Tipps & Tricks: Die wichtigsten Regeln zum Schutz der Privatsphäre auf Facebook

Welche Facebook-Nutzer kann welche Profilinformationen sehen? Wie verhindert man, dass Jobkontakte private Fotos sehen können? Die wichtigsten Regeln.

Zugegeben – mit seinen nunmehr 12 Jahren seit der Gründung 2004 ist Facebook beileibe kein Youngster mehr. Und auch viele hiesige User sind nunmehr seit vielen Jahren in dem weltgrößten sozialen Netzwerk aktiv.

Nichtdestotrotz lohnt es sich immer wieder mal, die diversen Optionen auf dem eigenen Facebook-Profil zu checken – insbesondere deshalb, weil Mark Zuckerberg seine Leute regelmäßig an den Einstellmöglichkeiten herumschrauben lässt.

fbprivacy_teaser1

Vor allem der Privatsphäre sollte man vor dem Hintergrund von Hacker-Attacken, Social Engineering und Spam-Angriffen eine besondere Sorgfalt widmen. Der auf forensische Lösungen spezialisierte US-Anbieter Vound Software hat kürzlich die wichtigsten Regeln zum Schutz der Privatsphäre auf Facebook übersichtlich zusammengestellt.

So sollte beispielsweise jeder User hin und wieder überprüfen, welche Informationen er in seinem Facebook-Profil auf öffentlich gestellt hat und welche nicht. Dies lässt sich am einfachsten auf der Schaltfläche rechts neben dem Schalter „Aktivitätenprotokoll anzeigen“ erledigen: Dort einfach die „…“ anklicken – darunter gibt’s den Menüpunkt „Anzeigen aus der Sicht von“ – und man sieht, welche Informationen und Postings auch nicht-befreundete Facebookianer lesen können.

Mindestens genauso wichtig – und von vielen leider oft noch unterschätzt oder gar nicht beachtet: Die Grundeinstellung, welcher Nutzer überhaupt welche Statusmeldung sehen kann. Sie reicht von „öffentlich“ – sprich jeder kann einen Beitrag sehen – über „Freunde“ bis „nur ich“. Zudem lässt sich die Leserschaft auch individuell zuschneiden.

Dies geschieht über die Einordnung von Freunden in weitere Listen, beispielsweise „enge Freunde“ oder „Job“. Wer vermeiden will, dass etwa die Arbeitskollegen unter den Facebook-Bekannten ein privates Foto sehen können, kann unterhalb der Statusmeldung unter „Benutzerdefiniert“ angeben: Teilen mit allen „Freunden“, nicht teilen mit (Liste) „Jobs“. Dazu ist aber ein diszipliniertes Zuordnen aller Freunde in solche selbst definierbaren Listen (die der Eingeordnete übrigens nicht sehen kann) notwendig.

Viele weitere Tipps & Tricks zum Schutz der Privatsphäre auf Facebook in der folgenden Infografik – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: Vound Software

Verwandte Artikel:

Der Spickzettel für Tastatur-Kürzel: So nutzt man Facebook & Co. deutlich schneller

Blog, LinkedIn, Facebook & Co.: Die Zutaten für den perfekten Social-Media-Beitrag

Dropbox, Hootsuite, Evernote & Co. – die besten B2B-Apps fürs Smartphone

Der ultimative Spickzettel für das perfekte LinkedIn-Profil

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*