Offenbar spielt auch die Qualifikation eine wesentliche Rolle dabei: So unterscheidet sich die Erwerbstätigenquote der 50- bis 59-jährigen Akademiker zwar kaum von anderen Altersgruppen. In der Kombination von höherem Alter und geringer Qualifikation aber sinken die Beschäftigungschancen dramatisch.
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Interview mit Angelika Gulder über Lebensträume
Frau Gulder, wovon träumen Sie gerade?
Beruflich träume ich davon, dass mein neues Buch möglichst viele Menschen erreicht, die ihr Leben dann so leben können, wie es ihnen wirklich entspricht. Privat wünsche ich mir schon seit langem einen zweiten Hund. Und einen zweiten Lebensmittelpunkt, an dem ich in Ruhe meine nächsten Bücher schreiben kann. Der zweite Hund zieht in ein paar Tagen bei uns ein. Der zweite Lebensmittelpunkt wird vermutlich im nächsten Frühjahr Realität. Beides ist auf den ersten Blick nicht wirklich vernünftig, aber es ist das, wonach sich meine Seele sehnt. Das Leben ist zu kurz für Kompromisse.
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Arbeitnehmer sind immer unzufriedener
Insgesamt sank die Arbeitszfriedenheit in den vergangenen Jahren von 7,6 auf 6,8 Punkte (siehe Grafik), so Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
Selbstdarstellung wird für Frauen zum Karriere-Stolperstein
Selbst wenn frau alles richtig macht, macht sie alles falsch. So ließe sich das Paradoxon zusammenfassen, dass jetzt eine Studie von Soziologen der TU Berlin aufgedeckt hat. Das Team um die Professorin für Kommunikations- und Mediensoziologie und Geschlechterforschung, Christiane Funken, interviewte dazu 151 Manager und 130 Managerinnen aus mittleren Führungsebenen in zehn Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten. Dabei stellten sie fest: Klassische Karrierestrategien manövrieren Frauen eher ins Aus: » Weiterlesen
Interview: Verhandlungen entscheiden sich in den letzten Minuten
Herr Schranner, Sie sagen die drei letzten Minuten einer Verhandlung sind die entscheidenden. Ist da nicht schon alles entschieden?
Jeder Zweite kommt mit Arbeitspensum zurecht
Konkret: 54 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte sagten, sie kommen derzeit sehr gut mit dem eigenen Arbeitspensum zurecht. Der Der Anteil jener, die sich durch den Job akut vom Burn-out bedroht sahen, ist gar von 24 auf 16 Prozent gesunken, siehe Grafik:
Über 20 Ideen, Mitarbeiter zu belohnen
Ein Gastbeitrag von Bob Nelson
Wenn ein Manager dieses grundlegende Prinzip menschlichen Verhaltens erkannt hat, bezieht sich die typische Reaktion allerdings meist auch wieder nur auf die Brieftasche der Beschäftigten – durch Gehaltserhöhungen, Boni oder Beförderungen. Zweifellos ist Geld für die Mitarbeiter wichtig. Die Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass letztlich etwas anderes zu höherer Leistung motiviert: die aufmerksame, persönliche Anerkennung, die eine ehrliche Wertschätzung guter Arbeit erkennen lässt. Das wird durch zahlreiche Studien bestätigt. Die Motivation ist umso stärker, je mehr Begeisterung und Selbstwertgefühl die Anerkennung hervorruft und möglicherweise sogar die Form einer Geschichte annimmt, die der Mitarbeiter noch nach vielen Jahren seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen erzählen kann.
Sieben Meetings pro Woche
Etwas detaillierer sieht das dann so aus:
- 2,4 Prozent haben keinen Termin pro Woche (Anm. d. Red.: Was machen die bloß???)
- 50,7 Prozent haben 1 bis 4 Termine
- 27,3 Prozent haben 5 bis 9 Termine
- 12,8 Prozent haben 10 bis 19 Termine
- 6,8 Prozent haben 20 und mehr Termine
Wichtige Shortcuts für Google+
Ein zusätzlicher Tipp (sozusagen +1): Wenn Sie ganz neu auf G+ sind, richten Sie sich gleich einen Zirkel ein, für all die Menschen, die Sie noch nicht kennen, die Sie aber bereits in irgendwelche Zirkel gesteckt haben – und (in der Twitter-Sprache würde man jetzt sagen) folgen Sie diesen zurück. So kommen Sie schneller rein, Ihr Nachrichtenstrom wächst und Sie können aus den interessantesten Kontakten leichter ausgewählte Zirkel erstellen. » Weiterlesen
