Tipps & Tricks: 10 einfache Kniffe zum Schutz der Privatsphäre im Internet

Das Ausschalten von Lokalisierungsdiensten oder die Installation von Tracker- und Ad-Blockern – die wichtigsten Maßnahmen für mehr Privatsphäre im Web.

Nicht erst seit dem Facebook-Datenskandal rund um Cambridge Analytica Anfang des Jahres ist das Thema Privatsphäre im Internet ins Visier einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Schließlich geben Nutzer viele Daten immer noch selber bereitwillig preis – sei es aus Nachlässigkeit, sei es aus Unwissenheit.

Dabei lässt sich die Privatsphäre durch ein paar einfache Handgriffe bereits deutlich schützen. Zum Beispiel ist es ratsam, die in fast allen Laptops standardmäßig eingebaute Webcam zu überkleben. Denn Cybergauner können sich mit wenig Aufwand in solche Webcams hacken. Stattdessen sollte man eine externe Kamera verwenden, die man bei Bedarf per USB mit dem Computer verbindet.

Manche Webseiten oder Apps wie etwa Groupon fragen alle paar Minuten den Ort eines Nutzers ab. Vor allem am Smartphone ergibt es daher Sinn, den Lokalisisierungsdienst standardmäßig abzuschalten – und ihn nur bei Bedarf, etwa für eine Navigation via Google Maps, zu aktivieren.

Das Gros der Webseiten speichert Cookies zur Nachverfolgung eines Nutzers auf dessen PC oder Smartphone. Zwar informieren die Sites seit dem Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung Mitte dieses Jahres detaillierter als vorher darüber. Dennoch kann die Installierung spezieller Tracker-Blocker die Privatsphäre noch weiter schützen.

Wer das macht, sollte dann auch noch einen Ad-Blocker installieren. Schließlich frisst Online-Werbung auf Internet-Seiten Bandbreite und Zeit. Zugleich schützen manche Ad-Blocker auch vor Schadsoftware wie etwa Viren oder Trojaner.

Insgesamt 10 Tipps & Tricks zum Schutz der Privatsphäre im Internet – darunter auch die Nutzung der datensicheren Google-Alternative DuckDuckGo – in  der folgenden Infografik:

Quelle: www.mikesgearreviews.com

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Alle Kommentare [2]

  1. Gemäß Regel 2 (oder 3, in Text und Grafik ist es andersrum), verlasse ich nun schleunigst diese unverschlüsselte Seite.
    Danke für diese tollen, innovativen „Kniffe“!

  2. Na ja, es geht dabei ja vor allem um sicherheitsrelevante Seiten wie etwa Banken etc. Ich greife hier ja keine Daten ab. Es geht grundsätzlich um das Bewusstsein, wann man was auf welchen Seiten im Internet tun (oder lassen) sollte.