Wagner pilgert in der Toskana (1) – Wenn nicht jetzt, wann dann? Ein Top-Manager legt ein Sabbatical ein. Exklusiv im Management-Blog

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Alle Kommentare [10]

  1. Sehr geehrter Herr Wagner,

    Ihr Leitmotiv „Wenn nicht jetzt wann dann?“ kann ich sehr gut nachempfinden. Auch ich habe dieses Jahr ein Sabbatical unfreiwilligerweise einlegen müssen und mich frühzeitig Anfang diesen Jahres dazu eintschieden für 4,5 Wochen nach Neuseeland zu gehen um dort Volunteerarbeit zu leisten. Die Eindrücke, tolle Menschen und vor allem die Natur haben mich als über Jahre funktionierender Ingenieur und Führungskraft, absolut beeindruckt.

    Die Dinge aus einer anderen Sicht zu sehen, den Blickwinkel neu auszurichten, und auch Kleinigkeiten und Gesten wieder wertzuschätzen, das habe ich für mich mitgenommen und wird meinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg beeinflussen.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und weiterhin viel Erfolg.

  2. Wunderbar, dass Du Dir die Auszeit genommen hast. „Einfach“ alles hinter sich zu lassen, das können sicherlich nicht viele. Offenbar war es genau die richtige Entscheidung. Freue mich auf Teil II.

  3. Hallo Thomas,

    Respekt und Hochachtung, dass Du das durchgezogen hast. Sollte jeder mal machen. Denke oft daran, was wir vor vielen Jahren gemeinsam ausbaldowert haben.
    Dir und Deiner Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes neues Jahr.

    Gruß, Ralf

  4. Hallo Thomas, toll wie Du Deinen Traum verwirklicht hast und deine Gefühle mit uns teilst, ich sehe Talent für eine Schriftstellerkarriere.

  5. Lieber Thomas
    Ich gratuliere zum mutigen Entscheid. Du hast eine tolle Zeit gewählt für deine Pilgerreise. Und dann noch in Italien, wo Weihnachten einen doch so besonderen Stellenwert hat. Wünsche Dir weiterhin spannende Begegnungen und interessante Gespräche, super Wetter und keinen Rutsch sondern einen guten Schritt ins 2017.
    Herzliche Grüsse

  6. Es freut mich sehr, daß der erste Blog soviel Aufmerksamkeit erhält. Herzlichen Dank an alle, die hier online und über andere Medien mit mir hierzu in Kontakt getreten sind. Es gab viele Fragen was ich so erlebt habe, was dies bei mir ausgelöst hat, was das Pilgern verändert hat … bleiben Sie/Ihr gespannt, in den nächsten beiden Blogs kommen noch einige spannende Details dieser unglaublichen Reise. Allen Lesern ein gesundes und erlebnisreiches 2017! Ein weitere Chance einen Unterschied im eigenen Leben zu machen.

  7. Hallo Thomas,
    na das ist ja’n Ding!
    Ein großer Schritt, der Dir viele neue Begegnungen und Eindrücke beschert hat und Gedanken ordnet… Dann bin ich ja mal auf Teil 2 der Story gespannt.
    Alles Gute Petra

  8. Sehr geehrter Herr Wagner,

    voller Achtung hebe ich vor Ihnen, meinem ehemaligen Dorma-Chef, den Hut, denn nicht viele können sich heute so selbst erniedrigen.

    Ich würde mich freuen, wenn Sie Christian Seebauer, einen ehemaligen Bankendirektor, kennenlernen würden.

    Im Jahr 2014 wanderte er zu Fuß über 1000 Kilometer den weltberühmten Israel-Trail – ohne einen Cent – und schrieb dazu sein Buch.

    Das ist seine Seite: >> http://www.israel-trail.com

    Lieben Gruß

  9. Herzlichen Dank für Ihr Feedback. So eine Auszeit und insbesondere das Pilgern verändert Perspektiven und Lebenseinstellungen. Sehr gerne würde ich Christian Seebauer kennenlernen. Sein Bericht ist besonders beeindruckend. Viele Wege führen zum Glück! LG Thomas Wagner