Fragebogen Nahaufnahme mit Juvia-Gründerin Judith Dommermuth: „Ich habe eine Knopf-Phobie“

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Judith Dommermuth, Gründerin der Modemarke Juvia, die sie vor 15 Jahren startete und deren Produkte heute in zehn Ländern verkauft werden und die hierzulande bei reputablen Adressen wie KaDeWe, Breuninger, Lodenfrey zu haben sind.

 

Judith Dommermuth (Foto: Juvia/Jan-Philipp Harder)

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Wir entwerfen eine Loungewear Kollektion für Frauen, Männer und Kinder, die nicht nur so super weich und cosy ist, dass man Zuhause nichts Anderes mehr tragen möchte, sondern auch so modern und stylisch aussieht, dass man sie perfekt in den Alltag integrieren kann.

 

Womit beginnt Ihr Arbeitstag?

Mein Arbeitstag beginnt mit einem gemeinsamen Kaffee mit dem Team .. meistens gegen neun Uhr

 

Wie würden Sie sich selbst als Chef beschreiben?

Ich sehe mich als Team Player. Entscheidungen treffe ich gerne gemeinsam mit meinem Team.

 

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten? 

Gemeinsam Entscheidungen treffen ist nicht immer einfach. Manchmal wäre es wohl besser und schneller eine klare Ansage von mir zu bekommen.

 

Tee oder Kaffee?

Bis zwölf Uhr mittags trinke ich Kaffee, danach nur noch Tee

 

Ihr Spitzname ist…?

Ein (eigentlich geheimer) Spitzname ist Froschi, da Freunde sagen dass ich immer so ein zufriedenes Grinsen habe.

 

Verraten Sie eine Marotte?

Ich habe eine Knopf-Phobie, was mich als Creative Director schon manchmal einschränkt 🙂 … ich habe einige Saisons gebraucht um den Blazer mit Knopfleiste in der Kollektion zu akzeptieren

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Unpünktlichkeit

 

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Meine Pünktlichkeit und mein sortiertes Chaos

 

Was möchten Sie gerne im Ruhestand oder dann machen, wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind, nicht mehr in Ihrer Firma tätig sind und ganz viel Zeit haben? 

Mein Traum wäre es mit meinem Mann um die Welt zu segeln. Weil unsere Terminkalender immer voll sind, schaffen wir es nur selten, länger als eine Woche zu verreisen und deshalb gibt es noch ganz viele Orte auf unserm Wunschzettel…. ganz oben auf meiner „Bucket Liste“ steht die  Südsee, Indischer Ozean und auch Australien

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Freundschaft, Loyalität und Humor

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Ich könnte nie auf meine Familie, meine Freunde und mein tolles Team verzichten. Materiell muss ich sagen, glaube ich, dass es nichts gibt, auf das ich nicht verzichten könnte.

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Ich wäre ich gerne eine professionelle Fotografin. Fotografieren war schon immer mein Hobby.

 

 

 

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