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Jochen Kienbaum mag Sylt – und Mallorca

Einer von Deutschlands renommiertesten Unternehmensberatern Jochen Kienbaum aus Gummersbach verrät wiwo.de Persönliches und Privates….

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Unternehmensberater: Spieglein, Spieglein…

Unternehmen
Umsatz in
Deutschland in Mio. Euro
Mitarbeiterzahl
in Deutschland
    2010 2009 2010 2009
1 McKinsey & Company Inc. *) 1) >500,0 >500,0 2.300 2.300
2 The Boston Consulting Group *) 2) 444,0 418,0 1.620 1.540
3 Roland Berger Strategy Consultants *) 406,0 390,0 800 800
4 Oliver Wyman Group*) 255,0 232,0 700 600
5 Booz & Company *) 245,0 260,0 560 595
6 Steria Mummert Consulting 236,0 234,0 1.668 1.655
7 A.T. Kearney 221,0 196,0 587 554
8 Capgemini Consulting 3) 214,0 202,0 830 845
9 Deloitte Consulting 4) 211,0 253,0 1.037 1.108
10 Bain & Company*) 210,0 193,0 500 440
11 BearingPoint 207,0 196,0 1.200 1.288
12 IBM Global Business Services*) 3) 203,0 k.A. 1.200 k.A.
13 Accenture *) 3) 201,0 k.A. 650 k.A.
14 Zeb/Rolfes.Schierenbeck.Associates 100,1 84,6 604 595
15 Towers Watson*) 5) 100,0 53,0 750 340
16 Mercer Deutschland*) 76,0 71,1 590 585
17 Management Engineers *) 70,0 70,0 125 130
18 Simon, Kucher & Partners*) 63,2 62,1 300 310
19 Arthur D. Little 60,5 67,5 185 215
20 Horváth AG (Horváth & Partners-Gruppe) 55,6 57,1 250 255
21 Kienbaum Management Consultants 52,0 56,0 225 245
22 d-fine 49,9 47,0 284 245
23 Porsche Consulting *) 41,5 46,0 236 222
24 KPS 41,1 38,5 96 146
25 Alix Partners 37,0 35,0 70 60
         
*) Umsatz- und/oder Mitarbeiterzahlen teilweise geschätzt.        
k.A. = keine Angabe        

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“Das Ziel ist, den Mensch als Individuum zu bewerten – nicht als Mann oder Frau.”

Jobst-Hubertus Bauer ist Partner der Kanzlei Gleiss Lutz und Professor für Arbeitsrecht. Er vertritt als Anwalt in erster Linie die Arbeitgeberseite. Wiwo.de hat Jobst-Hubertus Bauer zur Gleichstellung der Frauen in Führungspositionen befragt, denn es zeichnen sich Konflikte zwischen EU- und nationalem Recht ab. EU-Kommissarin Viviane Reding hat ganz konkret die EU-Frauenquote angekündigt – in zwei Schritten und mit einem mehrjährigen Zeitvorlauf, um Frauen zu qualifizieren. Bundeskanzlerin  Angela Merkel hat dagegen gerade ein Machtwort gesprochen und eine Gesetzesquote abgelehnt. Nachdem Ministerin Ursula von der Leyen die Frauenquote forderte – und Familienministerin Kristina Schröder den Rückwärtsgang einlegte und weiterhin auf die Freiwilligkeit setzen will, die schon seit zehn Jahren in den Unternehmen – Stichwort Corporate Governance – nichts bewirkt hat.

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Die Telekom als Arbeigeber eines mutmasslichen Mörders – und dessen Chef, der Psychoterror gemacht haben soll

Warum teilt die Polizei im Falle des Mörders von Mirco all diese Arbeitgeber-Details mit? Dass der Mörder aus Schwalmtal beim Bonner Konzern Telekom arbeitet. Dass er 150 Mitarbeiter führt. Dass er nach der Tat ins Controlling befördert wurde. Und dass er beruflichen Stress gehabt habe, dass ihn kurz vor der Tat dessen Vorgesetzter “zusammengefaltet” habe. Dass der Telekom-Manager daraufhin “eine tickende Zeitbombe” war, als er die schreckliche Tat beging, mit der er in erster Linie jemand anderen erniedrigen wollte. Und dass dieser Stress das Tatmotiv war.

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Erst die Leute verjagen und dann jammern, dass man keine mehr hat

Jetzt jammern sie wieder, die Unternehmen. Dass man ihnen nicht – auf Abruf -  neue Facharbeiter frei Haus liefert. Obwohl sie doch gerade jetzt wieder welche brauchen. Kurz: Man ist empört.

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“90 Prozent Männerquote stört niemanden” – Gastkommentar exklusiv für wiwo.de von Monika Schulz-Strelow

Man höre und staune. Seit Jahrzehnten besteht die freiwillige Selbstverpflichtung, mehr Frauen in Spitzenpositionen zu holen. Nichts ist passiert und die Idee ist gescheitert.  Dass Frau von der Leyen jetzt eine Quote von 25 Prozent fordert, Respekt! Aber der Nachsatz, „wenn eine Selbstverpflichtung nicht hilft”, öffnet wieder eine Hintertür. Außerdem brauchen wir nicht mehr Frauen, weil die Demographie eine Lücke reißt. Sondern weil gemischte Teams besser sind. Weil Chancengleichheit sich wirtschaftlich lohnt.

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Anwälte und PR – zwei Welten begegnen sich

Juristen glauben, sie seien die Könner, wenn es um das Thema Sprache geht. Tatsächlich sehen nur sie sich so und außerhalb ihrer Zunft werden sie nicht mal verstanden. Geschweige denn, dass Anwälte für ihre Ausdrucksweise besonders geschätzt oder bewundert würden, meint Eva Engelken, Expertin für Anwälte-PR.

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Die Ansage, bei der ich rot sehe: “Sagen Sie mir bitte Ihre Kundennummer!”

Da ist sie wieder, die Frage, die ich so sehr hasse: “Wie ist Ihre Kundennummer?” fragt mich eben die Damen am Servicetelefon der “Frankfurter Rundschau”. Ich bekomme die von mir bestellte und bezahlte Zeitung nicht geliefert, aber ohne eine vermutlich zehnstellige Nummer soll ich nicht mal bescheid sagen könne, dass die Zeitung heute nicht in meinem Briefkasten war wie sonst. Und um eine Nachlieferung bitten.

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Riesige Esel fürs Foyer – Mitarbeiterkunst

Ganz schön schräg” heißt die Kunstausstellung, die ab 21. Oktober 2010 in der Lobby des Commerzbank-Hochhauses in Frankfurt zu sehen ist. Großer Auftritt für 50 Bilder auf Stellwänden, denn hier kommen täglich Tausende von Mitarbeitern und Gästen vorbei. Schräg ist auch, dass sich die Großbank nicht mit renommierten und wiedererkennbaren Malerstars schmückt. Die Künstler sind Commerzbank-Mitarbeiter. Rund 20 Hobby-Maler beteiligen sich an der jährlich veranstalteten Ausstellung mit drei Bildern.

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NRW: Jeder 5. Polizeipräsident ist eine Frau

In Nordrhein-Westfalen beispielsweise sind von 20 Polizeipräsidenten vier Frauen. Also immerhin 20 Prozent.

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