Der Renten-Frosch

Wir sollten der großen Koalition dankbar sein für ihre Un-Reformpolitik. Dadurch eskalieren die Probleme derart, dass es ohne echte Reform nicht mehr geht. In der Renten- und Krankenversicherung gelangen wir gerade an solch einen Punkt.

Rein rechnerisch kann die gesetzliche Rentenversicherung die Überalterung der Bevölkerung abfedern. Das klappt aber nur mit dem Frosch-Trick: Man erhöht die Temperatur im Wasserglas so allmählich, dass der Frosch darin keine unmittelbare Bedrohung spürt und sich langsam garen lässt. Also lässt man die Beiträge ganz langsam ansteigen und senkt die Leistungen nicht heute, sondern später. Das merkt niemand. So vermeidet man den Aufschrei der Beitragszahler und enteignet sie dennoch gründlich. Würden dagegen die Beiträge und Leistungen schlagartig der Wirklichkeit angepasst, dann würden wir Frösche möglicherweise vor Wut aus dem Glas springen, und zwar direkt ins Gesicht der Berliner Politiker.

Dumm ist nur: Gegarte Frösche sind ziemlich tot. Die Absenkung der zukünftigen Renten um 30, 40 Prozent wird dazu führen, dass viele Rentner bitterarm sein werden. Weil aber hungernde und zerlumpte Rentner das Stadtbild und die Wahllokale verschandeln würden, wird schon heute die Mindestabsicherung aufgebaut. Das ist sozialpolitisch notwendig. Nur: Am Ende steht der, der immer hohe Beiträge gezahlt hat, nicht viel besser da als der, der wenig in die Kasse einbezahlt hat. Damit wird das bisherige Versprechen, wonach jeder Beitrags-Euro zu einer höheren Rente führt, ausgehebelt. Diese Politik führt zwangsweise zur steuerfinanzierten Mindestrente. Schon heute kommt ein Drittel der Renten aus dem Steuertopf. So weit ist der Weg nicht mehr zur Staatsrente, und die kann nur einheitlich sein.

Auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung steigen die Beiträge ins Unerträgliche, weil Überalterung und ständige Leistungsausweitungen teuer sind – oder die Leistungen werden rationiert. Die Entwicklung zu einer Mehr-Klassen-Medizin kommt flott voran: Immer mehr Leistungen müssen den Kassenpatienten vorenthalten werden, und das ist erst der Anfang. Politisch wird das heikel, wenn das Leistungsgefälle zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung immer dramatischer wird. Auch hier drängt sich die Alternative auf: Eine Grundversorgung für jeden auf medizinischem So-lala-Niveau, das gerade so finanzierbar ist – und wer’s hat, leistet sich mehr – erhält das neue teure Medikament, die Prothese, den Bypass auch im hohen Alter, notfalls in Thailand oder in Ungarn.

Pünktlich zu runden Geburtstagen von Bismarck-Reform und Einführung der sozialen Marktwirtschaft haben einige Versicherungen genau das vorgeschlagen: staatliche Grundversorgung und private Zusatzversicherung für Krankheit und Alter. Solch eine Überlegung zerschlägt das bisherige Sozialstaatsmodell; Einheitsrenten und Staatsmedizin gefallen bislang nur der Original-Linken mit ihrer DDR-Sehnsucht. Wer wohlhabend ist, wird sich’s einrichten; zurück bleiben die Armen in Gleichheit, die müden Frösche im sich erwärmenden Wasserbad.

Einen dritten Weg gibt es nicht. Sozialpolitik war bisher nur dadurch finanzierbar, dass Jahr für Jahr mehr Menschen in die Sozialversicherungspflicht hineingezwungen und sofort ihre Beiträge abkassiert wurden, wohl wissend, dass die Leistungen erst später fällig werden. Jetzt sind, bis auf die letzten Privatversicherten, alle drin, und die Renten werden fällig – der Sozialversicherungs-Imperialismus stößt an seine Grenze.

Dieser Sozialstaat war wohl, und darin liegt sein Ende begründet, nur in den goldenen Jahrzehnten des Wirtschaftswunders finanzierbar.

Ab sofort geht es zulasten der Frösche.

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Alle Kommentare [0]

  1. Da muss ich mir seit Jahren diese Diskussion über die Rentesituation anhören,aber bis jetzt hat sich nichts getan. Ich bin nun sicher auf meine Rente kann ich lange warten.

  2. Hallo Göttervater,

    \“Wieso Martinique?\“ Also auf Malle lebt mein alter Freund Wolfgang Salewski sein Leben nach Schörghuber, Martinique wäre noch frei gewesen für einen neuen Freund, nachdem seit gestern abend bekannt ist, was Tichy Will, nämlich bis 75 arbeiten, selbst wenn\’s nicht kontinuierlich regnet, sondern nur ab und an, geht Sachsen in Ordnung. Wir brauchen hier tüchtige Leute. Ein Stück Mauer finden wir auch noch. Aus Cosels Zeiten, vielleicht ein Bröcklein Porphyr.. beser noch Elbsandstein.
    Whitney ist \’ne alte Freundin von Konstantine. Wenn Constantine noch hinzu käme, konnten die Damen bei Bratwurst und Bier ein wenig Skat zocken. Wenn wir das von Ihnen importierte Alt beigäben, könnten wir Männer zu Dritt in aller Ruhe Daumier, Karls Kopf (das Bild zur Armensuppe ziert ungemein, finden Sie nicht?) und den Kassberg unsicher machen und anschließend im Heck-Art bei Klitscher und Radeberger die Seele etwas baumeln lassen.
    Aber sind Sie der Typ für so was? Whitney und ich zwitschern jetzt noch ein Duett, wie ist denn Lady Will aus der Nähe?

    Gruß Billy

  3. Wieso Martinique: Ich dachte Sachsen! Erst so ne Werbung hier und dann auf die ausgebrannte Zuckerinsel.

    Gruß
    rty

  4. Wer erklärt dem Göttervater, den 200.000 Wiwo-Lesern und meiner lieben tüchtigen Konstantine mal das Wort „erdrosseln“, wenn nicht sein Schöpfer aus Sachsenhausen? Konstantine sagté soeben, mir sind Amseln und tüchtige Drosseln näher als eine anonyme Hose aus Sachsenhausen, selbst wenn sie noch so feinsinnig den Spruch deklinieren könnte: Wenn du einen Freund brauchst, schaff dir einen Hund an. Und dann sagt Konstantine noch: ein wenig Publicity für die tüchtigen Chemnitzer und ihre chinesischen Wachstumsraten sowie das damit verbundene Beschäftigungswachstum gehört zur Pflicht aller verantwortungsbewussten Männer im vorderen Sachsen, das schafft Arbeit, sagt die klügste aller Frauen aus Sachsen, wo die hübschen Mädels auf den Bäumen wachsen…hihi
    „Scharf ist sein Scherz“, doch freundlich friedlich sachlich kompetent fördern die tüchtigen Südwestsachsen ihre Wirtschaft sogar in ihrer Freizeit! Das findet auch Karl o.k.
    Gruß K und gleichzeitig respektvolles Adieu an alle Freunde in Tichy-Town, keep your fingers crossed tüchtiger Göttervater, der Chef verlässt als letzter das Schiff und nimmt den Billigflug nach Martinique..

  5. Versuchen wir\’s mal anders: durch Zufall nach Tichy-Town gefunden, auf dem Höhepunkt der Heissen-Kartoffel-Krise heeingepoltert, dann erstmal nach einer \“Rolle\“ gesucht, die meisten waren besetzt – dann eine \“Marktlücke\“ eingekreist,in anderen Postillen gibt\’s dort ein Gedicht, eine Karikatur, eine Witzecke, ein Wort-Rätsel, ein Preisauschreiben oder einen Fragebogen. Die \“Rolle\“ war noch frei – also losgelegt – nach bestem Wissen und Gewissen. Natürlich liest das keiner, wenn das ohne provokatorischen Impetus angelegt ist, beleidigt werden sollte nicht wirklich keiner werden,noch nicht mal die alterzukernden Leberwürste, auf welcher Ebene weitergerollt werden kann, ist nicht leicht zubestimmen, das werden Sie sicher nachempfinden können, bei aller Sachorientierung und Brillianz im Kopf, die Ihnen ja niemals nie ein Pseudonym ernsthaft streitig machen wollte, man muss auch wissen wo die eigenen Grenzen liegen, selbst bei der Dresdner Bank, als es noch eine war, war das so, oder? Die Ernennung zum Klassensprecher war nicht geplant, noch angestrebt, die Bereitschaft Sie im vorderen Sachsen zu empfangen, war Ernst und ehrlich gemeint, bei der Gelgenheit hätte ich Sie vielleicht mit ein paar Kollegen oder auch Vorgesetzten bekannt machen können, die Entscheidung von Konstantine steht noch aus. Schach haben Sie eingeführt, klar wenn etwas so gut kann, so sämisch und der Nächste sich darauf einlassen würde, könnte man allfällig demonstrieren, wie man dem Konstantin eine verpasst. Ihr Rollengegenüber hat dann das Maul ziemlich voll genommen, nicht weil er glaubte Sie so von irgendeinem \“genialen\“ Rochade hätte ablenken können, sondern um die Spannung und den Spaßfaktor im Düll im Tichy-Town-Chronicle-Unterhaltungsteil nicht abflachen zu lassen. Damit ist jetzt Schluß, den Handschlag nehme ich respektvoll an, genauso wie ich nachwievor jederzeit dafür eintreten würde, dass Sie oder jeder andere in Tichy-Town seine Meinung sagen darf. Es gab mal einen Film, in dem einem japanischen Kaiser einer das Leben gerettet hat, nicht mit Sachargumenten und argumentiver Brillianz, sondern mit Faxen. Natürlich ist der Leben, selbst in Tichy-Town, kein Film. Wer hätte das gedacht! Bleiben Sie weiterhin bei der Sache. Den Unterhaltungsteil macht ab sofort ein anderer, oder er wird eingestellt. Übrigens, vor meiner Terassentür haben in den letzten Tage mehrfach tote Drosseln gelegen, Konstantine meinte es seien Amseln. Und nochwas kluger Mann: in Sachen ist kürzlich eine neue Art von Blitzableiter ganz nach vorne gekommen. Merks Dir gut, Börsenguru und adieu: zu dieser Art von Innovation habe ich eine ganz persönliche Beziehung, von der ich hoffentlich nie Gebrauch machen muss, ich bin bereit zu sterben und du?

    Gruß, schön war die Zeit… – RJK

    p.S.: Sie wissen ja: Kunst kommt von Können (nicht von Köhnen ;-)) nicht von wollen, sonst hieße es Wunst

  6. So viele Pseudonyme für den immer gleichen Schreibstil. Es ist wohl unangenehm, wenn es plötzlich aus dem Wald auf persönlicher Ebene einmal herausschallt, wie man selbst immer wieder hineinruft. Vielleicht bedenken Sie das, bevor Sie demnächst wieder vor der Versuchung stehen, etwas in dieser Richtung zum besten zu geben.

    Ein Vorschlag zur Güte, shake hands, vergessen wir das und machen einen Haken dahinter. D’accord?

    Friedliche, freundliche und respektvolle Grüße
    PCIIA

    P.S.: Wenn es Sie beruhigt, ich habe nicht vor jemanden erdrosseln zu lassen.

  7. @PCIIa, the second: in Tichy-Town „we live in hope of deliverance“
    Könnte es sein das Du hier Dreck unter den Lehm mischen möchtest und bei der Gelegenheit unbeteilgten Dritten vorsätzlich schaden zufüegn möchstet, dies zumindest billigend in Kauf nimmst? Sind deine Deutungsangebote an Eysel Giftpillen? Echte Tichy-Towner wissen dies zu werten. Ob wir unseren Klassensprecher auf dem Altar deiner Eitelkeiten opfern wollen, wird sich zeigen. Oder etwas kryptischer: Plato über Sokrates an Kato: schato! (@Eysel, Original: bitte letzte Bemerkung nicht verstehen wollen, können nur welche verstehen, die die Hand zu beissen scheinen, die sie füttert)

  8. @Big Brother Orwell: Immer mit der Ruhe und schön freundlich, friedlich und respektvoll, nicht dass die Drossel dem Karl ein Liedchen übers Referat der harten Arbeit anstimmt. Ärgern Sie Ihre Cobra besser nicht zu sehr, ab und an beißt das Mädchen auch. Die Maxime Nimzowitschs kennen Sie ja? Tipp: Sämisch hätte Ihnen ein Liedchen singen können.

    @Eysel: 42 ist die Antwort auf all Ihre Fragen. Aber vielleicht auch, um Ihre Metapher etwas abzuwandeln, dass es schwierig ist, einen Pudding an die Wand zu nageln. Zumal dem Pudding offenbar nicht an einer Diskussion auf Sachebene mit so etwas banalem wie Argumenten gelegen ist, er daher dazu neigt, kryptisch über Gott und die Welt zu philosophieren, am liebsten auf die persönliche Ebene driftet, gar dazu tendiert zu beleidigen und provozieren, ist manche Anstrengung mit dem Schraubenzieher des Puddings Schrauben wieder festzuzurren, vergebene Liebesmüh. Keine Sorge, im Oberstübchen bei Hessisch Uganda scheint mir alles reibungslos, gut geschmiert und geölt, abzulaufen.

    Ein schönes Wochenende allerseits
    PCIIA

  9. In Tichy Town, we live in hope of deliverance from the darkness that surrounds you, old Aga-Froggy,
    das mit Martinique wollen Sie verstehen? dacht\‘ ich mir\’s doch, das hat zu tun mit der flatulenz-hemmenden Wirkung von Zuckerrohr, absoluter Geheimtipp und kein Einfuhrzoll weil mitten aus Europa, sie wissen ja gelobtes land, nicht land of hope and glory.
    Allerdings müssten Sie ihre Plato-Gesamtausgabe aus dem Jahr 300 n.Chr. in Paris auf Charles de Gaulle deponieren, die Sklaverei auf Martinique ist erst seit kurzem wirklich abgeschafft, infolgedessen sollte man mit solchen Schriften noch nicht so rumprotzen, ist eben nicht so gemütlich dort wie in Tichy Town, dafür ist der Glaube an die Apokalypse weniger weit verbreitet, seit Kolumbus ist man dort zwar 90% katholisch, aber als Folge des Zuckerrohrkonsums ist die Luft dort insgesamt frischer, was wiederum die Stimmung des Mittelstandes hebt, Optimismus trotz Ratlosigkeit – und das mitten in Europa. Auch waren der Sage nach vor Jahren einmal einige Tichy Towner Männer als Berater vor Ort – umverteiler soll darunter gewesen sein. Hatte eine französiche Übersetzung von Nietzsche im Gepäck – fiel wohl bei der Einreise keinem auf, beflügelnde Folgen für den Optimismus des karibischen Mittelstandes, speziell auf Martinique – ESYSEL! nicht schon wieder, Orientierungsverlust im Alter ist noch lange kein Grund laut loszubrüllen, außerdem der neue Tichy schaut schon um die Ecke, also keine Panik, Rucksacktourist…schnitzen Sie lieber noch ein wenig an Ihrem Holzschwert und tauschen sich darob ein wenig mit PCIIA, unserer Sachsenhäuser Hoffnung auf Befreiung aus der Sozialstaatsschieflage, aus, sozusagen von Raupe zu Schmetterling ;-)) rty erlöse uns
    Gruß K

  10. Die Gallup kenn ich als Zusammenfassung. Ist mir völlig klar, wie Volk nach 250+ Jahren „Aufklärung“ so urteilt, „tickt“. Ist das „gut so“? Wieviel Jahre brauchen wir noch? ( Wobei „Religion“ bitte W E I T gefasst wird: Von Guru über Homöopathie bis Mülltrennung.) Relativitätstheorie im Handy und ab nach Goa! Eine Gegen-Religion gegen Alternativreligionen dagegen setzen ? Institutionalisierten Schwachsinn fördern? Ich publiziere hier hoffnungsvoll eher meine Ratlosigkeit als meine Lösungsvorschläge und mir schlägt eine Welle „Zeitgeist“ um die Ohren.
    Wie soll ICH wissen, ob ICH nen Hirnschaden hab? Ich kann nur hoffen, dass niemand dem Regelwerk dem ich folge, dem seit Plato niemand Fehler nachweisen konnte, zu meinen Lebzeiten den „gar ausmacht“.

  11. Glauben und Wissen – Wo? welches Land?
    Kürzlich war zu lesen in einer führenden deutschen Sonntagszeitung, im us-amerikanischen Teil der Welt, der demnächst seinen Präsidenten neu wählt, sei die alles entscheidende Schicht, das Zünglein an der Waage sozusagen, der Mittelstand. So etwas muss man erst mal \\\“wissen\\\“. Dann sei kürzlich eine wissenschaftliche Befragung gemacht worden, um zu ermitteln, inwieweit und woran der amerikanische Mittelstand \\\“glaube\\\“, wenn Sie \\\“wüssten\\\“, lieber Herr Eysel, was dabei herausgekommen ist, sie würden es nicht \\\“glauben\\\“: grob zusamengefasst glauben zwei Drittel des amerikanischen Mittelstandes an Gott, davon wiederum ist der grösste Teil fest davon überzeugt, das in den nächsten 50 Jahren das Jüngste Gericht kommen wird. Das ist der Befund über den Teil des mittelständischen Amerikanertums, deren Stimme darüber entscheidet, wer auf diesem Globus den nächsten Krieg führt. Verstehen Sie mich nicht falsch, als alter Römer und überzeugter Atlantiker weiss ich, dass es manchmal nicht anders geht als dem Bösen die Wasserpistole aus der Hand zu nehmen, wenn\\\’s sein muss mit Gewalt.
    Soviel zu Glauben und Wissen und wass dr Hirnschaden betrifft, können Sie nachweisen, dass Sie keinen haben? Wenn ja, schlage ich Zamir vor Sie als nächsten Klassensprecher festzusetzen, da können Sie die Karre mal ziehen, werden sehn, was Ihre Führungsqualitäten wirklich taugen. SO – jetzt komt allmählich Sehnsucht nach dem nächsten Tichy-Stück in mir auf…
    Gruß K
    PS
    mit dem glauben und denken ist es oft ähnlich wie mit dem Denken und na? na ? alter Eysel? ja: fühlen, wer weniger denkt, fühlt länger mehr. Und: je weniger einer von sich aus denkt, um so mehr haben seine Mitmenschen das Gefühl, von ihm verstanden zu werden. Fühlen Sie sich mal hinein, Freund Eysel;-)

  12. Ich versuch mal, es tendenziell positiv zu sehn:

    1.) Von meinem Alzheimer redet keiner!
    2.) Das Land in dem GLAUBEN besser hilft als Wissen ist wohl entdeckt worden, als ich gerade mal auf dem Klo war.
    3.) „Bewegung statt Bevormundung“ hört sich zwar unheimlich demokratisch an, ist aber wohl eher was für Ritalin Junkies als für mich.
    4.)Der Erkenntnis, dass „wer viel fragt geht viel irr“ blieb mein Hirn bisher verschlossen und bleibt es hoffentlich auch weiter.

    Und dann hätt ich da noch ne Frage:
    Wieso bin ich eher Martinique als Malle?
    Welch Malle geschädigtes Hirn hat sich das ausdedacht?
    Falsch – „denken“ kommt für den Vorgang nicht in Frage.
    Wie und in welcher Gesellschaft kann man mit der „Verdrahtung“ überhaupt überleben?
    Und wieso verteidige ich mich eigentlich dafür, dass ich sowohl Oriental mache als auch Bali Rucksack?
    Und was ändert das – in Euren Augen – an meinem IQ?
    Ist eine „kryptische Wortflut“ denn ein Synonym für „Gewitter im Hirn“? Wiki schweigt.

    Fragen über Fragen. Wir finden es heraus!

  13. Sehr geehrter Herr Eysel,
    wer viel fragt geht viel irr. Manchmal hilft „glauben“ mehr als „wissen“d.h. Gott und nicht der Teufel ist es, stupide. Denk nach über Konstantin, er meint es vielleicht gut mit Ihnen. Am Ende lässt uns rty noch teilhaben am Medaillenregen, spätestens wenn Wiwo die 200.000er bench mark geknackt hat müsste er mal einen regnen lassen.

  14. @Eysel Gehen Sie mal so ran:
    1.zeige mir einen Eysel, der mit beiden Beinen fest auf seinem Standpunkt steht und ich zeige die einen Eysel der seine Culotten nicht ausbekommt.
    2. IQ (bei Ihnen gefühlte 135) ungleich ELO-Zahl anders ausgedrückt Malle ist nicht Martinique, noch einfacher: Bangkok, oriental city plays the ultimate test of AGA-froggs Fitness
    3. oder mal landesuntypisch: was für die Raupe der Weltuntergang ist für den Rest der Menschheit ein Schmetterling, unkrytisch: was dem einen sein Schwchsinn ist in Hameln der Beginn einer Volksbewegung, Bewegung nicht Bevormundung!

    Gruß K

  15. Was findet hier statt?
    Übernahme der Macht durch de- statt e-labrierten Code?
    Einfach die landestypische Beglückung mit Schwachsinn?
    Reicht mein IQ nicht?
    Oder ist es einfach nur mein Alzheimer?