Artikel mit dem Tag: Mails

Warum Mails dumm und krank machen und den Unternehmen Verluste bescheren (Lesehinweis)

Lesehinweis:

Mails machen Mitarbeiter dumm und krank, denn die dauerkommunikation ist unerträglich. Ausserdem kosten sie die Unternehmen viel Geld durch ewige Arbeitsunterbrechungen und Produktivitätsverluste, legt Ex-Managerin Anitra Eggler in “CIO” online dar:

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Lesenhinweis: Zehn Appelle, womit Kollegen und Vorgesetzte die Menschheit nerven

Schluss mit dem Kommunikationswahnsinn:

Bei CIO Online erschien heute dieser Text von dem Hamburger Journalisten Christoph Lixenfeld, der sicher manchem aus der Seele spricht. Über Chefs, die bloggen lassen, Abkürzungen von LoL bis DG, Leute die Mails mit fetten Anhängen verschicken und Meetings, die damit anfangen, dass jeder erst mal was von sich erzählen soll….

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“Jingel Bells” auf der Ukulele oder “Wir verzichten dieses Jahr auf Mails” – meine wohl ungewöhnlichsten Weihnachtsgrüsse 2012

Kreative Weihnachtspost

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Wenn die eigenen Kundenmails für die Firma tabu sind – Ein Gastbeitrag von IT-Anwalt Lars Lensdorf

 

Gastbeitrag von IT-Anwalt Lars Lensdorf von Heymann & Partner zum Mitarbeiterdatenschutz:

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Ein No-Go: Web.2.0 – Weihnachtsgrüsse

 

Dorothee Echter, Coach in den Dax-Vorstandetagen, gibt Managern Tipps für ihre Weihnachtskarten. Dass sie welche schreiben müssen, steht ausser Frage. Und dass es mehr als die Unterschrift sein muss, auch (und wenn die auch noch unleserlich ist, bitte eine Visitenkarte dazu legen!).

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Was für eine Badehose trägt der Chef?

Kaum geht´s auf die Sommerferien zu befragt ein Unternehmen nach dem anderen, das sich dem Thema irgendwie nahe fühlt, die Angestellten: Wer sich denn so vom Chef in den schönsten Tagen des Jahres anrufen lässt - auf Malle oder sonstwo.

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Rücksichtslose E-Mails – PR (3)

Tolle Sache: Man packt dem Adressaten einfach alles hinein in die E-Mail, was man so meint, was der andere eventuell brauchen könnte. Fotos mit mehreren MB´s – und weil´s so schön ist gleich mehrere Varianten – , mehrere andere Anhänge mit demselben Text in verschiedenen Sprachen undsoweiter. Rücksichtlos? Unbedingt. Peinlich für den Absender? Unbedingt. » Weiterlesen

mailmirnie@ichantwortesowiesonicht.de oder warum info@-Adressen wie Bermuda-Dreiecke sind

Es gibt Mailadressen, die wirken so abschreckend, als hätte man gleich dahin geschrieben: mailmirnie@ichantwortesowiesonicht.de. Dabei bekommen diejenigen, die an solch eine Bermuda-Dreieck-Webadresse – getarnt als info@unternehmen schreiben, sogar noch öfter eine Antwort als ich vermutete: In 59 Prozent aller Fälle, aber dann auch erst nach einer Woche, ergab eine Umfrage der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting. Nach meinem gefühlten Eindruck tendiert diese Zahl eher gegen 95 Prozent. Zu viele Unternehmen leisten es sich, sogar keine andere Mailadresse auf ihrer Homepage anzugeben als solch eine Nirwana-Anschrift. Selbst große Versicherungen und reputable Unternehmensberatungen mit tausenden von Mitarbeitern. Getoppt werden die nur noch von Kontaktformularen, die nicht mal funktionieren, wenn auch nur eine Angabe bei den vielen abgefragten Absender-Details. Das sind ziemlich unfaire Methoden: Der Adressat selbst macht die Schotten dicht, komplett. Doch er selbst verlangt, dass derjenige, der sich erfrecht, ihm zu mailen, komplett die Hosen runterlässt. Dass er in seinem Kontaktformular nicht noch die Bankverbindung abfragt, ist alles.
Das weitere Problem mit Info@-Adressen ist nämlich – außer keine Antwort zu bekommen –, dass man nicht weiß a) ob jemals ein Mensch diese Mail öffnet, b) wann jemand die Mail öffnet und c) wer es war. Die wenigsten Kontaktformulare senden zumindest eine Kopie der Anfrage an die eigene Adresse.
Steria Mummert Consulting glaubt an diese Erklärung: „Die langen Antwortzeiten haben häufig technische Gründe. Viele Unternehmen arbeiten mit überholten E-Mail-Management-Systemen, bei denen die automatische Weiterleitung (Routing) an das zuständige Personal nicht einwandfrei funktioniert.“
Übrigens hat Steria Mummert noch mehr herausgefunden: Neun Prozent der Anfragen werden überhaupt nicht beantwortet, sieben Prozent nach einer Woche. Doch 25 Prozent der Unternehmen – immerhin ein Lichtblick – schaffen es, binnen eines Tages zu antworten.
Vielleicht würden solche Versprechen helfen, wie sie manche US-Pizzalieferanten machen: Wenn die Pizza nicht binnen 30 Minuten beim Besteller ist, braucht der nichts dafür zu bezahlen. Und weil Versicherer oder Unternehmensberater keine Pizzas verschenken, tun es ja einstweilen auch Gutscheine für Pizzas.