CNN-Kultmoderator Richard Quest´s Interview mit Nigerias Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala wegen der Entführung der rund 300 Schulmädchen

Richard Quest, Anchorman und Kultmoderator bei CNN

Richard Quest, Anchorman und Kultmoderator bei CNN

 

 

 

 

 

 

 

„Richard Quest spricht in dem Interview die Tatsache an, dass sich die nigerianischen Minister zwar darum bemühen, die Wirtschaft umzustrukturieren und Investitionen zu tätigen, sie sich allerdings erst mal mit der schlechten Sicherheitssituation in ihrem Land auseinandersetzen müssten.

Nigerias Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala versichert zwar, dass die Regierung ihr Möglichstes tut, um die Sicherheit zu gewährleisten und vor allem die entführten Mädchen wieder zurück zu bringen. Das Auffinden und Zurückbringen der entführten Mädchen seien allerdings oberste Prioritäten und im Moment wichtiger als die schlechte wirtschaftliche Lage des Landes. Der internationale Druck und weltweite Proteste setzen die nigerianische Regierung unter Druck, zu handeln.

Daher appelliert Ngozi Okonjo-Iweala an die internationalen Organisationen und die Staaten weltweit, sie in dieser Situation zu unterstützen.“

Nigerias Finanzministerin

Nigerias Finanzministerin

Highlights des Interviews:

Ngozi Okonjo-Iweala zur Entführung der rund 300 Mädchen:

„Wir sind auf Hilfe angewiesen. Jede internationale Organisation – jedes Land, das über die technischen Mittel verfügt, die Mädchen ausfindig zu machen – lasst sie bitte in unser Land kommen, um dafür zu sorgen, dass wir unsere Mädchen wiederbekommen.“

 

Über die Sicherheit in Nigeria:

„Die Vorfälle hier sind sehr bedauerlich und wir müssen unser Möglichstes dafür tun, um die Sicherheit in unserem Land zu verbessern. Der Präsident hat fest zugesichert, dies auch zu tun. Wir müssen unsere Streitkräfte und die Polizei unterstützen, damit sie sich verbessern können.“

 

Über die Rolle der Frau in der nigerianischen Wirtschaft:

„Mädchen und Frauen sind das Zentrum unserer Wirtschaft. Sie sind das Zentrum der afrikanischen Wirtschaft. Und was wir unternehmen, ist Folgendes: In Nigeria wissen wir, dass wir so viele Kinder und vor allem Mädchen wie möglich in die Schule bringen müssen. Für dieses Vorhaben ist die Entführung entmutigend.“

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