Der LinkedIn-Spickzettel: Wie man sein Netzwerk aufbaut und pflegt – in 5 Minuten am Tag

Die wichtigsten Regeln & Kniffe im Überblick, um mit wenig Aufwand eine erfolgreiche Präsenz in dem weltgrößten Business-Netzwerk aufzubauen.

Bedarf es neben Facebook, Twitter & Co. eines weiteren Netzwerks? Zumal, da viele deutsche Nutzer möglichweise bereits schon auf dem hiesigen Business-Portal Xing vertreten sind.

Und dennoch: Es lohnt sich, auch das US-Pendant LinkedIn näher unter die Lupe zu nehmen. Zum einen sind Layout und Erscheinungsform anders und, wie ich finde, übersichtlicher als beim hiesigen Marktführer.

Zum anderen bietet LinkedIn einige Funktionen, die Konkurrent Xing bisher nicht bietet – und die das Netzwerk zumindest für manche Interessenten besonders interessant machen: So kann man – derzeit nur über den Umweg einer englischen Spracheinstellung – direkt in LinkedIn mittels eines WordPress-ähnliches Blogging-Tools eigene Beiträge verfassen.

Die Besonderheit: Sobald LinkedIn sein sogenanntes Influencer Network auch nach Deutschland bringt (was im Laufe des zweiten Quartals geschehen soll), werden die Postings nicht nur dem eigenen Netzwerk angezeigt, sondern auch Personen, die sich für die entsprechenden Themen interessieren.

Anders ausgedrückt: Man kann dadurch auf relativ einfache Weise die aktuell rund sechs Millionen Mitglieder von LinkedIn im deutschsprachigen Raum adressieren und zusätzliche Reichweite generieren. Ich selber nutze das Tool seit Anfang des Jahres, um einen Teil meiner Blog-Beiträge auch bei LinkedIn zu publizieren.

Grund genug also, um sich auch auf LinkedIn stärker zu engagieren – von der höheren Verbreitung insbesondere bei internationalen Geschäftskontakten mal ganz abgesehen. Die australische Digital-Agentur Bluewiremedia aus Brisbane hat die wichtigsten Regeln zusammengestellt, wie man in nur fünf Minuten am Tag sein LinkedIn-Netzwerk pflegt.

Anfänger sollten etwa beim Aufbau des Netzwerks durchaus auch Anfragen von Menschen akzeptieren, die man nicht kennt – entgegen den üblichen Handlungsanweisungen. Grund ist auch hier die Reichweite je nach Aktivität, die man plant – etwa zur Promotion von Events oder bei der Gewinnung von Mitarbeitern.

Viele weitere Regeln & Kniffe in der folgenden Infografik – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: Bluewiremedia

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