Artikel mit dem Tag: Arbeitsrecht

Arbeitsrechtler Dzida zum Datenschutz: Warum Arbeitgeber und Gewerkschaften auf die Barrikaden gehen (Gastbeitrag)

 
Arbeitsrechtler Boris Dzida von der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields erklärt im Management-Blog, warum es die Bundesregierung beim Arbeitnehmerdatenschutz niemandem Recht machen kann:

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Ein Teller Thunfisch mit Arbeitsrechtler Tobias Neufeld – der Unternehmen vor einem schlafenden Riesen mit scharfem Schwert warnt

Tobias Neufeld, Arbeitsrechtler, Twitterer und Partner bei Allen & Overy

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Lesehinweis: Rechtsfragen, die nur vor Weihnachten auftauchen – beantwortet von Boris Dzida

Boris Dzida, Arbeitsrechtler bei Freshfields, hat für wiwo.de die Rechtsprobleme rund um Weihnachten zusammengetragen: von noch nicht genommenen Urlaubstagen, die zu verfallen drohen, bis hin zur Frage, welche Geschenke angebracht sind:

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Welche Tricksereien mit Beschäftigungsgesellschaften die Gerichte nicht mitmachen – Arbeitsrecht-Interview mit Boris Dzida:

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Unternehmen und Betriebsräte einigen sich oftmals auf die Einrichtung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG), wenn es darum geht, Personalabbau möglichst sozialverträglich zu gestalten. Das Bundesarbeitsgericht hat dem Einsatz solcher BQGs in einem soeben verkündeten Urteil aber klare Grenzen gesetzt: BQGs dürfen nicht dazu missbraucht werden, beim Betriebsübergang Arbeitsvertragsbedingungen zu verschlechtern.

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Arbeitsgericht Frankfurt: Wer klaut, darf heimlich gefilmt werden

Wer im Job klaut und dabei überführt wird durch heimliche Videoüberwachung, muss sich die fristlose Kündigung gefallen lassen. Das meldet heute die Nachrichtenagentur dpa und bezieht sich auf ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt (Aktenzeichen: 7 BV 168/12). Das gilt selbst dann, wenn weder die Belegschaft noch der Betriebsrat vorher über die Videoüberwachung  informiert wurden.

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Ein Teller Thunfischsteak mit Bundesliga-Schiedsrichter Tobias Stieler

 

Tobias Stieler, Bundesliga-Schiedsrichter und Arbeitsrechtler bei Hogan Lovells

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Unternehmen müssen sich vor Burnout-Klagen fürchten – Gastbeitrag von Arbeitsrechtler Jörg Podehl

 

 Jörg Podehl ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner bei Peters Rechtsanwälte in  Düsseldorf/Berlin

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Warum auch jüngere Leute so viel Urlaubsanspruch haben wie Ältere

Wer 40 wird soll deshalb nicht mehr Urlaubstage bekommen als jüngere Kollegen, denn diese Vergünstigung in einem Tarifvertrag kann diskriminierend sein, entschied jetzt das Bundesarbeitsgericht.  Geklagt hatte eine Mitarbeiterin im Öffentlichen Dienst, die noch keine 40 Jahre alt war und trotzdem einen Jahresurlaub von 30 Tagen verlangte. Und sie setzte sich durch. Kanzlei Beiten Burkhardt berichtet: “Die tarifliche Urlaubsstaffelung verfolge nicht das legitime Ziel, einem gesteigerten Erholungsbedürfnis älterer Menschen Rechnung zu tragen. Ein gesteigertes Erholungsbedürfnis von Beschäftigten bereits ab dem 40. Lebensjahr lasse sich nicht begründen.” 

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Krankheiten, die amtliche Behinderungen sind, muss man dem Chef offenlegen

es ist ein zweischneidiges Schwert mit den Behinderungen bei Arbeitnehmern. Einerseits gibt es viele Behinderungen, die nicht mal weiter auffallen müssen von Diabetis bis Schwerhörigkeit. Andererseits stellen die Unternehmen kaum mehr Behinderte ein und bei den meisten ist die Zhl der behinderten Arbeitnehmer noch viel rascher gesunken als die von Nicht-Behinderten. Wer – was allzu oft als politisch korrekt hochgejubelt wird und in Talk-Shows zur allgemeinen Unterhaltung gern vorgeführt wird – zum Beispiel seine Krebserkrankung offen zugibt, wird bei Bewerbungsgesprächen prompt abgestraft mit absagen. Selbstverständlich aus ganz ganz anderen Gründen, versteht sich. Ein Schelm, der Arges dabei denkt.

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