne Grundsätze, da täuscht der Titel etwas.

    Denen geht es natürlich darum mehr Value fürs Money zu bekommen, das man reinsteckt. Hoch interessant ist aber, wie sie Value in einer Unternehmung eigentlich extern messen, an was sie das festmachen.

    Du musst ja nicht verkaufen, aber ich schätze mal, Du hast nichts dagegen, wenn Du den Unternehmenswert, den intrinsic value, verdoppelst, oder? 😉

    Eine der wichtigsten Grundsätze ist die Margin of Safety. Letztlich geht es dabei an der der Börse darum, zunächst mal generell interessante Unternehmen heraus zu filtern, deren Net Present Value unter Annahmen die Zukunft betreffend zu quantifizieren, also alle künftigen Cash-Flows inklusive des Anfangs-Cash-Flow (=Kaufpreis) auf t=0 zu diskontieren und dies dann mit dem Marktpreis zu vergleichen, der Market-CAP. Die Market-CAP sollte mindestens 15% unter dem NPV liegen, eher mehr, das ist dann die Margin of Safety. Wenn die nicht stimmt, Finger weg, auch andere Mütter haben schöne Töchter. Das bezieht sich bei denen zwar auf die Börse, den härtesten Markt, der einem vollkommenen Markt (EMH) am nächsten kommt, trifft aber im Prinzip auf jede Investitions- und Finanzierungsentscheidung zu.

    Ansonsten, IMF, hm, eigentlich sind der Hauptfinanzier des IMF die USA. Welche Franzosen sich da um einen Führungsposten balgen ist relativ egal, imho. Das meinen die Franzosen vielleicht. So sehr ist der IMF ohnehin nicht drin und garantiert derjenige aus der Troika, der mit Abstand am härtesten verhandelt. Tilgungs- und Zinsaussetzung können sie vergessen, wenn sie nicht nach deren Pfeife tanzen. Mir kommt das eher symbolisch vor, dass der IMF überhaupt dabei ist. Das hängt eigentlich alles an der Notenbank, denke ich. Aber der IMF ist nicht die Einflussnahme Frankreichs, sondern der USA.

    Geile Idee übrigens der Griechen, gerade Russland um Hilfe zu bitten. In Anbetracht der Sanktionen der USA gegenüber Russland hätte ich gerade die nicht um billigeres Gas angebettelt, wenn ich europäische Hilfe akut und dringend benötige. Statt Euro können sie ja Rubel einführen, wenn sie meinen. Bitte. Und dann?

    Gruß
    Pampa

  41. @

    Wie macht der Akif Pirincci es nur, dass er den Nagel so auf den Kopf trifft und mit brutaler Ehrlichkeit in Köpfe deutscher Dämlichkeit hämmert?

    http://m.tagesspiegel.de/berlin/ex-is-kaempfer-sollen-in-normalitaet-zurueck-berlin-betreut-dschihad-rueckkehrer/11572768.html?utm_referrer

    „DIE 115.000-EURO-KUGEL“

    Deutschland war einmal ein normales Land. Die Leute hatten einen normalen

    Job wie z. B. Dachdecker oder Bankangestellter, gingen am Sonntag normal im Park spazieren und genehmigten sich anschließend ganz normal Kaffee und Kuchen, und wenn Opa Willi Geburtstag hatte, schütteten sie sich mit ihm gepflegt ein paar Jägermeisterchen rein, klar, total normal. Doch irgendwann gaben diese normalen Leute bei Wahlen gefährlichen Irren ihre Stimme, also den Systemparteien, und so irre wie sie waren kümmerten die sich fortan nicht mehr um die normalen Leute, schon gar nicht wenn sie deutscher Abstammung waren, sondern um Perverse und Mörder, kurz um den Abschaum dieser Welt. Normal, daß am Ende die Normalen dafür die Zeche bezahlen mußten.

    https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/869962829711606:0

    Nochmal.wie macht der Akif Pirincci es nur, dass er den Nagel so auf den Kopf trifft und mit brutaler Ehrlichkeit in Köpfe deutscher Dämlichkeit hämmert?

    A Welt ham`mer beinand,ich sag`s Euch…

    Am Karfreitag ließ sich Jesus Christus für die Sünden der Welt ans Kreuz nageln.
    An Ostern feiern wir seine Auferstehung.
    Salve

  42. Ghost,
    Kapital ist wie Quicksilver? 😉

    Weit mehr als das, Kapital ist digital, es ist scheu wie ein Reh, hat das Herz eines Hasen und das Gedächtnis eines Elefanten. Sei gut zu ihm, sonst ist es zwar nicht weg, wohnt aber bei einem anderen und kommt auch nicht wieder. Es fühlt sich da am wohlsten, wo sich vermehren kann und ziemlich sicher seine Jungen aufziehen kann. Kapital hasst es wie jedes andere Tier auch, wenn es vernichtet wird. Am schlimmsten findet es den Scheiter-Haufen, gemessen in der Cash-Burn-Rate. Wie kann man nur so garusam sein und Kapital verbrennen?

    Gruß
    Pampa

  43. Ghoghobuddy, gibst mal wieder ungefragt ratschläge und mimst die zulassungsstelle… Womit nur hab‘ ich das verdient.
    „Ich würde an deiner stelle den Schwanz einziehen…“
    Soso, maultrommler, du an meiner stelle, warum tust du es denn nicht, odda fehlt dir da was zum „einziehen“;-)))
    „Dünnbier“ ???…. hm, ich dachte du hängst am Tropf der witwe cliquot.
    Und dann dein gauweilertum, ein seit langem gescheiterter nebenkriegsdarsteller auf der bayerischen hinterbank, mit dem willst du hier antichambrieren.,..melisse? Herr lass hirn regnen!

  44. ~~Die Welt ist gross, die Sonne scheint überall….”~~~

    Nicht vor denen, die dies sagen, muss es dich grausen, ghost, sondern vor denen, die dies bezweifeln, denn: Die sitzen hinter abgedunkelten Fenstern, nehmen nur einen Schein wahr und haben hohe Mauern aus Stein um sich rum!

  45. Planschbecken-Admiral 8:19
    Du wirst mal wieder unzulässig frech. Zumal du das, was du hier ablädst nur Dünnbier ist. Von der schlechtesten Sorte. Unverständlich, dass dir dies nicht peinlich ist. Ich würde an deiner Stelle den Schwanz einziehen und mich unter den Schrank verstecken.