Dublin, im Oktober
Neulich war ich privat auf Tour: In Irland, zum Auswärtsspiel der deutschen Nationalelf. Es brauchte eine Weile, bis ich über den 6:1-Erfolg gegen das desolate Trapattoni-Team jubeln konnte. Nicht, weil die Deutschen so schlecht spielten wie Tage später in der zweiten Halbzeit gegen Schweden. Sondern, weil mir Ärger und Lauferei der vorangegangenen Stunden noch in Kopf und Knochen steckten.

