Die Geschäftszahlen des amerikanischen Schnäppchenportals im dritten Quartal 2012 in einer visuellen Übersicht.
Artikel mit dem Tag: Groupon
LinkedIn stemmt sich gegen den Absturz – im Gegensatz zu Facebook & Co.
Das US-Berufsnetzwerk kann im Gegensatz zu gefallenen Internet-Stars wie Facebook, Zynga oder Groupon seine Wachstumsraten hochhalten – was auch die Börse honoriert.
Großinvestoren verlieren Vertrauen in Rabattportal Groupon
Mehrere US-Kapitalgeber haben offenbar ihre Groupon-Aktien verkauft – das Vertrauen in das Geschäftsmodell des Schäppchenportals schwindet.
Die interne E-Mail zum Führungswechsel bei Groupon in Deutschland
Der Chef des internationalen Geschäfts erläutert den Mitarbeitern in Europa den Abtritt der Geschäftsführung. Wie ein verdeckter Rausschmiss klingt der Wechsel freilich nicht.
Schnäppchenportal Groupon – endlich auf dem Weg in die Normalität?
Das amerikanische Internet-Unternehmen arbeitet sich langsam aus der Verlustzone und will künftig Bilanzkorrekturen vermeiden.
Die besten Infografiken über Google
Kaum jemand ist in Sachen Internet breiter aufgestellt als der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View. Das dokumentieren auch diverse Infografiken und Charts rund um YouTube, Android & Co.
US-Investor: Boom statt Blase bei Internet-Firmen
Der prominente amerikanische Investor Ben Horowitz sieht noch großes Aufwärtspotenzial bei Online-Startups. Seiner Einschätzung nach steht der Internet-Zyklus noch vor einer Bewertungs-Explosion.
Wie Facebook, LinkedIn, Twitter & Co. die Web-2.0-Blase aufpumpen
Laut einer Untersuchung nimmt die Nutzung des Begriffs “Internet-Blase” in Verbindung mit populären Web-Unternehmen zu – ein Indiz zumindest für das verbale Befüllen eines neuen Hypes.
Foursquare: Viel gecheckt, wenig gewonnen
Ortsbezogene Dienste – neudeutsch “Location Based Services” – sind eines der Internet-Trendthemen überhaupt, wie wir einmal mehr in der vergangenen Woche in einer großen WiWo-Geschichte beschrieben haben. Einer der heißesten Vertreter jener Gattung ist Foursquare: Dabei kann man seinen virtuellen Freunden und Bekannten via Handy-Check-in mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Klingt banal – und ist es letztlich auch. Dennoch hat der im März 2009 gestartete Dienst inzwischen bereits mehr als acht Millionen Nutzern; vor einem Jahr tummelten sich auf Foursquare erst 500.000 Menschen.

