Artikel zum Thema: Allgemeines

Elektroautos setzen sich durch – auch ohne Staatshilfe


Brauchen Elektroautos einen kräftigen Schub vom Staat, um sich durchsetzen zu können? Kann das Autobauerland Deutschland seine Position ohne Subventionen halten? Es waren nicht zuletzt solche Fragen, die die hochkarätig besetze Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) im vergangenen Jahr beschäftigten. Einig waren sich Bundesregierung und Industrie in dem Gremium zumindest in einem: Auch im heraufziehenden Stromerzeitalter sollen hierzulande weltweit gefragte Autos gebaut und entwickelt werden.
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TÜV-Studie zur Elektromobilität: Umweltschutz ist nur den Deutschen als Kaufanreiz am wichtigsten

technologiefuehrer_bei_elektroautos_19981_loresEine interessante Studie zum Thema Elektromobilität hat der TÜV Rheinland vorgelegt. Untersucht wurde die Stimmungslage von Verbrauchern in zwölf bedeutenden Automobilmärkten: China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Indien, Israel, Italien, Japan, Portugal, Spanien, Großbritannien und USA. Wichtig waren dem TÜV Rheinland unter anderem das Markenbewusstsein, mögliche Kaufmotive, Informationsstand und Sicherheitsbedenken der Verbraucher in Sachen Elektromobilität.  

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Lautlos schnell: Toyotas Elektrorenner umrundet die Nordschleife in Rekordzeit

Toyotas Elektrorennwagen auf der Nordschleife

Toyotas Elektrorennwagen auf der Nordschleife

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E-Mobil-Tagebuch (3): Nicht Billig, aber auch nicht preiswert

Smart durch die CityVier Tage nach Testbeginn haben sich die anfänglichen Reichweitenängste gelegt. Ich weiß jetzt so einigermaßen, was der Peugeot iOn kann – und was nicht: Das 49 kw (umgerechnet 67 PS) starke Elektromobil ist ein Auto für kurze Strecken, das sich in der Stadt wohl fühlt, hier wunderbar im Verkehr mitschwimmt und weder enge Gassen noch schmale Parktaschen scheut. Im Unterschied zum Fahrrad sitzt man trocken und dank sechs Airbags auch sehr sicher, kann zudem bis zu drei weitere Passagiere mitnehmen und in den kleinen Kofferraum auch noch eine Reisetasche oder den Einkaufskorb packen. Autobahnen und bergige Landstraßen hingegen mag das Elektromobil nicht. Da wird der kleine Peugeot schnell zu einem rollenden Verkehrshindernis, wenn der Fahrer nicht den Akku strapazieren möchte oder gerade die Möglichkeit der Technik nutzt, während der Talfahrt Bremsenergie zurückzugewinnen. Auch für die Fahrt in die Ferien taugt der kleine Van nicht, es sei denn, man wohnt direkt hinter dem Deich oder entscheidet sich für eine Stadtranderholung in der Laubenpieperkolonie.   

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E-Mobil-Tagebuch (2): Neue Denke nötig

Mein iOn, so lerne ich, denkt mit. Wenn ich das Gaspedal zu heftig trete, an der Ampel zu häufig einen Kavaliersstart hinlege oder über die Autobahn mit mehr als 100 Sachen fege, rechnet er die Reichweite beim nächsten Start automatisch herunter: Statt der vom Hersteller angegebenen Reichweite von 150 Kilometers weist der Bordcomputer dann nur noch eine maximale Reichweite von vielleicht nur noch 90 Kilometern aus – selbst dann, wenn der Akku rappelvoll ist. Die Erklärung des Peugeot-Experten im Ohr gehe ich am nächsten morgen die Fahrt in die Stadt deutlich zurückhaltender an. Im Dorf beschleunige ich maximal auf 30 km/h, auf der Landstraße begnüge ich mich mit Tempo 80. Und geht es bergab, lasse ich das Wägelchen einfach laufen und freue mich daran, dass im Zentraldisplay die rote Nadel zwischen dem grünen Eco-Bereich und der blauen Zone wandert – wenn letztere erreicht wird, laden sich die 88 Zellen der Lithium-Ionen-Batterie im Fahrzeugboden wieder auf. Und siehe da: Als ich nach einer Stunde und 80 Kilometern die Tiefgarage in Düsseldorf erreicht habe, weist der Bordcomputer noch eine Reichweite von 30 Kilometern aus. Na also, geht doch. 

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Toyota Prius Plug-in: Der Königsweg zur Elektromobilität

War es Zufall oder eine kleine Gemeinheit von Toyota? Kurz bevor die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) am vergangenen Montag ihren Subventions-Wunschzettel an Kanzlerin Angela Merkel überreichte, gaben die Japaner neue Zahlen zum Prius Plug-in bekannt, die es in sich haben. Die Zahlen zeigen nicht nur, wie sehr die deutschen Hersteller beim Thema Elektromobilität hinterherhinken. Sie führen auch die NPE vor. Denn der Toyota Prius Plug-in, der einen konventionellen Benzin-Antrieb mit einem kleinen Elektroantrieb kombiniert, lässt die Deutschen und ihre sozialistisch anmutenden, steuerfinanzierten NPE-Fünf-Jahrespläne ziemlich alt aussehen.

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Wunderakku mit mehr als 450 Kilometer Reichweite

Der Berrliner Erfinder Mirko Hannemann und da mittlerweile abgebrannte Elektroauto Audi A2. Bild: dpa

Der Berliner Erfinder Mirko Hannemann und das mittlerweile abgebrannte Elektroauto Audi A2. Bild: dpa

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Elektroauto-Rallye: Drei Nächte durchgebastelt

Ein Gastbeitrag von Martin Jendrischik, Chefredakteur von Cleanthinking.de 

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Kia will Wasserstoffautos zur Marktreife bringen

 

Das Brennstoffzellenfahrzeug Borrego des koreanischen Autoherstellers Kia

Das Brennstoffzellenfahrzeug Borrego des koreanischen Autoherstellers Kia

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Die ersten Elektroautos für den Endkunden kommen

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