Blutgrätsche der Politik

Über das Schicksal ganzer Wirtschaftszweige entscheiden zufällige Koalitions-Kungelrunden. Das schadet dem Standort.

Zunächst war die Solarindustrie die grüne Wunderwaffe für Jobs und Wachstum. Aber nach einer geringfügigen Absenkung der Solarvergütung ist nun die Pleite Normalfall. Nur ein winziges Ruckeln an der Windförderung in den Koalitionsgesprächen, und schon stürzen die Windrad-Aktien in den Keller. Nur zwei Beispiele, die die alte Börsianer-Regel belegen: Politische Börsen haben kurze Beine, denn gegen elementare wirtschaftliche Zwänge kann sich die Politik nicht stemmen. Auch nicht, wenn sie so tief in unsere Taschen langt wie die Bundesregierung: 150 Milliarden Euro an Subventionen kostet allein die Solarförderung; das ist die größte verbrannte Summe seit der Apollo-Mission für ein ziviles Projekt. Verlierer sind die Beschäftigten und Aktionäre bei Solarworld, Siemens und Nordex, die auf den politisch entfachten, künstlichen Boom vertrauten.

Die Politik kann Unternehmen in die Knie zwingen; das erleiden bei E.On, EnBW und RWE Mitarbeiter wie Kleinaktionäre. Und Kommunen erfahren: Die Politik gibt, aber sie nimmt auch wieder, gerade wie es ihr gefällt. Nicht nur die Energiewirtschaft ist das Exerzierfeld des neuen deutschen Staatsinterventionismus. Die Wirkung reicht weit über die unmittelbar betroffenen Unternehmen hinaus. Ungefähr jedes zweite deutsche Industrie- oder Handelsunternehmen baut derzeit eigene Kraftwerke, um sich aus der Garrotte explodierender Preise für Grün-Strom zu befreien. Jetzt wird erwogen, Eigen-Strom auch der staatlichen Verteuerung zu unterwerfen – wieder würden Milliardeninvestitionen wertlos.

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Von einem Tag auf den anderen kann die neue Bundesregierung die umstrittenen Ausnahmeregeln für energieintensive Industrien ändern, verschärfen oder ganz verwerfen. Je nachdem hängen ein paar Zehntausend, Hunderttausend oder gar Millionen Arbeitsplätze und riesige industrielle Investitionen davon ab, was die vielen dilettierenden Runden der Koalitionsverhandlungen gerade entscheiden; Runden, deren Existenz bislang so unbekannt war wie ihre Kompetenz. Vielleicht kommt es doch nicht ganz so schlimm, und es trifft nur wenige; vielleicht setzt sich noch einmal die Einsicht in das wirtschaftlich Machbare durch. Oder auch nicht. Denn schon die Zwischenergebnisse der Koalitionsverhandlungen zeigen, wie zunehmend politisiert die Wirtschaft Deutschlands ist: Sie ist abhängig vom Wohl und Wehe der Politik; ein Schicksal, das die Automobilindustrie kennt, wenn es um willkürlich in Brüssel entschiedene Abgaswerte geht. Vielleicht sollten sich die Betroffenen Rat bei der Pharmaindustrie holen: Alle paar Jahre werden ihr Zwangsrabatte verordnet, die aufwendige Forschungsinvestitionen hopplahopp zerstören. Zu wirtschaftlicher Ungewissheit kommt das Politrisiko obendrauf. Investitionen am Standort werden endgültig unkalkulierbar und unterbleiben.

Kein Trost ist die derzeitig fantastische Kursentwicklung der Aktien. Auch sie ist nur ein Reflex auf die Politik: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält die Zinsen niedrig und druckt Geld wie verrückt, um Italiens Schulden zu finanzieren. Das Geld der EZB treibt die Kurse. Nur – wie lange läuft der künstliche Boom, oder droht das Schicksal der Solarindustrie, wann werden die Aktionäre so brutal enteignet wie schon die Riester-Rentner?

Die deutsche Wirtschaftspolitik ist auf dem Tiefpunkt. Lange, genauer seit Ludwig Erhard Wirtschaftsminister war, sorgte die Politik für stabile Rahmenbedingungen und die Bundesbank für solides Geld. Mit dieser relativen Sicherheit im Kreuz konnten die Unternehmen das tun, wofür sie da sind und worin sie gut sein sollten: produzieren, exportieren, verkaufen und entwickeln und dann das Ganze wieder von vorne; da steckt schon genug Ungewissheit in jeder der vielen Entscheidungen. Das zerstört die Blutgrätsche der Politik.

Die Politisierung der Wirtschaft und der ausufernde Staatsinterventionismus der vergangenen Jahre schaden Arbeitnehmern wie Arbeitgebern, dem ganzen Land.

Hört endlich auf damit in Berlin!

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Alle Kommentare [166]

  1. „Nett“,
    wie die so lange „Stumm-Madame“ sich mit ihren zweifellos aus zahlreichen hochqualifizierten links bezogenen „Erkenntnissen“ ereiffert, wenn AfD aufs Tableau kommt.
    Ich nehm´s für nen Kompliment.
    Kompliment dafür, wie sehr einer „gewissen Denkweise“
    ein – zuggegeben – selbst eine bisher unscharfe AfD-Denkweise zuwiderläuft. – Gott sei Dank. –

  2. Pampa
    Dank für die längeren Ausführungen. Nein, meine Assistentin stammt nicht aus Rumänien, auch nicht aus Bayern. Was aber die Sekretärinnen angeht, da wird es schon internationaler. Ich achte auch immer auf das Fotogene bei diesen Damen. Sie müssen hübsch sein; schöne und dazu noch intelligente Frauen sind leider selten.
    Die schönsten Frauen habe ich bisher in zwei Städten gesehen: London und……München. In München findet man die schönsten Frauen der Welt.

    Franzosen sind übrigens Machos, auch heute noch. Viele, die es sich leisten können, haben eine Maitresse. Aber die Mama bleibt nichtsdestoweniger die Säule der Familie, zu ihr zieht man sich zurück, wenn es mit der Freundin nicht mehr klappt.
    Ich finde dass es viel mehr Frauen in den Unternehmen gibt als hierzulande. Das liegt wohl nicht nur an der Feministen-Lobby, sondern auch an den Besonderheiten der Kinderbetreuung. Und daran, dass die Französin etwas moderner eingestellt ist als deutsche Frauen. D ist in mancher Hinsicht noch ziemlich konservativ und old-fashion.

  3. Magic,
    fällt Dir was auf?
    Wenn wir den Pampa weiterhin so konzentriert und liebevoll
    heran-erziehen, dann wird aus ihm doch noch ein ganz annehm-
    bar, anständiges früchtchen.
    Und vor allen dingen, seine präambel geht voll in erfüllung,
    er hat hier in tichytonien etwas dazugelörnt, mehr kann man
    doch nicht verlangen.
    Dies würde im endeffekt bedeuten, wenn wir uns gezielt eine
    ganze weile nur mit „einer strampelhose“ abgeben, dann ist
    auch bei den anderen schwer begehbaren fällen noch nicht
    aller tage abend.
    Dann geh‘ doch bitte schon mal vorab zum schömmnitzer
    patentamt, damit uns diese methode nicht durch die
    lappen geht, wär doch schade.

    Viele Grüsse von der Behebung der ersten Baumängel am BER, Zamir

  4. Pampa,
    wusste ichs dochs, Du bist ein glänzender analytiker,
    zumindest in dieser stunde der 68iger abrechnung.
    Magnus wird seinen weg gehen und im augenblick
    fehlen ihm die hartnäckigen rivalen, das kann sich
    aber schachartig ändern, woll.
    Mach Dir nixx draus, auch bei Deiner hochkarierten
    elodominanz von 2500, wir bleiben in diesem falle
    nur staunende voyeure und staunen über all die
    meechlichkeiten auf dem brette die das feld bedeuten, odda?
    Darum, meine allda bajuwarischer landsknecht, bleib fit- machs nach-
    machs besser, dann erscheint Dir im träumerchen die
    schachgöttin und macht Dich fixx und alle, ohohohoh.

    Viele Grüsse aus dem Senegal am Nigerianischen Becken, ZAmir

  5. Priap pampa, du Gott der Gärten, Goethe soff Moselriesling, weil er wusste, dass sp am ehesten die notwendige Versteifungen zustande kam, er sah zwar Frau von Stein selten, aber wen er ihr schrieb, war die feder stets spitz.
    Du irsst völlig, was das ideale Abgangsalter betrifft. das ist eineindeutig „27“: Jim morrison, Amy Winehause, Jimmy Hendrix, Goerg Büchner und bei Justin Bieber, Mario Götze und Sammy khedira ist noch alles drin…

  6. ..hab ich doch glatt um 13:07 ein paar Gladiatoren/unnen unerwähnt genossen. den Yeminator, unsere allseits unterschätzte sister mad, dostojewskis spielerin nasowas, bildungstorso dtesch, den Tigreg von Eschnakur und last but not lost unseren graswurzelextemporierer d’ostfriesland leser .f..hab ich jetzt noch einen vergessen, don pedro und santa maria…Grokoas und Federboas, Campinos und Eyerschalenfarbene…das lebbe ist schön*~*

  7. Ikpanema Zamir,

    die Intellinenz spielt rechts. Dummheit frisst und säuft. Saufen erzeugt nachhaltige Wahnvorstellungen, ebenso wie koksen und kiffen.

    Auch trockene Alkoholiker, Kiffer und Kokser, sind geistig nachhaltig geschädigt. der Volksmund sagt nicht umsonst, sie haben ihren Verstand versoffen …

    Aber unter uns Zamir, ich habe auch schon schätzungsweise 50 Elo versoffen. Verraucht habe ich mit Marijuhana noch fast nichts, nur einmal an einem Joint gezogen in F in der Runde. Mein komplettes Drogen-Geständnis.

    Dummheit frisst und Intelligenz säuft angeblich, beides ist mir fern.

    Carlsen ist WM, Vishy war chancenlos. Wer auch immer, an dem muss man im kommenden Jahrzehnt erstmal vorbei kommen. Ich schätze, er wird nach und nach schärfer. Die Gnade der frühen Geburt.

    Was meinst Du dazu?

    Goethe trank täglich übrigens vier Flaschen Wein. Ethanol ist ein Zellgift. Selbst wenn man aufhört zu saufen, die Schäden bleiben.

    Es betrifft in erster Linie nicht die Leber, sondern das Gehirn.

    Schönen Gruß aus der Kommune 1, von Uschi Obermeyer, MICK JAGGER, KEITH RICHARDS, CHARLIE WATTS & RONNIE WOOD sowie Curt Cobain & Amy Whinehouse & Janis Joplain.

    28 ist ein gutes Alter, um zu sterben. 24 auch (James Dean). Aber wenn ihr mich fragt, Jopi Heesters zeigt Lebensleistung, hey, 108. Das nenne ich mal eine Benchmark, auch wenn ich schon sicherlich rund 20 – 30 % davon versoffen und verhurt habe, verkifft habe ich jedenfalls fast nichts.

    Meine Nachbarin ist 92, topfit. Die schäkert mich noch immer etwas an. 😉 Was für ein Weib, wenn ich 50 Jahre älter wäre oder sie jünger, wer weiß.

    Und Mad, was hältst Du von Magnus Carlsen, käme Dir der in die Kiste?

    Gruß
    Pampa

  8. …der Herzog von Berlichingens —hat er immer noch so aufgeblasene Backen…soltte sich langsam mal einen Ruck geben..noch so ein ex.emm.uff., der sein Rettersyndrom zelebriert, odda.

  9. Pampa,
    hoffentlich konnte ich damit endlich zu Deiner gesamten
    Befreiung von allen alt-68er schnapsideen beitragen, es
    ist wirklich nur kacke-ma-lacke, alles was damit in berührung
    gebracht wird und wurde.
    Wenn Du dieses wirre gedankengut jemals mit irgendetwas
    in verbindung bringen möchtest, das mit wirtschaftlichen aspekten
    zu tun hat, dann hast Du wahrhaft „verschissen“, bis in die steinzeit.

    Viele Grüsse vom neuen Schachweltmeister aus Norwayschen, Zamir

  10. Pampa,
    kann ich offen mit dir reden? Dann lies bitte:
    Es gab nie eine alt-68er revolution auch keine sexuelle befreiung,
    wie Du es liebevoll umschrieben hast.
    Aus heutiger sicht waren die 68er ein wilder kindergartenhaufen,
    nit terroristischem einschlag und menschenverachtendem ideengut.
    Nichts was damals geschehen ist, kann entschuldigt werden, es waren
    wirre zusammenhänge und übelstes gedankengut ein gift-cocktail
    der übelsten sorte, geprägt von einem verantwortungslosen
    haufen ohne jeglichen gesellschaftlichen oder gar politischem anspruch.
    Eine üble seuche, die gottseidank überwunden werden konnte.
    Sexuelle befreiung oder revolution, ein riesenlacher für eine
    bande von hirnlosen arschgeigen, die zudem sehr viel leid
    verbreitet hat mit ideen, die sich weit ausserhalb jeglicher
    mneschlichen regungen befanden.
    Jeder, der heute versucht, dieser 68-er-verpestung irgendetwas
    politisches-ideologisches oder sonst etwas abzuringen, sollte sich
    schnellstens auf seinen geisteszustand hin untersuchen lassen.
    Nix da mit deutschen Superpennern in einer Hippieverkleidung,
    vermutlich eine gentechnische Mutation der unruhigen Nachkriegs-
    zeit geschuldet.

    Viele Grüsse vom ungerechtfertigten Hochjubeln, Zamir

  11. Herzog ist Teil des Netzwerks,das #AfD fördert und finanziert und propagiert. Daß Roman Herzog sich also begünstigend für die AfD einsetzt, liegt auf der Hand und hat mit einem eventuellen spontanen„Ruck“, den Herzog sich gibt (aufgrund der Kritik an AfD) und von AfD -Wählern und Anhängern/Mitgliedern entsprechend dieser Annahme rezipiert wird, wenig zu tun. AfD ist maßgeblich beeinflusst durch den Bürgerkonvent,in dem u.a. auch Beatrice v Storch Mitglied ist, als auch durch den Konvent für Deutschland,in dem auch O.Henkel Mitglied ist. Sieht man sich genauer an,was diese konservativ-nationalliberalen Lobbygruppen seit 2003 fordern, dann ist das im Ergebnis eine weitere Entsolidarisierung der Bevölkerung zugunsten der deutschen Wirtschaft. Die Studie von Speth über die Kampagnenpolitik der Lobbygruppe kann den Eindruck vermitteln, daß AfD 1:1 politische Inhalte und Ausrichtung ihrer Kampagnen-Politik übernommen hat.
    Siehe http://www.boeckler.de/pdf/fo_buergerkonvent.pdf

  12. Magic,
    Du müsstest den Pampa endlich von der
    ersatzbank holen und mehr im linken
    mittelfeld einsäusseln, gelle.
    Sonst verkümmert er uns noch, nicht
    nur organischerweise, ohohohoh.

    Viele Grüsse von der Copacobana, Zamira

  13. Aha, synergieeffekte zwischen dir und 5 maehdreschern….dein vater muss ein weiser mann gewesen sein, warum nur hast du ihm diese tour vermasselt?;-)))))

  14. Na Zamir,

    schön, dass man sich auf Dich verlassen kann. Egal was man schreibt, Du schreibst drüber. Vielleicht liegt das ja auch daran, dass Du schon mit 22 Papa wurdest und ansonsten wohl nicht mehr über sehr vielen „drüber“ warst, das jedenfalls nicht hier offiziell zugeben kannst, nicht wahr? Deine beiden Töchter und Deine Alte könnten ja mitlesen … 😉

    Sieh mal, alles fand ich an der Alt-68er-Revolution auch nicht negativ. Die sexuelle Befreiung fand ich durchaus gut gelungen, nur die wirtschaftlichen Aspekte sehr daneben.

    Magic,

    zwischen Soll und Haben ein guter Anbahnungsplatz? Ich weiß nicht, als Azubi hast Du ja noch kein Standing, außerdem finde ich das sehr problematisch. Ganz allgemein aber, besser never fuck the company. Mein Vater fand eine Azubine (für mich) aus einer anderen Filiale sehr attraktiv. Das lag aber eher daran, dass deren Eltern einen riesigen Bauernhof besaßen, Land ohne Ende, fünf Mähdrescher etc., da sah er wohl Synergie-Effekte, aber sowas hätte ich nie getan und mich auch nicht getraut, obwohl sie mir zu Ostern mal ein rotes Ei schenkte. Außerdem saß er dort bei der Raiba ehrenamtlich im Vorstand und kannte die Vermögensverhältnisse. Tja, unser Madel waren sittsam und setzten dezente Signale. Und die potenzielle Schwiegermutter in spe fand auch einen interessanter, der von der Arbeit in Nadelstreifen kam, als jemand mit Bauklamotten.

    100 Jahre früher oder in anderen Kulturkreisen oder in Ghosts Kreisen hätten die Eltern das wohl anders verhandelt.

    Der Markt schlechthin war in meiner Studienzeit aber der BWL-Campus. Mögen etliche Jungs wohlmöglich nicht genau, was sie studieren wollten, die meisten Girls wussten sehr genau, was sie studieren wollten und das nicht unbedingt weil sie das Fach sonderlich interessierte, sondern der Männer-Markt am Campus selbst. Ein Freund von mir ist Prof. für Elektrotechnik, die hatten im Studium ein Mädchen auf 300 Jungs. Ein anderer Prof. für Chemie, da sah das nicht viel anders aus. Tja, ihhhh, vor dem Fach und wohl auch vor dem Markt, Angebot und Nachfrage.

    Warum meinst Du, dass ich auch Scheine in Perso&Orga sowie im Marketing habe, obwohl das keinesfalls meine Schwerpunkte waren? Der Markt Magic war rein optisch betrachtet danach … 😉

    Ich will Dir mal was sagen Magic, da müssen wir vielleicht auch mal Eysel oder Null dazu befragen, das ist durchaus immer eine Nebenbedingung in der Zielfunktion Max Profit (ruhig bleiben, operations research, lineare Optimierung, Pivotisierung wenn Du das etwas fachlicher haben willst), eine Frauenquote dürfte durchaus eine Rolle spielen. Da rede ich aber nicht über die Chancen von Frauen, potenziellen Müttern oder Müttern, sondern mal generell vom Personalmix (ABC-Analyse, Aussehen + Ausbildung, Bekleidung, Charakter, wobei C eine untergeordnete Rolle spielt, ja ja ;-)), wie man versucht die Personalstruktur zu optimieren. Daneben vielleicht noch die Befütterung in der Kantine. Die ganz rudimentären Dinge wie Arterhaltung und Selbsterhaltung sind uns nun mal in die Wiege gelegt.

    Apropos Wiege, from the Craddle to the grave, etwas für Dich:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/beileidsapp-erfinder-schreiben-was-man-fuehlt-12671136.html

    Eigentlich suchte ich gerade etwas anderes, da ging es bei der FAZ um die Kosten von Feuerbestattungen, finde ich auf die Schnelle gerade nicht und muss los, kannst ja mal suchen. Wir wollen die Friedhofsverwaltung doch etwas optimieren, ähm Zielfunktion Min Costs!. 😉

    Gruß
    Pampa

  15. Dein Skeptizissimus in allen Ehren, nur so kommen wir auf keinen blauen Zweigelt.
    Du musst mehr Glauben fassen, sprich mir mal nach:
    ich glaube an die eine Welt,
    die einst Goethe, Humbold und dem Grafen von Montechristo so gefiel
    die von Quantentheorien und Quantensprüngen geplagt und gepeitscht wurde
    und Black mamba, Obama-mama und Pater Putin fast unterging
    und sich dank der Augenöfnnerey eines rer.nat.verwissenschaftlichen rechthubers wieder zurück in die alte Umlaufbahn kollidieren lies.
    An die Welt der Menschen Tiere Pflanzen und Flughunde
    der Handtäschchen und highheels, die erschaffen wurde um auf münzen gebannt für die Ewigkeit in Gold Silber und Bronze gegossen zu werden
    ihren einfältigen pöbel, ihre genusssüchtigen Alten, ihre faulen Durchschnittsdoofen und ihre Klötzchenschieber mit dem push der Giganten.
    Die Ermutigung der kleingläubigen, die Bekehrung der Heuchler und Jammerer, die Kindwerdung der Gotteskrieger, die überflüssigkeit aller Chefredakteure und außerparlamentarischen Geschäftsführer mit beschränkter Haftung und das ewige Leben aller titonen bei bester Gesundheit und Lendenkraft.
    Gesegnet seid ihr in psychischer und physischer Balance Dillitierenden im Namen von Zamir, Pampa, Ghost, Karel, Nulll, Römer, und Eyselino, always soul & inspiration, Futurologische Grüße vom magischen Teppich in ferkeliger Vollendung unter einer Bierdusche. In nomine Schneider, Paulaner und Hasseschröder
    Euer Pit Burger alkoholfrei