In Ewigkeit, ihr Armen

Probleme verschieben und dann voll auf Kollisionskurs: Griechenland und die EU spielen das Feiglingsspiel.

Zwischen Griechenland und der EU wird derzeit viel gereist, aber es bewegt sich nichts. Einander in Ablehnung und widerstreitenden Interessen zugeneigt, belauert der eine den anderen in Angriffsstarre. Und beide wissen: Wer sich bewegt, hat verloren.

In der Spieltheorie nennt man diese Situation Feiglingsspiel, „Chicken game“: Zwei Autos rasen aufeinander zu, wer zuerst ausweicht, ist ein Feigling und hat verloren. Halten die Griechen nun nicht Kurs und an ihren Forderungen der Umschuldung oder des weichen Schuldenschnitts fest, hat die neue Regierung von Alexis Tsipras schon nach gut einer Woche ihre Autorität eingebüßt. Sie war zu feige, sich der europäischen Sparknute entgegenzuwerfen? Das werden die so begeisterten Wähler/-innen und Fans nicht mögen. Und die EU merkt: Sie kann ihre Forderungen durchsetzen

Umgekehrt gilt für sie das Gleiche. Zuckt sie ob des forschen Kollisionskurses der Griechen, ist ihre Ernsthaftigkeit im Bemühen um Haushaltskonsolidierung und fiskalpolitische Verlässlichkeit dahin. Sie ist dann nicht mehr Spielmacher, hat ihren Trumpf aus der Hand gegeben (es gibt nur einen!), und die Märkte bekommen ein klares Signal: Willkommen zurück in der Zockerbude Europa, in der Verschuldungsgrenzen nicht mehr sind als Leitplanken, die man getrost umnieten kann.

Also bleiben die Fronten starr. Mit dem Ergebnis, das auch das Feiglingsspiel kennt: Wenn keiner ausweicht, gibt es den Crash. Und der kann tödlich sein.

Im Video: Chefredakteurin Miriam Meckel stellt die Ausgabe 07/2015 vor.

Bei der Kollision von zwei Autos lässt sich das lebhaft vorstellen. Im Falle Griechenland gegen die EU braucht man ein wenig Fantasie. Verlängern wir einfach die Strecke, auf der die Autos fahren, und zwar endlos. Griechenland und die EU spielen auf Zeit. Die bilateralen Kredite aus dem ersten Rettungspaket sollen schon jetzt erst ab 2020, die EFSF-Kredite aus dem zweiten Rettungspaket ab 2023 zurückgezahlt werden. Warum nicht alles noch weiter verschieben? Es ist ja genug Zukunft da. Wie lange bleiben Griechenland und die EU dann in der Konfrontationsstarre stecken? Auf Ewigkeit, ihr Armen.

Leider haben wir es nicht nur mit einem Zeitproblem zu tun. Es geht auch um die Sache. Denn im Laufe der vergangenen Jahre haben sich die Spielregeln geändert. Vielleicht spielt Griechenland noch dasselbe Spiel wie zum Eintritt in die Europäische Währungsunion. Der Euro-Bund aber hat die Regeln geändert. Er hat sich Schritt für Schritt, Vertrag für Vertrag mehr an die Idee einer politischen Gemeinschaft angenähert und dafür Kompromisse in Kauf genommen.

Schon beim Beitritt Griechenlands zur Europäischen Union 1981 war klar: Die wirtschaftliche Integration würde schwierig werden. Ein ungeteiltes, freies Europa war es wert. Denn es gibt viele gute Argumente für ein politisch geeintes Europa, da müssen wir nur Richtung Ukraine blicken.

Es gibt allerdings weniger gute Argumente dafür, Griechenland eine ökonomische Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung anzubieten und es so in der Hoffnung zu wiegen, andere würden schon zahlen, wenn es knallt.

Inzwischen hat die EU Griechenland die Police gekündigt, und seitdem sind die Griechen wieder auf die ökonomische Realität zurückgeworfen. Welchen Horizont bietet ein Land, in dem etwa ein Viertel der Bevölkerung in Armut lebt und rund 50 Prozent aller Jugendlichen arbeitslos sind? Dass manch einer dem lieber ausweichen möchte, ist verständlich – Feigling oder nicht.

Es gibt noch eine Variante des Feiglingsspiels: Zwei junge Männer rasen in ihren Autos einen Weg entlang. Nicht gegeneinander, parallel zueinander auf einen Abgrund zu. Wer zuerst aus dem Auto springt, hat verloren. Die Szene stammt aus dem Film „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ mit James Dean. Bevor die Kontrahenten Kurs Richtung Abgrund nehmen, entsteht ein kurzer Dialog: „Weißt du was? – du gefällst mir.“ „Warum machen wir das dann?“ „Irgendwas muss man doch machen.“

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von Miriam Meckel. Permanenter Link des Eintrags.

Über Miriam Meckel

Dr. Miriam Meckel ist Chefredakteurin. Die studierte Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft. Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz, und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und Sachbücher.

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Alle Kommentare [222]

  1. Pampa,
    das wussten schon die heerführer beim hundertjährigen
    krieg zwischen Frankreich und England:
    „Eine stehende Armee ist wesentlich teurer,
    als eine Armee in Bewegung, im Kriege.“

    Wer muss heute die grösse armee der welt unterhalten?
    Und welche staaten folgen unmittelbar danach,
    ach nee, die amis und der russen, war ja wohl nicht
    schwer zu erraten.
    Guud, bei der BW ist eeh hopfen und malz verloren, die
    haben genügend probleme mit ihrem material,
    ob zu lande, zu wasser oder in der luft und trotzdem
    wurden sie damals vom Steinewerferjoschka und
    seinem kleinen Verarmungskanzlerchen nach Afganistan
    verschickt, die beiden mussten ja ihre blödsinnigen Rüben
    nicht in den Pulverdampf halten, sonst hätten sie sofort
    die windeln vollgemacht und kapituliert, die beiden knalltüten.
    Aber, das ist schon wieder eine andere geschichte.

    Schönen Gruss vom „Kindermord aus Staatsraison“,
    wie der Krieg unter Calculatoren genannt wird, ZAmir

  2. Pampa,
    welche interessengruppen verdienen sich am
    internationalen waffenhandel, regelrecht eine
    goldene nase nach der anderen?
    Wieso werden waffen und sündhaft teure, grössere
    kriegsgeräte und -maschinen an despoten, völkermörder,
    afrikanische und asiatische militärs, kleptokraten und
    monarchen sehr gerne in grossem stil geliefert?

    Haben diese händler des todes ein gewissen, so wie
    Du und ich?
    Wieso verkaufen deutsche rüstungskonzeren sehr gerne
    ihre todbringenden produkte an arabische und afrikanische
    länder, die in den meisten fällen gut betucht sind, weil
    sie ihr eigenes volk ausbluten lassen und schändlich
    unterdrücken, diese armen menschen kommen dann
    zu uns, um mit ihren familien endlich frieden zu finden.

    Die nicht lernfähigen, deutschen nachfolge-regierungen
    des dritten reiches, reden dann offiziell vom helfersyndrom
    und schicken über ein drittland, wie z.b. die Ukraine
    eben diese armen flüchtlinge wieder durch die hintertür
    ins alte verderben zurück, muss man eine solche moral
    verstehen, ich denke das ist abgrundtief verdorben, nicht
    mehr aber auch nicht weniger.

    Aber in der offiziellen lügen-medialen-lanschaft wird
    jeder deutsche staatsbürger, „katholisch-hinterlistig“
    aufgefordert hilfe zu leisten und den aktionen viel
    verständnis entgegen zu bringen, wie würdest Du
    eine solche sitte und geisteshaltung bezeichnen wollen?

    Nebenbei bemerkt ist jeder mensch von natur aus
    hilfsbereit, mit ganz wenigen ausnahmen.; dazu
    benötige ich keine einziges propagandagestammel
    von vorwitzigen ministern und ihren kofferträgern.
    Wenn also die polit-waschmaschine ihre dreckerten
    handtücher und bettlaken hervorholt, dann sollte man
    äusserst vorsichtig sein; es reicht diesen dummbazzen
    nicht, wenn sie uns sowieso und generell für blöde
    halten, neien sie geben auch noch verhaltensvorschriften,
    an die sie selbst am allerwenigsten glauben.

    Viele Grüsse vom hinterfotzigen Landvolk, Zamir

  3. Pampa,
    lass Dich doch bitte nich ärgern.
    Grundsätzlich ist Deine Analyse richtig,
    nur eine sache hast Du leider ausgespart
    und damit eben auch die wichtigste.
    Kriege mussten schon von jeher finanziert
    werden und ohne moos, schiesst goarnixx los.

    Die grossen geldgeber haben kriege immer schon
    sehr gerne gehabt, denn sie konnte daran
    herrlich verdienen; ohne rücksicht auf die verluste,
    die Du zurecht beklagst (frauen und kinder).
    Un diese wichtigste komponente spielt auch
    heute noch die hauptrolle.
    Amerika hat sich seit vietnam total verspekuliert
    und im internationalen „Kriegshandwerk“ total
    den überblick verloren.
    Der erste weltkrieg und der zweite konnten nur
    stattfinden, weil mächtige interessenverbände,
    sowohl im internationalen bankenbereich und
    bei den grossen konzernen, logischerweise
    an erster stelle stahlverarbeitende industrien,
    ein interesse am wirken der deutschen politik
    von 1914 bis 1939 hatten; nicht zu vergessen
    die mächtige IG Farben.

    Kriege und ihre grossen Finanziers gehören
    zusammen in einem atemzuge genannt,
    sonst fehlt der wichtigste bestandteil,
    die kaiser, napoleone, hitler und staline hatten
    zwar ihre anteile, aber im 20.jahrhundert waren
    es zunehmend die anteilseigner der banken und
    deren gesocks, die am systematischen töten
    und zerstören, übergrosses interesse hatten und
    immer noch haben.

    Viele Grüsse vom Ungeheuer, aus Jekill Island, Zamir
    grosse

  4. Zamir,

    offen gestanden, sehr schwierig. Ich denke im Ziel wären wir uns hier alle einig, nie wieder Krieg, schon gar kein Bürgerkrieg.

    Wie ich schon mal sagte, ich würde Russland bitten der NATO beizutreten, China auch. NATO könnte man es nachher nicht mehr nennen, sondern eine Art weltweites Verteidigungsbündnis, bei dem aber klar sein muss, es dürfen nicht zu viele werden, welche das im Notfall entscheiden. Unbedingt dabei die USA, Russland, China, Indien, Japan, UK, Frankreich, Deutschland, als ständige Vertreter. Sowas gibt es ja auch im Prinzip, die KSZE.

    Die Kardinal-Fehler ist meines Erachtens, dass sie versucht haben Putin und Russland zu isolieren, die Trottel. Wie kann ich denn sowas tun? Wer sich vornehm zurück hält und imho einer der Hauptschuldigen ist, ist die lame Duck Barrack Obama. Der wechselt seine Verteidigungsminister schneller als Lodda die Weiber, dann bezeichnet er Russland noch als Regionalmacht, wer dort die Großmacht ist, zeigt sich ja jetzt und das hätte man vorher auch wissen können, MÜSSEN.

    Die Ukraine ist doch ein künstliches Gebilde, frei gegeben von Russland. Ehe dass wir Kriege führen, ändern wir eben vorher die Staatsgrenzen und –gebilde. Was wäre denn dabei gewesen vorher zu sagen, okay, gehen die Krim und die Ost-Ukraine wieder an Russland, oder werden eigenständig, oder bleiben bei der Ukraine, lassen wir sie mal abstimmen, was die Bürger dort gerne möchten, demokratisch? Wem die Entscheidung dann nicht passt, der kann ja umziehen oder sich der Mehrheitsmeinung beugen.

    Das aber mit Druck auf Russland zu machen, ist vollkommener Wahnsinn.

    Krieg ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln (Clausewitz). Mit anderen Worten, Krieg ist Versagen der Politik und führt zu Elend, Leid und Tod von völlig unschuldigen Menschen, mit und ohne Waffe.

    Die Drohung ist stärker als die Ausführung (Aaron Nimzowitsch). Wenn klar wäre, so nicht, Du nicht, gestern, heute und morgen nicht, würden sich das mal ein paar Seperatisten oder islamische „Freiheitskämpfer“ vorher drei mal überlegen, denn ansonsten kriegst Du es nicht nur mit der US-Army, sondern AUCH mit der russischen Armee zu tun.

    Gott mit Dir, Du Land der Bayern, unsere Farben weiß und blau!

    Denkt Ihr, dass dieses Heimatgefühl, dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, bei anderen Menschen anders sei? Kooperation, keine Frage, gegenseitige Wertschätzung, ohne Zweifel, aber doch nicht mit derartigen Mitteln.

    Man muss das Spiel nur lesen können, am besten aber vorher, ohne dass es derartige Folgen für andere zeitigt. Der Tod von Kindern und Frauen ist nicht REVIDIERBAR.

    Das ist am Kapitalmarkt wie im Schach ganz anders. Im Schach stellt man nachher die Holzklötzchen wieder auf, es ist nichts passiert, im Skat oder Schafkopfen teilt man nachher die Karten neu aus, es ist nichts passiert, außer dass vielleicht etwas Geld über den Tisch wandert.

    Neues Spiel, neues Glück, ein Frisches.

    Im Krieg ist das aber nicht so. Da kann man die Klötzchen nicht wieder aufstellen.

    Tja Zamir, 1866 sagen mir sehr viel, Du würdest keiner Fliege etwas zu Leide tun, am Brett natürlich schon, oder beim Kartenspielen, oder im Halma (), aber niemals gegen die Person. Oder hast Du schon mal einem Gegner eine gelangt, wenn er Dich geschlagen hat?

    Der kleine Unzicker lief mir mal weinend vom Brett, nicht Wolfgang, Ferdinand, da war er aber noch sehr jung. Da war ich aber auch noch zu jung. Heute wäre ich ihm nach gelaufen und hätte ihn getröstet und gesagt, na komm, das Leben geht weiter, analysieren wir es nochmal zusammen, blitzen uns aus, unos, dos, quintos, aber ich würde Dich beleidigen, gäbe ich nicht mein Bestes. Wir lernen zusammen, keiner geht allein. Macht sich auch sehr gut, wenn man nachher mal in einer Mannschaft oder Auswahl zusammen spielt.

    Eigentlich auch etwas, das man Jungcobras mit in die Ausbildung gibt. Der unbedingte Respekt vor seinem Gegner, die Achtung vor ihm.

    Warum sage ich das? Russland ist die Schach-Nation Nummer eins. Wenn ich Putin verstehen will, muss ich das begreifen, ihn verstehen können. Putin ist auch Judoka. Der sanfte Weg, dient eigentlich der reinen Selbstverteidigung und darin hat er einen schwarzen Gürtel. Da müssen wir aber Eysel fragen, wie der „tickt“ Als Schachspieler vermute ich, Putin verteidigt sich nur und Leute wie die Klitschkos greifen an, wie La Motta.

    So lese ich das „Spiel“ aus der Ferne. Meines Erachtens sind die Hauptschuldigen an dem Debakel die Amerikaner, nicht die Russen, obwohl ich die Amerikaner liebe. Wenn wir noch tiefer gehen, natürlich sind die USA die mächtigste Figur auf dem Brett, sie wurden selbst ja bei 9/11 angegriffen, der Stachel sitzt so tief. Auch sie sind nicht unverletzbar, eine bittere Lektion. Das waren aber doch nicht Russen. Entsprechend würde ich mich mal als Obama mit Putin zusammen setzen und sagen, okay, wir beide zusammen, Enemy mine, was machen wir? Vor Deiner Haustür, Du hast den Lead, was brauchst Du? Soll ich Flugzeugträger schicken, Einheiten, um Dir zu helfen? Was und wie machen wir zwei es mit den Islamischen Terroristen (NICHT MUSLIME generell)?

    In die Richtung ginge imho die Lösung. Ohne Handshake zwischen den USA und Russland wird es nicht gehen. Das glaube ich nicht, aber es wäre doch eine interessante Idee, um mit dem ganzen Schlamassel aufzuräumen, sowohl in der Ukraine wie im Nahen Osten. Beide Grossmächte zusammen und setzt die Sanktionen aus, ihr greift den Falschen an!

    Gruß
    Pampa

  5. Pampa,
    und wo müsste man nun ansetzen,
    damit dieses sinnlose sterben ein
    ende findet?
    Die beiden schrecklichen kriegskatastrophen
    des 20.Jahrhunderts gingen 1945 zu ende,
    doch der geist hat daraus nichts wesentliches
    an erkenntnissen zutage bringen können,
    so gesehen kann es nicht an der abschreckung
    liegen, aber woran denn dann?

    Gruß Zamir

  6. Also von meiner Seite her, das waren keine Kriegserklärngen, im Gegenteil, ich appeliere an alle, passt um Gottes Willen auf, jeden Tag, an dem politische dillentantische Politismus so wieter weiter geht, sterben Kinder, Frauen und junge Männer.

    Welcher Nation sie sind, welcher Hautfarbe, welchen Geschlechts, spielt das denn eine Rolle?

    No Bravery?

    Gruß Pampa

  7. Römer,
    ehe der gefragte dazu stellung nimmt sage ich
    Dir die er-lösung: „Es ist eine global-infektiöse-
    multi-imperiale Erektionsstörung mit gefährlicher
    schwächung der hirnanhangdrüse und einer
    hypokalyptischen wirbelsäulen-verdrehung,
    unterstützt von celebralen tollwutanfällen, besonders
    nach dem durchzug von feuchtgebieten, genährt
    durch kontraphülocktische gammastrahlungen,
    gefolgt von einem vorstellungswahnsinn der
    meistens mit einem „Kopf-durch-die-Wand-Syndrom“
    beendet wird, wenn der Kopf dann eben nicht die
    wand durchbricht, sondern zuvor einen matsch-ähnlichen
    endstatus erreicht und in sich zusammenfällt.“

    Hoffe mal, ich konnte Dir ein wenig behilflich sein, Zamir

  8. @
    „oaner geht no…“

    Ja Magic, und ein McCain und seine Blackwater Konsorten sind wohl unsere Retter die uns vor dem „Asperger“Putin in Schutz nehmen müßen,gelle 😉
    Die haben bei Ihrer Analyse den Ödipuskomplex, ADHS, die Minderwertigskomplexe aufgrrund uneingestandener homoerotischer Neigungen, den Tripper, die Filzläuse, Bettnässen, Nägelkauen, amyotrophe Lateralsklerose, Alkoholismus usw. etc. pp. blabla rahbarberrahbarberababahber, vergessen 😉 😉 stimmts ZZ?

    übrigends Asperger sind sehr hoch begabte Leute, Leonardo da Vinci und viele Andere. Putin ist hoch intelligent und ein extremer Stratege und er kann Freund von Feind unterscheiden.
    http://www.letsgetfreaky.de/artikel/bekannte-autisten

    …und wie nennt sich dann das Syndrom, das von globaler Welt bei Amerikanern zu beobachten ist. Vom erfolgreichen militärischen Friedenseinsatz amerikanischer GI 1945 gegen eine der barbarischsten Diktaturen des Jahrhunderts nun der katastrophale Wandel zur aggressivste Kriegs-Nation der Welt. Um welche Störungen in der Entwicklung der USA könnte es sich hier handeln?

    Salve

  9. Magic,
    klare mich doch mal auf, wann ich wen, wie oft,
    wofür und weswegen, wie lange aufnehmen darf?
    Das deutsche asylgesetz gibt nichts darüber her.
    Woran erkenn ich, dass es sich um einen,
    a) Bürgerkriegsflüchtling,
    b) Armutsflüchtling,
    c) Notstandsgebietflüchtigen,
    d) Politisch-Verfolgten-flüchtling,
    e) Bedürftigenflüchtigen,
    f) ÜberdenWinterkomm-Aufwärm-Flüchtling,
    g) Familien-Nachzügler,
    h) Überschwemmungsgebiet-Flüchtling,
    i) Von südeuropäischer Arbeitslosigkeit bedrohter Fl.-ling,
    j) Habe-die-Faxen-dicke-flüchtigen,
    k) Kein-DAch-mehr-über-dem-Kopf-Flüchtling,
    l) Egal.was.auch.kommt.flüchtling,
    m) Schaun-wer-mal-flüchtigen.

    Hautfarbe, sprache, essgewohnheiten, feststellung der
    idendität, bedarf an kleidung, unterbringung mit gleich-
    gesinnten landsleuten etc., führungszeugnis, kostenfaktor,
    weitere perspektive, zeitplan des antragsverfahrens,
    ortsgebundenheit oder mobilität, sprachkurse, sportliche
    und kulturelle angebote, zeitvertreib und hobbys,
    staatliche sonderzuwendungen, finanzielle absicherung,
    zukunfts-aussichten, welche behörde ist verantwortlich,
    schule-ausbildung-arbeit und berufliche aussichten,
    plan-konzept-programm, wo ist der anfang und wo das ende ?

    Komm schon, Du bist doch im Amt und voller Würde, Zamir

  10. Kein zur hysterie, zamirhicks, die fraktion der obennix und die der untenfix
    bilden keine achse des pampageyenwixx. Die null bleibt schwarz, das legen ist schön und es geht aufwärts, hauptsache putinix.

  11. Oohaa,
    die titonen-Bürgerwehr macht mobil,
    wo soll das nur hinführen, aber sucht
    euch ein ländle aus, sehr weit weg,
    damit der pulverrauch hier nicht auch
    noch die luft verpestet, gelle,

    schönen Gruss vom Schattenmanöver, Zamir

  12. Karel,

    das hat sich nicht geändert, Eventualverbindlichkeiten werden noch immer unter dem Strich aufegbucht, in allen Rechnungslegungen. Außerdem, wenn Du mal eines davon kannst, bist Du in allem anderen auch noch kriegstauglich. Lieber ziehe ich mit jemandem wie Dir in den Krieg, als mit einem einem Jungspunt, der alles theoretisch meint zu kennen, aber praktisch nichts kann. 😉

    Gruß
    Pampa

  13. ?.iss ja auch keine wixxvorlage, die dane, außer für ein paar pubertierende titonen…ghost, pampa, geysel..:!:

  14. dtesch

    zu meiner Zeit der doppelten Buchführung wurden Bürgschaften,
    Haftungsübernahmen noch außerhalb der Bilanz notiert,
    hatten also keine Auswirkung auf die „schwarze Null“…….

    Wer weiß, vielleicht hat sich da inzwischen was geändert….
    besonders bei der „kameralistischen“ Buchführung. 😉

    Gruß
    karel

  15. Römer,
    schau, das ist alles nur noch positiv zu bewerten,
    früher als geteiltes deustchland hatten wir ja nur
    unsere grossen gebieter-brüder, wiie scheen
    und heute ist schon die gaanze welt zu gast in
    unserer freundlichen jungendherberge, besonders
    etliche kontingente junge
    nordafrikaner und südosteuropäer, meistens männer
    wegen dem herrschenden flachkräftemangel, weisst
    Duuhu.
    Zusammen mit den bunten afrikanern und den leidgeplagten
    arabern aus den kriegsgebieten, erreichen wir eine
    respektable Mischung, da ist selbst Haribo ein kleiner
    krämerladen dagegen.
    Und nach dem plan der wirtschaftsverbände und der
    kommunen, länder und des innenministeriums und
    des Nahles-ministeriums, werden wir goldenen zeiten
    entgegen gehen, paah diese winzige Griechenland-
    Rettungs-geste, die Ukraiiine subventionieren wir mit
    links, da kann Genosse Putin noch was abhaben,
    das wäre doch gelacht.
    Dann kommt der taach, da stehen die ersten amerikaner
    und chinesen, Inder und Australier vor unseren
    Willkommens-Luxus-Containern und sorgen für den
    nötigen Nachschub, bis dahin laufen die aufnahme-
    verfahren schon wie „das Lottchen“, das verspreche
    ich Dir, unsere Einkommen werden sich übernacht
    verdreifachen, aach was rede ich versechsfachen.

    Römer, wir können uns heute schon bewerben, als
    sogenannte Begrüssungs-Onkels mit pappnase und
    erst-ausstattungs-paket unterm arm, weisst Duuhu,
    aller anfang iss schwöör …

    Alles wird guud, ZAmir

  16. Roemer, du bist ja wirklich zum fuerchten in deinem heiligen zorn..:-))))
    Den gernegroßrussen putinus kannst selbst du nicht schön, er hat etwas rattiges, und dann schleppt er seinen rechten arm immer so hinter sich her, ähnelt insoweit einem tundrabärchen im tiefschnee*_*

  17. @
    OSZE-Chef: Keine russischen Armeeeinheiten Donbas! HÄ? WAS ?

    13:30 13.02.2015
    OSZE-Generalsekretär Lamberto Zannier will unter den Volkswehrmilizen im Donbass russische Bürger, jedoch keine Einheiten der russischen Armee gesehen haben.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150213/301105605.html#ixzz3Rds5kDJh

    Gleichzeitig erfährt man das jeder Friedensdeal, der ausgehandelt wird, wird innerhalb der Ukraine gegen ein großes und einflussreiches Lager aus „Falken“ durchgesetzt werden müssen, die angetrieben von chauvinistischen Ressentiments in jedem Zugeständnis an die Aufständischen in der Ostukraine „Verrat“ sehen. Ob Poroschenko dazu willens und in der Lage ist, werden die kommenden Wochen zeigen. Nicht unwichtig dürfte in diesem Zusammenhang sein, wie sich die Vereinigten Staaten positionieren, die traditionell enge Beziehungen zum Lager der „Falken“ in Kiew pflegen. US-Medien berichten bislang nur, dass das Weiße Haus abwarte, wie sich der Waffenstillstand entwickle. Gleichzeitig sollen aber rund 600 US-Soldaten am Montag in die Ukraine entsendet werden, um ukrainische Truppen zu „trainieren“. Ein tatsächlich vertrauensbildender Schritt wäre gewesen, diese Truppenentsendung abzusagen.
    Aber hier haben wir zum einen die rechtsextremen Freiwilligenbataillone, die zu einem nicht mehr wegzudenkenden Machtfaktor geworden sind, der sich im Fall des Falles auch gegen Kiew stellt. Diese Kräfte werden weiterkämpfen wollen, und sie haben in Kiew einen Partner in einflussreicher Position, nämlich den Premier Arsenij Jazenjuk. Der US-Lieblingskandidat hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er im Osten der Ukraine auf eine militärische Lösung setzt. Erst zwei Tage vor den Verhandlungen in Minsk rief er die Bevölkerung der Ukraine erneut zur „Mobilisierung“: „Wir müssen alles für unsere Verteidigung tun“, so der Premier. Es gehe „nicht allein um die Mobilisierung der Armee, sondern auch um die Mobilisierung der Regierung und des gesamten Staatsapparates für die Verteidigung der Ukraine und jedes einzelnen Bürgers.“

    Ergo ?
    Frieden ist nix gut!!! lasst uns weiterhin den Putin verteufeln,das russische volk mit neuen Sanktionen bestrafen,sonst rechnen sich für Soros und gewisse „Kreise“ die Mrd Dollar Spekulationen und Investitionen NIE!!
    Wer fragt schon den einfachen Europäer ob er das will?
    Den Westukrainern wird die pro westliche Ausrichtung als Grundrecht zugesichert, unabhängig davon, wer diese Bewegung vertritt, welche Werte ihr zugrundeliegen und mit welchen Mitteln sie betrieben wird. Den Ostukrainern, die in die entgegengesetzte Richtung tendieren, wird ungeprüft das Terroristenlabel verpasst. Begründung: Keine außer, dass unsere Freunde aus der demokratisch legitimierten Putschregierung das sagen und im Osten sowieso der Teufel(Putin) haust.
    Geht`s noch ?!!!
    So genug für heute…bin schon wieder auf 200 😉
    Salve