Artikel mit dem Tag: Boris Dzida
Arbeitsrechtler Dzida zum Datenschutz: Warum Arbeitgeber und Gewerkschaften auf die Barrikaden gehen (Gastbeitrag)
Lesehinweis: Rechtsfragen, die nur vor Weihnachten auftauchen – beantwortet von Boris Dzida
Boris Dzida, Arbeitsrechtler bei Freshfields, hat für wiwo.de die Rechtsprobleme rund um Weihnachten zusammengetragen: von noch nicht genommenen Urlaubstagen, die zu verfallen drohen, bis hin zur Frage, welche Geschenke angebracht sind:
Welche Tricksereien mit Beschäftigungsgesellschaften die Gerichte nicht mitmachen – Arbeitsrecht-Interview mit Boris Dzida:
Unternehmen und Betriebsräte einigen sich oftmals auf die Einrichtung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG), wenn es darum geht, Personalabbau möglichst sozialverträglich zu gestalten. Das Bundesarbeitsgericht hat dem Einsatz solcher BQGs in einem soeben verkündeten Urteil aber klare Grenzen gesetzt: BQGs dürfen nicht dazu missbraucht werden, beim Betriebsübergang Arbeitsvertragsbedingungen zu verschlechtern.
Plump kann teuer werden – Arbeitsrechtler Dzida über Abwerbung via Xing oder Linkedin
Arbeitsrechtler Boris Dzida von der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields erklärt im Management-Blog die feinen Grenzen, die Unternehmen beachten sollten, wenn sie bei der Konkurrenz Mitarbeiter abheuern wollen – und dafür die sozialen Netzwerke nutzen.
Wenn das variable Einkommen ins Bodenlose fällt, weil die Firma umorganisiert
Das Bundesarbeitsgericht entschied gerade einen Fall, der jeden Angestellten interessieren dürfte, der einen beachtlichen Teil seines Gehalts variabel, erfolgsbezogen erhält. Im konkreten Fall klagte ein Versicherungsvertreter aus dem Raum München seine Company auf Schadensersatz, weil sie es ihm als Arbeitgeber unmöglich mache, seine Provision zu verdienen. Während er früher zwischen 200.000 und 300.000 Euro pro Jahr erhielt, waren es 2008 nur noch 99.000 Euro. Jedoch: Mit seiner Klage ist der Versicherungsvertreter jetzt vor dem Bundesarbeitsgericht gescheitert. Arbeitsrechtler Boris Dzida, Partner bei der internationalen Kanzlei Freshfields beantwortet, was es damit auf sich hat und worauf man als Angestellter achten sollte.
Wenn Betriebsräte nicht Herr ihrer Sinne sind
“Gleichbehandlung für Betriebsräte” fordert Boris Dzida, Arbeitsrechtler und Partner bei der Top-Kanzlei Freshfields in Hamburg. Besonders, wenn diese sich Dinge herausnehmen, die auch bei jedem anderen Arbeitnehmer für eine fristlose Kündigung ausreichen würden. http://www.freshfields.com/PEOPLE/profile/1/20005
Geschenk zum 60.Geburtstag? Noch nicht die Rosenschere!

Arbeitsrechtler Boris Dzida von der Top-Kanzlei Freshfields in Hamburg hat für den Management-Blog erklärt, was das EuGH-Urteil für deutsche Arbeitnehmer und Arbeitgeber bedeutet:



