Jedoch nicht alle gleichermaßen. So erklären Männer (68 Prozent) häufiger als Frauen (56 Prozent), sie hätten im Netz ihre Allgemeinbildung verbessert. Ähnlich verhält es sich in puncto beruflicher Bildung: Hier sehen 57 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen einen persönlichen Gewinn durch das Internet.
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Nachwuchsmanager müssen vor allem Soft Skills üben
Das ist das Ergebnis einer Studie („Workplace Survey 2009“) des Personaldienstleisters Robert Half für die rund 6000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt wurden. Interessant auch: Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen identifizieren fürühzeitig vielversprechende Nachwuchskräfte und schulen sie gezielt für spätere Managementpositionen. Wie diese Programme im Einzelnen aussehen:
Drei Viertel der Angestellten sind unzufrieden mit Weiterbildung
- 77 Prozent der Männer sorgen sich um die mangelnde Nachhaltigkeit ihrer Qualifikation, bei den Frauen sind es nur 67 Prozent.
- 63 Prozent der Befragten zwischen 48 und 65 Jahren sind unzufrieden mit den erhaltenen Weiterbildungsmaßnahmen und halten sie für unzureichend, um ihre persönlichen Fähigkeiten zu fördern.
- Drei Viertel der 30- bis 47-Jährigen geben an, dass sie in den nächsten fünf Jahren gezielte Förderung erhalten müssen, um mit den Arbeitsmarkt-Anforderungen Schritt halten zu können.
- Berufseinsteiger zwischen 18 und 29 Jahren sind mit den Fortbildungsangeboten am zufriedensten: 35 Prozent der Befragten fühlen sich durch Seminare & Co. gut auf den Job vorbereitet.
- Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland mit der Weiterbildungskritik den siebten Rang ein. Am zufriedensten sind die Angestellten in den USA.
