Langsam lichten sich die Nebel um Opels Pläne für sein Elektroauto Ampera: Vor wenigen Tagen hat Opel den offiziellen Preis bekanntgegeben. Mit 43.000 Euro wird das schicke Fahrzeug nicht gerade billig. Opel-Chef Nick Reilly, den mein Kollege Franz Rother und ich vor kurzem für die WirtschaftsWoche interviewten, hat durchaus ambitionierte Pläne für das Fahrzeug: Zwar werden die Verkaufszahlen „in den nächsten Jahren eher gering sein”, sagte Reilly in dem Interview. Im Jahr 2012 soll Opel aber europaweit zwischen 12.000 und 15.000 Amperas verkaufen.
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Opels Elektroauto Ampera wird ein teures Vergnügen
Er schafft Reichweiten bis zu 500 Kilometern, fährt sich spritzig und überzeugte Testfahrer wie etwa wattgetrieben-Autor Franz Rother mit seiner Alltagstauglichkeit: Opels Elektroauto Ampera, das Schwermodell von GMs Volt, rollt zwar erst 2011 Richtung Europa. Doch die ersten Interessenten können das Auto seit wenigen Tagen vorbestellen: Unter http://www.opel-ampera.com/ hat Opel alle Informationen über das Elektroauto zusammengestellt und nimmt erste Reservierungen entgegen.
Der Ingenieur des Elektroauto-Zeitalters
An Autos schraubte Frank Weber schon immer gerne herum. Erst tunte er als kleiner Bub sein Tretauto und testete es anschließend auf einem kleinen, verkehrsberuhigten Platz am Kupferberg in Wiesbaden. Dann, nach dem Abitur, wurde ein türkisfarbenen VW Käfer aus seinem Geburtsjahr 1966 zum liebsten Bastelobjekt, das noch immer in seiner Garage steht.
