Es sind mitunter die ganz kleinen Dinge, die das Leben erleichtern. Manchmal ist es nur ein kleiner Browser-Button.
Artikel mit dem Tag: Bücher
Die Zukunft des Lesens: Intelligente Lehrbücher
Viel wurde über die Möglichkeiten von iPads in Schulen und Universitäten gesprochen. Dann geschah lange wenig. Doch nun hat sich ein US-Unternehmen drangemacht, das Lehrbuch wirklich neu zu erfinden. Das von Microsoft-Miterfinder Paul Allen gegründete Unternehmen Vulcan Inc. hat mit Inquier den Prototypen eines intelligenten Textbuchs entwickelt. Das Experiment zeigt, wie Lehrbücher der Zukunft aussehen könnten. Denn Inquier ist nicht nur die elektronische Version eines Print-Titels. Es nutzt als iPad-App die unterschiedlichsten Kanäle, um Wissen zu vermitteln – und zu vertiefen. So prüft das Buch die Studenten beispielsweise während des Lesens mit Vertiefungsfragen. Hat der Leser etwas nicht verstanden, kann er das System zudem jederzeit um Hilfe bitten und wird – bei Bedarf – auch auf externe Angebote im Internet weitergeleitet. Erste Tests, so heißt es bei Vulcan, hätten gezeigt, dass Studenten mit der elektronischen Variante effektiver lernern. Ob das nun stimmt oder nicht, jedenfalls wird es mit dieser neuen Art von Büchern einfacher für sie, sich Wissen anzueignen.
Die besten Kindle-Tools
Nun rollt die Welle auch in Deutschland: Unter meinen Bekannten und Kollegen nimmt die Zahl der Kindle-Besitzer gerade rapide zu. Und die Reaktionen sind meistens, nun ja, euphorisch. Nicht ganz zu Unrecht, wie ich bereits erwähnte. Ein paar Zusatzprogramme machen den E-Book-Reader allerdings erst richtig nützlich. » Weiterlesen
E-Book-Verleih: Amazons großer Plan
Von Amazon haben wir gelernt, dass man Bücher über das Internet bestellen kann. Dass es angenehmer sein kann, sie elektronisch zu lesen. Dass Autoren nicht mehr unbedingt einen Verlag brauchen.
E-Books und die Lebenslügen der Buchbranche
Amazon hat uns beigebracht, dass wir Bücher über das Internet bestellten können, dass wir sie nach dem Lesen dort tauschen können und dass wir sie nicht mehr gedruckt lesen müssen, sondern sie auf Lesegeräten konsumieren können.

