Artikel mit dem Tag: Arbeitsrichter

Ein übermüdeter Banker, eine Bankerin mit übermenschlichem Pensum und Arbeitsrichter, die keine Arbeit scheuen

 

Man fragt sich, wie es bei Banken intern zugeht. Da landete jetzt ein Fall vor Gericht, in dem der eine Baker übermüdet am PC einschlief und zwar auf der Taste 2 – so dass aus einer Übeweisung von 64 Euro eine über 222 Millionen Euro wurde: 222.222.222,22 Euro eben. War ein Schaden eingetreten? So wie es sich liest, nicht. Ein Kollege habe den Fehler später entdeckt.

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Selbst und ständig – Selbständige zählen zur Kategorie der Selbstausbeuter. Akademiker zahlen auch drauf in puncto Überstunden

39 Prozent der Führungskräften arbeiten mehr als 48 Stunden pro Woche. 20 Prozent bringen es gar auf 60 Arbeitsstunden die Woche. Bei den Akademikern tun dies 17 Prozent, von den Selbständigen sind es sogar 47 Prozent. Insgesamt arbeiten 10 Prozent der Berufstätigen mehr als 48 Stunden pro Woche. 4 Prozent schuften gar über 60 Wochenstunden. Dies besagt eine Untersuchung des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden zur “Qualität der Arbeit”.
Der Durchschnitt raffelt dagegen nur 36 Stunden in der Woche.

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Mündige Bürger, die als Angestellte “nur auf Anweisung” handeln

“Wir tun nur, was uns gesagt wurde.” Das war die Antwort von Mitarbeitern der Stadtreinigung in Melbourne/Australien -als sie justament dabei waren, ein wertvolles Kunstwerk des britischen Künstlers Banksy zu vernichten. Als sie darauf aufmerksam gemacht wurden, dass sie gerade dessen Kunstwerk von einer Hausmauer schrubbten. Es ging um ein Graffiti des Straßenkünstlers, einer Ratte an einem Fallschirm. Aufmerksam gemacht wurden die Stadt-Mitarbeiter von einer Passantin, von der sie sich aber wohl nicht beeindrucken ließen. Die Kunstwerke von Banksy hatten schon bei Auktionen hunderttausende von Euro gebracht. » Weiterlesen

“Schreiben Sie sich Ihr Zeugnis doch selbst”

Zeugnisse sind heute nur noch für eins gut: Zu bescheinigen, wann jemand als was wo gearbeitet hat. Die Arbeitszeugnisse selbst sagen nichts mehr aus. Zum einen weiss man nicht, wes Geistes Kind der Urheber war. Ob er versiert in Sachen Zeugnissprache ist oder nicht – und am Ende alles wörtlich meint, was er da schreibt. Zum anderen weiss man nicht, ob der Mitarbeiter sich das Zeugnis nicht vielleicht auch von vornherein selbst geschrieben hat. » Weiterlesen