Social Media 2013: Die Zahlen zu Facebook, Twitter, YouTube, Google+ & LinkedIn

Mobilnutzung und ältere User treiben das Wachstum der größten sozialen Netzwerke weiter voran. Eine Infografik mit den wichtigsten Zahlen und Fakten.

Dass Facebook, YouTube & Co. boomen, sieht man nicht zuletzt am anhaltenden Rummel um den Börsengang von Twitter, der im November über die Bühne gehen soll.

Aber auch die aktuellen Nutzungszahlen unterstreichen die rasant wachsende Bedeutung von Social Media. So hat der auf das Monitoring von sozialen Netzwerken spezialisierte Dienstleister Ethority kürzlich eine Infografik mit den wichtigsten Fakten zu Facebook, Twitter, Google+, YouTube und LinkedIn veröffentlicht.

Die beiden wichtigsten Wachstumstreiber für Social Media insgesamt sind demnach die extrem steigende Mobilnutzung sowie die zunehmende Begeisterung älterer User in der Altergruppe jenseits von 45 Jahren.

Bei jungen Nutzern in den USA hat YouTube bereits das Fernsehen abgelöst

Interessant zudem neben den “Klassikern” Facebook und Twitter ein Blick auf die eher selten betrachteten Konkurrenten: So hat das Videoportal YouTube in den USA bei den 18- bis 34-Jährigen bereits das Fernsehen abgelöst – die Google-Tochter erreicht in jener Gruppe mehr Nutzer als jeder Kabelnetzbetreiber.

Und das börsennotierte Netzwerk LinkedIn ist mit inzwischen mehr als 200 Millionen Nutzern das größte Business-Netz der Welt – und wächst weiterhin rasant: Jede Sekunde registrieren sich zwei neue User.



Quelle: Ethority

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Alle Kommentare [2]

  1. Danke für die Zahlen. :-) Wir sollten alle mehr auf Zahlen schauen. Wenn Bitkom für Deutschland 2013 8 Millionen (!) verkaufte Tablets prognostiziert scheint mir, dass mobile in Verbindung mit social Media gerade eine Entwicklung ausgelöst hat die bestehende Medienmärkte nicht nur “digitalisiert” oder “wandelt” sondern schlicht pulverisiert.

  2. Bin gespannt auf die weitere Entwicklung der Social Media. Die Netze würden ihre User am liebsten ja komplett vereinnahmen. Wahrscheinlich definieren wir uns bald nicht mehr über unsere Herkunft, Ausbildung etc., sondern über unsere Mitgliedschaft in den sozialen Netzwerken.