Warum Deflation guttut

Was soll daran so schlimm sein, wenn unsere Kaufkraft steigt? Die Furcht vor Deflation wird nur von Eigeninteressen geschürt.

Um ein Prozent steigen die Preise in Deutschland; in der Euro-Zone sind es sogar nur 0,5 Prozent. Da droht der Übergang von der Inflation zur Deflation. Schon überlegt die Europäischen Zentralbank (EZB), ob sie noch mehr faule Anleihen von Banken, Staaten und Unternehmen aufkaufen soll. Das pumpt Geld in die Welt, und dieses Geld soll Preise und Wachstum antreiben. Etwas Inflation ist gut, Deflation böse, so die herrschende

Lehre.

Aber was ist Deflation? Der milde Winter und niedrige Energiepreise dämpfen weltweit den Anstieg der Preise – mit Ausnahme des von der Energiewende geplagten Deutschlands. Aber wem schadet es in Mailand, Paris oder London, wenn er weniger für Öl oder Gas an Ölscheichs oder Gazprom bezahlen muss? Das ist sogar großartig, so bleibt den Verbrauchern Geld übrig für Restaurant, Reisen oder Konsum. Deflation bewirkt Wohlstandswunder für Konsumenten und Lohnbezieher.

Deflationswarner sehen das anders. Wenn alles jeden Tag billiger wird, kauft niemand heute, sondern verschiebt auf morgen. Dazu kommt: Im Supermarkt sinken die Preise schneller als die Löhne, die wegen der Arbeitsverträge unbeweglich sind. Deshalb könnten die Unternehmensgewinne sinken, Pleiten zunehmen, die Wirtschaft in einen Abwärtsstrudel ziehen. Das ist schon einmal beobachtet worden, nämlich in den USA 1929 bis 1933. Damals sank das Preisniveau um bis zu zehn Prozent im Jahr und lähmte die Wirtschaft. Aus dieser Zeit rührt die Deflationsangst der Amerikaner, das Gegenstück zur Inflationsfurcht der Deutschen. Aber die Deflation der Dreißigerjahre wurde dadurch ausgelöst, dass viele Banken pleitegingen und somit immer weniger Geld und Kredite zur Verfügung standen. Die Bankenrettung in der Finanzkrise 2009 wurde daher zu Recht damit begründet: Es musste der Kollaps des Bankensystems und ein Deflationsschock verhindert werden.

Aber davon sind wir heute meilenweit entfernt. Und auch die Konsumenten zögern keinesfalls so, wie es die Deflationstheorie erwarten lässt: Der Run auf das neueste Smartphone ist ungebrochen, auch wenn jeder Konsument weiß: In einem halben Jahr ist es um ein Viertel billiger. Denn Konsumenten reagieren auf niedrige Preise mit Einkaufslust – nicht mit Kaufzurückhaltung. Auch Japan eignet sich nicht als Negativbeispiel: Dort sanken zwar die Preise seit 1999 – aber das reale Pro-Kopf-Einkommen, also der Wohlstand, steigt genauso wie auch in den USA oder Deutschland: Die Japaner verdienen zwar weniger, aber die Kaufkraft des Geldes steigt und gleicht das aus.

Nur einer verliert garantiert in der Deflation – der Staat. Seine monströse Schuldenlast schrumpft mit der Inflation, in der auch die Steuern steigen. Wer mehr verdient, und sei es eben nur zum Ausgleich für steigende Preise, rutscht in der Progressionstabelle des Steuertarifs nach oben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist also Inflationsgewinner und Deflationsverlierer. Das gilt auch für die südeuropäischen Staaten. Während ihre Unternehmen durch sinkende Löhne wettbewerbsfähiger werden, klettern die Staatsschulden. Daher machen die Südländer massiven Druck auf die EZB. Sie soll gegen die böse Deflation noch mehr Süd-Staatsanleihen kaufen, damit die Inflation wieder steigt und die Zinsen sinken. Genau das wollen auch die Franzosen: mehr EZB-Geld für noch höhere Schulden, um so gleich auch noch lästige Wirtschaftsreformen zu vermeiden.

Und noch einer gewinnt: Spekulanten wie George Soros. Er hat für riesige Summen südeuropäische Staatsschuldtitel gekauft. Wenn jetzt die EZB Soros, der ständig vor Sparen und Deflation warnt, auf den Leim geht und diese Anleihen aufkauft, springen dessen Profite ins Unermessliche. George Soros’ Propagandamaschine schürt daher die Deflationsphobie aus schierem Profitinteresse. Die EZB hat die Wahl: Sie kann Soros noch reicher machen – oder verlorenes Vertrauen der Bürger zurückgewinnen.

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Alle Kommentare [82]

  1. Die Kapitalmarktgesetze sind menschengemacht
    für Menschen mit unbegrenzter Macht.
    Gesetze sollte jedoch allen dienen,
    inbesondere den fleißigen „Bienen“.

  2. Die einfachste frage lautet doch: „Wo legt man an, wenn es
    längst nichts mehr anzulegen gibt, weltweit“?
    Alle spiele sind gespielt und die resultate sind bekannt,
    jedoch die nimmermüden hochfrequenz-bürschchen sind
    derart am masturbieren, dass sie die realität überschätzen.

    Alles gaanz einfach, wenn mans weiss, odda?!

    Viele Grüsse aus Monopolyhausen von der City of Dummsda, Zamir

  3. Deflation und Inflation sind wie Ein- und Ausatmen, zwei Teile des ökonomischen Prozesses. Nach dem Optimalitätsprinzip ist ein Zuviel an beidem schädlich; es gibt einen Umschlagpunkt. Wer immer nur einatmet, der platzt irgendwann. Steigt die Produktivität, fallen Preise tendenziell. Im 19. Jh. gab es lange Wachstumsphasen mit Deflation. Computer und Laptop Preise sind jahrelang gefallen, und diese Märkte sind enorm gewachsen. Die Propaganda, dass Inflation schlecht sei, ist mit der cui bono Frage leicht zu entlarven. Wem nützt also Inflation? Sie nützt Schuldnern (Schulden sind nominell, sie nehmen in der Inflation ab), also Banken und Staaten, den größten Schuldnern heutiger Volkswirtschaften. Zudem denen, die Steuern einnehmen, weil nominelle Erhöhungen besteuert werden, obwohl die Kaufkraft gar nicht steigt. In Deutschland kommt noch die kalte Progression hinzu. Zudem nützt Inflation denjenigen, die steigende Löhne für ihre Mitglieder verhandeln solllen, also den Gewerkschaften. Und natürlich auch Investoren wie Soros, der in hochriskante Bonds investiert ist, die in der Deflation ausfallen. Sparer und Bezieher von Nominaleinkommen verlieren hingegen in der Inflation und gewinnen in der Deflation. Mächtige Interessen also, die von Inflation profitieren, und so erklärt sich auch die Propaganda gegen Deflation, die schon mit Indoktrination im Wirtschaftsunterricht in der Schule beginnt.

  4. wo leben pampa oder eysel

    fed ezb brd
    ecb im joudli schee (ein südamerikanischer jodler von pampa auf dem eysel)
    total staatsgläubige die den staat rämpfen bänkisch
    (bank kauft staat passt so graad)
    (ist real allemaat)

    was für kein denken außer mir die tür heirat stirr (fus di schon)
    modern sinking

    pampa
    der tichy kann das besser verkraften mit seinem gummi hint ummi
    du nicht

    nuß auf miki stöcker

    angabe oder angabe nicht
    hat die frage gewicht
    sie bleibt beleibt

  5. So ist es.
    Die Frage die bleibt ist:
    Wann kapiert das eine Mehrheit der Wähler in D?
    Welche Regierung TRAUT sich (dann) wenigstens
    ein paar BRUCHSTÜCKE der zerbrochenen Krüge zu „retten“.

  6. @dtesch
    Das Kapitalmarktgesetz lautet ganz einfach: Never fight the FED!

    So ist das auch bei der EZB. Gegen die Notenbank kommst du kaum an, die bestimmt Ebbe und Flut.

    Was machst Du, wenn Dir die BRD meinetwegen 1% Zinsen für Fünf-Jährige bietet und GR 4%, beides von der ECB garantiert mit der dicken Berta, der Flut?

    Teil der ECB ist übrigens auch unsere Hüterin der DM, die BuBa, ansonsten würde sie ja nackt schwimmen. Wir werden einfach kalt enteignet, um … WEN zu retten?

    Sie kann es einfach nicht und hätte unbedingt Weber installieren müssen. Diese Frau ist ein einziges ökonomisches Elend, die Reinkarnation von Maggy (nicht Thatcher, Honecker).

    Gruß
    Pampa

    P.S.: You should only buy companies, that even a Fool could run, than one day a Fool will. (Buffett) Das trifft auch auf Staatsanleihen zu.

  7. @Ghost
    „Sie haben unter anderem mit dem Politmilieu gemeinsame Sache gemacht und die Verschuldung der Staaten mit verantwortet. Die Zeche zahlt nicht das Politpersonal, denen passiert nichts, sondern letztendlich der Bürger. „

    Das konnte man bei der jüngsten GR-Anleihe gut beobachten.
    Neudeutsch eine Win-Win-Situation.
    Die Euro-Politiker erzählen dem gläubigen Volk: GR ist wieder am Kapitalmarkt zurück. GR hat wieder Vertrauen geschaffen. Vorauf die Investoren der Anleihe Vertrauen ist aber mit nichten die Wirtschaftsleistung GR. Es ist die noch vorhandene Leistungsfähigkeit oder besser Leidensfähigkeit des deutschen Steuerzahlers.
    Denn wir wissen alle wie es enden wird:
    GR ist ökonomisch in keiner besseren Verfassung, allen Beteuerungen und Beschwörungen zum Trotz. Die Schuldenquote ist immer noch viel zu hoch, welche selbst einen wirtschaftlich starken Staat überfordern würde. Nun GR ist aber davon weiter entfernt den je.
    GR wird NIEMALS seine Schulden zurückzahlen können, auch die jüngste Anleihe nicht.
    Wer dafür einspringt ist auch klar. Nein, nicht die Politiker, sondern der Steuer- und Abgaben zahlende Bürger in D.

    Gruß
    dtesch

  8. @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
    Ach was Ghost,

    an die Decke gehen, so kennst Du mich hier gar nicht. Wenn ich an die Decke gehe, werde ich ganz ruhig und eiskalt, dann gefriert die Hölle, mein (B)Engelchen 😉 😉 😉

    Sieh mal, Grundausbildung Debitoren-Buchhaltung, Inkasso-Abteilung: https://www.youtube.com/watch?v=x2WK_eWihdU

    Wie war das, Narzisst? Da fühlte sich gleich einer magisch gerufen. An Deiner Stelle würde ich aber so Absätze mit etwas weniger „ich“ formulieren und dabei nicht auch noch jeden Satz damit anfangen.

    „Ich werte das als narzisstische Kränkung; ich muss wohl ins Schwarze getroffen haben 🙂
    Ich selbst habe keine Probleme mit Banken. Ich bin eine guter Kunde meiner Privatbank,“

    Lag ich wohl doch richtig, war wohl ein mieses Internat für schwer erziehbare Adlige. 😉 😉 😉

    Grüßen tust Du auch nicht. 🙂

    Gruß
    Pampa

  9. Möönsch,
    der Magier iss abba in fahrt,
    jungejunge, gleich überschreitet
    er sämtliche hochgeschwindigkeits
    rekorde, eyeyeyeyeyey

  10. von guten geistern gelassen

    die geister werden immer dreister
    wo gibts denn diesen kleister zu kaufen
    vielleicht findet sich dort auch
    der kick zur selbstkritik
    im angebot
    und aus wärs mit aller not

  11. ;-)))..deutungshoher stier, merkst du wie dich der geistreiche zum hb-maennchen karikiert, uiuiui, und das bei deiner biograffitti: banklehrling inkl. Kaffeekochen, verschenkte zeit beim gruenen band der vergilbten sympathie, selbstaufgabe in die maskierte schlaumeyerey, hm, achja, habe die foegelfase bei aiesec im erasmus-look noch vergessen…wie das nur endet, wie waer’s als lebensabschnittgefaehrte von saxxi goldman dibelius, der is jerade am markt…immer besser als wie zamirs enkelinnen, da kannste gleich die tafel mit deinem vertreter-bmw umfahren und auf temporaere bremsinkontinenz plaedieren…;-))) besser noch du nimmst den hummer und laesst den bmwuppdich im zelt, would be a kind of easter-magic *;*

  12. Pampa
    Aber lieber Freund, wer wird denn gleich an die Decke gehen.
    Ich werte das als narzisstische Kränkung; ich muss wohl ins Schwarze getroffen haben 🙂
    Ich selbst habe keine Probleme mit Banken. Ich bin eine guter Kunde meiner Privatbank, wir sind in jeder Hinsicht schuldenfrei und machen Gewinn. Mehr verlange ich nicht. Allerdings möchte ich auch nie in die Abhängigkeit einer Bank geraten; es wäre eine grosse Demütigung für mich, vor diesen Leuten Rechenschaft ablegen zu müssen.
    Es wäre überflüssig, hier die Sünden einer skrupellosen Finanzwelt aufzuzählen. Die sind fast jedem bekannt. Sie haben unter anderem mit dem Politmilieu gemeinsame Sache gemacht und die Verschuldung der Staaten mit verantwortet. Die Zeche zahlt nicht das Politpersonal, denen passiert nichts, sondern letztendlich der Bürger. Unser Rechtssystem war und ist immer noch nicht auf die neuen Konstellationen einer globalisierten und entfesselten Finanzmafia eingestellt. Die Politik war dem gegenüber naiv, machtlos, erpressbar und in manchen Fällen sicherlich auf käuflich.

    Ich habe schon mehrmals hier im Blog dargelegt, dass ich differenziere zwischen „guten“ und entarteten Bankleuten. Nur haben letztere in der Vergangenheit dominiert, wurden sogar von der Wirtschaftspresse mit Lorbeeren gekrönt…..Grosse Illusionen auf Besserung habe ich nicht. Man wird weiter machen, diskreter als zuvor, aber the same procedure.
    Ich will mich heute Abend nicht aufregen und lasse mir erst einmal ein Glas „Veuve Cliquot“ servieren, das entspannt.
    Wünsche einen angenehmen Abend.

  13. Wuerdest du dich mal mit den fakten befassen, statt immer nur aus deiner frustfundamentierten unlustgrotte herauszumolchen, was du alles besser koenntest, wenn nur je einer auf die idee gekommen waere, dir anliegen einer gemeinschaft zu uebertragen, bei deren verantwortungsvoller wahrnehmung du mehr als ausschliesslich deine ego-eyerkraulerinteressen in den fokus zu stellenchaettest, dann, ha dann, pampenhuber haettest du tatsaechlich mal ein problem zu loesen. So, tust du nur gross und unflaetig daher, redest dir und den lesern hier was von magie ein, die hier keiner ausser dir selbst je gesehen hat, folglich auch keinem ausser dir und dem bfa-ey abgeht, ubd rubbelst dir die welt zurecht, wie sie justament in deinen pampastriesen kaffeesatz reinpasst.
    Auf diesem niveau bringt das hier nur grottenqualm plus imageverlust fuer wiwo.

  14. Donnerkeil, Zamir, jetzt hab ich mir den fetten Pampahappen so schön ins magische Fünfeck zurechtgeschubst, Käse in die Falle montiert und u hoast nix besseres zum tua, als mit dazwischen zu fummeln, wenn das dein Kalkulationslevel ist, dann wird die Beöfderung zum Ober-Knatterton unter
    dem Strassengraben-Hardmoodsche nischt mehr vor der Rente, capice:-(

    Tragische Grüße von Magic Nick

  15. Mönsch Pampa,
    wat haste bloß für’n speschiellwissen, könnt ich glatt
    neidisch werden, allda falda …

  16. und.. superschnittige beta-lutscher glauben, dass wenn 5 Hanseln in einem klassenzimmer Sprüche machen, der notgeilste von ihnen feststellen darf, was isss und was nicht iss, solche Gerede und Getue ähnelt den gruppenhetzern und ihren bräuchen in den billigen Bilder readaktionen, die heute einen Wolf hochjubeln und morgen einen Pfiffi vom Thron stoßen, nur damit sie selber was zu tun haben, ihrre Silberlinge kassieren können und sich hinterher auf die athritischen Schenkel klopfen können, verstoascht, pampamsabbler;-)))

  17. Optimisten glauben, das Glas sei halb voll. Pessimisten glauben, das Glas sei halb leer. Zamir sagt, mein Glas ist ganz leer. Andere wiederum behaupten, der Tank sei voll von Magie, aber die Tankuhr steht bereits auf Reserve, es sieht tragisch in puncto Reichweite und Deutungshoheit aus, die zuletzt im Klassenzimmer da war. 😉

  18. Ist es denn zu glauben, diese libertär-bigotte Scheinheiligkeit mit der hier maßregelng geheuchelt wird, das jeder gesunde Menschenverstandsträger schüttelt vor Entsetzen…all diese Dramaturgen des politischen Mainstreams, denn jeder noch so billig erzeugte Sturm im deutschen Wasserglas ein Schweisstropfen am Wasserkopf wert ist, die sich auf diese Weise zu liebedienernden Impressarios jeweder Haufen machen, die gerade nicht auf der berliner Kommandobrücke die Republik in Ruhe lassen, legt sie in Ketten und setzt ihnen die Baldrianschrauben an, auf das sie endlich die Menschen in Ruhe ihren Wohlstand geniessen lassen:-((( *;*

  19. Krawatten sind ein Phallus-Symbol Zamir. Du solltest sie so binden, dass die Spitze knapp, nur ganz knapp, über den Gürtel reicht. Denn wer wohnt da unten in Deiner Hose, auf den es Frauen abgesehen haben und Deine Krawatte hinweist, der kleine Zauberstab, der Inbegriff männlicher Dominanz? Dunkelrote Krawatten zu nachtblauen Anzügen auf weißen Hemden erinnern Frauen übrigens an die Liebe, die Farbe der Liebe, und außerdem bewirkt die Kombination bei männlichen Konkurrenten den Anschein von Kompetenz.

    Tja Zamir, mit Deinem Bau-Blaumann, kriegst Du eben nur hässliche Entlein, wie Deine Alte, wenn Du aber etwas mehr Wert auf Ästhetik und Vielfalt legen solltest, auf Fellatio stehst, tja, Herrgott ist die Welt schlecht und ungerecht, was? 😉

    Kleider machen Leute, ist eben so. 😉

    Was, nein? Zamir, nun sei mal ganz ehrlich, hast Du noch nie einem bildhübschen, jungen Mädchen in einem kurzen Röckchen hinterher gesehen und von Deiner Alten einen „Renner“ auf die kurze Rippe bekommen? Du hast noch nie an der Bar einer Frau auf die Titten geguckt? Warum wackeln die eigentlich so mit dem Hintern und laufen in Stöckelschuhen? 😉

    Verflucht noch mal, Deine Frau gebar Dir doch zwei Töchter, also reiße Dich mal etwas zusammen Du Pantoffelheld und verführe sie mal aus in einem Outfit, in dem sie den Rivalinnen der Rennbahn bedeutet, guckt mal, das ist meiner. Ätsch!

    Zamir, Uta Mende, 1994, „Mann, wie siehst Du aus!“ Lies das mal, so zur Grundausbildung … 😉

    Gruß
    Pampa

  20. Jahaa Pampa,
    so manche Krawattenmänner
    sind eben ganz besondere Penner,
    ohohohohuiuiuiui.

  21. ts, ts, …ganz ruhig gelb-braun eyselchen, der Osterhase kommt auch zu dir, was plagst du dich bei deiner Intelligenz überhaupt hier ab, die Welt willst du ja schon seit längerem nicht mehr retten, in der Ukraine braucht es auch keine „Schlägertypen“ wie dich, …mit deinem auf Rechthuberey begrenten Rentnertum mogst dich auch net abfinden, also ..tlink dir einen, eine eysellikör vielleicht….besoffen bist du mir noch am liebsten;-))))
    ansosnten: der Künstler empfiehlt in der ZEIT von heute den österlichen Leitartikel „Wichtiger als ich“ auf S. 1 von Sabine Rückert und auf S.6 den Beitrag von Peter Dausend: „…Warum die Sozis wieder scheitern“…Zamir, dürfte selbst dich interessieren:-))))))

  22. Kleinkarrrrrrriertes Tragierlein,
    ja, von der unglaublich dumm-dreist in mich hindein gedichteten Selbst-Viktimisierung, genau davon rede ich. Und du versuchst die Tatsache, dass ich im Zitat das „Selbst“ unterschlug in Richtung Dämlich-Fritzchen zu „kapitalisieren. Ts,ts … MEIN Fehler, ich sollte bei „tragisierten“ Magiern nicht mal einen REST von Magie unterstellen.

  23. Selbstviktimisierung, davon ist die Rede, Goldeyselchen, man bist du langsam heute morgen und rotzfrech …wie immer:-))))

  24. So so Ghost,

    asoziales Gesindel in Anzug und Krawatten?

    Sagen wir es doch mal anders:

    „So polemisierte Goebbels im „Angriff“ gegen „schwarz-weiß-rote Geldsäcke“, denen er vorhielt: „Du sagst Vaterland und meinst Prozente.““

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-88536783.html

    Verschenkst Du eigentlich die Dienstleistungen und Produkte Deines Unternehmens? Das würde zumindest Dein Problem mit der Geldbranche erklären. 😉 Meinst Du etwa, Deine innere Abneigung würden Deine Banker nicht „spüren“? Ein guter Manager sieht anders aus, denke ich. So etwas gibt Punktabzüge im Aktivgeschäft, respektive auf der Seite Deiner Bilanz Passivseite, also der Mittelherkunft. Warum sollte man denn gerade jemandem wie Dir Geld leihen, wenn man ohnehin aufgrund diverser Regulierungen die Aktivseite zurück führen muss, um das haftende EK der Bank zu stärken? Da gibt es nicht viele Möglichkeiten, zum einen Gewinnthesaurierung (Zinsmarge, Provisionen etc., was Dir auch nicht gefällt), dann EK-Aufnahme (was dem Markt (Eigentümern) überhaupt nicht gefällt, falls überhaupt möglich) und dann eben Verkürzung der Aktivseite, also Delaveraging, was Dir aber auch nicht gefällt, weil sie Dir dann die Linien kürzen).

    Welches (Span-)Schweinderl hätten wir denn gern? 🙂

    So kannst Du Dich mit Deinem Ghost vor dem Schloss und den Privat-Millionen aufführen, denn da bist Du Passiv-Kundschaft (es gibt nur zwei Sorten von Kundschaft im normalen Bankgeschäft, solche die zu viel Geld haben (Passiv-Kunden) und solche, die zu wenig Geld haben (Aktiv-Kunden)), aber nicht als Aktiv-Kunde.

    Asoziales Gesindel, redest Du über alle Deine Geschäftspartner so? Lass die aktiven Bankgeschäfte mal lieber Deinen Finanzvorstand regeln und sei ruhig dabei, ansonsten erlebst Du Dein „Blaues Wunder“., Blaublütiger. 😉

    Asoziales Gesindel, ich fasse es nicht, auf welchem Adels-Söhnchen Internat für schwer Erziehbare warst Du eigentlich und warum hat man Dich da nicht wegen mangelnder Manieren rausgeworfen, hat Papa wieder den Direktor geschmiert? 😉 😉 😉

    Ich hoffe Du verstehst den ironischen Unterton, aber denke doch mal darüber nach. 🙂

    Gruß
    Pampa