Artikel mit dem Tag: Freshfields

Mettenheimer verlässt Freshfields mit Kurs auf die Privatbank Edmond de Rothschild

 

Konstantin Mettenheimer verlässt Freshfields. Der 57-jährige Jurist wird “deutscher Chairman der Gruppe Edmond de Rothschild und in dieser Funktion für alle Geschäfte der Privatbank hierzulande verantwortlich sein”, schreibt das Branchenblatt “Juve” auf seiner Webseite.

» Weiterlesen

Bloß kein Bildschirmschoner mit Pin-up-Girls

Im Douglas-Werbeeinsatz auf der Düsseldorfer Königsallee: Klare Ansage “Nicht anfassen”

» Weiterlesen

Arbeitsrechtler Dzida zum Datenschutz: Warum Arbeitgeber und Gewerkschaften auf die Barrikaden gehen (Gastbeitrag)

 
Arbeitsrechtler Boris Dzida von der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields erklärt im Management-Blog, warum es die Bundesregierung beim Arbeitnehmerdatenschutz niemandem Recht machen kann:

» Weiterlesen

Lesehinweis: Rechtsfragen, die nur vor Weihnachten auftauchen – beantwortet von Boris Dzida

Boris Dzida, Arbeitsrechtler bei Freshfields, hat für wiwo.de die Rechtsprobleme rund um Weihnachten zusammengetragen: von noch nicht genommenen Urlaubstagen, die zu verfallen drohen, bis hin zur Frage, welche Geschenke angebracht sind:

» Weiterlesen

Übeltaten von Managern schaden dem Aktienkurs kaum

Spannend, was die Law Firm Freshfields da herausgefunden hat über die Zusammenhänge von Krisen und Aktienkursen. Analysiert haben die Anwälte  78 Krisenfälle bei börsennotierten Unternehmen weltweit in den vergangenen fünf Jahren:

» Weiterlesen

Welche Tricksereien mit Beschäftigungsgesellschaften die Gerichte nicht mitmachen – Arbeitsrecht-Interview mit Boris Dzida:

.
.

Unternehmen und Betriebsräte einigen sich oftmals auf die Einrichtung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG), wenn es darum geht, Personalabbau möglichst sozialverträglich zu gestalten. Das Bundesarbeitsgericht hat dem Einsatz solcher BQGs in einem soeben verkündeten Urteil aber klare Grenzen gesetzt: BQGs dürfen nicht dazu missbraucht werden, beim Betriebsübergang Arbeitsvertragsbedingungen zu verschlechtern.

» Weiterlesen

“Wir sind anders” – ulkig nur, dass es jeder von sich sagt auf den PMN Management Awards 2012

Es hat schon etwas von einem Klassentreffen, wenn sich die Marketing-Profis der – meist namhaften großen – Kanzleien treffen und ihre Leistungen messen. Dieses Mal trafen sie sich in Frankfurt zum vierten Mal in der Villa Kennedy – ein beeindruckendes Bauwerk übrigens, in dessen Katakomben man sich auf der Suche nach dem Tiefgaragenparkplatz oder auch nur nach der Toilette wunderbar verlaufen kann.

» Weiterlesen

Allen & Overy, Gleiss und Noerr sind die Shooting-Stars der Top-Ten-Kanzleien

 

“Knapp 3,8 Milliarden Euro betrug der Umsatz der Top-50-Kanzleien in Deutschland im Geschäftsjahr 2011/12 – so viel wie nie zuvor“, hat die Fachredaktion “Juve” errechnet. Diese stattliche Summe erwirtschaftete eine Elite von knapp 7 800 Anwälten. Zwar hat die Branche auch Federn gelassen durch die Finanzkrise, aberder Pro-Kopf-Umsatz machte doch noch 488 000 Euro aus (zum Vergleich: fünf Jahre vorher waren es noch 497 000 Euro).

» Weiterlesen

Plump kann teuer werden – Arbeitsrechtler Dzida über Abwerbung via Xing oder Linkedin

Arbeitsrechtler Boris Dzida von der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields erklärt im Management-Blog die feinen Grenzen, die Unternehmen beachten sollten, wenn sie bei der Konkurrenz Mitarbeiter abheuern wollen – und dafür die sozialen Netzwerke nutzen. 

» Weiterlesen

Im internationalen Business ist die Marke Basis des Erfolgs – auch für Kanzleien. Gastbeitrag von PR-Strategin Claudia Böhnert

Anwaltskanzleien als Marke? Die allermeisten sind von dem Ziel noch weit entfernt – wenn sie es überhaupt als solches schon ausgemacht haben. Schon an der Unterscheidbarkeit hapert es meist. Oder wie erkennt man einen Freshfields-nwalt und kann ihn unterscheiden von einem Gleiss-Juristen oder einem von CMS?  Zwar haben viele Kanzleien inzwischen ein Logo, eine Kanzleifarbe und manche auch einen griffigen, einprägsamen Namen. Manche wagen auch schon einen großen Schriftzug aussen an ihrer Sozietät – so wie Heuking Kühn in Düsseldorf. Aber zu einer echten Marke gehört eben viel mehr. Und der müssten sich die einzelnen Partner mit ihren Eitelkeiten nolensvolens auch unterordnen. Und das schmeckt ihnen noch weniger.

» Weiterlesen