Artikel mit dem Tag: Top-Manager

Kienbaum-Exklusiv-Studie: 6,8 Prozent Plus für die Vorstände der größten Unternehmen

 

Um 6,8 Prozent stiegen Im Geschäftsjahr 2011 die Bezüge der Vorstände der 1401 größten Aktiengesellschaften hierzulande. Im Vorjahr war der Zuwachs mit elf Prozent noch deutlich höher. Insgesamt erhöhten 62 Prozent der Unternehmen dabei die Vorstandsbezüge, wogegen sie bei 38 Prozent der Unternehmen sanken. Herausgefunden hat dies Kienbaum Management Consultants in einer Untersuchung der 4494 Chefs größten Aktiengesellschaften sowie GmbHs mit über 250 Millionen Euro Umsatz beziehungsweise über 1000 Mitarbeitern, die der “WirtschaftsWoche” exklusiv vorliegt.

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Ein Strafverteidiger plaudert aus dem Nähkästchen über Top-Manager: Maximale Verdränger und Paniker

„Der Ko-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank hat sich über den unverhältnismäßigen Polizeieinsatz während einer Großrazzia beschwert. Die Staatsanwälte weisen das entschieden zurück,“ schrieb Joachim Jahn diese Tage in der „FAZ“. Was sind relativ unauffällig liest, ist dann aber doch sehr interessant. Der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, hatte offenbar verbreitet, dass die Staatsanwaltschaft seiner Bank wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung mit Hubschraubern und ganz großem Kino zuleibe gerückt sei. Teils sogar vermummt, mit Maschinenpistolen und allein 500 Polizisten im Foyer der Deutschen Bank. Völlig überzogen jedenfalls.

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Orientierungslose Top-Manager

 

Kommt jetzt die Arbeitsverdichtung, unter der die Belegschafter schon seit einigen Jahren und immer stärker leiden, in den Chefetagen an? Führungskräfte in Deutschland fühlen sich permanent überfodert durch das ständig wachsende Arbeitspensum, berichtet das Technik-Magazin “CIO” über eine Studie mit dem beziehungsreichen Titel “Jeder für sich und keiner fürs Ganze?”, die das Wissenschaftliche Zentrum Berlin für Sozialforschung, die Stiftung neue Verantwortung und die Personalberatungsfirma Egon Zehnder International auf die Beine stellte. http://www.cio.de/2878846

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Klage deutscher Manager in den USA: Profitable Manager-Klagen gegen den Ex-Arbeitgeber. Exklusiv-Interview mit Arbeitsrechtler Boris Dzida von Freshfields

Boris Dzida, Freshfields

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Winterkorn hat den längsten Lohnzettel – und was die anderen Dax-Kapitäne verdienen

 Welcher Dax30-Manager ist der höchstbezahlte? Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und die Technische Universität München haben die Herren – es ist nicht eine Frau dabei – mit ihren Gehältern gerankt – und siehe da, sie haben deutliche Steigerungen zum Vorjahr.  Im Durchschnitt 20 Prozent Plus. 

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Wenn Kostensparmassnahmen Menschenleben kosten

Die Feuerlöscher waren leer und die Notruf-Telefone funktionierten nicht, als es vor gut zwei Jahren eine Explosion in einem Werk von ThyssenKrupp in Turin gab. Sieben Arbeiter starben wegen ihrer schweren Verbrennungen, die sie dabei erlitten. Die Staatsanwaltschaft warf dem deutschen Top-Manager Harald Espenhahn vorsätzliche Tötung vor. Er habe das Risiko eines Brandes bewusst in Kauf genommen, als er in das Werk, das geschlossen werden sollte, nicht mehr investierte.

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Managerhaftpflicht: Auf Versicherer rollt Klagewelle zu

  Auf das Konto der BayernLB geht einer der teuersten Managementfehler der deutschen Wirtschaftsgeschichte: Vorstand und Verwaltungsrat beschlossen vor vier Jahren, die österreichische Bank Hypo Alpe Adria zu kaufen. Eine überhastete Fehlentscheidung: 3,7 Milliarden Euro Verlust kostete die Bayern das Abenteuer. Von ihrem Ex-Chef Werner Schmidt und dessen sieben alten Vorstandskollegen will die BayernLB nun 200 Millionen Euro Schadensersatz eintreiben. Lässt sich eine Schuld der Manager nachweisen, müsste ihnen beim finanziellen Ausgleich die für solche Situationen von der Bank abgeschlossene Managerhaftpflicht-Versicherung beispringen. Die Police unter Führung des britischen Versicherers XL deckt aber nur 105 Millionen Euro ab. Und ob XL überhaupt zahlt, ist fraglich. Denn falls die Vorstände die Assekuranz bei der jährlichen Vertragsverlängerung nicht über den womöglich eintretenden Schaden informiert haben, kann die sich taub stellen. » Weiterlesen

Verwirrte Manager

Aus dem Hause Booz & Company kommt eine ungewöhnliche wie erschreckende Umfrage: Jeder zweite Manager (52 Prozent) bezweifelt die Strategie seiner eigenen Firma. Nur 13 Prozent “folgen einer stimmigen strategischen Ausrichtung” und 64 Prozent der Top-Manager zerreissen widersprüchliche Prioritäten. Diese Ergebnisse zeigten sich nach einer Befragung von 1800 Managern weltweit.

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Einfach zurück auf Los. Oder: Hat Oracle denn keine Ethik-Richtlinien?

Der Fall Mark Hurd wirft noch einige Fragen auf, die bislang untergegangen sind. Aber die es unbedingt wert sind, dass man mal über sie nachdenkt. » Weiterlesen