Zum Vergleich: Der europäische Wechselquoten-Durchschnitt liegt bei 15,2 Prozent (Vorjahr 15,1 Prozent), weltweit sind es 14,3 Prozent (Vorjahr 14,4 Prozent). Damit sind beide Vergleichswerte weitgehend stabil geblieben, während sich das Postenkarussell in Deutschland beschleunigte.
Die weltweit heißesten Stühle standen – wen wundert’s – im vergangenen Jahr in den Vorstandsetagen der internationalen Banken und Versicherungen. 17,2 Prozent der CEOs des Finanzsektors mussten 2009 ihren Schreibtisch räumen. Ein knappes Drittel davon (5,3 Prozent) sogar unfreiwillig und vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Im Vergleich dazu erwies sich der Pharma- und Healthcare-Bereich geradezu als Hort der Stabilität: Lediglich 10,3 Prozent des weltweiten Spitzenpersonals wechselte hier, und nur 0,6 Prozent davon gingen unfreiwillig. » Weiterlesen
