WiWo-Top-Kanzleien:
Artikel mit dem Tag: Anwälte
WiWo-Top-Kanzleien: Die besten Anwälte für Baurecht
Wieviel Honorar die Kanzleien der Mittelständler verlangen – Frankfurt kassiert am meisten, Köln am wenigsten
Immerhin 900 Kanzleien in Deutschland haben der Kölner Fachredaktion “Juve” Rede und Antwort gestanden über die Stundenhonorare, die sie von ihren Mandanten verlangen. Und zwar waren es zumeist Sozietäten mit weniger als 50 Anwälten, etliche sogenannte Boutiquen – Sozietäten, die nur ein Gebiet besetzen wie Arbeitsrecht oder Strafrecht – und nur wenige der internationalen Law Firms.
Lesehinweis: Von Honorarbeauftragten bei Baker McKenzie und über den WiWo-”Beratercheck” Anwälte
Lesehinweis:
Heute hat Corinna Budras in der “FAZ” nicht nur ein interessantes Stück zu einem “Honorarbeauftragten” bei Baker & McKenzie geschrieben, sondern auch über die erste WiWo-Studie “Beratercheck – Anwälte Agenturen, Berater: Wie ihre Auftraggeber sie bewerten” mit dem Titel: “Unternehmen rügen hohe Anwaltskosten”.
Lesehinweis: Beratercheck Wirtschaftswoche (1) – Top-Kanzleien
Eine Umfrage der Wirtschaftswoche und der Kommunikationsagentur Faktenkontor unter den 1500 größten Unternehmen und den 100 größten Banken und Versicherungen zeigt, wleche diese für die renommiertesten Kanzleien halten
Beratercheck Wirtschaftskanzleien in der WiWo: Wen die Unternehmen für die Renommiertesten halten
EXKLUSIV-Umfrage zu Anwälten – heute erschienen in der WirtschaftsWoche: Mehr als jedes zweite Unternehmen findet die Wirtschaftskanzleien zu teuer (Der vollständige Artikel steht in der Printausgabe, die Samstags bei den Abonnenten und Montag am Kiosk zu kaufen ist.
Die renommiertesten Top-Kanzleien in Deutschland sind Hengeler, Gleiss, Freshfields, Flick Gocke Schaumburg und Cleary Gottlieb. Das ergibt eine Umfrage der WirtschaftsWoche zusammen mit der Kommunikationsagentur Faktenkontor unter den 1500 größten Unternehmen und 100 größten Banken und Versicherungen.
Business-Behave: Versteck-Spielen mit Redakteuren
Da haben wir´s wieder: Die Anwaltskanzlei-Mail, die
1) mit dem Betreff “Pressemeldung” ankommt – von jemand, dessen Name nicht ganz so geläufig ist wie Supermann oder Micky Maus (ich will hier aber niemanden vorführen und schreibe es nicht dazu).
Das Schreckenswort Compliance
Fälle wie Siemens, aber auch der Datenschutzskandal bei der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bahn haben die Manager landauf landab aufgeschreckt. Manche Unternehmen haben in ihren Vorständen sogar ein eigenes Compliance-Ressort eingerichtet wie Daimler mit Ex-Bundesverfassungsrichterin Christine Hohmann-Dennhardt. Aus dem Fall Siemens haben viele andere ebenso gelernt: Drohen doch nicht nur den Unternehmen hohe Millionenverluste, wenn Strafen gegen sie verhängt und sie beispielsweise nach Embargo-Verstössen zur Strafe von Aufträgen abgeschnitten werden. Im Schadensfall müssen teure Anwälte in großen Teams monatelang im Unternehmen für die Staatsanwaltschaft die Sachlage aufklären. Auch die Karrieren der Manager, ihr Privatvermögen und schlimmstenfalls sogar Haftstrafen stehen auf dem Spiel. Weil D&O-Versicherer sich im Schadensfall als zögerliche Gesellen entpuppten in der Vergangenheit, gibt es bereits Rechtsschutzversicherungen für Deckungs-Klagen - damit Manager nicht schon zahlungsunfähig sind, noch bevor die Hauptverhandlung losgeht. Schließlich sind Anwälte, Gutachter und Gerichtskosten hoch.
Business Behave: “Fragen Sie doch jemand anderen”. Oder: Wie dreiste Pressestellen die Chefjustiziare bevormunden
Werden Sie auch immer erschlagen von Dutzenden von Umfragen? Prasseln jene auch immer erbarmungslos auf Sie ein und stehlen Ihnen wertvolle Lebenszeit? Ausgerechnet der Pressestelle eines größeren Unternehmens jedenfalls scheint es so zu ergehen - und sie scheint sehr darunter zu leiden, statt froh zu sein,


