6 Social-Media-Fehler, die man im Jahr 2017 vermeiden sollte

Welches Verhalten von Unternehmen und Marken die Nutzer von Facebook, Instragram und Twitter am meisten nervt – und wie man es vermeidet.

Mit – Stand Januar 2017 – weltweit 2,8 Milliarden Nutzern sind soziale Netzwerke die größte virtuelle Ansammlung von Menschen überhaupt. Vor diesem Hintergrund kommen auch Unternehmen und Marketiers längst nicht mehr um das Thema Social Media herum.

Gleichzeitig verleitet einen die große Freiheit in Facebook, Twitter & Co. schnell zu Fehlern, mit denen man als Unternehmen leicht seine Follower & Fans vergrault. Das amerikanische Digital-Marketing-Unternehmen Sprout Social hat kürzlich mehr als 1000 Facebook-, Instagram- und Twitter-Nutzer befragt und dabei die sechs größten Social-Media-Fehler herausgefunden.

So ärgern sich beispielsweise sechs von zehn Nutzern über zu häufige Werbebotschaften für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen (58 Prozent). Zu wenig Promotionen können aber ebenfalls kontraproduktiv sein: Immerhin geben 85 Prozent der Nutzer an, dass sie erst nach mehrfachen Postings in Social Media auf neue Produkte aufmerksam werden – und diese dann gegebenenfalls auch kaufen.

Fazit: Marken und Unternehmen müssen ein gutes Fingerspitzengefühl beweisen. Das gilt für die Inhalte von Social-Media-Beiträgen generell: Denn vor allem bei irrelevanten Informationen suchen Fans & Follower schnell das Weite: Vier von zehn Befragten geben an, dass sie Social-Media-Seiten entfolgen, wenn diese zu häufig uninteressante Beiträge veröffentlichen.

Weitere Informationen zu den sechs Social-Media-Fehlern, die es 2017 zu vermeiden gilt, in dem folgenden Spickzettel – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: CJG Digital Marketing

Verwandte Artikel:

21 Tipps, um die Lebensdauer von Beiträgen auf Facebook & Co. zu verlängern

27 Tipps & Tricks für ein perfektes LinkedIn-Profil im Jahr 2017

Tipps & Tricks: Die wichtigsten Bildgrößen von Facebook, Twitter & Co. Stand 2017

Social-Media-Spickzettel: Die demografischen Fakten von Facebook, Twitter & Co.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*