Moralische Bazooka

Griechenland und Europa sind im Scheidungskrieg. Wut, Anfeindungen und Reparationsforderungen werden nichts retten.

Die Zeit der Reparaturen ist vorbei. Denn reparieren lässt sich nur, was in Grundzügen noch funktionstüchtig ist. Für die Beziehungen zwischen Griechenland und Europa darf man das bezweifeln. Die Mechanismen des Austauschs und der Suche nach politischen Kompromissen leiden an Materialermüdung. Dauerdiplomatische Annäherungsversuche zwischen Vertretern der Euro-Länder und der neuen griechischen Regierung mögen immer wieder ein paar neue dünne Äderchen der Beziehungsdrainage legen. Es dauert aber jeweils nicht lange, bis auch die wieder verstopft sind.

Was wir zwischen Griechenland und Deutschland oder Europa derzeit beobachten, hat alle Züge eines Scheidungsdramas, das auf Trennung ausgerichtet ist. In einem Scheidungskrieg gibt es vier Phasen. Zuerst kommt die Phase des Nichtwahrhaben-Wollens. Die hat sich in Griechenland bis 2009 hingezogen. Trotz eindeutiger Hinweise auf die prekäre Staatsverschuldung spätestens 2004 verharrte das politische Personal über Jahre in Selbstverleugnung und übermittelte falsche Defizitzahlen.

Dann folgt die Phase der aufbrechenden Gefühle. In der befinden wir uns derzeit. Trauer, Wut und Hass führen zu überzogenen Reaktionen. Es ist immer der andere schuld. Man fordert, er möge reparieren, was man selbst zu verantworten hat.

Im Video: Chefredakteurin Miriam Meckel stellt die Ausgabe 12/2015 vor.

Ministerpräsident Alexis Tsipras hat in diesen Tagen die Schotten nun erst einmal richtig dicht gemacht. In einer Rede vor dem Parlament forderte er die Deutschen auf, endlich die aus dem Zweiten Weltkrieg ausstehenden Reparationen zu zahlen. Es geht dabei um Gesamtforderungen in Höhe von etwa 300 Milliarden Euro. Die Berechnungsgrundlage für diesen Betrag ist wegen Hyperinflation und weiterer historischer Bedingungen weitgehend unklar. Ein Schelm, der bei dem ermittelten Betrag an die Summe der griechischen Staatsschulden denkt.

Reparationen sind immer eine schwierige Sache. Lässt sich erlittenes Leid mit Geld reparieren? Lässt sich Geschichte reparieren? Als Mittel in einer rhetorischen Schlacht um die politische Deutungshoheit in der Euro-Krise sind sie gänzlich ungeeignet. Da entsteht schnell der Eindruck, hier handele es sich um eine Ablenkungsreparatur. Der Klempner schraubt an der Dichtung in der Küche rum, während das Bad längst unter Wasser steht.

Zwar sind sich die Völkerrechtler durchaus uneins, ob alle Ansprüche Griechenlands ungerechtfertigt sind. Eine Zwangsanleihe über 476 Millionen Reichsmark erpressten die Nazis 1942 von der griechischen Zentralbank, ohne dass dafür je etwas zurückgezahlt worden wäre. Dass der griechische Justizminister im Gegenzug nun droht, das Goethe-Institut und andere deutsche Einrichtungen in Athen in Zahlung zu nehmen, ist zu diesem Zeitpunkt dennoch schlicht daneben.

Tsipras wirft der Bundesregierung „juristische Tricks“ vor und fragt: „Ist diese Haltung wirklich moralisch?“ Die Moralkeule ist die Bazooka der Ausweglosen, sozusagen das letzte Mittel der Zentralbank für Gewissensfragen. Man flutet den anderen mit moralischen Vorwürfen. Doch das hilft nicht – und führt zur eigenen Abwertung.

Das Scheidungsdrama endet schließlich mit den Phasen der Neuorientierung und des neuen Lebensentwurfs. Für Griechenland würde das bedeuten: sich endlich den notwendigen Reformen zu stellen, die Korruption im Land wirksam zu bekämpfen, ein effizientes Steuersystem aufzubauen, es vor allem auch konsequent anzuwenden und vieles mehr.

Und vielleicht bedeutet es auch, sich wirklich von der Euro-Zone zu trennen. Wiedervereinigung in ferner Zukunft nicht ausgeschlossen. Dann aber mit einem richtigen Ehevertrag.

Ein Satz in der Rede von Alexis Tsipras vor dem Parlament lautete: „Manche sagen uns: Warum beschäftigt ihr euch mit der Vergangenheit? Schaut in die Zukunft!“ So ist es, möchte man antworten.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von Miriam Meckel. Permanenter Link des Eintrags.

Über Miriam Meckel

Dr. Miriam Meckel ist Chefredakteurin. Die studierte Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft. Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz, und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und Sachbücher.

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Alle Kommentare [233]

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  3. Hans-Schürgen,
    der Kapitän, sein stellv. Officer, der Steuermann,
    der Maschinist und alle die zur Mannschaft gehören,
    müssen ihr Metier verstehen, dafür wurden sie aus-
    gewildert und angestellt, sie allein bringen das Schiffschen
    durch sämtliche Untiefen der Ozeane und alle wetterbedingten
    Elemente, was gibt es da noch zu zetern?

    Und „unsere Crew“ wird besonders guuud entlohnt,
    hat die besten und modernsten maschinchen, besitzt
    alle mäglichen datenbanken, hat unzählige möglichkeiten,
    den kurs zu verändern und die route neu zu bestimmen.

    Da muss ich als mitfahrender einfach davon ausgehen,
    dass dieses hochqualifizierte fachpersonal, alle überfahrten
    aus dem eff-eff beherrscht, ansonsten müssen sie einfach
    nur augetauscht und ausgewechselt werden, was sonst, häh?

    Natürlich kann ich auch sämtliche fachkenntnisse über
    die „heilige Seefahrt“ mir selbst aneignen, dann können wir
    das gesamte personal einsparen und ich fahre dann stets auf „Autopilot“, wenn Duuhu wissen was ich meine?!?

    Schönen Gruss vom methodischen Überlebenskampf
    auf offener See und ohne doppelten Boden, Zamir

  4. @Zamir.20.03. 18:41. Ja, wie kann der Weltwirtschaftsmotor besser in Gang kommen? Indem wir die deutsche soziale Marktwirtschaft besser durchschauen. Die hat nämlich zwei Seiten. Einmal die bekannte soziale. Bei uns dürfen Arme, Kranke, Behinderte und Alte nicht verhungern oder erfrieren. Sie müssen auch nicht nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wie in Griechenland vor der Kirche betteln.

    Die andere, finanzielle Seite ist aber genauso wichtig. Denn alles Geld, was der Sozialstaat uns über Steuern und Sozialabgaben wegnimmt, können wir nicht sparen. Und was wir nicht sparen können, können die Bankster nicht zu Schulden machen. Am besten, Du liest diesen Artikel noch dreimals: http://ahlers-celle.de/Oekonomie/ursache-des-wirtschaftswunders-von-1950-war-die-niedrige-sparquote-151-2014

    Zamir, unsere Entwicklungshilfe für die armen Völker ist supertoll. Aber: Wir als Volk sind superdooof, wenn wir den armen Völkern nicht verraten, warum es uns so gut geht. Natürlich geht es uns auch so gut, weil so viele Maschinen für uns arbeiten. Deshalb kann z.B. ein Landwirt 99 Nichtlandwirte ernähren. Und: Seit 20 Jahren gibt es bei uns mehr Ärzte als Landwirte. Sind wir deshalb aber gesünder geworden. Und: Wir Steuerzahler finanzieren an 66 Universitäten und 99 Fachhochschulen mit Wirtschaftsausbildung über 2 000 beamtete Professoren. Sind dadurch Arbeitslosigkeit und Armut gesunken? Hast Du diesen Artikel schon gelesen? http://ahlers-celle.de/Religionsreform/03-oktober-2012-politik-kirche-und-wissenschaft-beendet-endlich-den-geld-krieg-der-oberen-50-gegen-die-unteren-50-76-2012.

    Unsere vielen Computer haben uns klüger und reicher werden lassen. Aber zu viele sind dadurch auch dümmer geworden.

  5. Genau, Groschen-Niarchos,
    Baselitz‘ Masche bedeutet wohl: die Welt steht Kopf. Dass du dir dies zu eigen machst, kann ich verstehen.

  6. Jaja, die versammlung der euro-kranken in tito … feiern das ‚fest der bedeutungslosigkeit’…grüße an euch bauchnabelanalytiker vor euren schnabeltassen ….voller ironie von milan kundera*¿*
    Einzig gewiss ist: es gibt keine gewissheiten. Das macht die unerträgliche leichtigkeit des seins erträglich…grüße vom auf den kopf gestellten baselitz*¡*

  7. Aalsoo, wenn alle zutaten bereitstehen, alle pläne
    vorliegen und dann auch noch die technik stimmt,
    die tüchtigsten männer und frauen der welt daran
    arbeiten, warum dauert es dann sooho laaange?

    Vielleicht ist es ja genau die absicht, einer abgefeimten,
    hinterhältigen, kleinen bande von „taschendieben“, die
    uns allen eine welt vorenthält, die jedem menschen
    die möglichkeiten eröffnet, zu arbeiten, zu essen, zu wohnen
    und am ende noch etwas spass und freude am erdendasein
    zu haben, nun wie iss ess, ihr allden knallfürze da oooben?

    Viele Grüsse aus Büttenwarder am Schluchzsee, Zamir

  8. Tja, Kinners,
    eigentlich iss alles ganz einfach, wie hält man die welt
    in schwung, ewg jung und vermeidet, dass das getriebe
    ins stottern gerät, der motor müsste laufen wie ein lottchen.

    Welches sind die eckigen knackpunkte, welche bedeutenden
    konstrukteure haben einfluss auf den weltwirtschaftsmotor
    und was hat sich das konglomerat der bedeutendsten und
    einflussreichtsen werkstattmeister ausgedacht, um endlich
    wieder schwung in die „MAsse“ zu bringen.

    Das geballte wissen, die perfekteste technologie, alle
    datenstationen, die beste technikermannschaft und
    letztendlich auch unendliche mengen an kapital stehen
    bereit; werden diese aussergewöhnlichen gentleman
    es noch einmal hinbiegen können, damit wir endlich
    alle unseren grösseren, mittleren und auch noch ganz
    kleinen profit daraus ziehen können?

    Kann man ihnen noch helfen oder haben sie sich selbst
    schon aufgegeben und machen die letzten jährchen noch
    auf „der letzte Tanz auf dem Vulkan, aber wenn wir schon
    untergehen, dann mit allem schicki-micki-knicki?“

    Die zeit wird knapp und das planetchen wackelt schon
    verdächtig, da sollten wir doch aus dem oberdeck mit
    dem ganzen Luxusramsch etwas mehr erwarten dürfen,
    als nur diese ewigen beschwichtigungs-rituale und immer
    sooho weiter, hat ja bisher geklappt, für eine kleine horde
    ausgewixxter und ausgefressener Hohlköppe ohne Plan und
    Perspektive!=?

    Schönen Gruss vom Wind und seinem himmlischen Kind, ZAmir

  9. Eysel 21:02
    Sie können nun die Wahrheit nicht mehr so gut weglügen, sie müssen, ob sie wollen oder nicht, etwas mehr Farbe bekennen, sonst fällt es auf. Aber die Gesundbeter und Schönredner (wie unser Groschen-Niarchos alias Tragik) sterben deshalb nicht aus.
    „Mise à jour“ bezüglich F d’accord.

  10. Bloomber und Religion???
    WEIL er 30 Mrd
    Karel, mein Lieber,
    informier dich besser erstmal für auch nur 5 Pfennige,
    bevor du so nen Stuss redest!!!

  11. @Wolfgang Becker.20.03. 01:30. Habe heute einem HAZ-Redakteur das gemailt:
    Hallo sehr geehrter, lieber Stefan Winter,

    lesen denn die HAZ-Reakteure eMails, damit die HAZ weniger Lügenpresse wird? Wir als Steuerzahler sollten doch froh über die neue EZB sein. 2 Billionen € deutsche Staatsschulden kosteten bei einem Zins von 3 % noch jährlich 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % kosteten sie nur noch die Hälfte: 30 Milliarden €. Was noch wichtiger ist: Die Sparquote sinkt seit Jahren von 11 auf 9 %. Sie muss noch runter auf 6 %, damit endlich die Durchschnitts-Firma mit 10 Leuten das Lohngeld für den 11. in die Kasse bekommt. Bei 3,3 Millionen Arbeitsgebern bedeutet das: Es gibt 3 Millionen weniger Arbeitslose und nicht mehr 5 Millionen Hartz IV-Empfänger. Das wäre doch eine gute HAZ-Nachricht, oder? Siehe dazu:
    http://ahlers-celle.de/Oekonomie/ursache-des-wirtschaftswunders-von-1950-war-die-niedrige-sparquote-151-2014

    Wann endlich berichtet die HAZ-Redaktion darüber, was beim € schief lief; siehe:
    http://ahlers-celle.de/Oekonomie/was-ist-der-groesste-euro-fehler-68-2012
    Die HAZ-Leser wissen: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Was BSP ist, wissen natürlich alle Volkswirte wie Sie und ich. Mein Ober-Genosse GazGerd wusste aber nicht, was das ist. Deshalb landete Deutschland bei den Staatsschulden bei über 80 % des BIP, statt bei 60 %. Frankreich landete bei über 90 %, Italien bei über 120 % und Griechenland bei über 170 %. Die richtige Grenze ist: 60 % der reinen Geld-Ersparnisse der privaten Haushalte. Deutschland lag da Ende 2013 bei 55,8 %. Weil noch über 40 % für Häuslebauer und Wirtschaft übrig waren, bekommt Schäuble Ersatz-Schuldengeld für knapp über 0 % Zins. Griechenland liegt da bei wahnsinnigen über 120 %. Was eigentlich nicht geht, ermöglichten europäische Bankster. Wann berichtet die HAZ darüber?

    Die FDP ist Gott sei Dank wegen ihrer Steuersenkungs-Versprechen für Vermögende aus dem Bundestag geflogen. Das deutsche Volk ist endlich klüger geworden. Die Griechen haben noch den Politikern geglaubt, die so denken: „Ich will die Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Denn ich weiß genau: Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Staatsschulden an die übernächste Regierung.“ Alles klar?

    Zum Schluß ein Geschenk für Sie: Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude bei der Arbeit, denn dann macht sie mehr Spaß. Bitte weiterverschenken, kostet Sie nichts, ist aber gut für das Betriebsklima. Übrigens: Auf meiner Website (2010 die erste freie Internet-Uni mit fünf Fakultäten) ist Klauen erwünscht, je mehr desto besser. Aber: Doktoranden muss ich empfehlen, mich korrekt zu zitieren. Denn im Guttenberg-Skandal dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination „Wörter-Dieb Guttenberg“ aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das entdeckt.

    MfG, Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus Celle bei Hannover

    Frage an die WiWo-Redaktion: Wann hört die WiWo auf, Lügenpresse zu sein? Euch allen schon einmal ein schönesWochenende, Euer Hans-Jürgen

  12. @Wolfgang Becker.20.03. 01:30. Habe heute einem HAZ-Redakteur das gemailt:
    Hallo sehr geehrter, lieber Stefan Winter,

    lesen denn die HAZ-Reakteure eMails, damit die HAZ weniger Lügenpresse wird? Wir als Steuerzahler sollten doch froh über die neue EZB sein. 2 Billionen € deutsche Staatsschulden kosteten bei einem Zins von 3 % noch jährlich 60 Milliarden €. Bei einem Zins von 1,5 % kosteten sie nur noch die Hälfte: 30 Milliarden €. Was noch wichtiger ist: Die Sparquote sinkt seit Jahren von 11 auf 9 %. Sie muss noch runter auf 6 %, damit endlich die Durchschnitts-Firma mit 10 Leuten das Lohngeld für den 11. in die Kasse bekommt. Bei 3,3 Millionen Arbeitsgebern bedeutet das: Es gibt 3 Millionen weniger Arbeitslose und nicht mehr 5 Millionen Hartz IV-Empfänger. Das wäre doch eine gute HAZ-Nachricht, oder? Siehe dazu:
    http://ahlers-celle.de/Oekonomie/ursache-des-wirtschaftswunders-von-1950-war-die-niedrige-sparquote-151-2014

    Wann endlich berichtet die HAZ-Redaktion darüber, was beim € schief lief; siehe:
    http://ahlers-celle.de/Oekonomie/was-ist-der-groesste-euro-fehler-68-2012
    Die HAZ-Leser wissen: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Was BSP ist, wissen natürlich alle Volkswirte wie Sie und ich. Mein Ober-Genosse GazGerd wusste aber nicht, was das ist. Deshalb landete Deutschland bei den Staatsschulden bei über 80 % des BIP, statt bei 60 %. Frankreich landete bei über 90 %, Italien bei über 120 % und Griechenland bei über 170 %. Die richtige Grenze ist: 60 % der reinen Geld-Ersparnisse der privaten Haushalte. Deutschland lag da Ende 2013 bei 55,8 %. Weil noch über 40 % für Häuslebauer und Wirtschaft übrig waren, bekommt Schäuble Ersatz-Schuldengeld für knapp über 0 % Zins. Griechenland liegt da bei wahnsinnigen über 120 %. Was eigentlich nicht geht, ermöglichten europäische Bankster. Wann berichtet die HAZ darüber?

    Die FDP ist Gott sei Dank wegen ihrer Steuersenkungs-Versprechen für Vermögende aus dem Bundestag geflogen. Das deutsche Volk ist endlich klüger geworden. Die Griechen haben noch den Politikern geglaubt, die so denken: „Ich will die Wahl mit Geschenken auf Kredit gewinnen. Denn ich weiß genau: Ich werde nicht ewig in der Regierung bleiben. Wenn ich wieder in die Opposition muss, vererbe ich meine Staatsschulden an die übernächste Regierung.“ Alles klar?

    Zum Schluß ein Geschenk für Sie: Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude bei der Arbeit, denn dann macht sie mehr Spaß. Bitte weiterverschenken, kostet Sie nichts, ist aber gut für das Betriebsklima. Übrigens: Auf meiner Website (2010 die erste freie Internet-Uni mit fünf Fakultäten) ist Klauen erwünscht, je mehr desto besser. Aber: Doktoranden muss ich empfehlen, mich korrekt zu zitieren. Denn im Guttenberg-Skandal dachte ich mir im Blog des Chefredakteurs der WirtschaftsWoche die Kombination „Wörter-Dieb Guttenberg“ aus. Drei Tage später hatten die Suchmaschinen das entdeckt.

    MfG, Ihr Hans-Jürgen Ahlers aus Celle bei Hannover

    Frage an die WiWo-Redaktion: Wann hört die WiWo auf, Lügenpresse zu sein? Euch allen schon einmal ein schönesWochenende, Euer Hans-Jürgen

  13. Zu 10:16 Uhr,
    Hallo, ich bin dee Franz,
    lad‘ dich ein zum Tanz,
    abba nicht immer rundum dee Kranz,
    sooho tanzt nur ee dumme Gan(s)z …

    … und was sind eischendlisch Beiträge, hääh?

    Schönen Gruss aus dem sonnengeblendeten Rührpott, Zamir

  14. @Eysel
    „Das wievielste Produkt dieser Art ist das??? „

    Das gefühlte Hundert tausendste.

    Es braucht nur die „ganze Prominenz“ der Blender und Schaumschläger aus Politik, Show und Sport, mit Sätzen wie „Wir brauchen Klimahelden“, um den Restverstand ihre Ökojünger vollends zu vernebeln.
    Da spielen ökonomische Überlegungen keine Rolle mehr und Naturgesetze werden ganz einfach außer Kraft geredet – und die Geldmaschine läuft.

    Auf der Strecke bleiben die ausgenommen „Klimahelden“. Aber dann ist natürlich nicht die eigene Dummheit schuld, sondern, wie könnte es anders sein, der Kapitalismus.

    Im Zuge von Draghis Geldvermehrung werden sich solche Berichte in Zukunft vervielfachen, da sogar die FAZ inzwischen, als Ersatz für das Sparkonto, zu riskanten Geldanlagen rät.
    Dummheit stirbt eben nie aus.

    Gruß dtesch

  15. „Wenn du reich werden willst,…….. schaffe dir “Anhänger deiner Religion”.

    Muß wohl was dran sein, denn
    das Vermögen eines „Bloomberg“ wird auf ca 30 Mrd. Dollar geschätzt. 😉 😉

    Nun denn…..

  16. Passt gut unter „moralische Bazooka“:
    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/grauer-kapitalmarkt-wie-thomaslloyd-anleger-in-riskante-und-teure-produkte-lockt-/11499012.html
    Das wievielste Produkt dieser Art ist das???
    Und passt zur Verlogenheit derer die sich
    – Gewissheiten (sicherlich scheinbar nur) verleugnend –
    stattdessen ihrer „Gläubigen“ bedienen um …
    Motto:
    Wenn du reich werden willst,
    raube keine Bank aus, das täte ein armseliger Kommunist,
    gründe kein Bank, das täte ein Gewissheiten akzeptierender Kapitalist,
    sondern, und falls du WIRKLICH reich werden willst,
    darüber hinaus k o m p l e t t frei bist von Skrupeln jeglicher Art,
    schaffe dir „Anhänger deiner Religion“.

  17. Wie wäre das gewesen,
    hätte Trgier zu Zeiten der Erfindung des Rades gelebt???
    Hätte er diese Erfindung begrüßt oder verdammt?
    Ich wette, dass …
    Wie ist es heute?
    Nicht das Rad wird „erfunden“
    (war es als Gedanke nicht immer schon da?) sondern das „Schießpulver“.
    Unweigerlich.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gentechnik-keimbahn-experimente-werfen-bioethische-fragen-auf-13493765.html
    Kann man Wissen (Gewissheit) das eimal in der Welt ist wieder hinaus schaffen?
    Hätte das je funktioniert?
    Der Fortschritt des Wissens wird all zu gerne als Brandstiftertum bezeichnet.
    Siehe FAZ-Artikel.
    Weltuntergangsszenarien an die Wand gemalt.
    (Und AUSGERECHNET MIR unterstellt, weil ich die Rückkehr in eine “ Welt der Gewissheiten“ für gewiss halte.)
    Als Fortschritt dagegen wird nicht selten gepriesen
    Dinge anzustreben die einen Verstoß gegen „Gesetze der Natur“ (Gewissheiten) bedeuten. (wie Universelle Menschenliebe, dto. Frieden, Alle sind NUR gut,
    Euro-popeia-kuschel-kuschel)
    Und dann EXPLODIERT wieder einmal eine Wissenschaft.
    Schneller und umwälzender als wir es bei der Datenverarbeitung erlebten.
    Schafft Wissen um Funktionsweisen.
    Und die Tragiers dieser Welt gebärden sich wie einst Innozenz VIII
    und versuchen „Inqusition“ in die Welt zu setzen.
    Sein (nicht nur seines) Motto scheint zu sein:
    Es darf nicht sein was nicht sein dürfte
    wäre die Welt so wie ich sie mir vorstelle.

    Ich denke,
    die Brandstifter sind DIEJENIGEN die Omas Gewissheiten verweigern.
    Stattdesssen „rattenfängerartig“ die Geschichten vom Klapperstorch proklamieren/propagieren. Gerne zugegeben: Letztere hören die Menschen am liebsten. Der „Aufprall“, wenn dann ekelhafterweise mal wieder „Realität ihr Recht fordert“ wird dafür um so gewaltiger. – Wie „ethisch höchststehend“ ist solches – gerne als „Zeit-artiges“ Denken beschriebenes – Verhalten???

  18. unser aller Vorbild als Kommunionkind bist natürlich du, Eyseliger.
    Wieviel du von Sprache/Kommunikation verstehst, zeigt sich tagtäglich daran, wie geschliffen und eloquent du hier andere zitierst;-)))

  19. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/goergens-feder/die-ezb-ist-nur-ein-anlass-blockupy-und-pegida-sind-alarmrufe/
    Erinnere mich:
    Vor 7? Jahren – Zamir hilf, für irgendwas musst du ja gut sein 😉 –
    lautet einer meiner ersten Beiträge hier im Forum sinngemäß:
    „Man muss kommunizieren was man tut.
    Warum kommuniziert Angela nicht und Nichts?“

    Wer für Sprache und Assotioation ein Sensorium hat: 😉
    Kommunikation und Kommunismus Teilen sich dieselbe sprachliche Wurzel.
    Im Kommunismus wurde allerdings eher nicht von oben nach unten kommuniziert, sondern weit eher p r o k l a m i e r t. –
    Läutet da was???
    NICHT Herrschaft der Kommune wie behauptet, sondern Herrschaft per Proklamation. Schon über die Sprache (=Offenlegung des Denkens)
    offenbart sich die unglaubliche Verlogenheit speziell dieses Systems 😉 😉 😉

    (Werhier PROKLAMIERT hier eher seine Meinung?
    Wer versucht hier eher sie zu KOMMUNIZIEREN?
    Was offenbart sich ALLEIN SCHON dadurch?

  20. Nichts los in de hos‘?
    Wen sollte man heute morgen sooho rischdisch ran nehmen?
    Die EU, die deutsche Regierung, die Griechen, die Medien,
    die Zuwanderung, die geldschwemme, die allgemeine
    ungerechtigkeit, die menschliche dumm-bequemlichkeit an
    und für sich?
    Lassen wir das alles, weil es tatsächlich nichts bringt,
    dann regen sich wieder alle auf und auch das ist
    fruchtlos.

    Schönen Gruss von zuviel Macht in sehr wenigen,
    schmutzigen Händen und Verbänden, Zamir

  21. Die Frage ist nicht, wie „die“ aus der Nummer raus kommen, sondern wie alle diejenigen aus der Sackgasse raus kommen, die in Gold, Lebensversicherungen und allerlei anderen Weltuntergangsvorsorgen bis zur Halskrause drinstecken und nun jeden Tag denselben Untergang, auf den sie gesetzt haben, herzubeschwören. …Wo bleibt er denn, der Untergang, lässt warten Eysel ewig lang…;-)))

  22. …und zur Auffrischung des Gedächtnis. So werden wir belogen, betrogen und ruhig gehalten. Das sind keine Einzelfälle mehr, das ganze hat Methode in einem perfiden System.

    „Das Schlimmste ist vorüber!“ EZB-Chef Mario Draghi, am 22.03.2012 in einem Bild-Interview zur Euro- und Schuldenkrise.

    Handelsblattinterview am 30.12.2011. Schäuble schließt ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone definitiv aus.

    “Keine Regierung und kein Staat könnten eine spezielle Behandlung erwarten. Die Notenbank wird ihre Prinzipien nicht ändern, nur weil ein oder mehrere Staaten die Kriterien nicht mehr erfüllen.”
    Jean-Claude Trichet, EZB-Präsident, Januar 2010

    “Der Euro ist ein riesiger Erfolg. Wenn wir ihn nicht hätten, stünden wir um vieles schlechter da.”
    Theo Waigel, früherer Bundesfinanzminister, Januar 2009

    “Die EZB würde problematisch handeln, wenn sie auf die Interessen einzelner Länder einginge. Das wäre, wie wenn die Bundesbank früher auf die Situation einzelner Bundesländer geschaut hätte.”
    Hans Tietmeyer, früherer Bundesbankchef, Dezember 2006

    “Dieses Geld wird eine große Zukunft haben!”
    Helmut Kohl, Altbundeskanzler, Dezember 2001

    “Der Euro beruht auf derselben Art von Stabilität wie die Mark. Dafür haben wir mit dem Stabilitätspakt gesorgt.”
    Romano Prodi, damals EU-Kommissionspräsident, September 2001

    “Der Euro ist eine außerordentlich stabile Währung, stabiler als zum Beispiel die Mark während der meisten Zeit ihrer 50-jährigen Existenz.”
    Ottmar Issing, damals Chefökonom der Europäischen Zentralbank, Januar 2000

    “Es gibt keine Zentralbank der Welt, die von der Politik so unabhängig ist wie die Europäische Zentralbank.”
    Wim Duisenberg, erster EZB-Präsident, Juni 1998

    “Auf keinen Fall wird es einen weichen Euro geben.”
    Jacques Delors, früherer EG-Kommissionspräsident, Juni 1997

    “Ihr könnt darauf vertrauen, dass der Euro eine außerordentlich stabile Währung sein wird. Das wird auf Dauer funktionieren.”
    Wolfgang Schäuble, damals Unionsfraktionschef, Dezember 1996

    ALLES WIRD – VERTRAUT UNS!

  23. Und „alf“ magellant magische Gischt dazu 😉

    Ja dtesch,
    wie kommen sie aus der Nummer raus?
    Ohne das was man Gesichtsverlust nennt.
    Das ist die große Frage.
    Ich fürchte, das kann noch dauern, noch ne Menge kosten.
    In gewissen Sinne tun uns Varufakis und Tsipras
    durch ihre räusper „Unangepasstheit“ einen Gefallen.
    An Han d eren „Benehmen“ wird zumindest EINIGEN Mensachen
    (und einem Teil der Journnaille) MEHR klar, welcher Wahnsinn da in Sachen Gr (selbstverständlich nicht nur dort) gemacht wurde. Welche geradezu IRRE Doktrin da geritten wurde und noch wird. Und klar ist den „Reitern“ (auuser sicher dem Tragischen) inzwischen im Hinterkopf auch, dass der erste Dominostein eine verdammt große Lawine (von Köpfen) ins Rollen bringen kann 😉 Weshalb ich fürchte (s.o., dass es noch dauern (und gewaltig kosten) kann.

  24. @Eysel
    „War ein solcher Artikel, solcher Tenor,
    in einer der großen Zeitungen und vor nur 6 Monaten überhaupt denkbar?“

    Langsam aber sicher fangen doch einige Wenige an zu denken. Glauben nicht mehr den Verlautbarungen der Mainstream-Medien und des Staats-Rundfunks und -Fernsehens.
    Unser Tragischer versucht allerdings noch, pöbelnd und mit Dreck um sich schmeißend, den vermeintlich rettenden Strohhalm der Desinformation und Propaganda zu umklammern. Nichts ahnend, dass dieser ihn nicht retten wird.
    Wem wundert das, bei Tragier’s „Weitsicht“, ähnlich AM, die GR auf einem „schweren Weg“ sieht.
    Wobei dieser „schwere Weg“ hauptsächlich D bevorsteht.

    Ist ist noch keine 3 Jahre her, da hatte ich hier von einer undemokratischen EU geschrieben.
    Greg widersprach damals und verwies stolz auf Wiki. Dort sei zu lesen, wie „demokratisch“ die EU ist.

    Die EU war auch damals schon ein korrupter Haufen, eine Hort für ausgediente Politiker, die der Lobbyindustrie NICHTS entgegen setzten konnten.
    Der Euro war deren „Meisterstück“, mit dem sie sich selbst gefangen haben und nicht wissen wie sie da wieder heil herauskommen sollen.

    Gruß dtesch

  25. Ja ja ghost,
    über die „Sache“ brauchen wir wohl kaum zu diskutieren.
    Mir ging es nun zum zweiten Mal mehr um den „Verdacht“,
    dass sich auch hierzulande und zumindest medial ein Stimmungs-/Meinungsumschwung andeutet. Ob vielleicht eher der Wunsch der Vater meiner Wahrnehmung ist, ich die „Zeichen“ alleine sehe, vielleicht zu optimistisch???
    Von F weiß ich einfach zu wenig und mein Franz ist her „poor“.
    Wäre schön, wenn du uns hier öfter mal ein „miss a tour“ lieferst … ?

  26. Eysel
    Solche Diskussionsthemen gibt es schon lange, wurden aber bisher vom Politpersonal und der ihr hörigen Presse vermieden (die Presse lebt ja bekanntlich in der Symbiose mit Lobbys und Politik). Wir haben das hier im Blog schon vor Jahren immer wieder betont: die Sache geht schief. Warte mal die jetzt kommenden 2 Wahlwochenende in Frankreich ab. Wenn Le Pen wirklich Unterstützung seitens der Wähler bekommt, es sieht ganz danach aus, dann werden im Berliner Kanzleramt sowie in Brüssel-Europa manche hysterisch reagieren. Selbst nüchterne und seriöse Beobachter in Frankreich, und sogar die Opposition halten einen Sieg Le Pens 2017 für durchaus möglich; die Sozialisten hat die Panik ergriffen.
    Die kohlsche Maxime „mache alles mit Geld“ gilt nicht mehr. Das ist definitiv vorbei. Der Euro wird wahrscheinlich Federn lassen oder gar krepieren – zumindest in seiner jetzigen Form. Du kannst einfach nicht einen plurilinguistisches Gebilde nur mit Geld, will sagen: mit einer künstlichen Währung, die nicht „natürlich“ in einem Nationalstaat „gewachsen“ ist, einen. Das geht nicht, eine Kunstwährung kann das alles nicht kompensieren, unmöglich. Dieses ganze „europäische Projekt“, Vereinigtes Europa etc. ist ein einziger Schmarrn. So etwas können sich nur weltferne Technokraten ausdenken.

  27. Das war ja heute wieder mal „richig ergiebig“ hier.
    Ich meine in Sachen Meinungsaustausch, der profunden Sachdiskussion.
    Danke Tragic.
    Gut dass wir dich als „xxx“ und „yyy“ dabei haben.
    Einen der sobald auch nur ein Quentschen vom Obigen auftaucht
    ordentlich Sch… dazwischen …..ßt.
    Herzlichen Dank, wunderbar „gedribbelt“.
    Geht halt nix über Magie!!!

  28. ..wie beglückend dagegen muss es sein, so potent zu diskursieren wie du, ein ghogho-boy mit Helfersyndrom und überlegen elaboriertem Code, Prof. Higgins im Saustall in search of ferkel, hallelujah;-)))

  29. Aquarium-Cousteau,
    mein immerwährender Verdacht hat sich verdichtet und bestätigt: dich kann man nicht retten, auch nicht durch fürsorgliche Annäherung. Für dich ist der Zug abgefahren. Aber ich kann mir nicht vorwerfen, nicht alles versucht zu haben.
    Und was die Rechtschreibung angeht, keine Selbstkritik meinerseits. Dein nototrisch grammatisches Schludern (von der Syntax will gar nicht mal sprechen: grauenhaft, man ist versucht, wegzusehen) ist eine Beleidigung der deutschen Sprache. Auch kleine Proben von Kongolesen-Französisch hast du ja schon mal geliefert.
    Ansonsten lieferst du nichts: ein Komma, davor und danach nur lauter Nullen.