Viele Auszeichnungen für WirtschaftsWoche-Redakteure

Die journalistischen Leistungen der WirtschaftsWoche wurden in diesem Jahr mehrfach gewürdigt. Zuletzt gab es vor allem Preise für die Frankfurter Kollegen und das Geld-Ressort.

Erst gestern wurde Melanie Bergermann mit dem Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik geehrt. Die Redakteurin aus dem Investigativ-Team der WirtschaftsWoche erhielt den Preis in der Kategorie „Print“ für ihre Titelgeschichte „Finger weg!“ über die dubiosen Finanzprodukte der S&K-Gruppe und für die gemeinsam mit Banken-Korrespondent Cornelius Welp verfasste Sparkassen-Analyse „Vertreibung aus dem Paradies“.

Der State Street Preis für Finanzjournalisten ging gleich zweimal an Redakteure aus dem Ressort Geld &Börse: Frank Doll und Martin Gerth gewannen in der Kategorie „Bericht und Reportage“ mit ihrem Artikel „Trockene Tatsachen“, einer kritischen Analyse der These, dass Spekulanten die Nahrungsmittel treiben.

Niklas Hoyer, Annina Reimann und Sara Zinnecker wurden in der Kategorie „Analyse“ für ihre Titelgeschichte „Auf Rendite umschalten“ ausgezeichnet, die den Anlage-Notstand der Lebensversicherer thematisiert.

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