Vor allem die langen Arbeitszeiten werden von 32 Prozent der Arbeitnehmer beklagt, gefolgt von der Belastung gestiegene Jobanforderungen (17 Prozent). Weitere 16 Prozent der Befragten bemängeln die tägliche Pendelei zur Arbeit, beziehungsweise dass sie aufgrund der Entfernung sowie durch häufige Geschäftsreisen unter der Woche nicht zu Hause leben können.
Für die Arbeitgeber muss das ein Warnsignal sein. Nicht nur, weil unzufriedene Mitarbeiter weniger leisten als sie könnten. Der Sprung von der inneren Kündigung bis zur tatsächlichen ist damit nicht mehr weit. Und tatsächlich: Rund die Hälfte der Unzufriedenen gab an, nicht mehr länger als ein Jahr unter diesen Bedingungen arbeiten zu wollen. Sicher, nicht jeder, der mit Kündigung gedanklich kalkuliert, setzt es am Ende in die Tat um. Angesichts des steigenden Fachkräftemangels bleiben die Ergebnisse aber ein ernstzunehmendes Warnzeichen.










Ein Kommentar zu “Jeder Dritte ist unzufrieden im Job”
[...] – das ist das Ergebnis einer Umfrage des Personaldienstleisters Kelly Services, über das Jochen Mai in seinem Blog berichtet. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass mit attraktiver Arbeit deutlich bessere Chancen haben, [...]