Wohnung in Not

Verwunderlich, dass manche wundert, dass die Mieten steigen. Dagegen hilft nur bauen, nicht rationieren. Aber das wäre zu einfach.

Es gibt wieder viel zu tun, und unsere famose Politik packt es natürlich an. In Hamburg sollen Miet-Schnüffler leer stehende Wohnungen melden. In Berlin will der Senat die Mietpreise für Sozialwohnungen bei 5,50 Euro pro Quadratmeter deckeln. Überall will die SPD Mieterhöhungen auch bei Neuvermietungen begrenzen, die schwarz-gelbe Koalition will die Preise einfrieren, und jeden Tag kommt was hinzu. Schließlich ist Wahlkampf, und man spürt geradezu die Erleichterung der SPD: endlich ein Wahlkampfthema, bei dem es nicht um Vortragshonorare und Kanzlerboni geht.

Das Dumme ist nur: Zusätzliche Wohnungen entstehen durch keinen dieser zusammengestoppelten Ideenkataloge. Wer Wohnungsknappheit beseitigen will, muss bauen, Ziegelstein für Ziegelstein, und dafür braucht man Bauland, Genehmigungen, Bauvorschriften und die berechtigte Hoffnung, dass sich der ganze Zirkus rechnet. Genau da liegt der eigentliche Grund für die Verteuerung: Die Nachfrage ist dem Angebot davongelaufen – gebaut wurde zu wenig, viel zu wenig. Die Experten haben ermittelt, dass bis 2025 zusätzlich 2,4 Millionen Wohnungen in den Großstädten gebraucht werden – große und kleine, preiswerte Buden für Studenten, Ausweichquartiere für zerfallende Familien. Immer mehr Fern-Pendler belegen eine Zweitbehausung. Dabei geht es erst richtig los: 400.000 Arbeitsmarkt-Zuzügler allein in diesem Jahr aus Ost- und Südeuropa suchen eine Unterkunft. Die Immobilienblase im Osten nach der Wiedervereinigung, mit Steuervergünstigung einst aufgepumpt, ist buchstäblich vollgewohnt; die mit Ostmark gebaute preiswerte Platte wurde mit Westmark zu Hunderttausenden abgerissen.

Die Deutschen sind mobil geworden – statt schicksalsergeben Arbeitslosigkeit hinzunehmen, ziehen sie in die dynamischen Wirtschaftszentren südlich der Mainlinie oder nach Hamburg. Dem Computerspezialisten in München ist mit einer Wohnung im Umfeld einer stillgelegten Werft in Rostock nicht geholfen. Leerstand in den norddeutschen Kummerregionen und dem verfallenden Ruhrgebiet kann nicht die Knappheit im Boomsüden lindern – Häuser haben keine Räder. Seit die Metropolen schick geworden sind, bluten die Vorstädte aus. Oma bleibt im Vorstadt-Reihenhaus mit Essen auf Rädern allein, während aufgebrezelte Stadtquartiere zur neuen Bühne eines hedonistischen urbanen Lebensstils werden. Wohnungsnot ist nicht immer eine soziale Frage, sondern auch des Geschmacks. Während Berlin-Mitte und der Prenzlauer Berg über Westniveau klettern, ist der Leerstand in den Plattenbauten von Marzahn hoch. Aber in diese Zone will keiner zurück, nicht mal für vier Euro – dafür kriegt man übrigens in Frankfurt gerade mal einen Garagenquadratmeter. Da ist Berlin wirklich ein gesellschaftliches Labor: Einkommensschwache, aber sozial gehätschelte Alt-Bewohner und Pioniere der Wendezeit müssen sich gegen Zuzügler zur Wehr setzen, die mit und wegen des Geldes nach Berlin ziehen – wem gehört denn nun der Kiez?

Die Städte haben gepfuscht am Bau und leiden jetzt drunter: Bauflächen wurden versteigert, höchstbietend. Billige Wohnungen auf teurem Grund kann es nicht geben. Höhere Grunderwerbsteuern und andere Abgaben, Energiesparverordnungen, die allein das Bauen schon um 15 Prozent verteuern – all das wird irgendwann auf die Miete umgelegt. Man wundert sich, dass sich manche darüber wundern wie etwa der grüne Frankfurter Planungsdezernent, in dessen irrsinnig teuren Energiesparhäusern kaum jemand mehr wohnen kann: Öko ist ja gut, aber sollte bezahlbar bleiben.

Und jetzt? Schon seltsam, dass Versicherungen und andere Kapitalsammelstellen über den Anlagenotstand jammern – sich aber aus dem Wohnungsbau zurückgezogen haben. Etwas Rendite muss schon sein. Das wäre ein Rezept, das helfen könnte. Dies ist aber wohl zu einfach in Zeiten des Wahlkampfs.

Video Tichys Totale –  Sendeleistung halbieren! WirtschaftsWoche Chefredakteur Roland Tichy erklärt die Wut der Bürger gegen die neue Rundfunksteuer und fordert eine einschneidende Reform von ARD und ZDF

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Alle Kommentare [433]

  1. @ Pampus,

    na siehste, nun ist unser monsiuer Äuffschen
    entweder schon kurz vor zwölf (11:54 Uhr) im delirium tremens
    und damit tastunfähig oder er hat irgendwo zwischen
    hirnskasten, kuckorganen und seinen dickgrabschern
    wahnsinnsproblemzonen, so gehts wenn man
    nie genug haben kann von provocare.

    Buchstabensuppe war gestern, heute isst man
    schick und fein portugiesische linsensuppe.

    Nie zu schnell hin- und herbeamen zwischen
    august 2011 und januar 2013, der menschliche
    körper verkraftet diese zeiträume einfach nicht.

    Schönen Gruss von den Irrungen und Wirrungen, Zamir

  2. @ Pampa,

    entschludrige bitte, seil-pöstchen-billard-objektiv,
    wenn Du in Deinem pubertierenden junghähnchen-
    zustand noch solche überlegungen anstellen musst,
    ohje, ohje, oh jemine, hopfen und malz, gott verknallts.

    Schönen Gruss vom Genuss ohne Scheu und Reue, Zamir

  3. @ Pampa,

    zu Deiner frage, wo wir doch gerade in afrika
    waren und die dortige in freier wildbahn sich
    bewegenden tiere …, odda habe ich mit meiner
    beginnenden antwort zu den grünen weibsbildern
    glatt das thema verfehlt, wie kommst Du überhaupt
    auf eine solch ansurden idee?

    Pampa, in den meisten fällen können die
    menschen an ihrem äusseren nicht viel ändern,
    trotz plastischer chirurgie.

    Welchen lebenden gesichtsverschandelungs-experten würdest
    Du bei den beiden grünen genannten granden „ranlassen?“

    Willst Du nun den amis und briten die schweizer tresore
    auf den LKW raufstellen oder was nun?

    Kommt nun Volker Pispers noch ran?

    Schönen Gruss vom emotionalen Sonderzustand, Zamir

  4. Zamir, nun sage mir doch mal Deine männliche Meinung zu Claudia Roth, okay, ich gebe zu in Deinem biblischen Alter ist es schwer mit einem Seil Billiard zu spielen, aber so eine rein objektive Meinung wirst Du doch wenigstens noch erinnern können …

    … hm, wenn Du denn noch könntest Zamir, wen würdest Du wählen, Roth oder Künast?

    Ich darf Dir versichern, für ein Pöstchen gäben auch beide ihr Bestes …

    … okay, okay. 😉

    Pampa

  5. @ Pampa,

    unter welchem motto läuft die Davos-Verunstaltung
    in diesem jahr eischendlisch?

    Wenn schon das britische mufflon david cameron, dann
    sind bestimmt dieter nuhr und volker sein pispers auch
    dabei, odda?
    Kann cameron mit seinen spinnefixereien die engländer
    noch vor dem ruin retten und die amis gleich mit,
    dies sollte man doch in den schweizer bergen, bei
    einem gin-tonic eingehend besprechen dürfen.

    Wieso diese beiden ehemals führenden superb-mächte
    sich nicht einfach das blutgeld der afrikanischen und
    asiatischen diktatoren aus den tresoren herausnehmen
    und einfach davonpaddeln, das würde doch erstmal
    für einige stunden die lage überbrücken helfen, tsssss.

    Die sind doch sonst nicht so zimperlich und ob schweiz oder
    afrika, einen grossen unterschied habe ich da noch
    nie feststellen können. Gut, die vielen milliarden
    wären dann zweimal geklaut und herausgepresst, die amis
    haben doch die schweizer regierung mit ihren banken
    sowieso im schwitzkasten gehabt bisher, bei steuer-
    flüchtlings-eintöpfen, auf eine weitere verwicklung
    kommts dann auch nicht mehr an; verstehe ich nicht.

    Wer ist eigentlich der orjanisator von solchen
    comedy-veranstaltungen, beim rodeln, jodeln und
    schkifahren?

    Schönen Gruß von der erneuerten amerikanischen Aussenpolitik, Zamir

  6. @ Pampa,

    „Wirtschaftskompetenz besser verkaufen,“ da nehm ich Dich
    doch gleich mit in die deutschen favelas und hahaha-4-
    empfangsgebiete, die billigheimer und aufstocker und
    geschleckerten geizgeilen untennehmen-tugenden.

    Eigentlich wollte ich nur schreiben, de nehm ich Dich
    doch gleich beim wort.

    Wirtschaft ist für alle da, faleri und falera, darfs für
    100gramm mehr sein frau commerzbank-rätin, aach
    ihr mann hat auch keine arbeit, aber doch hoffentlich
    noch ein auf jahre hinaus erquickliches einkommen.

    Ein komplett-funktionierender kapitalismus kümmert
    sich um alle arbeitenden menschen, auch für die
    im untersten einkommens-segment und nicht nur
    um die oberen strolche, die seit geburt an sinnloses
    verspielen und verprassen gewöhnt sind; wenn schon
    die regimentsfürsten es versäumt haben für eine
    vollbeschäftigung zusorgen diese faulpelze, die damischen.

    Es gäbe noch sovieles anzumeckern, aber dies sollte
    für den moment wieder reichen, ja die reichen die können
    mich auch mal im mondschein besuchen und meinen
    hund streicheln, mehr haben sie sowieso nicht drauf, woll.

    Schönen Gruss vom tollkühnen Plan der sozaien Gerechtigkeit, Zamir

  7. als bayuware
    im hypsis des gottbewahre
    zudem halbmodern
    halt ich olivenöl
    vom körper fern
    die schnitzel dürfens gern
    liebkosen
    vorsicht aber bei den soßen

  8. Moment mal, http://www.iqm.de/medien/magazine/wirtschaftswoche/newslayout/nuid/ivw-ii2012-wirtschaftswoche-meistverkauftes-wirtschaftsmagazin-164/

    Von 3500 Abos kann man gerade mal eine Teilzeit-Praktikantin bezahlen. Wir haben bei 80 Mio. Einwohnern gerade mal eine Markt-Erschließung von 1%? Da ist die FDP ja besser.

    Ich sehe Markt-Potenzial, fette Kühe und grüne Wiesen. Capital und Impulse weg? Hervorragend, seht Ihr den Vollmond am Himmel? Es ist Anbauzeit, wer nicht säht, der nicht erntet, wir müssen doch mal Wirtschaftskompetenz etwas besser verkaufen, die Designer stehen ja nicht unter journalistischem Pressefreiheitsdruck, ich würde vorschlagen, nackte Tatsachen und Weiber auf die Titelseite, Sex sells!

    Los jetzt, wir sind ja nicht zum Vergnügen da …

    … dieser arme Hänfterling auf der Titelseite unter Wohnungsnot, was soll das, das steigert allenfalls den Umsatz in der Gratis-Ausgabe bei der Bahnhofsmission. 😉

    Wo bleiben da Champagner, Kaviar, Cohibas, Daiquirys?

    Gruß, Max Profit!
    Pampa

  9. Kreide Bleich

    Für Dich habe ich das Rezept für eingelegte Oliven:

    3 kg grüne (unreife) Oliven
    5 kg Behälter ist nötig

    Oliven 4 Wochen ! in Wasser (ohne Zutaten) einlegen, Wasser täglich wechseln, die Oliven gären und verlieren ihre natürliche Säure
    danach
    4 EL grobes Speisesalz (am besten Meersalz)
    1 EL Zitronensalz
    Saft von 1 Zitrone
    1/2 Zitrone in Scheiben schneiden

    alles in den Behälter geben, mindestens 1 Monat, (wenn Oliven eingeritzt wurden), stehen lassen, ansonsten dauert der Reifeprozess mind. 3 Monate

    und dann

    gut würg würg

  10. „Systempresse“ … danke Always, das merke ich mir. 😉

    Aber täusche Dich mal nicht, „Reichweite“ allein garantiert noch keine Einnahmen. Es sind auch harte Zeiten da draußen für die Presse, denke ich. Aber Buffett sagte, er würde grundsätzlich durchaus in Medien investieren. Das Orakel von Omaha liegt ja meistens nicht so sonderlich schlecht, in diesem Sinne durchhalten und Glück auf. 🙂

  11. 11:54 Tichy hat es verstanden, den Alles-wird-gut-Weg nicht mit zu gehen. Er wagt ´seinen` Weg, betet nicht nach, was PolitYogies vorgeben und Kollegen von Systempresse verbreiten, unterscheidet sich damit signifikant. In Zeiten von vorgegartem Eintopf, samt -parteien, findet er eine zunehmende Leserschaft, die verunsichert dem „Weiter-so-wie-bisher“ nicht mehr glaubt – ….sein Mut und der seiner Kollegen, zahlt sich aus.

    Dieser Weg führt direkt zur Olivenpresse, ist aber noch weit und steinig!

    Gruß an die Kreisläufer in der Suppenküche

  12. Wer hat das Virus gefunden und wie ist es in AUSREICHENDER Zahl auf den Menschen übertragen worden.
    Das ist wie beim Kapital, folge der Spur des Geldes,
    Fragt doch mal nach beim Mathematiker, wie viele Kontakte notwendig sind, um eine explosionsartige Vermehrung zu erreichen. In, welchem Zustand lebten und waren die Opfer der spanischen Grippe.

  13. Versehrter amuse g-ey-sel,

    Wir stehen uns in mancherlei hinsicht wenig nach, mit einem kleinen unterschied, du bist der bessere unterhalter.
    Deswegen bin ich u.a. hier…
    Deine influenza, pampa, war was anderes, haettest du dchon damals auf mich gehoert, haette dein koerper nie so auf the rogg reagiert, jeder sollte das machen, was er am besten kann, also lass bitte die hand von den baellen..;-))

  14. eine auf und davon losE
    situArschionsAnalyse

    wie viele der großen kaliber
    sind billige schieber
    die nicht mehr können
    als wasser lassen
    und der allgemeinheit geld verprassen

    solange man nicht danach fragt
    wird jede kleine dose
    in den falten der leeren hose
    als spitzenkraft lobgesagt

    behufene wissen
    die rechte fahne hissen
    ist der reiter aufstiegsleiter
    zu dem pferd
    dessen äpfel so viel wert

    kreise weise
    ist dies zahlungsmittel
    garant für höchste titel
    auf der reise
    in die meise

    psst leise nur nicht zlaut
    worauf ists häusle gebaut!

    ein altes Stichwort neu gerochen
    handtaschen neid
    ist nicht gscheid
    jedbeliebige schenke drein
    es passen zu wenig äpfel rein

  15. Ueber reize willst du reden? Abrakadabra, knoblauchzehe, nebelschwade..
    Gut, was ist der reiz einer wirtschaftswochenzeitung, die ueber die mille miglia mehr berichtet als ueber das treffrn der bosse in davosse
    Und trotzdrm ihre reichweite steigert waehrend die zahlen vergleichbarer blaetter gen sueden gehn, koennte es sein, dass die einen was anders, womoeglich besseres machen?
    Und nun nehmen wir mal dkch olivenbaumchenfluestere, du bist ein erfolgrekcher gluecklkcher expatriot, der davon ein lied singen kann, was ein kreuzbraver buerger, der das leben schoen findet auch ohne in die wipfel der olivenbaeume blicken zu muessen, der nicht unter zwangsneurosrn leidet, weil er mal vor jahren auf einem fdp-kreisparteitag rausgrflogen ist, der njcht (mehr) in einer finanzbranche dient und controlkert, die in den kommenden jahren tausende von mitarbeitern freisetzt, der nicht in einer baerlinrr altbauwohnung der weltrevolution und seiner eigenen jugend nachtrauert, der nur so seine grossen und kleinen sorgen, frustrationen und untiefen des alltags zu meistetn sucht, das und was ein solcher armer wandergesell auf seinen wanderungen durch tjchytown fuer schmankerl erkebt hat und immer noch erlebt, und das der nun hier ddn hohen kommissar fuer niedere verfehlungen machen wolle, weil er hinter den hier balzenden haehnen schwerreichecsteuerhinterzieher vermutet, der, meinmliebetmimmer a.d.w.e. ist wirklich gut. Zsmir, stell den in den darkroom deines arschiffchens ein.
    Also, was is jetzt, immer, immer fein steuern gezahlt;-) hier kannst du reden, wir sind ganz unter uns..⊙○●□■♡♥¤ titos diskretion is a kind of magic, the home of the brave and the land of the free, yours beyoncee♡

  16. @ Pedro, du armer Tropf,
    wer kündigt an?
    Ist das Bewusstsein von Gefahr etwa eine Ankündigung?
    Ich rede immerhin von einer Gefahr
    gegen die AIDS lediglich ein Hühnerschiss ist.
    Woher das HIV stammt?
    Das weißt DU doch ganz genau, Liebhaber von Verschwörungen.
    Selbstverständlich!!! aus geheimen US-Labors!!!
    😉

    @ Tragic, du noch ärmerer Tropf,
    zu „fremdkittelflickerei statt positionierung“:
    WENN ich mich denn so verhalten würde,
    dann wärst D U mit SICHERHEIT mein leuchtendes Vorbild.
    Verehrter Altmeister im Anderen präzise die eigenen Defizite unterstellen.

  17. Pedro, ich bin kein Medizin-Mann, aber HIV hat wenig mit Influenza zu tun, abgesehen davon, dass es in beiden Fällen Viren sind. Nur mal eines, die spanische Grippe hat mehr Tote gekostet, als der 1. Weltkrieg.

    Von daher ist da gewaltige Vorsicht geboten, würde ich denken und sagen, solange mir da Eysel nicht widerspricht. Das kann ich theoretisch in keiner Weise halten. Aber ich kann Dir eines sagen, wenn er sich impfen lässt, wie er mal sagte, tue ich das auch.

    Ich hatte in jungen Jahren mal Influenza, drei Wochen Delirium, das ist nicht besonders witzig und hat überhaupt nichts mit einem grippalen Infekt zu tun, das hört sich auf Deutsch nur so ähnlich an. Nix Husten, Schnupfen und so, Hitzestau, Fieberanfälle an die 41 Grad und sowas, es fühlt sich an, als würde man gekocht.

    Mir geht es da wie bei Winterreifen, ich nehme halt die Prophelaxe, beurteilen kann ich es zwar nicht, es erscheint mir aber sinnvoll.

    Gruß
    Pampa

  18. ja, Überwachung und Bespitzelung, hatt ich beim Mauerdenken noch vergessen…

    bist doch kein magischer Unterwäsche-Fetischist?… sag´ mir was Dich reizt, bei Eysel, Pampa, zamir, klaus, u. a. mir…? komm komm! … die Strapse können´s ned sein…

  19. @Eysel,
    eine Pandemie von großem Ausmaß im Vergleich mit HIV wird… WIE …??? … von Politik, Menschheit oder der Forschung behandelt, ebenso die Presse, wer WAGT sich an das woher von HIV ?.
    HIV eine Designerkrankheit…..???…..Wem nützt eine Pandemieankündigung…???….

  20. Nichts fuer ungut, immer a.d.w.e. du wirst doch hoffentlich brav deine steuern zahlen als deutscher staatsbuerger, odda, warum spielst du hier
    Zwei gueter gegeneinander aus (steuerehrlichkeit und vielfalt/offenheit), die eigentlich nicht im gegensatz zueinander stehen muessen?
    ?.
    Die altbekannte eysel-pauschale, fremdkittelflickerei statt positionierung in der sache, zecke bleibt zecke, wenn dir schon nichts sachdienliches einfaellt, teile uns doch wenigstens mit, was dich in diesem jahr schon d’freit hat. Gibt’s was, was du uns verheimlichst, oder bist du so ein trauerkloss?

  21. Manchmal bist du ein echter Spaßvogel, Tragic,
    „ich und mein Minderwertigkeitsgefühl“
    DER ist ziemlich exakt wie DER:
    „Tragic und sein ÜBERWÄLTIGENDES Minderwertigkeitsgefühl“
    😉
    Ansonsten:
    DAS leider nicht beamtete Minderwertigkeitsgefühl das sich als hinreichend bekannte Anmaßung/Profilierungsneurose versucht seine Bahn zu brechen.
    Wirklich nur die ausgeleierten Spielchen.

  22. 01:16 „Die Herausbildung der gegenwärtigen Kreditkrise im Finanzsektor wäre ohne Offshore-Zentren unmöglich gewesen“

    … es gäbe auch keine Fahrradunfälle, wäre das Rad nie erfunden worden!

    … und selbst, wenn alle Inseln versenkt würden, ich würde mit meinen fünf Kumpeln eine neue schaffen, im Zeitalter des Digitalen Mausclicks, braucht´s nicht mal mehr eines Briefkastens, um „offshore“ unterwegs zu sein… (umso weniger, umso lukrativer…) viel Spaß, beim Kampf gegen Naturgewalten…

    (Mauerdenken, macht einsam. Ob Brandmauer, oder Stopfen von Schlupflöchern..es lebe die Vielfalt von Sprachen und Nationen, jede für sich eine eigene Schatztruhe!. Wer sich in Zeiten von „Zusammenwachsen“ abschottet, hat schon verloren….)

    +

    Ein Blick auf Realitäten endet in einer Absurditätensammlung

    (Posener wurde aus der headline bei Welt schnell entfernt..)

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article113123437/Handtaschen-Neid.html

  23. Versehrter altm-eys-ter,
    Halten wir zunaechst einmal fest, du bist immer noch aktiv, zwar nicht mehr ganz der alte feuerspucker, aber dein minderwertigkeitsgefuehl laesst dich nkch immer nicht im stich.
    Dabei hast du doch allen grund stolz zu sein, bist es doch du neben pampa, von dessen steuern andere ihr tragisch-prekaeres dasein fristen koennen. Eysel ist gross eyse, ist maechtig, eysel zahlt steuern von dreieurosechzig. Inch alleysel ||⊙||….
    ?.
    Nun ma, zu einer anderen petitesse de davos: cameron und die eu
    1. Cameron ist politiker, also muss er ueberleben wollen
    2. Ich gehe davon aus, dass cameron eines der kernelemente des erfolges von tony blair ganz genau kennt, als blair die britische beziehung zur eu mitte der neunziger jahre als ein kernelement der von ihm programmierten new labour-strategie ans brjtische waehlerpublikum sehr erfolgreich adressierte.
    M.e. sollten das mal ganz cool abwarten..

  24. Zamir und Pedro und … wissen es vermutlich,
    nein ganz sicher besser,
    aber die Laborwelt und Mertens meinen,
    dass die Arbeiten fortgesetzt werden müssen,
    weil man den Mechanismus noch nicht versteht.
    Die Gefahr einer Pandemie nach wie vor existiert.
    http://www.laborwelt.de/aktuelles/nachrichten/2013-01/h5n1-forschung-geht-weiter.html
    Auch link hinter „Webseite“ klicken.
    •••
    Tragic
    findet es um 8:38 „sachdienlich“
    dass ihm und seinen hoch qualifizierten Kollegen
    (vom Flughafenbau … nur beispielsweise)
    weiter gehende Kompetenzen in Sachen „Banken/Produkte“
    eingeräumt werden.
    Die „Arbeitslosigkeit“ (hier im Wortsinne gemeint) von lebenslang Abgesicherten Staatsdienern hoher und höchster Qualifikation (zum Flughafenbau … nur beispielsweise) stellt ja schließlich auch ein großes gesellschaftliches Problem dar.
    😉

  25. Titos ey-sel kommt immer besser ins geschaeft:
    E&Y (ernst&young) und morgan stanl-ey sind ja altbekannt, neuestes vorkommnis: goldman&sex bekommt in davos von greenpeace den ‚public eye award‘ ein sog. Schmaehpreis…;-)))
    ,,,
    An titos ey-sel kommt kaum einer mehr vorbei, eiei♥♡♥

  26. Den beitrag/hinweis von randnotiz finde ich sehr sachdienlich. Meines erachtens muessen die brandmauern im finanzsystem z.b. produktzulassung, qualitativ und quantitativ, oder auch klare trennung von realwirtdchaftsbezogenem bankgeschaeft(in klausens vergleich: gondelgeschaeft) und heissluft ballonhochffequenzgezocke schritt fuer schritt durchgezogen werden. Was die kontfolle von steueroasen betrifft, warte ich auf den erstrn boycott der g20 oder g8 gegenueber dem ein oder anderen schlupfloch-staat, da muesste mal ein exempel statuiert werdrn, bei atomwaffen geht das doch auch..

  27. @ randnotiz,

    steueroasen, schattenbanken, wetten auf nixx,
    tausendfacher milliardenschwerer reichtum,
    vermögen durch nichtstun (Einkommen ohne
    Leistung), strukturbedingte verantwortungs-
    losigkeit, steurflucht und vagabundierende
    billionen, spielgeld rund um den erdball,
    aktuell hat auch der konzern apple 200 milliarden
    dollar verbrannt, schuldenstaaten ohne ende,
    offenliegende straftatbestände sind ausser
    kraft gesetzt weil die moral es so will und auf
    der anderen seite herrschen hunger, not,
    massenarmut und elend.

    Ein zum himmel schreiendes ungleichgewicht,
    dies kann im zeitalter der medialen aufklärung
    und der angeblichen informationsgesellschaft
    nicht länger hingenommen werden, bzw. es
    wird auch nicht lange mehr gut gehen, irgendwann
    haben die betrogenen, die geschundene und verdummten
    die schnauze voll und werden die paläst hinwegfegen,
    umrennen und dem erdboden gleichmachen.

    Der druck im kessel steigt und die gesetzlosen
    banditen kommen entweder hinter gitter oder
    richten sich am ende selbst, wie es ihrer
    galgenvogel-natur doch viel eher entsprechen würde.

    Die lunte, die das fass zum überlaufen bringen wird,
    ist schon lange gelegt, nur scheint das pulver von
    minderwertiger qualität zu sein.

    Schönen Gruss von den Lügen-Doktoren in ihren weissen Kitteln, Zamir

  28. „Von Axel Troost und Nicola Liebert, Blätter für deutsche und internationale Politik 3/2009
    Was die schlimmste Finanzkrise seit 1929 ausgelöst hat und was zur Vermeidung künftiger Krisen getan werden muss, darüber kursieren mittlerweile zahlreiche durchaus sinnvolle Vorschläge. Zu diesen zählen die bessere Regulierung der Ratingagenturen, ein Zulassungsverfahren für neue Finanzprodukte („Finanz-TÜV“) oder das Verbot von außerbilanziellen Zweckgesellschaften.
    Zeitgleich, aber scheinbar völlig unabhängig davon, hat die Bundesregierung begonnen, nach Möglichkeiten zur besseren Bekämpfung der Steuerflucht in Steueroasen wie die Schweiz und Liechtenstein, aber auch Panama und Singapur zu suchen. Weitgehend unbeachtet bleibt dabei, dass mangelnde Regulierung von Finanzmarktakteuren und Steuerflucht zwei Seiten derselben Medaille sind: Denn beide setzen die Existenz von Steueroasen voraus, die neben niedrigen Steuern den weitgehenden und bewussten Verzicht auf Regulierung bieten. „Die Herausbildung der gegenwärtigen Kreditkrise im Finanzsektor wäre ohne Offshore-Zentren unmöglich gewesen“, heißt es in einer Stellungnahme der Nichtregierungsorganisation (NGO) Tax Justice Network für eine Anhörung des Finanzausschusses im britischen Unterhaus.[1]

    ————–
    [1] Richard Murphy, Tax Havens Creating Turmoil. Evidence submitted to the Treasury Committee of the House of Commons, London, 30.6.2008, http://taxjustice.blogspot.com.“

    Schattenbanken und Steueroasen (pdf)

    http://www.axel-troost.de/serveDocument.php?id=894&file=c/7/2b53.pdf

  29. Nö Eysel, warum sollte ich denn ob der verklausulierten Anmerkung zum Zinsanteil bei den Costs of Carry böse sein? 😉

    Trotz Hinkebein verspüre ich aber keine größere Lust, das hier fachlich diskutieren zu wollen. Da gefallen mir die jungen JournalistInnen schon besser, insbesondere natürlich Stern und Brüderle. Über was hat sie sich aufgeregt, Wein, Weib und Gesang? Also wirklich, das ist doch als Kompliment zu werten, dass sie ein Dirndl ausfüllen könnte und was spricht gegen einen Handkuß?

    Das ist doch ganz alte Schule, wie mir der Urenkel von Jack Nasses Sofa, ne, wart mal. Casanova, anvertraute. Vielleicht hätte er ja sozialverträglich sagen sollen, also die Hintern der heutigen Journalistinnen wackeln nach der Arbeit noch, wenn man ihnen morgens aufmunternd auf den Allerwertesten klatscht. Aber nicht, weil sie so knackig wären, sondern weil unsere Arbeitszeiten so kurz sind.

    Wir sehen uns dann im Fitness-Studio bei Foodwatch.

    Okay, okay … 😉

  30. Ich frage mich Klaus,
    ob in formale Höflichkeit gekleideter Unfug
    „schlimmer“ ist
    oder in derbe Worte gekleidete Wahrheit.
    Manchmal gilt der alte Designer-Spruch
    von der Form der der Funktion folgt eben NICHT.

  31. Klaus und von daher sind mir
    solche virtuellen spinner, wie
    unser sonderfall, nicht
    mehr diskussionswürdig,
    was erwartest Du von einem
    solchen klettverschluss überhaupt noch?

  32. @ Klaus,

    was machst Du wenn einer permanent an seinem
    dummheitsstab vor Dir, immer den gleichen
    senf absondert?

    Und dieser sonderfall ist hier eingetreten mit
    dem schömmnitzer pflaumenei, es geht ihm erst
    in dritter linie um den sachverhalt.

  33. @ Klaus und Äuffschen,

    kuckt Euch den 12. und 13.August 2011
    hier im archiv an und
    alles ist gesagt, ein irrenhaus ist
    nixx dagegen, man kann der realität
    nicht jahrelang davonlaufen und nichts
    hat sich geändert.

  34. Wer sagt denn, dass bei Banken kein Gesinnungswandel stattfindet? … die coba mit 6000, die HVB mit 1000, wenn ich richtig informiert bin. Was sagen die Schattenkrieger dazu?… einen Lackmustest sollte man vorher nicht mit roter Tinte einfähren, meint der Chemiker. …- und die Schleckerfrau fragt sich, was habe ich jetzt davon, dass ich ein leben lang gegen meinen Cheffe rebelliert habe, jetzt bin ich auf Almosen angewiesen…ist die Welt jetzt eine bessere geworden?… die Archivisten stellen fest, dass auch – hier – manche lautstark mitgeffiffit haben. … die wollen heut´ davon nix mehr wissen.

    +

    Lender of last resort – der hat seine ´eigenen` Gesetze, wie hier am Beispiel deutlich wird:

    – Rente in Not –

    …könnte den einen oder anderen (angehenden) interessieren

    http://www.taz.de/!65118/

    „…Wichtig ist, dass die Jungen sehen, dass das, was man ihnen heute zusagt, das Papier nicht wert ist, auf dem es steht.“

    (die Paywall läßt sich mit F5 wegklicken)

  35. Zamir backe kuchen
    Unsinn bist am suchen
    Rundum spiralieren
    Trinkgeld abkassieren
    Tikitaka gecken
    „Zamir lass mal stecken“:-[
    ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

  36. Zamir, ich bin überzeugt, im realen Leben bei einem Treffen würde sich niemand wagen so respektlos mit dem anderen umzugehen. Hier wird auch viel Frust über die eigenen Probleme und Unzulänglichkleiten abgebaut.

    Take it easy 😉
    N8

  37. Klausewitz, Kuemmerst dich ruehrend, vielen dank.
    Was die ‚infame unterstellung‘ betrifft, klar, du merkst es nicht, lass dir von zamir die chaotenspruechles des klaus f. Aus dem ‚archiv‘ zusammenstoppeln.
    Solche weltverbessernden unruhestifte im schafspelz wie dich hatten wir auch schon mal, die haben damals vorher tabak gepflanzt und hinterher zigaretten gehandelt mit hufnaegeln drin, wurden alle wieder eingefangen, danach,anschliessend haben sie ihre haende in unschuld gewaschen, heute tanzen solche in der regel grasswurzelpolka im karnevalsverein. Keine sorge, fuer dich machen wir hier selbstverstaendlich eine ausnahme. Die welt braucht deinen gesunden…eah…humor♥♥♥

  38. @ Klaus,

    na denn vielspass weiterhin,
    komm nachher nicht und weine,
    ich habe Dir eine deutliche
    unwetterwarnung gegeben.

  39. @ Klaus F.,

    mit solchen menschenkindern ist kein
    kuchenbacken und schon garnicht
    der freie meinungsaustausch möglich.

  40. „Klaus es ist einfach traurich, diese konsorten
    begreifen rein goarnoxx, nur dummfreche
    dreistigkeiten und ende gelände, so iss es.“

    ach zami, lass mal stecken 😉

  41. „M.e. wuerde es reichen, wenn es moeglich waere, die schattenbanken so abzuschotten, dass sie ungetrennte oder getrennte banken-und investmentbanken nicht mit in einen abwaertssog ziehen koennen…“

    Im Prinzip meinst du genau das, was das Trennbankensystem bewirkt.
    Die Trennung von rein spekulativen Finanzprodukten zu der reinen Kreditwirtschaft für die Realwirtschaft.

    Eine Brandmauer ziehen zwischen den zügellosen spekulativen Exzesse a la Casino-Total, wie sie die BD gerade wieder mit den neu gebündelten Kreditverbriefungen treibt, und der Kreditwirtschaft, die nur der Realwirtschaft zu Gute kommt.

    „Du als otto-normal-klaus zuengelst gegen die medien, die deutsche bank Und die repraesentative demokratie usw.“

    Ja ich weiß: Für dich ist Ruhe die erste Bürgerpflicht. Hatten wir schon mal!

    Aber das ich an der Demokratie züngle ist eine infame Unterstellung, die ich nur deiner angeschlagenen Gesundheit zu Gute halte.
    Lass die mal etwas zur Fiebersenkung geben, Magic 😉

    ..und dann schlaf gut 🙂

  42. Es gibt eben menschen die leben in
    ihrem eigens geschaffenen universum,
    bekommen seit jahrzehnten nichs mehr
    mit und sind dennoch der meinung,
    es ist alles beim alten, beim alten Fritz.

    Freunde es geht schon lange nicht
    mehr um euren dämlichen machterhalt,
    es geht darum, dass die karre derart
    im dreck steckt und niemand eine
    lösung parat hat, ihr oberschlaumeier
    aber immer noch so falsch den brücke-am-kwai-
    marsch vor euch hinpfeifft, wie in
    den fünfziger jahren des vergangenen
    jahrtausends, die party hat sich verlagert,
    kapische.

    Dies ist aber euer problem und vielleicht
    noch das eueres augenarztes, mehr nicht.

  43. Reuters…wiwo..faz..klaus f….zamir..so schreibt einer BLOSS vom andern ab, macht ja weiter nichts, hauptsache die rechtschreibung ist comme il faut..gesundheit und glaube, beides ganz ganz wichtig im heutigen klaus’schen schuldgeldsystem und im zamir’schen anarcho-stuss-gestotter, odda.

  44. und wie gerufen kommts heraus, der begriff, der
    herabwürdigende „Otto-normal-klaus“ wie bestellt.

    Klaus es ist einfach traurich, diese konsorten
    begreifen rein goarnoxx, nur dummfreche
    dreistigkeiten und ende gelände, so iss es.

    GrrrZZ

  45. @ Klaus F.,

    der ansatz ist falsch, wir müssen nichts erklären,
    die herren des schlüssels zu allen weisheits-
    schliessfächern sollten sich bemühen, die
    dinge beim namen zu nennen und nicht so
    abgehoben zu tun, als wüssten sie ob morgen
    früh die sonne scheint oder der schneepflug
    verspätung hat und jeder selbst mitanpacken muss.

    Von leuten sich sich nur einbilden, schlauer als
    alle anderen zu sein, kannst Du sowieso nichts
    erfahren, dies ist doch wohl klar, odda?

    Wenn es nur darum geht am ende eine feststehende
    meinung, eine unumstössliche deklaration
    in stein zu meisseln, dann erübrigen sich
    sämtliche fragen und diskussionen, wenn ich dem
    teilnehmer einer debatte schon von vorneherein
    erkläre, dass er besser beraten wäre, den mund erst
    garnicht zu öffnen, da ich immer recht habe, aufgrund
    meines mehr- und besserwissens, dann ist schon
    alles erledigt und in solchen seichten fahrwassern
    verlaufen hier die meisten versuche einen runden
    tisch zu begründen.

    Schönen Gruss vom Kapitalfresser-System für Fortgeschrittene, Zamir

  46. Reuters…wiwo..faz..klaus f….zamir..so schreibt einer BLOSS vom andern ab, macht ja weiter nichts, hauptsache die rechtschreibung ist comme il faut..gesundheit und glaube, beides ganz ganz wjchtig im heutigen schuldgeldsystem, odda.

  47. Ich wollte dich mit dieser frage natuerlich nicht ueberforden, otto-normal-klaus,
    Die entscheidende frage ist – neben die galaktischen rettung des globalen geldsystems, die du dir auf die fahnen geschrieben hast – welche verbindungen das schattenbankensystem mit dem nicht-schattenbankensystem und den versicherern hat. Das thema ‚trennbankensystem‘ steht daneben im raum. M.e. wuerde es reichen, wenn es moeglich waere, die schattenbanken so abzuschotten, dass sie ungetrennte oder getrennte banken-und investmentbanken nicht mit in einen abwaertssog ziehen koennen…
    *****
    Du als otto-normal-klaus zuengelst gegen die medien, die deutsche bank
    Und die repraesentative demokratie usw. Und sobald man konkret nachhakt ziehst du den schwanz zurueck, lenkst vom thema ab und kneifst schmunzelnd ein paar stichworte fluesternd. Tolle leistung fuer den anfang. Du hast ja sichet nichts dagegen, wenn ich sage, du klingst zwar wie ein dilletierender kleinspekulant, bist es aber nicht, du bist unser kerngesunder allerliebster klaus aus dem karnevalsverein, sittlich sachlich tralalala-
    ;-)))