Von den vielen Projekten, die ich als Ressortleiter bei der WirtschaftsWoche betreue, liegt mir eines besonders am Herzen: Das Magazin Green Economy, das dem Hauptheft alle drei Monate beiliegt. In der aktuellen Ausgabe habe ich mit meinem Team 50 Ideen gesammelt, die unsere Welt ein Stück besser machen können. Von gigantischen Meeres-Kraftwerken, über umweltfreundliche Containerschiffe bis bis hin zu Ideen für sauberere, und ja, lebenswertere Slums.











5 Kommentare zu “WirtschaftsWoche Green Economy: 50 Ideen für eine bessere Welt”
Wie wäre es mit :
Weniger ist mehr (Mies van der Rohe)
Ich sehe auch im frünen regenerativen Bereichen nur Wachstumsprognosen
Die EU Vorgaben lauten -1,5% Stromverbrauch p.a.
Wenn 50% der täglichen Wegstrecken (ca. 60% ) mit dem Rad durchgeführt werden…wieviel CO2 wird dann gespart?
Wie sagte ein Prerssesprecher des Verbandes der Stromerzeuger vor einigen Jahren:
Wenn wir statt :
in knapp 2,5 Std von Hamburg nach Frankfurt gefahren
eines Tages sagen:
für die Strecke von Hamburg nach Frankfurt habe ich insgesamt nur 10 l verbraucht …
dann haben wir einen großen Fortschritt gemacht
Sorry Herr Matthes,
wenn ich z.B. im Falle des Jenaers Minilabors lese:
Der Test kostet pro Person sechs Dollar.
Wie hoch ist wohl das tägliche Einkommen der Armen in Indien und Afrika?
http://www.scidev.net/en/new-technologies/news/medical-kit-from-rich-world-rarely-works-in-poor-settings.html
Die ” bottom of the pyramid ” Strategie von Prahalad wäre doch hier der bessere und effizientere Ansatz
Siehe auch :
http://www.noblevisiongroup.com/ophthalmic/eye-exams-on-your-smartphone-eye-netra-eye-catra
oder so etwas:
http://littledevices.org/
http://iih.mit.edu/
vom MIT
Schon richtig. Aber sollte man sich deshalb nicht um solche Technologien bemühen?
Und zu Ihrem ersten Beitrag: Volle Zustimmung. Viele der vorgestellten Projekte verfolgen ja auch genau den Ansatz.
Sebastian Matthes sagt:
15. Juni 2012 um 13:22
Schon richtig. Aber sollte man sich deshalb nicht um solche Technologien bemühen?
Bemühen schon, aber sechs Dollar für eine Analyse ist immer noch zu teuer für die Armen!!!
Die bottom of the pyramid Strategie von Prahalad orientiert sich am
” Alltag ” der Armen ” .
Das Ziel einer ” Überarbeitung ” des Jenaer Labors sollten Analysekosten von < 1 US$ sein, um der Realität des Alltags der Armen z.B. in Indien und Afrika näher zu kommen.
Siehe auch :
http://de.wikipedia.org/wiki/C._K._Prahalad
http://de.wikipedia.org/wiki/Base_of_the_Pyramid